Guten Morgen, liebe Leser!

Das Gefeixe, …

… ob des Scheiterns der Mautpläne Deutschlands beim EuGH ist schon gewaltig.

Zu Recht?

Nein, durchaus nicht. Denn der Richterspruch ist m. E. ein Witz. Die Vorlage allerdings auch. Denn eine schlichte Erhebung einer Maut bei allen Autofahrern, Deutsche wie Ausländern, mittels elektronisch lesbarer Vignette, gerne auch eine 10-Tages, 1 Monatsvignette, wenn es nicht gleich ein ganzes Jahr sein soll, wäre doch vollkommen unproblematisch.

Der in Deutschland Kfz-Steuer zahlende Autofahrer legt die Quittung beim Kraftfahrtbundessteuer- oder Zollamt vor und erhält einen entsprechenden Nachlass bei der KFZ-Steuer. Denn er hat die Nutzung der Autobahn mit dem Erwerb der Plakette bereits abgegolten. Doppelt zahlen muss er doch wohl nicht. Denn in der KFZ-Steuer ist auch so etwas wie eine  Autobahn-Nutzungsgebühr enthalten.

Den ganzen Heckmeck mit ´ökologisch=billiger` sollte man tunlichst lassen. Das bekommt man nie „gerecht“ hin, denn die Fahrweise ist dabei entscheidend. Und: Wer rast, wer dicke Autos fährt, zahlt über den Spritpreis ohnehin richtig drauf.

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Schönen Freitag

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