Jetzt warnt er auch noch! Oder ist es eine Drohung?

Prof. Bernd Mathieu, Freund der Europäischen Union*:
Matthieu EU
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„Ihr Rechtspopulisten, merkt Euch eins: Unser Europa kriegt Ihr nicht! Denn Europa ist nicht irgendein Markt und nicht nur der Euro, Europa ist die Entscheidung für einen Lebensstil, für ein vielseitiges Zusammenleben, für eine offene Gesellschaft, für gemeinsame Pläne und Träume. Europa ist Freundschaft und Integration. Europa war auch die Rückkehr von Griechenland, Spanien und Portugal zur Demokratie und der Fall der Berliner Mauer. Europa ist Freiheit. Europa: Das ist unsere Heimat.“

Der Auszug aus dem aktuellen Kommentar des Chefredakteurs des Zeitungsverlages Aachen belegt, wie es der Mann hält.

Gutgedanklich!

Für ihn – das zeigt der Kommentar – sind Demonstranten wichtig. Nicht Stimmen.

Stimmen bei demokratischen Wahlen.

Nein, Stimmung machen. Das will er. 

Selbstverständlich ist meine Forderung in meinem Offenen Brief an den Herrn Professor nicht erfüllt worden.

Wo käme er da hin. 

Ich vermute stark,  die Diskreditierung der AfD als Rassisten und Nazis war volle Absicht. Da nimmt man doch nichts zurück oder korrigiert.

Wahrscheinlich keimt beim Herrn Professor und all´ seinen Freunden mit Guten Gedanken, unseren Biedermännern klammheimliche Freude auf, wenn der AfD in Köln nächstes Wochenende mal so richtig „eingeheizt“ wird.

Die Gutgedanklichen merken nicht, dass es SA-Methoden sind, welche die Gewalttäter in Köln anwenden werden? Oh doch, sie wissen es sogar:

„Ihr Rechtspopulisten, merkt Euch eins: Unser Europa kriegt Ihr nicht!“

Da seien Schwarzer Block, Antifa und all´ die anderen Brandstifter vor.  

Große Gratulation, ihr Verteidiger der EU und Hüter des Rechtsstaats. 

Ihr Biedermänner.

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*Prof Matthieu redet zwar immer von Europa, meint aber die EU.

Europa als Kontinent mit diversen Nationalstaaten mit jeweils eigenen Parlamenten und Regierungen, jeweils eigenen Sprachen und diversen spezifischen Mentalitäten, das Europa der vielen, vielfältigen Völker steht überhaupt nicht zur Disposition. Im Gegenteil. Genau die sollen in ihren Eigenheiten gestärkt und nicht einem bürokratischen Einheitsbrei geopfert werden.

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