Ein renommiertes Institut …

… (KIT) hegt Zweifel an den Messmethoden in Sachen NO2
Quelle der Zitate und Bericht lesen: Hier klicken

„In vielen Städten drohen Fahrverbote, weil die Stickoxid-Werte überschritten werden.

  • Wissenschaftler zweifeln nun die Korrektheit der Messungen an.
  • Mit jedem Schritt weg von der Straße verringert sich die Belastung. Niemand wohnt direkt am Straßenrand.

[…]

  • Wenn Fahrverbote auf Messwerten beruhen, sollte klar sein, was die Messstationen wirklich messen.“ Quelle aller Zitate: Bericht rechts oben

Der Bericht ist vor allem deshalb bemerkenswert, weil etliche Aussagen, die von mir in meinen Analysen zur Luftverschmutzung durch NO2 in deutschen Städten praktisch bestätigt werden.

„Darüber, wie und wo die Messwerte zustande kommen, wird allerdings nicht diskutiert. In ganz Stuttgart gibt es gerade mal vier feste Messstationen, die ständig Informationen über die Stickoxidkonzentration liefern. Da stellt sich die Frage, ob man von einigen wenigen Prüfstationen – noch dazu an besonders belasteten Orten – Rückschlüsse für ganze Städte ziehen kann. Nein, kann man nicht, glauben die Ingenieure vom KIT. Das Gesamtbild werde verfälscht. Der Konflikt mit Umweltverbänden und Anwohnern ist programmiert, denn selbst in der Wissenschaft ist man sich nicht einig, wie man objektive Messergebnisse erzielt.“

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Offener Brief an Amien Idries, Chef v. Dienst Aachener Nachrichten

Sehr geehrter Herr Idries,

aus  Ihrem Kommentar vom 16.11. 2017 in den Aachener Nachrichten (AN) zur Kraftwerksbesetzung ist so etwas wie Ausgewogenheit heraus zu lesen.

Wenn man allerdings genauer hinschaut, erweist sich das als Schimäre. Denn über gefühlte „Gleichbetrachtung“ zweier Lager kommen Sie nicht hinaus, ihre Meinung. Vor allem fehlt die sachliche Komponente.

Es geht eben nicht darum, ob ich für oder gegen bestimmte Formen der Energiegewinnung bin. Es geht darum, wie die Stromversorgungssicherheit in Deutschland so gestaltet werden kann, dass sie möglichst umwelt- und klimaverträglich ist. Und Deutschland dabei ein Land des Wohlstands, der Innovation und des Fortschritts in jeder Hinsicht bleibt. Wo die Menschen mehrheitlich (noch) gut und gerne leben.

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Artikel zum Sonntag 19.11.2017: Die Behörde UBA

Das Umweltbundesamt (UBA)

Gutgedanklich naiv oder gewiefte Revoluzzer?

Ist es eine Behörde? Eine neutrale Instanz im Dienst des Bürgers? Oder was? 

Diese Behörde jedenfalls möchte Kohlekraftwerke abschalten:

In der Meldung steht, dass das Umweltbundesamt „glaubt , so das Emissionsziel übertreffen zu können“.

Der Preis? Hier klicken!

„Klimaschutz treibt Innovation“, …

meint unsere Noch-Umweltministerin Barbara Hendricks.
Da kann die künstliche Sonne so groß sein, wie sie will. Die Erleuchtung der Bundesumweltministerin bleibt aus. Zum Interview: Hier klicken // Bild vergrößern: Auf Bild klicken

„Deutschland hat einen sehr guten internationalen Ruf zum einen, weil wir die erneuerbaren Energien weltweit praktisch marktfähig gemacht haben. Und zweitens, weil wir gleichzeitig aus der Atomkraftaussteigen. Und andere Länder erwarten jetzt auch, dass wir einen klaren Weg aus der Kohleverstromung gehen.“ Quelle: Interview rechts oben

Sicher, die anderen Länder schauen auf Deutschland. Sie möchten gerne wissen, wie Deutschland folgenden Spagat hinbekommt:

  • Kernenergie ab 2022 abgeschaltet
  • Kohleausstieg eingeleitet mit dem Ziel kompletter Ausstieg bis 2030? 2050?

Wobei bei Strommangel selbstverständlich  kein (Kohle- oder Atom-) Strom importiert werden muss. Weil es keinen Strommangel geben wird, die Versorgungssicherheit also zu 99,9% gesichert ist. Die Versorgungssicherheit eines führenden Industriestaates, nicht eines Agrarlandes!

