Deutschland & Energie & Wirtschaft aktuell: Nordstream II – Hintergründe zum „Nichtöffnen“

Quelle

„Vermietertagebuch“ zu Habeck und die Pleitewelle

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Meine Meinung zu Nordstream II

Putin spielt „Spielchen“ // Bundesregierung ist einfach nur dumm*

Dass Wladimir Putin „Spielchen“ mit Deutschlands Politelite spielt, ist offensichtlich. Schließlich hat die Bundesregierung die Sanktionen gegen Russland verhängt und trägt Sanktionen der EU mit. Deutschland liefert Waffen an die Ukraine- Die deutsche Außenministerin gibt  unsägliche Sprüche von sich. Dass sich Russland mit seinen Möglichkeiten der Rohstoffverknappung wehrt, ist meines Erachtens verständlich. Wobei Wladimir Putin sicher kein Interesse daran hat, Deutschland wirtschaftlich in die Knie zu zwingen. Das ´schaffen wir` offensichtlich allein. Putin will, dass Scholz, Habeck & Co. „zu Kreuz kriechen“ und Nordstream II in Betrieb nehmen. Das reicht ihm wahrscheinlich. Dann hat er den von Deutschland angezettelten „Wirtschaftskrieg“ zu seinen Gunsten entschieden. Dann wird das Gas strömen. Womöglich aus beiden Pipelines. Wie durch ein Wunder ist Nordstream I dann fertig gewartet. So sind eben die „Spielchen“ des Wladimir Putin.  Nur merken das unsere Politiker nicht. Sie wollen die Klima-Welt, die Ukraine, die westlichen Werte und vieles mehr „retten“ und bewirken genau das Gegenteil.

Quelle

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Nordstream II sofort öffnen!!

Kein Öl– und Kohleembargo!

Alle Sanktionen gegen Russland unilateral beenden!

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*Meine Meinung & Begründung

 

5 Gedanken zu „Deutschland & Energie & Wirtschaft aktuell: Nordstream II – Hintergründe zum „Nichtöffnen““

  1. Fatalistischer Selbstvernichtungswille

    Selbst wenn es unerwartet und plötzlich Geist vom Himmel regnen würde, können wir nicht davon ausgehen, dass unsere „Entourage der heiligen Politikerkaste“ von diesem Manna profitieren würde. Die deutsche Eigenschaft, ein Ziel bis zum eigenen Untergang zu verfolgen, hat in diesem Land Tradition.

    Wieder zeigt uns unsere Außenministerin Baerbock mit ihrem erneuten Besuch in der Ukraine, dass wir standhaft sind, dass wir auf gar keinen Fall „kriegsmüde“ werden dürfen und natürlich weiter, bis zu unserem eigenen wirtschaftlichen Ende, die Ukraine unterstützen müssen, denn „Putin der Böse“ darf nicht gewinnen. Auch ist ihr vollkommen „Wurscht“ was ihre Wählerschaft dazu sagt.

    Frühere deutsche Außenminister waren auch nicht immer die größten Leuchten, doch hatten sie in ihrem Rucksack das Wort Diplomatie immer dabei, wenn es darum ging ausführlich „NIX“ zu sagen. Das muss sie noch lernen, die Frau Baerbock, die schlicht alles verbockt was man so auf der Bühne der Diplomatie verbocken kann. Es stellt sich auch die Frage, was ihr untergeordnete Reihen so mit auf den Weg geben. Vermutlich hat man beim Regierungswechsel alle tauglichen Köpfe ausgetauscht und stattdessen ideologisierte „Nullen“ aus den eigenen Nachwuchs dazu genutzt, die Reihen zu besetzen.

