Umfaller, die erste? Jens Spahn und der 219a StGB

Die Sache ist so. Abtreibung ist verboten. Eine Bestrafung findet unter bestimmten Voraussetzungen nicht statt. Werbung für Abtreibung ist verboten. Findet Werbung statt, wird bestraft. Nun ist eine Ärztin aufgrund des §219a StGB zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Teile der Politik reagieren wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen. Abschaffen, abschaffen hallt es durch die Lande. Nun knickt … „Umfaller, die erste? Jens Spahn und der 219a StGB“ weiterlesen

Abtreibung: Sollte der § 219a StGb …

… deshalb gestrichen werden, weil er z. B. aus dem Jahr 1933 stammt? NEIN! Er verhindert, dass eine Abtreibung normalisiert wird. Noch mehr, als bereits geschehen. Lesen Sie hierzu die Meinung von der gesichtslosen Marlen Hobrack, die ich nicht teile. _________________________________________ Mehr zum Thema: Hier klicken _________________________________________

Wider das Werbeverbot zur Abtreibung – § 219a StGb

„Die wenigsten Deutschen dürften gewusst haben, dass es im Strafgesetzbuch § 219 a überhaupt gibt. Der lautet – in gekürzter Form: Wer seines Vermögensvorteils wegen oder in grob anstößiger Weise Dienste zur Vornahme oder Förderung eines Schwangerschaftsabbruchs anbietet, ankündigt oder anpreist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ Das finde ich … „Wider das Werbeverbot zur Abtreibung – § 219a StGb“ weiterlesen

„Frauen sind viel zu geduldig“, …

… meint Monika Hauser im Interview mit den AN. Was bedeutet Gleichberechtigung für Sie? Monika Hauser: Ich rede lieber von Geschlechtergerechtigkeit. Echte Geschlechtergerechtigkeit, das ist unsere Vision. Das bedeutet, dass wir das Selbstbestimmungsrecht verwirklicht haben. Dass alle für ihre Arbeit das Gleiche verdienen. Dass wir sorgsam miteinander umgehen und Gewalt keinen Platz hat. Und dass … „„Frauen sind viel zu geduldig“, …“ weiterlesen