Was ist eigentlich „Klima“?

Das Umweltbundesamt antwortet:

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[…] Klima ist der mittlere Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort oder in einem bestimmten Gebiet über einen längeren Zeitraum. Als Zeitspanne empfiehlt die Weltorganisation für Meteorologie (WMO – World Meteorological Organization) mindestens 30 Jahre, aber auch Betrachtungen über längere Zeiträume wie Jahrhunderte und Jahrtausende sind bei der Erforschung des Klimas gebräuchlich. Das Klima wird durch statistische Eigenschaften der Atmosphäre charakterisiert, wie Mittelwerte, Häufigkeiten, Andauerverhalten und Extremwerte meteorologischer Größen.

Wir fassen zusammen, dass den Kategorien Wetter, Witterung und Klima sehr unterschiedliche Zeiträume zugrunde liegen. So kann etwa aus drei aufeinander folgenden heißen Sommern nicht auf eine Erwärmung des Klimas geschlossen werden. Oder eine Reihe von kühlen Jahren in einem Jahrzehnt ist nicht unbedingt gleichbedeutend mit einer Abkühlung des Klimas. Das könnte der Fall sein, wenn sich die Abkühlung über mehrere Jahrzehnte hinweg fortsetzt. 

[…]

Kurz: Das ganze Gerede vom Klimawandel ist Unfug.  Klima ist eine statistische Kategorie.

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So etwas wie Klimawandel fände faktisch erst dann statt, wenn sich Klimazonen verschieben. Deutschland z. B. eine polare oder tropische Klimazone würde.

Alles andere sind Wetterereignisse, die dem verwöhnten Menschen nicht passen. Dann faselt er vom Klimawandel. Der Dummkopf!

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