Bus und Bahn für umme?

Hört sich gut an.

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Alle dürfen den regionalen Öffentlichen Personennahverkehr umsonst (für umme) nutzen. Die Leute steigen massenhaft auf Bus und Bahn um und lassen das Auto stehen.

Die Luft wird noch viel besser in der Stadt, als sie ohnehin schon ist.

Soweit die Theorie.

Die Praxis wird zu hoffnungslos überfüllten Bussen und Bahnen führen. Morgens und Abends zur Hauptverkehrszeit.

Die zusätzliche Ausweitung des ÖPNV wird viel, viel Geld kosten. Und vor allem viel Zeit.

Das Ganze ist vollkommen unrealistisch.

Es offenbart die Idee, dass man dem Volk nur etwas „Gutes“ anbieten muss, dann wird es schon ruhig.

Dabei gräbt sich Deutschland das NO2-Grab selber, weil die Panikmache um den für die Gesundheit vollkommen unplausiblen

Jahresdurchschnittsgrenzwert NO2

in Deutschland und der EU dem Land massive Konsequenzen beschert. Es werden Milliardenstrafen sein, welche die EU gerne nimmt, damit nach dem Brexit der Mittelausfall zumindest teilweise ausgeglichen wird.

So denken unsere Abzieher in der EU.

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Umweltterroristen Update 18: Sie geben keine Ruhe!

Nachdem aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen …

… ein Rodungsstopp bis Herbst 2018 verfügt wurde, geht es weiter mit dem unsäglichen Terror.

Garniert mit einem Versagen der Justiz, welches die Hühner von den Dächern gackern lässt.

Da werden 9 Umweltterroristen festgenommen. 5 lässt Justitia wieder laufen, weil deren Identität nicht festzustellen ist.

Was sich in Sachen Hambacher Forst abspielt, spottet jeder Beschreibung.

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„Urinbeutel und Sprengsätze“ … aber immer noch von Aktivisten und Protest reden:

Die Aachener Nachrichten machen sich lächerlich!

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Mehr zu unseren Umweltterroristen im Hambacher Forst: Hier klicken

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Von Affen und Menschen

Horrorszenarien des Nationalsozialismus

werden hervorgeholt:

  • Menschenversuche
  • Gaskonzentrationen
  • ´ Kammern`

Da hat der einigermaßen gebildete Bürger sofort Mengele und Konzentrationslager vor dem geistigen Auge. ( Hintergrund: Hier klicken)

Es geht um den Luftschadstoff Stickstoffdioxid (NO2).

Stickstoffdoxid ist ein Reizgas. In geringer, wirksamer Höhe reizt NO2 Augen, Nase, Haut. Reversibel. Höhere Dosen können bleibende Erkrankungen insbesondere der Lunge/Bronchien auslösen. Ab welcher Dosierung, ab welcher Wirkdauer  was geschieht, weiß man nicht genau.

Sicher ist:  Menschen, Tiere, Pflanzen, die NO2 in hohen Konzentrationen ausgesetzt werden, sterben einen grausigen Tod:

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Donald Trump in Davos

Jenseits des grün-linken Mainstreams …

… hat Donald Trump wohl etliche „Fans“. Vor allem derjenigen Menschen, die die wirtschaftlichen Geschicke der Welt lenken. Die Menschen, die in verantwortlicher Position dafür sorgen, dass die Menschheit mit Gütern und Dienstleistungen aller Art versorgt wird.

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Wer noch kein Trump-Anhänger war, wurde einer. Es musste nicht gerade so devot daherkommen, wie im Fall von Siemens-Chef „Joe“ Kaeser, der direkt neben Donald Trump Platz nehmen durfte. Als Herr Kaeser verkündete, dass Siemens  neue Gasturbinen in den USA – Trumps Steuerreform sei Dank – entwickeln würde, versank Herr Kaeser fast vor Demut. Das war jedenfalls mein Eindruck.

Die Frage des Siemens-Präsidenten an den US-Präsidenten, ob er nicht auch für sein Land arbeite, war mehr Verlegenheit denn Souveränität. Statt den Hinweis von Donald Trump, Herr Kaeser sei der Präsident von Siemens einfach nur hinzunehmen, meinte Joe Kaeser die dumme Gegenfrage stellen zu müssen. Wie gesagt: Aus Verlegenheit.

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Mehr zu Donald Trump in Davos 2018: Hier klicken

Mehr zu Donald Trump allgemein: Hier klicken

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Davos

Emmanuel Macron ist…

… – ähnlich wie einst Barack Obama – die neue Lichtgestalt am diesmal europäischen Himmel.

Herr Macron hat sozusagen Martin Schulz abgelöst, der vor einem Jahr vor allem von ihm wohlgesonnenen, also praktisch allen Medien zum Messias Deutschlands – herabgestiegen aus EU-Land – gehypt wurde.

