Ergänzung zum Narrativ „Altersarmut“

„Armutsquote, Lohnverteilung, Ungleichheit:

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Gerechtigkeitsdebatten werden mit Hilfe von Statistiken geführt. Eine Studie zeigt, wie wacklig die Zahlenwerke sind.“ Quelle: Bericht FAZonline unten

Es dürfte allgemein bekannt sein, dass in Deutschland Menschen dann „arm“ sind, wenn sie weniger als 60% des Durchschnittseinkommens zur Verfügung haben. Die Grenze lag 2016 bei 1.064 € für einen Alleinlebenden.

Allein dieser Sachverhalt bewirkt, dass immer mehr Menschen arm werden, wenn das Durchschnittseinkommen steigt. Denn die unteren Einkommen, oft ganz oder teilweise Transfereinkommen steigen bei guter wirtschaftlicher Prosperität nicht so stark wie der Durchschnitt. So kann es zu der absurden Situation kommen, dass Menschen zwar mehr Geld in der Tasche haben und dennoch unter die Armutsgrenze rutschen. Und dann gibt es noch das Problem mit den Prozenten und den absoluten Zahlen.

Ein Beispiel:

  • Nehmen wir die 60% = 1.064 € netto Armutsgrenze 2016.
  • Macht ein Nettodurchschnittseinkommen in Höhe von 1.733 €
  • Diese 1.773 erhöhen sich um 3% = 1.826 €
  • Davon 60 % ergibt 1.096 €
  • Die Differenz zu 1.064 beträgt 32 €.  So weit so gut.

Das Problem liegt darin, dass der Lohnzuwachs in den unteren Lohngruppen, bei Minijobbern und bei Transferleistungen diese 32 € nur selten hergibt. Und schon gar nicht jährlich. Also rutschen immer mehr Menschen statistisch in den Armutsbereich. Obwohl sie mehr verdienen, als die Armutsgrenze 2016 hergibt.

Gelöst werden könnte das Problem z. B., wenn einmalig die Armutsgrenze

Artikel lesen: Hier klicken

abgekoppelt von irgendwelchen Durchschnitten realistisch festgelegt  und dann jährlich gemäß Inflationsrate angepasst würde.

Einen lesenswerten Artikel zum Thema Statistik und Armut bringt FAZonline. Rechts klicken.

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Artikel zum alten Narrativ Altersarmut: Hier klicken

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Eine feine Analyse – nicht ironisch – …

… der Bildungspolitik liefert Heike Schmoll.

Meinung lesen: Hier klicken

„Hinzu kommt, dass Eltern und Schulabsolventen des mittleren Abschlusses und des Gymnasiums so lange die Überlegenheit des Studiums nahegebracht wurde, dass nun jeder den politischen Slogan von der Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung für Propaganda hält. Der Fachkräftemangel wird unterdessen größer und muss auch durch Zuwanderung gedeckt werden, sofern das überhaupt möglich ist. Während das Berufsbildungssystem mit über 300 Ordnungen auskommt, hat die Bologna-Reform dazu geführt, dass es inzwischen 18.000 Studienordnungen gibt. Der berufsqualifizierende Charakter des Bachelors sorgt seinerseits für eine unheilvolle Konkurrenz zum Berufsbildungssystem.“

Das Studium ist – ähnlich wie das Gymnasium – zu einem Berufsvorbereitungwerk abgesunken. Die wirklichen berufsbildenden Abschlüsse werden dadurch faktisch entwertet. Ein wissenschaftliches Studium findet praktisch kaum noch statt. Entwertung und Verschwendung von Bildungskapazitäten überall. Kein Wunder, wenn jeder zweite Grundschüler auf das Gymnasium geht. Das muss zum Anspruchs- und Leistungsabbau führen. In der Bildungswelt Deutschlands passt nichts mehr. Anything Goes. Alle sind gleich. Gleich schwach.

Lesen Sie die Meinung von Frau Schmoll.

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Ergänzend hier noch eine Einschätzung zum Studium/wissenschaftlicher Nachwuchs in Deutschland:

Bericht lesen/hören: Hier klicken
Meine Meinung:

Viel Geld für Bildungsresistente, die nach Deutschland illegal einreisen; wenig Geld für die Menschen, die Deutschland weiterbringen könnten.

Deutschland schafft sich ab.

Details können Sie hier nachlesen.

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„Klimaschutz treibt Innovation“, …

meint unsere Noch-Umweltministerin Barbara Hendricks.
Da kann die künstliche Sonne so groß sein, wie sie will. Die Erleuchtung der Bundesumweltministerin bleibt aus. Zum Interview: Hier klicken // Bild vergrößern: Auf Bild klicken

„Deutschland hat einen sehr guten internationalen Ruf zum einen, weil wir die erneuerbaren Energien weltweit praktisch marktfähig gemacht haben. Und zweitens, weil wir gleichzeitig aus der Atomkraftaussteigen. Und andere Länder erwarten jetzt auch, dass wir einen klaren Weg aus der Kohleverstromung gehen.“ Quelle: Interview rechts oben

Sicher, die anderen Länder schauen auf Deutschland. Sie möchten gerne wissen, wie Deutschland folgenden Spagat hinbekommt:

  • Kernenergie ab 2022 abgeschaltet
  • Kohleausstieg eingeleitet mit dem Ziel kompletter Ausstieg bis 2030? 2050?

