Corona und der gesunde Menschenverstand

Günther Leudinger schreibt einen klugen Artikel, …

…. der die Krankheit Covid-19 in einen grundsätzlichen Zusammenhang stellt:

Grün-kursives Zitat & kompletten Artikel lesen: Hier klicken

Die „Corona-Welle“ ist (erwartungsgemäß) zurück und führt europaweit zu Panikreaktionen der Politik. Auch in Deutschland wurde erneut ein Teil-Lockdown beschlossen, der Millionen Existenzen gefährdet. Mit dem erneuten Anschwellen der Infektionszahlen nach dem relativ ruhigen Sommer zeigt sich, dass die brutalen Auswirkungen und die geradezu ungeheuerlichen Kosten der bisher ergriffenen Maßnahmen nichts gebracht haben. Dennoch hält die Politik stur an ihrem Kurs fest und beschließt ungeachtet der Unwirksamkeit ein Mehr vom Gleichen. Gleichzeitig wird noch mehr Geld in alle Richtungen verstreut in der Hoffnung, sich bis zu den Wahlen im Herbst 2021 durchmogeln zu können.

Die Viruserkrankung Covid-19 befällt hauptsächlich die Atemwege und kann bei schweren Verläufen zum Tod führen – meist durch Lungenentzündung. Krankheitssymptome zeigen sich vor allem bei Erwachsenen, wobei die schweren Verläufe und die Todesfälle vor allem ältere Menschen jenseits der 70 betreffen. Dabei sterben insbesondere solche Patienten, die bereits eine oder mehrere ernsthafte Vorerkrankungen haben. Oft ist die Zuordnung der exakten Todesursache schwer oder gar nicht möglich. Covid-19 ist jedoch nur eine von etlichen Erkrankungen, die bei Menschen mit stark beeinträchtigter Gesundheit einen tödlichen Verlauf nehmen können. Wenn Diabetes, Bluthochdruck oder Arterienverkalkung weit genug fortgeschritten sind, kann schon ein simpler grippaler Infekt das Ende herbeiführen.

Der Tod gehört zum Leben

Natürlich ist jedes Leben wichtig und jeder vorzeitige Tod sollte nach Möglichkeit vermieden werden. Andererseits muss jeder Mensch einmal sterben. In Deutschland verstarben 2018 fast 955000 Menschen, davon 345300 (36 %) an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, 230000 (24 %) an Krebs und 71700 (7,5 %) an Erkrankungen des Atmungssystems. Die rund 10.000 Menschen, die 2020 bis Anfang November nicht unbedingt an, jedoch im Zusammenhang mit Covid 19 starben, sind im Vergleich damit lediglich eine Randnotiz in der Größenordnung von 1 %.

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2 Gedanken zu „Corona und der gesunde Menschenverstand“

  1. Heute, am 6.11. lese ich, dass das Robert-Koch-Institut eine neue Test-Strategie vorschlägt: Nicht mehr Hinz und Kunz und jeden Niesenden testen, sondern gezielt Leute mit Corona-typischen Beschwerden oder Angehörige von Risikogruppen. Vor ein paar Tagen habe ich noch im Forum der ‚Welt‘ geschrieben, dass man sich doch gezielt um die Risikogruppen kümmern sollte. Ein paar Leute – offensichtlich Ärzte – haben mir geantwortet, dass ein genereller Lockdown genau das sei: ein Schutz der Risikogruppen. Ich hatte keine Lust, diesen Unfug weiter zu diskutieren.
    Jetzt ist das RKI auf die Linie „spezieller Risikogruppenschutz“ eingeschwenkt.
    Die Info findet sich u.a. in einem Video auf der Bildzeitung von heute mit Prof. Zastrow, sodann auf der Webseite ‚Corona Transition‘ (hier kann auch die Publikation des RKI, „Covid-19-Verdacht. Testkriterien und Massnahmen“, eingesehen werden). ‚Corona Transition‘ wertet dies als Offenbarungseid des RKI.

  2. Nasenmundschutz, Uniform, Demokratie, Staatsraison

    Diese Anreihung von einzelnen Begriffen sind willkürlicher Art, zeigen aber doch eine bestimmte Ordnung auf. Hier bei MEDIAGNOSE haben wir viele, ganz viele Beiträge zum Nasenmundschutz gelesen. Zusammengefaßt ergibt sich folgendes Bild, auch zeitlicher Art. Alle, aber wirklich auch alle Studien, VOR CORONA bis Februar 2020, sind im Kontext untereinander insofern gleich, dass Alltagsmasken kein Schutz vor Viren geben, sondern ganz im Gegenteil schädlich für die eigene Gesundheit sind. Dies wird auch so von der Materialprüfungsgesellschaft für medizinische Geräte in Berlin, einer Behörde, so formuliert: Bei üblichen Nasen/Mundschutz konnte kein Nachweis erbracht werden, dass diese gegen Sars.Cov 2 schützen.

