Wetter – Wandel – Klima

Tief ´Egon` …

… sollte das große Chaos bringen. Alles war in den Startlöchern. Doch das Chaos blieb weitestgehend aus.

Bemerkenswert, zitierenswert ist die Begründung in einem Bericht der AN verfasst von dpa – Journalistin Elke Silberer heißt es zum Thema Wettervorhersagen:

Egönchen
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„Was der Laie als Fakt nimmt, sind tatsächlich Annahmen. Vorhersagen
werden in Simulationen mit gewaltigen Datenmengen berechnet.
Die Berechnungen gehen vom aktuellen Ist-Zustand der Atmosphäre
aus.  Aus diesen Modellen nationaler und internationaler Dienste rechnen
die Wetterdienste die wahrscheinlichste Entwicklung und passen diese Berechnungen mit immer neuen Daten der aktuellen Entwicklung immer wieder an. Die verwendbare Datenmenge ist auch nicht unendlich: Irgendwann können die Rechenzeiten zu groß werden.“ (Quelle: Auf Bild oben links klicken)

So, so, es sind Annahmen. Keine Fakten. Bei Wettervorhersagen. Leuchtet ein.

Genau wie beim Klima. Dessen Wandel und Wandelursachen.

Da ist die alles bestimmende Annahme nicht Fakt – dass CO2 der Hauptverursacher des Klimawandels sei. Der Klimakiller schlechthin. Das gasförmig gewordene Böse.

Stellt sich irgendwann heraus, dass die Erde keine Scheibe – Entschuldigung –  dass CO2 nicht ursächlich für Erderwärmung ist, bricht ein Weltbild – siehe Scheibe – zusammen.

Da helfen dann auch so-und-so viele Computerberechnungen mit noch so riesigen Datenmengen nichts mehr.

Dann hat man auf das falsche Pferd gesetzt.
Dann ist es zu spät. 

Diesmal war es nur Tief Egon, das falsch eingeschätzt wurde. 

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