    Noch schlimmer muss es im Wirtschaftsministerium zugehen. Dass Herr Habeck in Wirtschaftsfragen unbedarft ist, muss man einfach hinnehmen. Allerdings sollte man meinen, dass im Wirtschaftsministerium Damen und Herren zugegen sind, die halbwegs was von Wirtschaft verstehen. Auch hier scheint man alles, was womöglich irgendwie Fachverstand aufweist, entfernt zu haben. Es ist schier untragbar, wie diese neue Art von Politikern rücksichtslos Deutschland an die Wand fährt. Im Hinblick auf ihre eigene Zukunft sollte man meinen, dass sie soviel Verstand haben, dass ihnen ihre Wiederwahl wichtig ist. Auch das scheint kein Kriterium für ihr Handeln sein, denn so blöd kann wirklich niemand sein, dass er glaubt auf diese eigene Leistung hin wiedergewählt zu werden.

    Noch schlagen die Wellen im Land nicht so hoch, wie es eigentlich erforderlich wäre, um den völligen wirtschaftlichen Niedergang zu verhindern. Noch funktioniert die Versorgung einigermaßen und noch verhält sich die Bevölkerung einigermaßen still. Doch wir werden erleben, dass in wenigen Wochen „die Hütte“ brennt. Es erschließt sich auch nicht, dass der Kanzler „Vergessnix“ seine Richtlinienkompetenz ausnutzt um gegenzusteuern. Vermutlich sind sie nur noch damit beschäftigt, wie sie einigermaßen diesen Winter überstehen. Das allerdings ist so gut wie ausgeschlossen! Entweder treten sie freiwillig ab, oder sie werden abgetreten. Der eine oder andere sitzt schon in den Startlöchern, um das Erbe anzutreten. Das allerdings dürfte wenig nützen, da die Mehrheiten sind wie sie sind. Einzig eine Neuwahl könnte andere Mehrheiten zustandebringen. Wie weit das nützt ist allerdings fraglich, denn keine Partei zeigt eine Richtung an, die uns aus dem selbstgemachten Dilemma führt.

    Grundsätzlich kann nur ein Weg aus der Krise führen. Da der Weg bekannt ist, muss davon ausgegangen werden, dass man aus ideologischer Sicht, diesen Weg nicht beschreiten will. Und genau das ist das Vermögen der Deutschen, den Karren so lange in den Dreck zu fahren, dass es unmöglich wird ihn wieder herauszuziehen. Da ist dann die Bevölkerung gefragt, ob sie sich das bieten läßt! Sobald das eigene Überleben gefährdet ist, werden sie den Regierenden zeigen, was sie davon halten. Egal wieviel Polizei und Militär sie dann einsetzen werden, dann werden sie erleben, dass der Souverän noch zugegen ist und dass man mit ihm rechen muss. Die Rechnung, die dann präsentiert wird, dürfte bitterer sein, als freiwillig das Handtuch zu werfen, was längst überfällig ist.

    Ihr einziger Ausweg liegt darin, das Energieproblem zu lösen, indem sie Sanktionen und Embargo aufheben und Nordstream II öffnen. Den Tumult mit den Nachbarn muss man dann ertragen. Allerdings darf in Richtung Nachbarn auch eines vermerkt werden, dass ihre Solidarität zu Deutschland gleich Null ist, denn uns ihr Gas zur Verfügung zu stellen ist ihnen nicht gegeben, nach dem Motto: Das Hemd ist ihnen näher als die Jacke!

  2. Die generelle Verblödung ist im IFO-Institut angekommen!

    Das renommierte Ifo-Institut empfiehlt, die Bundesregierung solle „die hohen Gaspreise nutzen, damit die Verbraucher den Rohstoff einsparen.“ So schreibt es das Institut in einer Mitteilung am Donnerstag. Die Ökonomen des Instituts fordern also eine Weitergabe der hohen Energiepreise an die Verbraucher, um diese zum Sparen zu bewegen und findet einen Preisdeckel zur Entlastung, über den die Politik derzeit diskutiert, nicht sinnvoll.

