Erst die Welt umkrempeln, …

… dann jammern.

Ein beliebtes Konzept der Roten und Grünen und Bunten und Regengen, kurz der Linken*:

Man hat die Vision einer besseren Welt. Man zerschlägt die alte Welt. Und ist dann ´traurig`, wenn die neue Welt nicht klappt!

Woran man niemals selber Schuld trägt. Nein, die haben die Rechten! Is´ ja klar, oder?

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Man –  die X-Geschlechter oben – hat es zwar noch nicht geschafft, das traditionelle Familienbild zu zerschlagen. Staatserosion von innen.

Etliche weibliche Menschen sind bereits auf die Dummsprüche von „Selbstverwirklichung“ am besten ´ohne Mann`  hereingefallen.

Das andauernde Schlechtreden der bürgerlichen Normal-, m. E. einzig vernünftigen (emotional und wirtschaftlich, sowie kindgrecht, weil eindeutige und nachhaltige Bezugspersonen) Familie Vater-Mutter-Kind(er) verunsichert vor allem viele Frauen. Mit der Folge, dass die Bereitschaft, auch relativ kleine Krisen durchzustehen, massiv sinkt. Trennung wird recht schnell in Erwägung gezogen. Selbstverständlich betrifft es genau so die Männer. Die sind ebenfalls bei relativ kleinen Problem bereit, den Bettel hinzuwerfen.

Motto: Wenn Du (Frau) es alleine, ohne mich machen willst, mach´! Für mich doch eh super. Poppen wieder frei! (Satirischer Teil, oder doch nicht?)

Ergebnis:

Ganz, ganz viele Alleinerziehende inkl. ganz, ganz vieler leidtragender Kinder.

Natürlich vor allem alleinerziehende  Frauen.

Vielleicht wäre es doch einen Versuch mehr wert gewesen, zusammen zu bleiben.

Oder ist jetzt besser?

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*ich nenne es Interessierte, starke Minderheiten, Kreise …

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