Wobei bei Strommangel selbstverständlich  kein (Kohle- oder Atom-) Strom importiert werden muss. Weil es keinen Strommangel geben wird, die Versorgungssicherheit also zu 99,9% gesichert ist. Die Versorgungssicherheit eines führenden Industriestaates, nicht eines Agrarlandes!

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Deutschland ist praktisch das Versuchskaninchen.

Alle Staaten (außer der Schweiz und Belgien) der Welt setzen auf Kohle und/oder Kernenergie.

Natürlich baut man auch in anderen Ländern Wind- und Solarkraftwerke. Gerne auch mit deutscher Hilfe. Aber auch mit chinesischer.

Doch die absurde Idee die gesamte Energieversorgung auf die sogenannten „Erneuerbaren“ zu übertragen, auf solch eine Idee kann nur ein Wesensgenesungsland wie Deutschland bzw. seine vollkommen inkompetenten, gutgedanklichen Politiker kommen. Oder sind sie etwa nur gewieft (siehe unten)?

Deutschland ist wieder mal Vorreiter. Und wieder mal reitet es sich in den Abgrund.

Rolle des deutschen CO2 beim Klimaschutz: Hier klicken

Lobo sein Abschluss

Er habe seinen Abschluss gemacht,

betont Blogger Lobo.

Das war so:

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Zum Ende des 38. Semesters hat sich ein Proff erbarmt und Lobo den Abschluss nachgeworfen.

Nein, nicht richtig.

Es wurde eine halbe Stunde in einer Wirtschaft kommuniziert. Dann bekam Lobo den Abschluss.

Damit die Uni nicht mehr von Lobo behelligt und seines Anblicks entledigt wird.

Der Proff der die Wirtschaftsprüfung abgenommen hat, wurde kurz danach zum

Ehrenproff der Uni

ernannt.

Nun quält Lobo Deutschlands Bürger.

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Ein Gipfel der Unverfrorenheit und …

… gleichzeitig der Dusseligkeit der Justiz*.
Es stehen jeden Morgen 3 Dumme auf. Der Mann aus Peru hat sie gefunden: Hier klicken

Da klagt ein Bauer aus Peru. Er will 20.000 € Schadensersatz. Weil die Gletscher in den Anden schmelzen.

Beklagte: RWE.

Es gibt keine Kraftwerke von RWE in Peru.

Aber einen Mitarbeiter von German Watch.

Der sagte dem Bauern sinngemäß: „Überall wirst Du mit Deinem Anliegen auf Granit stoßen. Überall? … Nein, es gibt auf der anderen Seite der Erdkugel ein paar Blöde, die wohnen in Deutschland, da kannst Du es versuchen.“

Der Bauer  hat die Blöden gefunden. Lesen Sie den Artikel rechts oben.

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*Weil die Klage überhaupt erst zugelassen wurde.

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Sie lügen, dreist und ohne rot zu werden, …

… unsere Klimaschutzprotagonisten.

Bericht aus Berlin 12.11.2017: Hier klicken // Ab Minute 10:00 erfolgt die „Klimaberichterstattung“

Sehen Sie sich den Bericht aus Berlin vom 12.11.2017 ab Minute 10:00 an.

Da schwadronieren

über die praktisch nicht vorhandene Problematik des Atom- und Kohleausstiegs.  Es wäre jetzt schon möglich. Die Kapazitäten seien da. Überschüsse würden in´ s Ausland verkauft. Das Einhalten der Grenzwerte sei sowieso kein Problem . Wenn man denn nur wollte. So der Tenor.

Das ist Volksverdummung. Die ARD macht mit. Als Volksverdummungsmultiplikator.

Zu den Energiecharts: Auf Logo klicken

Schauen Sie sich die jährlichen, monatlichen, wöchentlichen und  täglichen Anteile von Wind, Sonne und den Erneuerbaren insgesamt vom Jahr 2014 bis heute an. Trotz aller Subventionen und Ausbauten. Nur einige Male war der Anteil höher als 50%. Was pro Jahr noch so schön ausschaut, entwickelt sich zur energiewirtschaftlichen Achterbahn. Klicken Sie hier oder auf das Logo oben links. Spielen Sie die möglichen Szenarien, die ja tatsächlich so stattgefunden haben durch. Die Fraunhofer-Chartseite ermöglicht es auch dem Laien.

Überlegen Sie, was passieren würde, wenn die Kernenergie- und Kohleverstromung ausfällt. Welche ja praktisch immer, auch wenn wir den Durchschnittswert der Erneuerbaren als regelmäßig verfügbar (grundlastfähig) annehmen, zu über 60% zur Stromversorgung in Deutschland beitragen.

Lesen Sie bitte den Artikel zu den Überkapazitäten. Und bitte auch noch diesen: Machen wir es mal einfach …

Dann haben Sie eine sachliche Grundlage zur Beurteilung der Aussagen oben. Im Bericht aus Berlin vom 12.11.2017 .