Bemerkenswert ist, dass die Rede, die Emmanuel Macron in Davos gehalten hat, durchaus ein unterschiedliches Echo hervorgerufen hat.

Beispielhaft seien Kommentare der  FAZ und der WELT genannt:

 

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Energiewende – 2020 und später: Die Folgen

Bereits in zwei Jahren könnte Deutschland …

seinen Strombedarf nicht mehr aus eigener Kraft decken. Die Stromnetzbetreiber warnen bereits jetzt vor Engpässen. 

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So beginnt ein WELTplus-Artikel zur Energieversorgungssicherheit in Deutschland.

2020 habe ich so gar nicht in´ s Auge gefasst.

2022 werden die restlichen Atomkraftwerke in Deutschland abgeschaltet:

„Kritischer ist jedoch die Situation nach 2023 zu bewerten“, so der BDEW-Chef weiter: „Der derzeit noch vorhandene Überschuss an gesicherter Leistung wird bis 2023 vollständig abgebaut sein.“ Ab 2023 bestehe dann „eine massive Unterdeckung“.

Laut BDEW wird die Jahreshöchstlast im Jahr 2023 bei etwa 81,8 Gigawatt liegen. Die gesicherte Leistung hingegen beträgt dann laut Prognosen des BDEW nur etwa 73 bis 75 Gigawatt.

„Die Hoffnung, die Lücke vollständig durch Import-Strom aus dem Ausland zu schließen, ist trügerisch“, betonte Kapferer: „Auch in unseren Nachbarländern geht die gesicherte Leistung weiter zurück, so dass Deutschland mit Blick auf künftige Stromimporte vor großen Unsicherheiten steht.“

Da sagt ein hochbezahlter Mann mal so locker, was ich seit Jahr und Tag schreibe.

Weil es ein schlichtes Rechenexempel ist.

Klicken Sie hier.

Und sage am Ende, ähh … im Dunkeln, niemand, er hätte es nicht gewusst.

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Erzeugter
Selbsterklärend, oder? Quelle Januar 2018:  Hier klicken
Wind- und Sonnenstrom 2018

Stichtag Grafik 26.1.2018

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Zwei wirklich gute Nachrichten

Heute morgen schaue ich in das aktuelle E-paper …

der Aachener Nachrichten.

Die erste Seite hält zwei wirklich gute Nachrichten parat.

Die erste gute Nachricht:

Bleibt zu hoffen, dass sich die Gerichte auch die Zuständigkeiten und konkreten Zahlen in Sachen Fahrverbote anschauen und diese kritisch würdigen.

Einen real zu messenden Stundengrenzwert NO2 von 200µg/m3 Luft, der im gesamten Bundesgebiet höchst selten überschritten wird, nicht zu beachten und stattdessen den theoretischen Jahresdurchschnittswert NO2 (=Summe aller 8.640  Messungen geteilt durch eben diese 8.640  Messungen pro Jahr – 360X24 Messungen – einer Messstation) von 40µg/m3 Luft als Messlatte zu nehmen, ist einfach nur ideologisch-politischer Widersinn.

Weil die Differenz zwischen erlaubtem echten Messwert (200 µg) und dem Durchschnitt (40µg) wissenschaftlich unplausibel hoch, zu hoch ist.

Die zweite gute Nachricht:

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Mehr zu Fahrverboten: Hier klicken

Mehr zu den Umweltterroristen in Hambach: Hier klicken

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Dieselmotoren – Teil der Zukunftsantriebe

Zum Glück ist es so, dass die Forschung …

Interview lesen: Hier klicken

in Sachen Dieseltechnologie in Deutschland bereits so weit fortgeschritten ist, dass sie nicht mehr durch ideologische Finten lahmgelegt werden kann. Das belegt das Interview mit  Thomas Koch, dem Leiter des Instituts für Kolbenmaschinen am Karlsruher Institut für Technologie.

Auf kurze und mittlere Sicht wird sich das E-Auto aus diversen Gründen als Massenverkehrsmittel nicht durchsetzen. Gleichwohl ist vor allem im städtischen Bereich direkt abgasfreier Verkehr wünschenswert.

„Direkt abgasfrei“ bedeutet, dass das Fahrzeug selbst keine Abgase erzeugt. Dass der hierfür notwendige Strom in keinem Fall abgasfrei ist, ist selbstverständlich.  Denn die rein ökologische Herstellung von Strom ist real unmöglich. Auch ein Windrad besteht aus Stahl, der „gekocht“ werden muss. Dafür und zu weiteren hochenergieintensiven Industrieprozessen wiederum ausschließlich Ökostrom zu verwenden zu wollen, ist reine Utopie.

