Ein Gedanke zu „Neue Reihe: Das ist Opposition #1 – Beatrix von Storch“

  1. Die neue Zeit der Aufklärung

    Wir armen Geschöpfe aus dem letzten Jahrtausend mußten ohne die linksgrüne Gutmenschenpolitik auskommen und haben es mal gerade so geschafft, uns nach dem Krieg von dem Menschenbild des Ariers zu befreien. Auch mutierten wir ohne die linksgrüne Idelogie zu Demokraten. Wir haben mit dafür gesorgt, dass es in diesem Land für die meisten zu einem ordentlichen Einkommen langte, die Kinder nach vernünftiger Schulausbildung entweder einen Beruf erlernten oder eine akademische Ausbildung bekamen, mit der sie ihren Lebensunterhalt bestreiten konnten.

    Auch die Politik war recht unterhaltsam. Hier gab es keinen „Einheitsdreck“, sondern wer wollte konnte sich nach Links oder Rechts orientieren, je nach persönlichem Geschmack. Da waren im positiven Sinne auch „Politikrabauken“ zugange, die das Politikgeschehen so richtig aufmischten. Die Zuhörer oder-seher hatten die Wahl sich für die eine oder andere Seite zu entscheiden. Wem das alles nicht zusagte, der konnte sich den kleineren Parteien zuwenden, um dort seinen politischen Widerpart zu finden. Extreme Rechts-oder Linkspositionen waren auch da normal, schließlich gehören sie zur Abrundung des politischen Geschehens dazu, was eine Demokratie auch aushalten muß.

    Die Kindes und Kindeskinder wuchsen relativ behütet auf und je nach Eignung nahmen sie ihr Leben in die Hand, gründeten Familien und lebten ihr Leben nach ihrem Gusto. Mit den ersten Ideen des „Club of Rome“ kam Bewegung in die politische Szene. Der heutige Nachfolger ist das WEF, das Weltwirtschaftsforum. Es ist durchaus üblich, dass Folgegenerationen richtigerweise nicht die gleichen Fehler machen sollen, die ihre Eltern machten. Die Bewegung, die sich aus der 68-Szene bildete war am Anfang das, was wir als Generationenkonflikt bezeichnen. Daraus entwickelte sich jedoch eine neue politische Sichtweise. Die Geburtstunde der Grünen brachte es zum Vorschein. Alles, was wir nach dem Krieg aufgebaut haben, war grundsätzlich falsch. Wir hatten einfach das falsche Weltbild. Anfangs haben wir sie belächelt, hatten aber auch irgendwie was übrig für den Turnschuhminister Fischer; wir ließen „Joschka“ hochleben und grinsten, wenn sich die Etablierten über diese Grünen aufregten. Die politischen Bilder, die sie damals vor sich hertrugen, waren teilweise auch nachvollziehbar.

    Nach dem Anschluß der DDR änderte sich das Verhalten dieser grünen Partei von einer x-beliebigen Partei zu einer politischen Sekte! Unter Schröders Herrschaft zeigten sie schon mal die Krallen, die sie in unserem jetzigen Jahrtausend einsetzen. Hartz IV war für diese Partei wie auch für die SPD kein Tabubruch! Innerlich jubelten die CDU-Granden. So was hätten sie niemals hinbekommen, sie wären von der Opposition gesteinigt worden! Mit der Inthronisierung von Merkel kam ihre Stunde. Merkel ist ihre Königin. Mit ihr kam der Atomausstieg, die „Eurorettung“!, die Migrationswelle und der Schwachsinn der Identifikation. Gemeinsam mit Merkel sind Haß auf „Rechts“, Rassismus, Feminismus, Übergriffigkeit auf andere Meinungen der Politikantrieb dieser politischen Sekte.
    Man kann sie nicht mehr unterscheiden, die Antreiber der nächsten Faschistenwelle.

    FAZIT

    Die Pandemie beflügelt jetzt diese Truppen, und sie glauben sich schon am Ziel! Sie wollen die Demokratie, den Rechtsstaat untergraben. Der letzte Sargnagel dieses Tuns ist nun die „Notbremse“! Nachdem der Bundestag am 18.11. aus dem Rennen genommen wurde, muß jetzt der Föderalismus weichen. Es muß auch niemand glauben, dass diese Truppen ihre Wählerschaft befragen, sie setzen ihr Sektentum um, indem sie das vernichten, was nach dem Krieg aufgebaut wurde. Sie prophezeien ein Leben im Gleichklang ihrer neuen Strukturen, die nichts anderes bedeuten, als den derzeitigen Untertanenstatus zu festigen.

    DIESE NEUE AUFKLÄRUNG FÜHRT UNS ZURÜCK IN ZEITEN VOR DER AUFKLÄRUNG!!!

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