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Wenn Sie noch einige Informationen zur Rolle Deutschlands beim weltweiten CO2-Ausstoß wünschen: Hier klicken

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Alle Artikel über Klima: Hier klicken

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Innerislamischer Konflikt

Bericht lesen: Hier klicken

Obiger Artikel auf WELTonline ist eine gute Zusammenfassung des Konfliktes im Nahen Osten, der vor allem einen religiös-politischen Hintergrund hat.

Von Details abgesehen (´Schlächter` Assad; Iran will Assad entgegen dem Willen vieler seiner Bürger an der Macht halten, was sind „viele“?; der neue saudische Machthaber wird etwas zu stark, zu positiv in den Vordergrund gerückt; Konfliktherde werden mit Atom (ähnlichen) Piktogrammen markiert) ist der Artikel in Ordnung.

Lesenswert!

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Mehr zum Islam: Hier klicken

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Unterdrücken von Fakten durch Zensur …

… im Kommentarbereich WELTonline!

Der Vorgang:

Quelle Zitat links und Bericht lesen: Hier klicken

Auf WELTonline wird über Iraker berichtet, die freiwillig mit Geldzuwendung Deutschlands in den Irak zurückkehren. Das BAMF versäume es gleichwohl flächendeckend den Wegfall von Fluchtursachen festzustellen. Nach drei Jahren haben dann z. B. Iraker einen unbegrenzten Aufenthaltstatus.

„Der sogenannte Islamische Staat ist entmachtet; täglich heben in Deutschland Flieger nach Bagdad ab. In Berlin kann man junge Iraker treffen, die Handyfotos von ihrem letzten Heimatbesuch zeigen und sich über die deutsche Wahrnehmung amüsieren, im ganzen Irak herrsche Krieg. Längst sind viele Flüchtlinge aus den Nachbarländern wieder in ihre Städte und Dörfer zurückgekehrt.“

Dieser Sachverhalt ist m. E. skandalös.

Genauso skandalös ist das Verhalten der Kommentar-Zensoren euphemistisch „Moderatoren“ genannt.

Mein Kommentar

„Das gilt nicht nur für den Irak. Auch nach Syrien kehren die Menschen aus den umliegenden Flüchtlingslagern zurück. In Deutschland bleibt das Hauptthema allerdings der Familiennachzug. Das Staatsversagen geht weiter.“

wird nicht veröffentlicht.

Erst nachdem ich

„Zensur findet statt. Schämen Sie sich nicht, Fakten zu unterdrücken“

ebenfalls als Kommentar gepostet habe, wird obiger Kommentar online gestellt.

Nun als einer von mittlerweile über 150 Kommentaren. Damit geht er praktisch unter. Als ich den Kommentar ursprünglich gepostet habe, wäre er auf Position 6 veröffentlicht worden. Wenn er denn nicht zensiert worden wäre. Der Kommentar wäre hunderte Male öfter gelesen worden. Das wurde geschickt verhindert.

Danke WELTonline-„Moderation“. Ein feines Gebaren!

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Rückkehrer nach Syrien: Hier klicken

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Auch eine Ansicht:

Interview lesen/hören: Hier klicken

Der Wähler hat nicht kompliziert gewählt, Herr Laschet!

Der Wähler hat

  • die große Koaltion bestätigt
  • eine Koalition aus CDU/CSU, AfD und FDP, ein bürgerliches Bündnis mit stärkster  Mehrheit möglich gemacht
  • als allerletztes eine Jamaika-Koalition gewünscht

Das ist der Wählerwille. Und durchaus nicht kompliziert.

Die Arroganz der etablierten Parteien gepaart mit gutgedanklichem Medienmainstream, das macht es kompliziert.

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„Was die Energiewende bremst“ – So der Titel …

… einer Reihe des Deutschlandfunks,

die Ihnen hier kommentiert vorgestellt werden soll.

Jeden Montag um 11:00 Uhr erscheint ein neuer Beitrag.

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„Erneuerbare auf Kurs, aber Kohle verhagelt Klimabilanz“,

so die Überschrift des ersten Teils.

Quelle alle Zitate und Bericht lesen: Hier klicken

„Erneuerbare Energien entwickeln sich gut, aber nicht schnell genug, meinen Experten. Ein Grund dafür sei, dass die Bundesregierung den jährlichen Ausbau gedeckelt habe, um die Verbraucher nicht zu überlasten. Um die Klimaziele einzuhalten, müsste die Energiewende noch entschiedener betrieben werden.“

Diese Meinung geht von dem Dogma aus, dass viele „Erneuerbare“ (Wind/Sonne)  gleich „viel Energie“ bedeutet. Das stimmt aber nur, wenn die Sonne scheint und der Wind ausreichend weht. Laue Nachtluft lässt die  „Erneuerbaren“ ruhen. Egal ob 20, 30 oder 50% „Erneuerbare“ zur Stromversorgung beitragen. Schon jetzt wird übrigens bei richtig viel Sonne und Wind z. T. viel zu viel Strom erzeugt, der dann verschenkt werden muss.

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