Meilenstein zum Sonntag, 7.3.2021: Es gibt linke Gewalt?! – Eine Dokumentation

In Leipzig, Hamburg und Berlin gehen Linksextreme* …

… immer brutaler gegen Vertreter des Staats und politische Gegner vor. Die Extremisten bekommen dabei Unterstützung von denen, die eigentlich den Rechtsstaat verteidigen sollten. Eine Recherche.

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2 Gedanken zu „Meilenstein zum Sonntag, 7.3.2021: Es gibt linke Gewalt?! – Eine Dokumentation“

  1. Na, na, nicht so negativ, bitte! Es gibt doch auch im „besten Deutschland, das wir je hatten“ (Merkel) positive Nachrichten. Es gibt, wie Spitzenpolitiker sagen, keine linke Gewalt (Schwesig: „Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem“), und der Lockdown wird verlängert, bis die deutsche Wirtschaft, dieser Sch…-Kapitalismus, endlich ordentlich beschädigt wird.
    Aber wenigstens müssen jetzt nicht mehr immer und überall von allen Masken getragen werden.
    Was, Sie haben von dieser Masken-Regellockerung nichts gehört?
    Doch: Die ganze AfD, diese lästige Opposition, wird jetzt vom Verfassungsschutz als Verdachtsfall eingestuft. Nicht etwa, weil die Partei mit ihrem Programm verfassungsfeindliche Ziele verfolgt. Das wird nicht einmal behauptet. Sondern wegen einzelner Meinungen über den Merkel-Staat, die unbequem sind, und die ähnlich – nur unter anderen politischen Vorzeichen – seit Generationen von Linken folgenlos vertreten wurden.
    Der Verfassungsschutz sollte eigentlich die Verfassung schützen, nicht die etablierten Parteien, meinte Felix Serrao gestern in der NZZ. Jetzt ist die Frage, wer schützt die Verfassung vor dem Verfassungsschutz? Der wandelt sich unter Haldenwang in Richtung Oppositionsbeschnüffler und Herrschaftsbüttel.
    DA FALLEN SCHON DIE MASKEN.

  2. Kaum zu glauben: Es gibt noch mehr positive News. Nein, natürlich nicht in Deutschland. Aber in England, unter dem bösen, bösen Brexit-Boris.
    Dessen Regierung hat es nämlich satt, dass an englischen Universitäten die linken „wokes“ jede ihnen nicht genehme Meinung niederpfeifen, zusammenbrüllen, deren Vertreter bedrohen oder auch zum Schweigen bringen. Um die Freiheit der Rede und der Wissenschaft zu schützen, hat die Londoner Regierung am 2. Februar bereits neue Leitlinien zum Schutz der freien Meinungsäusserung verfasst.
    Universitätsminister Skidmore sagte:
    „Die freie Rede ist ein essentieller Wert für die Unabhängigkeit und Innovation, die vom Sektor der höheren Bildung im Vereinten Königreich verkörpert wird. Diese Leitlinien („guidance“) sind ein Symbol für das Engagement quer über diesen Sektor zum Schutz der freien Rede“ (auf ‚gov.uk/… free speech to be protected at university).
    Die ‚Times‘ titelte am 7.2.: „Wenn die Universitäten die freie Rede nicht schützen können, dann wird es die Regierung tun (if the universities can’t defend free speech, the government will)“.
    Und die Zeitung nahm konkret Bezug auf die um sich greifenden Angriffe auf die Freiheit der sogenannten „snowflakes“ (Studenten, die sich von abweichenden Meinungen psychisch beeinträchtigt fühlen).
    Universitäten, die die Freiheit der Rede nicht schützen, drohen finanzielle Nachteile von Seiten der Regierung.
    WARUM präsentiere ich diese Nachricht erst jetzt? Nun, sie passt so gut zur Einstufung der einzigen wirklichen deutschen Opposition als Verdachtsfall durch den Verfassungsschutz. In Deutschland wäre der britische Premier Boris Johnson ein Verdachtsfall für Haldenwang.

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