Kurzum: Eine vernünftige Lösung stellt m. E. das Hybridauto dar. Im Langstreckenbetrieb wird es mit einem hochentwickelten Dieselmotor betrieben, der zugleich den Akku für den Stadtbetrieb auflädt. So gibt es keine Reichweitenangst und auch kein Ladeproblem. Wobei selbstverständlich eine Aufladung des Akuus an einer Stromtankstelle ebenfalls möglich ist. Für den ausschließlichen Stadtbetrieb sind reine, kleine E-Fahrzeuge (z. B. geschlossene Golfcarts) sinnvoll, die an der Steckdose „betankt“ werden können.

Besser allerdings wäre innerhalb einer Stadt die Nutzung von Bus und Bahn.

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Mehr zum E-Auto: Hier klicken

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Artikel zum Sonntag 21.1.2018: Die EU fordert …

Aber zunächst gibt die EU etwas vor,…

…. was wissenschaftlich vollkommen zweifelhaft ist.

Wenn ein Wert von

200 µg NO2/m3 Luft maximal in einer Messstunde = Stundenmessgrenzwert

erlaubt sind, ist die Festsetzung eines

Jahresdurchschnittsgrenzwertes von 40 µg NO2/m3 Luft

vollkommen unsinnig.

Zumal die Menschen der real gemessenen und mit dem obigen Stundenmessgrenzwert dokumentierten mehr oder weniger stark ´belasteten` Luft ausgesetzt sind und nicht dem theoretischen Jahresdurchschnittsgrenzwert.

Der Widersinn zeigt sich an einem Beispiel: In der Schule gilt „Ausreichend=4“ als ausreichend. Der Schüler, der in allen Fächern ein ausreichend erreicht hat, wird versetzt. Nein, die Schule geht hin und sagt: ´Du musst im Durchschnitt aber ein „Gut=2“ haben. Du hast aber nur eine „4“ im Durchschnitt. Deshalb keine Versetzung.`  Alles klar?

Hinzu kommt, dass die Bestimmung des Jahresdurchschnittsgrenzwertes eines Ortes lediglich mit dem Wert einer einzigen Messstelle erfolgt. Der mit dem höchsten Wert NO2. Dieser wird auf die ganze Stadt übertragen.

Wenn denn schon mit Durchschnittswerten gearbeitet wird, wäre es nur recht und billig, es wäre wissenschaftlich konsequent, dann auch den Durchschnitt aller Messstellen einer Stadt zu ermitteln. Dann käme man  zu z. T. viel geringeren Werten. Viele Städte würden aus der Liste herausfallen, weil der Jahresdurchschnittsgrenzwert 40 µg NO2 unterschritten würde. Da wären z. B.

zu nennen.

Auch andere angebliche Hoch-NO2-Städte würden erheblich geringere Konzentrationen ausweisen. Zwar noch über 40 µg NO2. Doch dieser Grenzwert ist ohnehin willkürlich bzw. politisch motiviert. Der Bezug zu den realen Stundenmessgrenzwerten ist wie belegt vollkommen unplausibel (siehe oben).

Nun also kommt die EU daher:
Grün-kursives Zitat links und  Bericht lesen: Hier klicken

„Die EU-Kommission hat Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet gegen Mitgliedstaaten, die gegen das Gesetz verstoßen. Darunter ist Ihr Mitgliedstaat“, heißt es.

Leider habe das nichts genutzt. „Trotz dieses laufenden Verfahrens bestehen nach wie vor erhebliche und anhaltende Überschreitungen. Die bisher unternommenen oder geplanten Maßnahmen haben die Situation bei Nichteinhaltung nicht verbessert.“

Wegen der Dringlichkeit des Problems und des anhaltenden Mangels an Fortschritten werde daher zu einer Runde nach Brüssel eingeladen. Bereits im Vorfeld sollen die Ministerien die Kommission darüber informieren, „wie und bis wann sie die Einhaltung der Grenzwerte erreichen wollen“.

Das ganze ist nicht nur ein Märchen, es ist ein Witz, ein ganz schlechter Witz.

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Energiewende: So ist sie einfach nur Schwachsinn!

Das kommt dabei raus, wenn man aus „Öko“…

… eine Erstatzreligion macht. Die GroKo kümmert sich nicht um die

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physikalischen und marktwirtschaftlichen Gesetze der Energiewende. Es interessiert auch nicht der Verbraucher, der je ärmer desto angeschmierter ist. Alles was die GroKo interessiert ist, daß es reißerische Schlagzeilen geben wird, wenn sie gegen den Ökostrom-Irrsin was unternehmen würde. So in etwa „Regierung will Ökostrom abschaffen“. Und das geht gar nicht. Denn so lange die Figuren in Berlin an der Macht sind, kann hier alles vor die Hunde gehen. Die Geister die ich rief.

Kommentar des Lesers Heinrich M. zum Artikel rechts oben.

Mehr ist dazu nicht zu sagen!

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Brandaktuell: Weltklimarat zum 1,5% – Ziel

Glauben oder nicht glauben, das ist keine Frage, oder?

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Zum Strompreis und dem ´Grünen Gas` Wasserstoff: Hier klicken

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