Olaf Scholz im Interview mit Christian Sievers

Was für ein Kanzler: Schlimmer geht nimmer!

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2 Gedanken zu „Olaf Scholz im Interview mit Christian Sievers“

  1. Deutschland, das Land ohne rote Linien

    Der Genosse Kanzler hat es wieder mal offensichtlich auf den Punkt gebracht: Wer keine rote Linien erkennt und auch nicht sehen will, hat sich von unserer Ordnung, dem demokratischen Rechtsstaat, verabschiedet. Eigentlich ist das auch nur die Bestätigung dessen, was wir seit 2 Jahren Hygienediktatur erfahren mussten. Hier hat Politik gezeigt, dass Menschenrechte sowie Grundrechte keinerlei „rote Linien“ bei den exekutiven „Politikfürsten“ erzeugt. Im Grunde genommen war man sie schon lange leid, diese Politikhemmnisse, die Grundrechte.

    Nachdem man die Grundrechte legaslativ, durch neue Gesetzgebung im IfSG und dem angeblichen Notstand nationaler Tragweite, übertüncht hat, schritt man zur Tat und zeigte dem Bürger die exekutive „Keule“! Nach deutscher Tradition wurde mal wieder die Staatsmacht aufgefahren, die uns in der Welt berühmt gemacht hat, autoritär und bürgerfeindlich! Gehorsam und Untertan korrespondieren bei diesen autoritären „Tätern“ zur Priorität Unterdrückung. Nichts macht sie glücklicher als den Bürger auf den Platz zu verweisen, der ihm aus ihrer Sicht gebührt.

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass deutsche Lockerungen der Coronamaßnahmen nicht nur unerwünscht, sondern eine Fortsetzung an Notwendigkeiten sind, um den Bürgern „Mores“ zu lehren. Wiedereinsetzung der Grundrechte nach Pandemieende sind nicht nur nicht vorgesehen, sondern würden den Fahrplan des vorgesehenen Systemwechsels gefährden. Insofern werden die Allmachtsphantasien des Genossen Gesundheitsministers nach Kräften unterstützt, um den Weg der Bürger in alte Freiheiten zu verwehren.

    Die Vorbereitungen dazu wurden vom Verfassungsgericht höchst vorsorglich mit dem Klimaurteil getroffen. Das hat der Genosse Gesundheitsminister schon bejubelt, bevor er in Amt und Würden war. Er ließ verlauten, dass analog dem Coronageschehen für die Umsetzung der Klimaziele Einschränkungen der Grundrechte analog dem Coronageschehen erfolgen sollen. Dieses Urteil ist die unrühmliche Fortsetzung des autoritären Weges:

    VOLLE FAHRT VORAUS FÜR GRÜNE KLIMAUTOPIEN!

    Auch hier erleben wir, dass die Bevölkerung genauso mit Propaganda eingewickelt wird wie zu Coronazeiten. Die Modellierer haben wieder das Sagen und kommen mit völlig unsinnigen „Scheinfakten“ daher, wie mit dem angeblichen Anstieg des Meeres um 7 Meter, wie das die tolle Frau Baerbock uns armen, unwissenden Bürgern vorgaukelt. Die Methodik der Angst-und Panikmache, mit der hier vorgegangen wird, gleicht wie ein Ei dem anderen der Coronarhetorik.

    Es steht völlig außer Frage, dass es weltweit Anstrengungen geben muss um zukunftigen Generationen eine lebenswerte Welt zu hinterlassen. Allerdings bedarf es dabei Konzepten, die verträglich für die Volkswirtschaften sind und nicht bestehende Kulturen vernichten. Vor allem müssen dazu auch die Bevölkerungen eingebunden werden, damit solche Vorhaben umgesetzt werden.

    Der deutsche Alleingang, mit autoritärer Potenz einen Klima-Umsturz herbeizuführen, ist da wenig hilfreich, sondern schon jetzt vergebens, wenn international keine Gleichschaltung erfolgt.

    Das allerdings wird die neuen deutschen Ökosozialisten auf ihrem Weg nicht nicht aufhalten. Einmal mit Macht ausgestattet, werden sie ihre Ideologie durchsetzen, auch gegen den Willen seiner Bürger.

    Da sie selber vortragen, dass es beim Umsturz keine „Rote Linien“ geben darf, können wir schon jetzt erkennen, worauf das hinausläuft. Der Bürger hat insgesamt seiner Grundrechte ausgedient und soll zum Vasallen grünroter Machtpolitik herhalten.

    Es gilt diesen Spuk zu beseitigen. Vorab helfen die stattfindenden Demos, doch letztlich muss die Verweigerungshaltung wachsen. Die Bürger halten den Schlüssel dazu in der Hand. Die Devise muss lauten:

    Weg mit der Spalterei und gemeinsames volles Engagement gegen diese „Politikphantasten“!

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