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Deutschland ist praktisch das Versuchskaninchen.

Alle Staaten (außer der Schweiz und Belgien) der Welt setzen auf Kohle und/oder Kernenergie.

Natürlich baut man auch in anderen Ländern Wind- und Solarkraftwerke. Gerne auch mit deutscher Hilfe. Aber auch mit chinesischer.

Doch die absurde Idee die gesamte Energieversorgung auf die sogenannten „Erneuerbaren“ zu übertragen, auf solch eine Idee kann nur ein Wesensgenesungsland wie Deutschland bzw. seine vollkommen inkompetenten, gutgedanklichen Politiker kommen. Oder sind sie etwa nur gewieft (siehe unten)?

Deutschland ist wieder mal Vorreiter. Und wieder mal reitet es sich in den Abgrund.

Rolle des deutschen CO2 beim Klimaschutz: Hier klicken

„Was die Energiewende bremst“ – So der Titel …

… einer Reihe des Deutschlandfunks,

die Ihnen hier kommentiert vorgestellt werden soll.

Jeden Montag um 11:00 Uhr erscheint ein neuer Beitrag.

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„Erneuerbare auf Kurs, aber Kohle verhagelt Klimabilanz“,

so die Überschrift des ersten Teils.

Quelle alle Zitate und Bericht lesen: Hier klicken

„Erneuerbare Energien entwickeln sich gut, aber nicht schnell genug, meinen Experten. Ein Grund dafür sei, dass die Bundesregierung den jährlichen Ausbau gedeckelt habe, um die Verbraucher nicht zu überlasten. Um die Klimaziele einzuhalten, müsste die Energiewende noch entschiedener betrieben werden.“

Diese Meinung geht von dem Dogma aus, dass viele „Erneuerbare“ (Wind/Sonne)  gleich „viel Energie“ bedeutet. Das stimmt aber nur, wenn die Sonne scheint und der Wind ausreichend weht. Laue Nachtluft lässt die  „Erneuerbaren“ ruhen. Egal ob 20, 30 oder 50% „Erneuerbare“ zur Stromversorgung beitragen. Schon jetzt wird übrigens bei richtig viel Sonne und Wind z. T. viel zu viel Strom erzeugt, der dann verschenkt werden muss.

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Das neue Narrativ: Klimaflüchtlinge

Die Sache ist so einfach wie falsch:

Bericht lesen: Hier klicken

Die Industriestaaten stoßen zuviel CO2 aus und verursachen deshalb den Klimawandel. Dieser macht das Leben in vielen Ländern unerträglich. Deshalb machen sich die Menschen auf den Weg in die Industriestaaten.

Also: Die Industriestaaten haben selber Schuld, sollen gefälligst ihrer Verantwortung nachkommen und den Menschen helfen.

Die Fakten: Hier klicken

Umweltterroristen Update 11: Der sogenannte Videobeweis

Angeblich hat ein Polizist eine Aktivistin

in eine lebensbedrohliche Situation gebracht. Dazu veröffentlichen die Aachener Nachrichten diese Fotofolge:

Bildquelle: Hier klicken

Ein feines Beispiel für Manipulation des Lesers.

Wenn Sie sich das Original-Video anschauen, werden Sie folgendes erkennen.

  • Ein Polizist will einen Pulk blockierender so genannter Demonstranten/Aktivisten – für mich sind es Umweltterroristen –  auflösen.
  • Eine Demonstrantin springt dem Pulk bei und will den Polizisten am Auflösen hindern.
  • Der Polizist stößt die Frau weg, damit sie ihn nicht weiter behindert.
  • Die Frau stürzt vor ein Pferd, das im Moment des Wegstoßens vom Polizisten sicher nicht wahrgenommen wurde, weil es erst herantrabte.
  • Die Frau wird von dem Pferd gestreift.

Es ist schlichter und böser Wille, dem Polizisten die Absicht zu unterstellen, dass er die Frau vor das Pferd stoßen wollte.

Sie glauben nicht, dass es so wahr?

Dann schauen Sie sich einfach das Originalvideo (Dauer 37 Sekunden) an, welches Sie im Bericht der  Huffington Post aufrufen können. Hier klicken

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Umweltterroristen Update 1-10: Hier klicken

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Machen wir es doch mal einfach …

Wie in der Sendung mit der Maus.

