Habeck & Heizung & Ampeltod & Mittelstand aktuell: Scanhaus Marlow-Chef Friedemann Kunz prognostiziert …

Friedemann Kunz baut an der Ostsee …

mit Scanhaus Marlow Fertighäuser. Er verteidigt die hanseatische Kaufmannstradition und geht die Politik hart an – gerade jetzt in der Krise.

Eigentlich habe er keinen Chauffeur, sagt Friedemann Kunz. Heute sei eine Ausnahme, „wegen unseres Gesprächs“. Herr Meier fahre sonst Bierfässer zu Kunz’ Hotels. Heute fährt er den Inhaber des Fertighausbauers Scanhaus Marlow in einem Audi A8 von seiner Wohnung zum Firmensitz des Unternehmens in Marlow.

Kunz wohnt im siebten Stock seines Hotels Radisson Blu in Rostock. Es ist kurz vor neun. Bis nach Marlow ist es gut eine Dreiviertelstunde. Er sieht aus wie ein Unternehmer alten Schlags: Anzug, goldene Uhr, goldene Manschettenknöpfe, goldener Siegelring. Ein Erbstück. Bald klingelt sein Handy, es beginnt ein Gespräch über ein Geschäft, das er kommende Woche abschließen will. Kunz spricht frei Schnauze, mit norddeutschem Dialekt. Er wird heute viele weitere Telefonate führen, unter anderem mit einem Oberbürgermeister und einem ehemaligen Innenminister Mecklenburg-Vorpommerns.

Sogar bundesweit war er schon sicht- und hörbar: Als er regelmäßig einige Werbesekunden vor der Tagesschau buchte und Kunden persönlich versprach, erst zu bauen und danach die Rechnung zu stellen. Auf die Idee wäre kein anderer aus seiner kleinen Branche gekommen.

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Quelle Ausschnitt, Zitat kompletter Artikel plus PDF*

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*Weil das Thema außerordentlich wichtig für die Fragestellung „Deutschland, Wirtschaft, Mittelstand, Wachstum“  ist, zitieren wir den Text . Verweise und Kommentare der Leserschaft lesen Sie, wenn Sie FAZplus testen/abonnieren.  Wir empfehlen FAZplus ausdrücklich: 30 % sparen & nur knapp 100€ im ersten Jahr zahlen.

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