4 Gedanken zu „Bundesverfassungsgericht: AfD ist keine „staatszersetzende Partei““

  1. Auch wenn es vielleicht falsch ist. Aber irgendwie habe ich mit dem Horst doch Mitleid. Immerhin hat er immer mal wieder versucht, sich gegen Merkel durchzusetzen, wurde aber letztlich sogar von seinen eigenen CSU-Leuten – allen voran Söder – entmachtet und gedemütigt.

    Seitdem geistert er eben so rum im politischen Berlin. Und man sollte auch bedenken, daß ein möglicher Nachfolger von Seehofer als Innenminister bestimmt nicht besser wäre, eher noch schlechter.

    1. Mir tun ganz viele Leute richtig leid. Vor allem die, die unverschuldet durch den vollkommen überflüssigen Lockdown in Not geraten (sind). Mitleid kann und darf aber kein Kriterium in der Politik sein. Niemand wird gezwungen, das zu tun, was er tut. Auch kein Politiker. Horst Seehofer bekommt satte Bezüge und kann einfach nicht los-, von der Macht lassen. Er muss Macht haben. Auch wenn diese immer mehr verblasst. Sein Pech. Er ist und bleibt eben ein Horst.

    2. Das geht mit ganz ähnlich, – trotz seiner empörenden Wenden und Aussage mit der „Staatszersetzung“ . . .
      Vielleicht sollten w i r ihm einen ungewöhnlichen und ganz persönlichen BRIEF schreiben !

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