Das Umweltbundesamt antwortet …

… sehr dünnhäutig.

Statt sich mit dem Vorwurf der Manipulationsmöglichkeiten mittels einer sogenannten „Alternativen Darstellung“ im Bereich NO2 auseinanderzusetzen, und wie gefordert zu erläutern, weshalb der Jahresdurchschnittsgrenzwert im Bereich NO2 so exorbitant unter den Grenzwerten – so niedrig, dass er trotz Einhaltung der Stundenmessgrenzwerte praktisch nicht eingehalten werden kann – für die Stundenmesswerte liegt, statt also dieses zu erläutern, macht das Amt

Urheberrechte

geltend.

Ich habe den Eindruck, dass unangenehme Dinge – verschiedene Maßstäbe, welche Grenzwerte ´vermengen` – einfach „weggelöscht“ werden sollen.

Was ich natürlich sofort gemacht habe.

Ich weder Geld noch Zeit einen Rechtsstreit in Sachen Urheberrecht mit einer Bundesbehörde zu führen.

Nur:

Das Löschen der Grafiken ändert faktisch nichts am Sachverhalt, der ausführlich hier beschrieben ist.

Gleich zu Beginn meines Artikels wird beschrieben, wie die Karten des UBA aufgerufen werden können.  

Die Darstellungsmaßstäbe sind sofort vergleichbar, wenn zwischen normaler und alternativer Darstellung hin und her geschaltet wird. Sie belegen meine These der Manipulationsmöglichkeiten, da Erläuterungen zur alternativen Darstellung fehlen, die Farbgebung der Maßstäbe aber identisch ist.

Schauen Sie sich die Fakten an. 

Weitere Informationen

Nachlese G20: Zwei Kommentare

Mit den Kommentaren wird meine Nachlese G20 geschlossen
Verdrängen
Meinung lesen: Hier klicken

Ich gehe davon aus, dass innert 3 Wochen die Vorgänge auf den Straßen von Hamburg ´vergessen` sein werden.

Zumindest Presse, Funk und Fernsehen werden den Mantel des Schweigens über das dreitägige nicht zudeckbare Aufblitzen der linken Gewalt, des militanten Arms unserer Menschen mit Guten Gedanken legen.

Triumph links
Meinung lesen: Hier klicken

Die Politik ist verschreckt. Sie wird gleichwohl vor allem weiter gegen „Rechts“ polemisieren, „kämpfen“. Da steht der Feind.

Linke Sünden sind lässlich.

Stachel im Fleisch der Etablierten ist und bleibt die AfD, die wegen der Ereignisse in Hamburg an Zulauf gewinnt. Ein Ergebnis über 10% im Herbst ist m. E. sehr wahrscheinlich.

Aber auch weniger als 10% wären nicht weiter tragisch.

Hauptsache bleibt, dass eine inhaltlich starke Opposition in den Bundestag einzieht.

Ausblick

RWE Gefahr 2017
Vorschau der Gewalt – Lesen: Hier klicken

Das nächste „Großereignis“ in Sachen linker Protest steht im Rheinland an.

Dort werden sich die Guten Horden zu unseren Freunden des Hambacher Forst gesellen und die Welt, das Klima, was weiß ich was ´retten`.

Lesen Sie die „Vorschau der Gewalt“. Wobei m. E. besonders putzig die Beschreibung der Ereignisse 2015 ist (Rot unterlegt):

Es kam 2015 nur deshalb zu keinen Ausschreitungen, weil die Polizei einfach zugeschaut hat, als die „Demonstranten“ ihre – der Polizei – Linien durchbrochen hat und anschließend der Tagebau z. T. ´stillgelegt` wurde – von den ´Demonstranten`.

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Nachlese G20: Das politische Ergebnis

Sehr leichtfertig wird kolportiert, dass …

solch ein Gipfel nichts „bringen“ würde.

Ganz anderer Meinung ist Denis Snower, Präsident des Instituts für Wirtschschaft in Kiel.

Er äußerte sich ausführlich im Deutschlandfunk.

Lesen/hören Sie das Interview: Hier klicken

 

signifikante Fortschritte
Interview lesen/hören: Hier klicken

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Der Super Akku …

… in Südaustralien liefert demnächst Strom …

Super Akku
Vergrößern: Hier klicken

… für 30.000 Haushalte als Backup-Modul.

100 Tage braucht die Fa. Tesla, um das Teil zu bauen. Wieviel CO2 dafür insgesamt und konzentriert anfällt, ist nicht überliefert.

Wenn man aber bedenkt, dass der Akku eines Elektroautos 90.000 km oder mehr fahren muss, um eine positive CO2 -Bilanz zu erreichen, dann ist es bestimmt nicht gerade wenig CO2, welches da erzeugt wird.

