Kohlekommission

Bei der Besetzung werden die verschiedenen Interessen …
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… sichtbar. Um die Welt zu retten, sollen ökonomische Interessen nach demWillen wirkstarker Minderheiten zurücktreten.

Meine Meinung:

Deutschland mit seinen gut 2% weltweitem CO2 – Ausstoß rettet überhaupt nichts. Wohl aber reitet es sich in den Abgrund, wenn unsere Klimaschützer die Oberhand bekommen.

Ein Erreichen des Klimaziels 2030 ist ohne Rückfall in vorindustrielle Zeiten faktisch unmöglich: Hier klicken.

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Deutschland hat sich ausgeklinkt, …

… aus Forschungen zu allem, …

… was irgendwie mit Kernkraft zusammenhängt.

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Allein der Begriff „Reaktor“ wirkt abschreckend, obwohl „Reaktor“ durchaus nicht unbedingt eine Kettenreaktion zwecks Stromerzeugung beinhaltet. Nein, ein Reaktor kann auch der Transmutation dienen, einem Verfahren, dass längstlebige und hochgiftige Elemente wie z. B. Plutonium, welche für Millionen Jahre endgelagert werden müssen,  in erheblich kürzer strahlende Elemente zerlegt.

Lesen Sie den Bericht des Deutschlandfunks, der mit  „Verharmlosung“ titelt, aber „Entschärfung“ meint. Das ist wohl etwas, was man in Deutschland nicht will. Dennoch:

Ich bin der festen Überzeugung, dass Deutschland auf Dauer nicht ohne Kernenergie auskommen wird.

Wenn das Land nicht in einen Agrastaat zurückfallen will!

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Update: Plastikmüll in den Meeren

Am 24.3.2018 wurde im Talk „Hart aber fair“ …

… die Plastikvermüllung der Weltmeere diskutiert. Ich berichtete darüber.

Grünen – Chef Robert Habeck meinte „engagiert“:

„Jemand muss dieses Scheißproblem endlich lösen“

Wie bereits im damaligen Artikel angedeutet, wird

Deutschland

das nicht sein.

Da können wir hier im Land auf alles Plastik verzichten und soviel verbieten, wie wir wollen.

Am deutschen Wesen wird die Welt in Sachen Plastikmüll genau wie beim CO2 – nicht genesen, wie die Übersicht der WELT eindrücklich belegt.

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Strom in Deutschland: 5. bis 12. Mai und Review AzS 6.5.2018

Letzte Woche habe ich im Artikel zum Sonntag

eine „simple Mathematik“ auf ihre praktischen Auswirkungen  nachgeprüft. Das Ergebnis war erschütternd. Das Erreichen des Klimaziels 2030 ist praktisch unmöglich. Es sei denn, der Industriestandort Deutschland würde aufgegeben und man würde zur reinen Agrarwirtschaft zurückkehren. Autos, sprich Individualmobilität, wären nur noch etwas für Privilegierte. Deutschland würde verarmen.

Was mein „über Nacht geändertes Chart“ anbelangt, habe ich mich einfach geirrt. Ich habe einen falschen Bezug hergestellt. Auf meinen Fehler aufmerksam gemacht hat mich auf meine Nachfrage freundlicherweise und unverzüglich Prof. Bruno Burger vom Fraunhofer-Institut per Mail. Ich habe die Charts „Installierte Leistung“ und „Erzeugte Leistung“ vertauscht. Die Berechnungen im Artikel zum Sonntag werden davon nicht berührt und sind korrekt.

Wenn man die „Installierte Leistung“ in´ s Verhältnis zur „Erzeugten Leistung“ setzt, erhält man eine qualifizierte Aussage zur Zeit, in der die jeweiligen Anlagen volle Leistung erzeugten und damit über die Leistungsfähigkeit der Anlagen.

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Tihange und Doel: Einfach abschalten!

Gemäß Bericht der Aachener Nachrichten vom 28.4.2018

… meint mittlerweile auch eine große Zahl belgischer Staatsbürger, dass die angeblichen „Schrottmeiler“ Tihange und Doel abgeschaltet werden sollten.

Bitte, bitte:

Abschalten und schauen, was passiert.

Ist eigentlich ganz einfach, oder?

Mein Herz hängt nicht an den Atommeilern.

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Mehr zu Tihange: Hier klicken

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Klimawandel: Eine neue Dynamik?

Oder ist es einfach nur die alarmistische Neuinterpretation von Fakten?

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Wie auch immer.

