Artikel zum Sonntag 25.12.2016

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David Signer / Bildquelle: Auf Bild klicken

Zum heutigen 1. Weihnachtstag möchte ich einen wichtigen Artikel  der Weltwoche aus der zeitlichen Versenkung heben. In Ausgabe 45 des Jahres 2007 wurde

„Zwischen Anmaßung und Aufopferung“

von David Signer veröffentlicht. David Signer vergleicht verschiedene Ansätze zu Ursachenforschung und

Bekämpfung von Armut in Afrika.

Im Zeichen der Fluchtbewegungen (Beachten Sie dazu bitte unbedingt auch den aktuellen Artikel von Bassam Tibi ganz unten!!) ist Ursachenforschung heute wichtiger denn je.

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Sozusagen bei der Recherche „entdeckt“ habe …

… ich einen aktuellen Artikel der Basler Zeitung.

Eine hervorragende Analyse und  wichtige Ergänzung zum Thema:

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Lesen Sie auch die Leserkommentare zumindest quer. Es sind immerhin 238 Meinungen.

Schauen Sie sich bitte auch meinen Artikel zum „Slogan «Flüchtlinge sollen direkt zurück nach Afrika» (Welt am Sonntag vom 06.11.2016)“ an, der von Bassam Tibi erwähnt wird. Sie können dort auch den Original -Artikel der WamS lesen.

Klicken Sie hier.

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Gedanken zum Heiligen Abend

Meine Kindheit…

… habe ich bis zum 6. Lebensjahr in den heute ach so geschmähten 50-er Jahren verbracht. Ich erinnere mich gerne. Mit 3 Jahren kam ich in den Kindergarten ( 4 Stunden, von 8:00 bis 12:00 Uhr). Als ich „sauber“ war. Gut, „sauber“ war ich schon mit  2 1/2 Jahren, doch in den Kindergarten ging es erst mit 3.

Krippe, die Anstalt, in der die Kinder unter 3 hingebracht wurden, war, man würde heute sagen, „asi“.

Bis zum Ende des dritten Lebensjahr  war ich also bei Mutti. Als ich alt genug war, durfte ich alleine = ohne Aufsicht auf der Straße spielen. Andere Kinder gab es genug. Autos waren noch selten.

Vieles von dem, was heute im Überfluss vorhanden ist, gab es nicht. Und schon gar nicht so einfach zwischendurch. Kein Spielzeug, keine Süßigkeiten*.   Mit einer Ausnahme**:

Welche Ausnahme? Hier klicken

Sicherheitsdebatte: Kommentierte Nachrichten

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Die blaugrün-kursiv gedruckten Zeilen unten bilden den Text der Nachricht ab.

SPD-Vize Stegner verlangte Änderungen beim Umgang mit sogenannten Gefährdern. Zum Einen müsse es bei den Sicherheitsbehörden mehr Personal geben, um die Überwachung zu verstärken, sagte Stegner im Deutschlandfunk. Außerdem müsse für Gefährder, deren Asylverfahren abgeschlossen sei, die Abschiebehaft verlängert werden.

Kommentar MEDIAGNOSE:  Ralf Stegner ist Opportunist wie er im Buche steht.  Bisher kehrte er immer den Mann mit den Guten Gedanken hervor. Er hatte für alles Verständnis. Abschiebehaft verlängern oder gar Abschiebung das ginge ja wohl gar nicht. Nun die Kehrtwende.

Ralf Stegner ist ein typischer Wendehals. 

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Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Strobl forderte in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe die konsequente Ausweisung von Asylbewerbern, die ihre Identität verschleiern.

Kommentar MEDIAGNOSE: Herr Strobl sollte seinem Frauchen Merkel mal stecken, dass es sinnvoll ist, Menschen ohne Ausweispapiere erst gar nicht in´ s Land zu lassen. Dann braucht es keine Ausweisung. 

Herr Strobl war Versuchsballon vom Frau Merkel

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Grünen-Fraktionschefin Göring-Eckardt sprach sich im ZDF für eine härtere Gangart gegenüber Tunesien aus. Hintergrund ist die mangelnde Kooperation im Fall des Anschlagsverdächtigen von Berlin. Eine Einstufung Tunesiens als sicheres Herkunftsland lehnte Göring-Eckardt aber ab.

Kommentar MEDIAGNOSE: Was soll man dazu sagen. Inkompetenz par Exzellence. Oder meint Frau Göring-Eckardt die Kürzung bzw. Streichung der Entwicklungshilfe von rund 200 Millionen € pro Jahr für Tunesien. Doch wohl nicht wirklich, oder?

Gute Gedanken, mehr nicht!

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Linken-Fraktionschefin Wagenknecht stellte eine Verbindung zum Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr her. Kriegseinsätze in der muslimischen Welt stärkten wegen der vielen zivilen Toten letztlich den Terror, erklärte sie in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Kommentar MEDIAGNOSE:

Die Frau hat Recht!

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Quelle mit neuesten Ergebnissen: Auf Tacho klicken

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Deutschlands künftige Bevölkerungsstruktur

2010 schrieb Thilo Sarrazin einen Bestseller. 

Das Buch handelt von der Zukunft Deutschlands. Er beschreibt und prognostiziert, wie sich Migration, Demografie und Bildungsniveau auf die künftige Bevölkerungsstruktur auswirken.

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Am 21.12.2016  erschien in den Aachener Nachrichten im Zusammenhang mit der Trauerfeier in Berlin aus Anlass des Anschlages ein Bericht mit diesem Foto:

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Kompletten Bericht lesen: Auf Bild klicken

Das Bild ist ein feiner Blick auf die künftige Bevölkerungsstruktur in Deutschland, auf dem Territorium Deutschlands. Junge Moslems, alte Deutsche werden das Land mehr und mehr bestimmen.