    Mit den behördlichen Maßnahmen, Mundschutz in öffentlichen „Räumen“ zu tragen, änderte sich alles schlagartig. Mit Schallgeschwindigkeit tauchten Studien auf, die den Schutz „vor allem Möglichen“ natürlich auch gegen Viren, nachweisen. Ein Schelm, der sich was bei diesen Studien denkt! Bis heute erleben wir dazu, einen „Krieg der (wissenschaftlichen!!!) Glaubensrichtungen. Auch werden dazu von den Behörden immer mehr Verordnungen erlassen, die soweit gehen, dass in vielen Bereichen Mundschutz auch im Freien zu tragen ist. Diese Verordnungen beinhalten immer, dass die Bevölkerung zu schützen ist. Vermutlich soll damit ausgedrückt werden, dass sich jeder gegen jeden schützen muß, weil nur so die Menschheit zu retten ist. Im Umkehrschluß werden wir gerettet, da wir so umsichtige Behörden haben, die durch ihre Anordnungen jeden gegen jeden schützt.

    SCHUTZ IST LEBENSNOTWENDIGKEIT, DAMIT WIRD DIE MENSCHHEIT ALS ART ERHALTEN!!

    Uniform hat bislang in der heutigen Gesellschaft wenig Ansehen. Nach dem 2.Weltkrieg war Uniformtragen total verpönt. Mit Einführung der Bundeswehr, mußte die Bevölkerung beruhigt werden, da Uniformen grundsätzlich Protest auslösten. So erfand man den genialen Begriff für das Soldatentum; BÜRGER IN UNIFORM! Danach fand eine tolerante Haltung zu der Uniform in der Bevölkerung statt, die bis heute anhält. Uniform wird umschrieben mit gleichförmig.

    Zu Beginn der Coronakrise war der Nasen/Mundschutz bei Politik, Wissenschaft ect. als „Viren- und Bakterienschleuder“ überhaupt nicht diskussionswürdig. Dies änderte sich schlagartig. Proteste gegen die Corona-Maßnahmen, Kritik an den Institutionen waren nicht hinnehmbar. Jetzt mußten Maßnahmen her, die der Bevölkerung den Ernst der Lage klarmachen. Mit ungeheurem Mediengetöse wurde die Bevölkerung in Angst versetzt, was auch durch die Bilder von Bergamo und New York überzeugend gelang. Ein weiteres Mittel war die Bevölkerung gleichzuschalten, nämlich zu uniformieren!

    WIR BEKAMEN UNSERE UNIFORM, DEN NASEN/MUNDSCHUTZ!!!

    Jetzt war ein Unterscheidungsmerkmal vorhanden, in ängstliche, brave Bürger (mit Mundschutz) und renitenten, kritischen Bürgern (ohne Mundschutz). Die Executive hat nun leichtes Spiel, sie hat visuell die Lage im Griff und kümmert sich ausnahmslos um die „Ungeschützten“! Das beste Beispiel dazu sind die Demos! Auch wurde die Bevölkerung dazu verdonnert, die „Ungeschützten“ zu denunzieren und als Assoziale zu brandmarken. Mit diesem simplen Mittel wurde die Bevölkerung gespalten, in Uniformierte und „Assoziale!

    Mit der Methodik der Uniformierung, sprich Gleichschaltung, wurden der Bevölkerung gleichzeitig ihre Grundrechte vorenthalten bzw. entzogen. Mit gesetzgeberischen Mitteln, wohlgemerkt zu unserem Schutz, werden sämtliche Persönlichkeitsrechte „außer Dienst“ gestellt. Der Exekutive sind Tür und Tor geöffnet, sie kann schalten und walten wie sie will. Mit der jetzt geplanten Änderung des Infektionsschutzgesetzes werden auch die rechtlichen Möglichkeiten, sich gegen den „Willkürstaat“ zu wehren, so eingeschränkt, dass fast keine Erfolgsaussichten, einen Rechtsstreit zu gewinnen, vorhanden sind.

    Hier stellt sich nun die Frage nach der Demokratie? Mit der Aussetzung der Persönlichkeitsrechte, die in unser Verfassung festgeschrieben wurden und unumstößlich sind, hat sich eine kleine Gruppe von Politikern ermächtigt, UNS ZU SCHÜTZEN! Neben dem Entzug unserer Persönlichkeitsrechte hat diese „Ermächtigungsgruppe“ mit den Lockdownmaßnahmen einen haarsträubenden Krieg gegen die eigene Bevölkerung angezettelt. Mit der Vernichtung von Wirtschaftsleistung, Existenzen, Arbeitsplätzen, Neuverschuldung ect. ist ein Schaden entstanden, der materiell auf ca. 2 Billionen EUR geschätzt wird. Die humanen Schäden an der Bevölkerung wiegen viel mehr und liegen statistisch noch nicht vor. Passen diese Vorgänge „natürlich zu unserem Schutz“ zu einer Demokratie?

    FAZIT

    Wir müssen uns die Frage stellen, ob wir diesen Schutz wollen, den uns diese kleine Gruppe, die nicht legitimiert ist, sondern sich ermächtigt hat, uns aufzwängt und damit den demokratischen Staat ruiniert und untergräbt. Wir müssen unser Schutzbedürfnis neu definieren. Es steht außer Frage, dass wir geboren wurden um zu sterben. Allerdings steht es uns nach unserer Verfassung zu, diese Zeitspanne so zu gestalten, dass wir in Menschenwürde und Freiheit unser Leben selbst gestalten, ohne Eingriffe von exekutiven Elementen. Das wir uns für unser Leben Regeln auferlegt haben, ist in den diversen Gesetzesbüchern festgelegt. Diese sind nach unseren demokratischen Regeln entstanden.

    DIE DERZEITIGEN REGELN ENTSPRECHEN EINEM DIKTAT UND SIND UNVERZÜGLICH ABZUSCHAFFEN!!!

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