Niemand bestreitet, dass es so etwas wie den Klimawandel gibt.

Die Frage ist allerdings, wo die Ursache liegt. Und da ist mir die Antwort:

Der CO2-Ausstoß der Industriestaaten

einfach nur zu billig.

Nein, ich behaupte, dass CO2 lediglich eine untergeordnete Rolle spielt, in einem höchst komplexen System von klimarelevanten Sachverhalten. Auf der Erde, durch die Sonne usw., usw. .

Apropos CO2:

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Volksverdummung #4: Griechenland

Dieses Jahr ist es wieder so weit:

Griechenlands Staat braucht Geld!

Geld um Kredite abzulösen, sie zu erneuern.

Nun dieses:

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Herr Tsipras will, dass die angehäuften Schulden erlassen werden.Dann brauche er auch kein neues Geld.

Ja nee, is´ klar!

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Artikel zum Sonntag 7.4.2018: Rettung der Welt

Aber wie?

Zwei Leserbriefe aus den Aachener Nachrichten liefern eine Spur:

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Nun wissen wir ja bereits seit Anfang der 70er Jahre, dass die Welt wie wir sie kennen untergehen wird. Der Ostblock, in dem unter Führung der Sowjetunion die Wirtschaft geplant wurde, hat bereits ein feines erstesUntergangsbeispiel geliefert. Nun müsste sich doch endlich die kapitalistische Wirtschaftsordung verabschieden.

Komplettes Interview aus dem alle grün-kursiven Zitate stammen lesen: Hier klicken

Deshalb ist mal richtig spannend, wie ein verhältnismäßig  junger Weltenretter, der 36-jährige Politologe Norbert Nicoll aus Belgien, die Sache sieht. Dass er einen Nerv getroffen hat, belegen die Leserbriefe oben.

Credo: Nicht immer Mehr,  sondern ausreichend – Suffizienz/für früher: Nur die ´wahren`Bedürfnisse befriedigen – soll das Motto des  Wirtschaftens sein. Es gebe halt Grenzen des Wachstums.

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Zum Ostermontag: Dr. Thilo Sarrazin aktuell

Das aktuelle Interview mit Dr. Thilo Sarrazin

… kommt in 2 Teilen daher.

Zum Buch: Hier klicken

Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ (2010) ist eine gut begründete Prognose, welche sich mit dem Deutschland bis zum Jahr 2050 beschäftigt. Seine  Vorhersagen wurden durch die „Willkommenspolitik“ z.T. bereits übertroffen.

Dennoch wird der Mann massiv angefeindet. Nach meiner Erfahrung von Leuten, die das Buch i.a.R. überhaupt nicht gelesen haben. Oder kurz nach Beginn aufgehört haben. Es ist nämlich intellektuell recht anspruchsvoll. Um es zu verstehen, braucht es schon etwas mehr als Gute Gedanken.

Das Interview ist übrigens auch ein schönes Beispiel für „Wirtschaft verständlich dargestellt„:

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Gefährlicher Träumer

Als solcher offenbart sich Joachim Zinsen …

mit seinem aktuellen Kommentar.

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So hält Neu-Finanzminister Olaf Scholz unbeirrt […]  am neoliberalen Dogma (= Schwarze Null)  seines christdemokratischen Vorgängers  Wolfgang Schäuble fest.

Damit binde man dem Sozialstaat die Hände, meint Herr Zinsen.

Gut so sage ich. Herr Zinsen unterliegt einem weiteren Irtum:

Um ein weit verbreitetes Missverständnis auszuräumen: Anders als für eine „schwäbische Hausfrau“ sind neue Schulden für Staaten kein Problem. Voraussetzung ist nur, dass sie in heimischer Währung aufgenommen werden und nicht dauerhaft schneller wachsen als das Bruttoinlandsprodukt. Hält sich die Politik an diese Vorgaben, belasten Schulden keineswegs nachfolgende Generationen. Im Gegenteil: Sie können zu Grundlagen des künftigen Wohlstandes werden. Quelle beider grün-kursiver Zitate ist der Kommentar oben rechts.

Da schaue man doch nur mal nach Griechenland und betrachte die nicht vorhandenen Probleme, die die nachfolgenden Generationen Griechenlands nicht belasten.

Mein lieber Scholli, ähh… Herr Zinsen, mit Schulden den Sozialstaat =verlorenes Geld und sicher keine Investition!!  aufblähen wollen, also solch` eine Ansicht zu vertreten:

Was geht nur in Ihrem Kopf vor?

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