2 Gedanken zu „Prof. Fritz Vahrenholt zum Klimawandel“

  1. Stichwort „Unerwünschte Wahrheiten“. Vor einiger Zeit platzte dem renommierten Klimaforscher Hans von Storch, der alles andere als ein „Klimaleugner“ ist, der Kragen: Er könne die Übertreibungen der Klima-Alarmisten nicht mehr hören. Dass es vor einigen tausend Jahren viel weniger und kleinere Gletscher gab als heute, kann man sogar (noch) in Wikipedia nachlesen (haben die Inquisitoren wohl bislang übersehen, kommt sicher bald weg).
    Haben Sie, liebe Leser, davon gehört? Wenn nicht, fragen Sie sich einmal, was in unsere Zeitungen kommt, und was nicht.
    Es kommt nur in die Zeitungen, was unseren Herrn Journalisten in den ideologischen Kram passt. Und die sind weit überwiegend links-sektiererisch.
    Dasselbe lässt sich an vielen Beispielen festmachen: In den USA wird die ‚New York Post‘-Meldung über die Biden-Mails so gut es geht, unterdrückt. Die sozialen Medien canceln es, in Interviews wird Biden meist nicht darauf angesprochen, und wenn, dann nur wachsweich. Eigentlich müsste das Stoff für ein ‚Bidengate‘ hergeben. Obwohl Experten aus dem US-Justizministerium und des Geheimdienstes keinerlei Anzeichen sehen, dass dies eine sowjetische Desinformationskampagne sei. Davon haben Sie auch nichts gelesen? Dito.
    Vahrenholt sagt, dass die Deutschen bei der Klimapanik die verrücktesten seien. Das stimmt. Deutsche brauchen scheinbar ihren ganzen Realismus für das Ingenieurwesen und das Handwerk; für die Politik bleibt offenbar nichts mehr übrig.
    Man sollte sich auch einmal fragen, warum die EU so auf die irrwitzigen CO2-Beschränkungen drängt. Haben wir nicht in den letzten Jahren immer wieder gehört, dass der deutsche Export und die deutsche wirtschaftliche Stärke ein Riesen-Problem für die schwächeren Länder in der EU sei?
    Ist es Zufall, dass die deutsche industrielle Basis jetzt zerstört wird? Oder sehen das einige EU-Bonzen eher mit klammheimlicher Freude?
    Und unsere liebe Physikerin aus der Uckermark spielt das Spiel freudig mit. Die Amerikaner haben eine scherzhafte Redensart, die auf einen CIA-Mitarbeiter zurückgeht, der es nicht fassen konnte, als er eine ganz besonders irrwitzige Anweisung von der Zentrale bekam. Er fragte:
    „Is headquartes still in friendly hands?“
    Diese Frage stellt sich dringendst auch in Deutschland.

  2. Man könnte es auch auf eine kurze Formel bringen:
    Läuft etwas grundlegend schief in diesem Land, dann ist Merkel meist nicht weit entfernt und hat sehr wahrscheinlich ihre Finger im Spiel!
    https://www.zdf.de/nachrichten/politik/atomenergiebehoerde-kritik-atomausstieg-100.html

    Denn war es nicht Merkel mit ihrer einsamen Alleinentscheidung, die den Atomausstieg Deutschlands „beschlossen“ hat? Das war m. E. ihre erste große Düpierung der demokratischen Politik hierzulande …

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