Klimareligion

Es ist schon nicht sehr schön für Deutschland.

Mit großem TamTam, mit noch größerem finanziellen Aufwand wird die Energiewende – einsam und undemokratisch  entschieden von der Klimakanzlerin – seit 2011 auf die Rille gebracht.

Der CO2-Austoß Deutschlands sinkt nicht weiter.

Im Gegenteil

Der Ausstoß des angeblichen Klimakillers CO2 steigt wieder leicht an.

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Deutschlands Klimaplan
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Da fällt nochmal ein Bericht vom letzten Jahr auf, der im Prinzip belegt, dass die Bundesregierung sich so mit-und-mit vom Hardcore-Klimaschutz verabschiedet.

Es ist zwar Beginn der Karnevalssaison, der 11.11., als der Bericht erschien, doch das Thema ist offensichtlich kein Witz. Es scheint,  als mache sich in Teilen der  Politik so etwas wie Vernunft breit.

„Grüne bezweifeln Effektivität des Plans“

Dann kann er eigentlich nur in Ordnung sein, der Klimaschutz-Plan der Bundesregierung vom letzten Jahr. 

Arktis Klima
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Aufmerken  lässt ein aktueller Bericht über den Schwund der Eismenge in der Arktis.

Im Gegensatz zur Antarktis. Dort nimmt die Eismenge widersinnigerweise zu. Oder wie, oder was?

Bemerkenswert sind auch – wie eigentlich immer – die Kommentare zum Bericht.

Ich habe nicht weiter recherchiert, aber die Menge der Eisbären, so ist dort zu lesen,  deren trauriger Anblick die Menschen berühren sollen, wenn sie einsam auf einer kleinen Eisscholle dahingleiten, soll enorm zugenommen haben.

Klimaschutz als Religion
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Zum Schluss der Hinweis auf einen absolut lesenswerten Kommentar von Michael Fabricius, der heute in der Printausgabe der WELT erschienen ist.

Aus diesem Kommentar leite  ich den Titel meines Artikels her.

Bleibt zu hoffen, dass die Bundesregierung den „unzureichenden Klimaschutzplan“ letztes Jahr wirklich nicht nur ´ aus Versehen`  verabschiedet hat, sondern als Ausstieg aus der Klimareligion – einer völlig überdrehten Hyperaktivität in Sachen Klima – gewertet werden kann.

So richtig kann ich es allerdings nicht glauben. 

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Ein Gedanke zu „Klimareligion“

  1. das innlandeis der antarktis wächst und damit schieben sich seine ränder immer weiter in den

    umgebenden ozean, müssen zwangsläufig abbrechen, wie jeder ins meer fließende gletscher

    der gegenwärtige prozess ist ein beweis für zunahme und nicht für die große schmelze von der

    die klimagläubigen ständig schwafel !!!

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