Schauen wir uns mal das folgende Schaubild an:

Quelle: Hier klicken

Da sind die dunkelblauen Balken, die die Anteile der jeweiligen Stromquellen für die Stromversorgung 2016 darstellen.

Braunkohle und Atomenergie machen 36,2 % aus. Die gesamten „Erneuerbaren“ bringen 29% auf die Waage. Soviel hat man seit 199o aufgebaut. In 27 Jahren. Mit gewaltigen Überkapazitäten. Bei viel Wind und Sonne.

Die Kernenergie fällt weg. 2022. In 4 Jahren
Ein Mann, der die offensichtlich auch die Sendung mit der Maus kennt: Leserbrief vergrößern: Hier klicken

Da müssen wir uns aber schon ganz schön anstrengen, um die 13,1% dieser Stromquelle zu ersetzen. Nachhaltig.

Auch bei Dunkelheit plus Flaute …

Wenn denn nun auch noch die 23,1% Braunkohle ersetzt werden sollen, was sagt die Maus dann:

Schwachsinn!

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Neues zu E-Mobi: Schnellladestationen

„BMW, Daimler, Volkswagen und Ford…

Quelle Zitat und Bericht lesen: Hier klicken

… wollen gemeinsam ein flächendeckendes Netz von Stromladepunkten an allen Fernstraßen in Europa errichten – und damit endlich die Ära der Elektromobilität einläuten.

Den Plan dazu haben die vier Partner schon vor gut einem Jahr veröffentlicht, aber erst jetzt wurde er umgesetzt. Basis ist das neue Gemeinschaftsunternehmen mit dem Namen Ionity, in dem vom kommenden Jahr an zunächst 50 Mitarbeiter am Firmensitz in München beschäftigt sein werden. Ionity kündigte am Freitag an, noch in diesem Jahr 20 Stromtankstellen bauen zu wollen. Bis 2020 sollen es 400 Schnellladestationen sein. Ein europaweites Hochleistungs-Ladenetz sei „für die Marktdurchdringung der Elektromobilität unabdingbar“, erklärte Ionity-Geschäftsführer Michael Hajesch, der zuvor für BMW arbeitete. Er versprach, den Fahrern von Elektroautos ihre Reichweitenangst zu nehmen. Bisher ist es ihnen fast unmöglich, mit ihren Stromern lange Strecken zu absolvieren. Ionity will das mit einem dichten Netz von Schnellladesäulen an den Hauptverkehrsachsen des Kontinents ändern. Mindestens alle 120 Kilometer soll es künftig Möglichkeiten zum Laden geben. Schnelles Laden gegen digitale Bezahlung lautet das Geschäftsmodell des Unternehmens.“

So, so, alle 120 Kilometer auf den Hauptverkehrsachsen wird es eine Stromtankstelle geben.

400 Ladestationen bis 2020

50 Mitarbeiter

Ein Gemeinschaftsunternehmen der 4 großen deutschen Automobilhersteller.

Irgendwie wirkt das Ganze auf mich wie Comedy!

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Mehr zu Elektromobilität: Hier klicken

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Strompreis – Kollaps

„´Immer wenn Strom produziert wird,

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den niemand unmittelbar braucht, entwickelt der Markt das Phänomen der Negativpreise`, erklärt Tobias Struck, Leiter Energiespeicher beim norddeutschen Versorger Wemag. ´Das liegt daran, dass es noch immer nicht genug Möglichkeiten gibt, überschüssige Energie zu speichern oder umzuwandeln.`“

[…]

„Profiteure dieses Negativpreis-Paradoxes sind regelmäßig die Nachbarländer der Bundesrepublik. „Sie nehmen unseren überschüssigen Strom gern ab und fahren gleichzeitig ihre eigenen Kraftwerke runter“, sagt Branchenexperte Struck. Vor allem in Ländern wie der Schweiz und Österreich funktioniert diese Methode prächtig. Betreiber von sogenannten Pumpspeicherbecken im Hochgebirge füllen mit dem deutschen Umsonst-Strom ihre Stauseen. Zum perfekten Geschäft wird diese Praxis dann, wenn der Strom aus diesen Kraftwerken später zu lukrativen Preisen nach Deutschland zurückverkauft wird.“ Quelle: Bericht oben rechts

Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass z. B. „die“ Schweiz sich freut:

Wasserkraftwerke – echte steuerbare Erneuerbare – werden wegen der niedrigen Strompreise unrentabel.

Dann ist in dem Artikel noch vom „Grünen Gas“ die Rede, welches die Speicherprobleme Deutschlands  lösen soll.

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