Trans- und Genderschwachsinn: Wo sie Recht hat, hat sie Recht, die Frau Schwarzer

Deutschlands bekannteste Feministin Alice Schwarzer …

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… warnt vor dem geplanten Selbstbestimmungsgesetz, das eine Änderung des Geschlechts etwa im Pass erleichtern soll. Sven Lehmann, der Queerbeauftragte der Bundesregierung, hält dagegen.

„Emma Terfs ins Klo“ und „Transresistance“ steht in großen Graffiti-Buchstaben auf dem Aufgang des mittelalterlichen Turms, der Alice Schwarzers „Emma“-Redaktion am Kölner Rheinufer beherbergt. „Terf“ ist eine Abkürzung für „Trans-Exclusionary Radical Feminism“ – „Trans-ausschließender radikaler Feminismus“. In diesem Fall soll der Begriff ohne Zweifel als Beschimpfung Alice Schwarzers verstanden werden. „Wer tut sowas?“, fragt die Redaktion denn auch empört auf ihrer Website.

Deutschlands bekannteste Feministin, die in diesem Jahr 80 Jahre alt wird, empfindet die Anfeindungen als ungerecht und geradezu absurd. Als Worte wie „Gender“ in Deutschland noch nahezu unbekannt gewesen seien, habe sie sich schon für Transsexuelle eingesetzt, verteidigt sie sich im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in ihrem Büro im Inneren des Turms.

„Mitte der 70er Jahre ist mir zum ersten Mal ein Mann begegnet, der gesagt hat: ‚Ich bin im falschen Körper, ich will eine Frau sein.‘ Da dachte ich: ‚Unglaublich, die Seele kann also stärker sein als der Körper.‘“

[…]

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Was meint der Schwulen- und Lesbenverband?

Ich meine … siehe Titel des Artikels!

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