    „Der Energieverbrauch wird ohne eine Weitergabe der Preise an die Verbraucher nicht ausreichend sinken. Es braucht begleitende gezielte Unterstützungsmaßnahmen, um zu gewährleisten, dass jeder einen Beitrag nach seinen Möglichkeiten leistet“, schreibt ifo-Forscherin Karen Pittel in einem Beitrag für den Ifo Schnelldienst. Es ist ein umstrittener Vorschlag, der jedoch bereits von anderen Ökonomen formuliert worden ist.

    msn.com/de-de/finanzen/top-stories/verbraucher-sollten-die-hohen-energiepreise-sp%C3%BCren-damit-sie-anfangen-zu-sparen-sagt-eine-forscherin/ar-AA11IKb6

  3. Dümmste Energiepolitik aller Zeiten: Verpöntes Russen-Gas kommt auf Umwegen überteuert wieder bei uns an

    Die ganze staunenswerte Idiotie der deutschen „Energiepolitik“ zeigt sich dieser Tage so drastisch wie nie; einer Politik, die sich maßgeblich aus schon vor Jahren nachzulesenden grünen Agendazielen und einer infantilen Affekt-„Solidarität” für die Ukraine erklärt und das exakte Gegenteil ihrer vorgeblichen Ziele – Russland zu schaden und Deutschland in der Versorgung unabhängiger zu machen – bewirkt hat: Das russisches Gas strömt weiter ungehindert auf den Weltmarkt – und über Umwege kommt es, um ein Vielfaches verteuert, wieder bei uns an.
    Der ganze Wahnsinn europäischer Energiepolitik (und grüner Sanktionspolitik) in einem Schaubild (Grafik:Twitter/:Netzfund)

    Eine Schlüsselrolle spielt dabei China, das sich – wie „n-tv“ schreibt – als „williger Abnehmer” erweist: Peking bekommt nämlich vom Kreml, Berichten zufolge, einen besonders attraktiven Einkaufspreis gewährt. Eine Win-Win-Situation für Moskau und Peking: Lieferungen von teureren Exporteuren kann China nun einfach nach Europa weiterverkaufen.

    Dort rühmen sich dann die minderbemittelten weisen Staatenlenker vor allem in Berlin, sie hätten die von Russland als absehbare Sanktionsfolge vorsätzlich verweigerten Gaslieferungen anderweitig ausgeglichen und könnten die Gasspeicher „schneller füllen“ als gedacht (reichen wird es trotzdem nicht!) – was nun aber einmal seinen Preis habe.

    https://journalistenwatch.com/2022/09/10/duemmste-energiepolitik-zeiten/

    1. Dazu passend:

      EU-Minister fordern von jedem EU-Land eine Senkung des Energieverbrauchs um 10 %

      Auf einem Treffen der EU-Energieminister am Freitag wurde vorgeschlagen, dass jedes EU-Land Strategien zur Senkung des Gesamtstromverbrauchs um mindestens 10 Prozent umsetzen soll, berichtet das Wall Street Journal.

      Laut einem Entwurfsdokument, das das WSJ einsehen konnte, sollte die EU auch den Stromverbrauch während der Hochpreiszeiten um mindestens 5 % senken.

      Die EU hatte ihre Mitglieder bereits im Sommer aufgefordert, den Gasverbrauch ab diesem Herbst bis zum Winter um 15 % zu senken.

      Obwohl es sich zunächst um eine Aufforderung handelte, ließ sie die Möglichkeit offen, dass dies bei Bedarf verpflichtend werden könnte.

      Der Rahmen für die 15-prozentige Reduzierung des Gasverbrauchs könnte auch auf den Plan vom Freitag angewandt werden, den Stromverbrauch um 10 % zu senken, sagten die Minister am Freitag.

      Nach Angaben des WSJ scheint der Plan zur Stromrationierung von vielen Mitgliedstaaten unterstützt zu werden.

      Die Dringlichkeitssitzung der EU-Energieminister fand am Freitag statt, um über die explodierenden Energierechnungen der Verbraucher und eine Preisobergrenze für russisches Erdgas zu diskutieren. Das Treffen endete ohne einen konkreten Plan, da die Gruppe feststellte, dass noch mehr Arbeit nötig sei. Vorschläge für eine mögliche Deckelung des russischen Gaspreises – eine umstrittene Maßnahme, die nach Ansicht von Kritikern unwirksam sein wird – sollen Mitte September vorgelegt werden.

      https://uncutnews.ch/eu-minister-fordern-von-jedem-eu-land-eine-senkung-des-energieverbrauchs-um-10/

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