Sie glauben das nicht?
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Bilder anschauen: Auf Bild klicken

Dann rufen Sie bitte eine weitere Seite der Aachener Nachrichten vom 21.12.2016 auf.

Klicken Sie auf das Bild rechts und schauen Sie sich die Bilder der Seite „Menschen helfen Menschen“ einfach nur mal an. Bedenken Sie bitte, dass die Auswahl nicht von mir stammt. Es sind alles nur Bilder der AN, Ausgabe vom 21.12.2016.

Ich habe nichts gegen die Auswahl der veröffentlichten Bilder. Sie ist vollkommen korrekt und zukunftsweisend.

Es sind halt die zukünftigen Realitäten. Im Großen, wie im Kleinen. Ob wir es wollen oder nicht. 

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Zu Amazon: Auf Bild klicken

Der Titel des Bestsellers von Thilo Sarrazin lautet übrigens

Deutschland schafft sich ab.

Das Buch  ist sehr zu empfehlen.

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Bürgerstiftung Lebensraum Aachen

Ich möchte aus weihnachtlichem Anlass …

… eine Bürgerstiftung aus Aachen vorstellen.

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Leserbrief zum Anschlag in Berlin. Vergrößern: Auf Text klicken

Gesellschaftliches Engagement ist nicht nur gefragt, sondern auch bitter nötig.

Ausschließlich staatliche Initiativen würden Deutschland allein in der Flüchtlingsfrage relativ schnell vor die Wand laufen lassen.

Klar, es handelt sich bei Menschen, die sich in solchen Stiftungen, Initiativen usw. engagieren, i.a.R. um Menschen mit Guten Gedanken.

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Zur Webseite: Auf Logo klicken

Wenn sich diese Menschen allerdings so aufopfernd einbringen, Zeit und Geld schenken sowie Gutes tun, dann ist das doch durchaus in Ordnung.

Bleibt zu hoffen, dass es ihnen auch gedankt wird.

 

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Anschlag: Interview mit AfD-Gauland

Es scheint sich etwas zu verändern.

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Interview lesen: Auf Bild klicken

Das erste Mal lese ich ein Interview mit einem Protagonisten der AfD, Alexander Gauland, welches nicht von besserwisserisch-unverschämtem Frageton seitens des Interviewers geprägt ist.

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Matthias Kamann / Bildquelle (Ausschnitt): Auf Bild klicken

Mattias Kamann ist der Gesprächspartner von Alexander Gauland.

Herrn Kamann ist der oben beschriebene Paradigmenwechsel zu verdanken. Bleibt zu hoffen, dass  ´normale` Interviews mit Politikern der AfD nicht die Ausnahme bleiben.

Weitere Analyse lesen: Hier klicken

Eine „neue“ Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung

Es ist selbstverständlich, …

… dass auch auf dieser Webseite die Kommentierung der Berichterstattung des Anschlages von Berlin letzten Montag Vorrang vor allem Anderen hat.

Heute veröffentliche gleichwohl einen Bericht, der schon für Anfang der Woche vorgesehen war. Er befasst sich mit Wissenschaft in Stiftungen, gibt Aufschlüsse über den Umgang mit Wahrheit und zeigt, dass Journalisten gerne über etwas berichten, wenn es denn zu den eigenen Ideen passt. Auch wenn es gar nicht mehr aktuell, sondern postfaktisch ist.

Postfaktisch, …

… ein Begriff – in die Welt gesetzt von Menschen mit Guten Gedanken –   der nach meiner Erfahrung  viel öfter  zu Aussagen dieser angeblich „Guten“ passt, denn zu denen der „Rechten“.

Das nennt man dann wohl ein Eigentor, oder? 

Die aktuellen Ereignisse von Berlin, werfen noch ein besonderes Licht auf den Vorgang unten.

Zum Artikel: Hier klicken

Satire: Übles Foul

Eine Karikatur, wie die unten, …

… kann man zeichnen. Man kann sie als Zeitungsredaktion auch veröffentlichen.

Die Karikatur belegt gleichwohl, dass manche Menschen nicht in der Lage sind, zu verstehen, worum es in diesen Zeiten geht.

Menschen, die meinen, Rückführungen, Abschiebungen seien das Böse an sich.

Menschen, die sagen, dass 12 Anschlagtote in keinem Verhältnis zu über 3.000 im Straßenverkehr stehen. Das Auto würde schließlich auch nicht abgeschafft.

Menschen, die glauben, dass so weitergemacht werden kann, wie bisher.

Es sind Menschen, denen nicht zu helfen ist. 

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Frittenbud´

Offensichtlich …

… ist es sehr schwer, Menschen ohne Pass in das  von ihm angegebene, oder das von den Behörden ermittelte Land zurückzuführen.

  1. Warum wurde es Menschen  gestattet, massenhaft, bis zu 80% der Ankommenden,  nach Deutschland ohne Papiere einzureisen?
  2. Wer übernimmt die Verantwortung für dieses verantwortungslose Handeln?
  3. Wann wird dieser unsägliche Zustand geändert?
  4. Wann werden Menschen ohne Einreisepapiere zurückgewiesen bzw. interniert?
  5. Warum werden Menschen und Parteien, die gesetzeskonformes Handeln fordern, rechtspopulistisch genannt.

In Aachen nennt man Institutionen, auch politische, die so nachlässig wie in Frage 1 handeln

“ Frittenbud´ „

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