Manfreds Kolumne: Disruptives oder transformatorisches Ereignis?

Sehen wir das Ende von …

… Jahrhunderten bürgerlicher Kultur?

Die Coronakrise fordert unsere Historiker heraus. Allgemein geben sie von sich, dass die Pandemie als historische Zäsur in die Geschichte eingehen wird. Die Pandemie ist noch lange nicht zu Ende. Weder ein Impfstoff, noch eine Mitteilung der Weltgesundheitsbehörde haben ein Ende der „wirren Pandemie“ herbeigerufen. Wir verbleiben im Status Quo und harren der Dinge, die sich unsere unseligen Politiker und Wissenschaftler ausdenken. Sie handeln wie „ferngesteuert!

Der Niederländer Geert Mak bringt auf den Punkt:

Etliche Staaten werden auf die Regeln und Maßnahmen, mit denen sie ihre Bevölkerungen kontrollieren, nicht so schnell verzichten, das lehrt die Geschichte! Hier und da liegt Revolution in der Luft. Wir müssen künftig mit weniger Wohlstand, weniger Freiheit und weniger Offenheit auskommen.

Diese Betrachtung erscheint folgerichtig! Was wir derzeit von der Politik erfahren, ist nichts anderes als die Missachtung unserer nach dem 2. Weltkrieg gewonnenen Werte. Die angebliche Pandemie spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Sie wird schlicht zum Anlass genommen, unsere errungenen liberalen Werte zu untergraben, um eine neue Zeit der Willkür zu errichten. Die Fadenscheinigkeit, mit der wir für „dumm“ verkauft werden, stellt sich bei näherer Betrachtung als „lächerlich“ heraus. Die Argumente zu dieser Einsicht sind in vielen Artikeln bei MEDIAGNOSE nachzulesen und sollen jetzt nicht weiter beleuchtet werden, da schlicht bekannt.

Unter der oben genannten Prämisse stellen sich natürlich Fragen nach dem „Wieso und Warum“! Die Beantwortung fällt schwer und ist deprimierend. Vermutlich bekommen wir es mit geopolitischen Verwerfungen zu tun, die in ihrer Wirkung unsere Persönlichkeitsrechte stark einschränken, den Individualismus beseitigen und eine gesellschaftliche Ordnung des Unterordnens verlangen. Die wirtschaftlichen Belange werden nicht mehr wie gewohnt in nationaler Verwaltung und Verantwortung liegen.

Überhaupt werden nationale Belange stark eingeschränkt und unter die Obhut Dritter gestellt, die künftig über das Kapital verfügen. Diese Umwandlung ist jetzt in Zeiten der Coronakrise eewartbar. Wir erleben ein weltweites Manipulieren unter dem Deckmantel der Pandemie. Versuche dieser Art sind in der Vergangenheit gescheitert (Schweinegrippe), finden jetzt aber seine Fortführung in einer geplanten! Pandemie, zum Zweck der Umgestaltung unseres Systems freiheitlichen System in eine Hygienediktatur.

FAZIT

Es ist nicht wirklich überraschend, dass unsere bekannten Wertvorstellungen den Interessen des Kapitals widersprechen. Seit Jahrzehnten erleben wir eine Umverteilung zu Gunsten des Kapitals. Die Verarmung der Bevölkerungen der Industriestaaten gibt darauf  eindeutig Antwort. Die gewollte Unterjochung der 3. Welt wird uns über kurz oder lang ebenfalls bevorstehen. Antworten darauf gibt es nur dann, wenn die Gesamtbevölkerungen in ihren Staaten wieder die Solidarität zeigen, die häufig nach Krisenzeiten zum Vorschein kommt.

HOFFEN WIR DAS BESTE!!!

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