Abbildungen & Mehr zum Artikel vom 31.3.2020 …

der Kolumne „Woher kommt der Strom?“…

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Strombörsen sind organisierte Marktplätze für Stromhandel. Dieser findet sowohl als Termin- als auch als Spothandel statt. Zwei wichtige europäische Strombörsen sind die European Energy Exchange (EEX) in Leipzig und die EPEX SPOT SE in Paris.

Der Handel erfolgt über standardisierte Stromblöcke und Kontrakte. Die ermittelten Börsenpreise für Strom sind nicht mit Endverbraucherpreisen gleichzusetzen.

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Strom ist ein (immaterielles) Handelsgut wie andere Güter auch. Seit der Liberalisierung des Strommarktes sind die Gesetze von Angebot und Nachfrage für die Strompreisbildung bestimmend. Ein großer Teil des Stromhandels wird direkt zwischen Marktteilnehmern – ggf. über die Vermittlung spezieller Broker – abgewickelt (OTC-Handel). Ein kleinerer Teil findet über Strombörsen statt. Das sind organisierte und institutionalisierte Marktplätze für den Stromhandel.

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Abbildung 1

 Der OTC-Stromhandel

Ein Käufer und ein Verkäufer schließen einen Kaufvertrag, der Verkäufer reicht das Produkt über die Ladentheke (englisch „counter“) – fertig ist der „Over the Counter“ oder kurz OTC-Handel. Auch wenn im Stromhandel natürlich keine physisch existierenden Waren überreicht werden können, taugt das Beispiel durchaus, um ein außerbörsliches Stromhandelsgeschäft im OTC-Handel, der in Deutschland auch Freiverkehrshandel oder Direkthandel genannt wird, zu erklären. Der OTC-Handel ist somit der außerbörsliche Handel von Strom ohne zwischengeschaltete Instanzen oder Clearingstellen.

Im OTC-Handel müssen sich die Geschäftspartner kennen oder über einen Broker Kontakt aufnehmen. Zustande kommen die Geschäfte auf Online-Handelsplattformen oder über Brokerunternehmen. Die Beteiligten vereinbaren die Stromhandelsverträge individuell und bilateral, allerdings setzen sich zunehmend vertragliche Standards zur Vereinfachung und Risikominimierung durch. In Deutschland wird nach wie vor ein Großteil – rund drei Viertel – der Strommarktgeschäfte im OTC-Handel abgewickelt, wobei er noch eine größere Relevanz für Strom aus konventionellen als aus erneuerbaren Quellen besitzt.

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Abbildung 2

Der angedachte Großstromspeicher „Hambacher Loch“ bringt alle 4 Tage 0,27 TWh Strom innerhalb von  24 Stunden. Aber immer nur dann, wenn „überschüssiger“ Wind- und Sonnenstrom zum Speichern vorhanden ist. Der durchschnittliche Strombedarf liegt in Deutschland bei etwa 1,5 TWh/Tag.

Sie bekommen einen guten Eindruck vom Ausmaß einer solchen Anlage, wenn Sie sich dieses Skript anschauen: Hier klicken

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Abbildung 3

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Corona, der Tod und die gesinnungsethische Büchse des Zeitgeists

Speziell für die Leser meiner Kolumne auf achgut.com bereits heute der Essay, der auf mediagnose.de erst 4.4.2020 als Artikel zum Sonntag erscheint: Hier klicken

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