NRW: Im Nachgang zu …

… meinem Artikel zur „Umstiegsaffäre“ … 

hier ein ausführliches Interview, welches Sylvia Löhrmann mit den Aachener Nachrichten geführt hat. Eines muss man ihr lassen:

Rabulistik beherrscht sie aus dem ff:

Hört man der  Schulministerin aus NRW so zu, ist alles paletti:

Probleme genannt, Probleme gekannt, Probleme gebannt. 

Wenn es doch so einfach wäre. Dabei ist es ganz schlicht der ideologische Hintergrund, der Schule heute unbeherrschbar macht:

Das linke Gesetz der Gleichheit aller Menschen. Nur die soziale Situation sei entscheidend für ihre Entwicklung.  

Es sind aber nicht alle gleich, gleich schlau, gleich weit in der Reifeentwicklung.

Deshalb wird sich – damit kein Kind zurückgelassen wird – an den schwächsten, bedeutet übrigens nicht wertlosesten, Kindern orientiert. Was weder diesen,  noch den stärkeren hilft. Diese werden vernachlässigt. Und bleiben zurück, bleiben hinter ihren Möglichkeiten.

Meine Meinung: 

  • Eine möglichst genaue Differenzierung , keine Vereinheitlichung des Unterrichtes ist vonnöten.
  • Jedem Kind die Möglichkeit in relativ homogenen Gruppen seine Fähigkeiten bestmöglich zu entwickeln.
  • Keine Inklusion, sondern  Ausbau des bewährten Förderschulsystems. Das hilft den schwachen Kindern am besten.

Das Interview mit der NRW-Schulministerin: Hier klicken.

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