Bleibt die Frage der Kosten und des Rückbaus (Giftmüllentsorgung), wenn die Kapazität des Akkus erschöpft ist.

Kein Akku hält ewig.

Ein Wort zu 30.000 Haushalten. Ist schon wenig, oder? Da bräuchte man schon ganz viele solcher Akkus, um einen Industriestandort wie Deutschland erneuerbarenergiemäßig abzusichern.

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E-Autos: Ökobilanz und mehr

Axiomatisch …

Tesla Öko
Bericht lesen: Auf Bild klicken

… steht die Ansicht im Raum, das E-Autos das Nonplusultra für Klima und Umwelt seien.

Da kommt auf einmal ein Bericht daher, der sich mit der Ökobilanz dieser Fahrzeuge beschäftigt.

Genauer gesagt mit der des

Akkumulators, 

der wiederaufladbaren Fahrzeugbatterie.

Autonomes Fahren
Meiner Meinung nach ein Hirngespinst. Bericht lesen: Auf Text klicken

Wenn man dem Bericht glauben darf, wird die Ökobilanz eines E-Autos oft erst nach Ende der Lebensdauer eines solchen Akkus positiv.

Also sehr selten, praktisch nie

Denn auch ein Akku hält nicht ewig bzw. lässt in der Leistung stark nach  und muss getauscht werden.

Zetsche
Lesen Sie auch das bemerkenswerte Interview mit Daimler-Chef Zetsche: Auf Text klicken

Besonders traumatisch dürfte für unsere Freunde, die an das CO2 als alleinige Ursache des Klimawandels – ich gehöre nicht dazu – glauben, die Tatsache sein, dass bei der Herstellung einer Fahrzeugbatterie so viel CO2 freigesetzt wird, wie ein Verbrennungs-Kfz erst nach 90.000 Kilometern oder  mehr emittiert hat.

Weil der Artikel kostenpflichtig ist,hier die wichtigsten Passagen als Zitate:

Weiter lesen

Staatsverschuldung Italien: Gefahr für den Euro?

Italien

hat über 2 Billionen (2.000.000.000.000) Euro Staatsschulden.

Das ist hochflagge-italien.

Auch Deutschland hat über 2 Billionen Euro Staatsschulden. Doch es hat ein wesentlich höheres Bruttoinlandsprodukt. Ist pro Kopf nicht ganz so hoch verschuldet wie Italien.

Quelle: www.gold.de // Schuldenuhr

Ist die hohe Staatsverschuldung Italiens eine Gefahr für den Euro? Für die EU?

Selbstverständlich.

Hoffentlich haben kluge Leute bereits einen Plan, wenn es knallt.

Denn da ist ja auch noch Frankreich …

Flagge Frankreich

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Freie Marktwirtschaft

Rossmann1
Lesen: Auf Bild klicken

Ich lege Ihnen den kostenpflichtigen Artikel über Rossmann & Co. wärmsten an´ s Herz.

Er gibt einen veritablen Einblick in unternehmerisches Denken, in das ´Funktionieren` von Marktwirtschaft mit all´ seinen Facetten.

Lassen Sie sich vom reißerischen Titel nicht täuschen.

Kampf um Marktanteile, um Marktführerschaft hat mit „Fertigmachen“ nichts zu tun. Es ist halt freie Marktwirtschaft.

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Der ganze Widersinn …

… eines ´ Öko-Frachtseglers `,

über den im Deutschlandfunk aufwendig berichtet wird, zeigt sich auf dem Bild unten zum Bericht.

Schauen Sie sich mal die Schiffe im Hintergrund an.

Da fragt man sich, wie viele Ökosegler es wohl braucht, um den Frachtschiffsverkehr ökologisch zu gestalten.

Meine Meinung:

Rückschritt in´s 14., 15., 16. Jahrhundert.

Mehr Naivität, mehr Dummheit geht nicht. Da müssen sich  echte Ökos schon anstrengen, um dem Projekt was Gutes abzugewinnen.

Es müssen weltweit gut 7 Milliarden Menschen – Tendenz steigend – versorgt werden. Das schafft man nicht mit kleinen Segelbooten. Denn mehr ist er nicht, der so genannte ´ Öko-Frachtsegler `.

Oder ist es einfach nur Cleverness gepaart mit Geldgier:

Irgendein Blödmann wird den Schwachsinn wohl finanzieren. Und den Initiator gleich mit. Weil es ÖKO ist. Bei der Energiewende hat es ja auch geklappt. 

Ökosegler
Bericht lesen/hören: Auf Bild klicken

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Radikale Kräfte und die AfD

Frauke Petry wurde vom Wirtschaftsclub Rhein-Main e.V.

in Frankfurt eingeladen, einen Vortrag zu halten.

Genau gesagt war es der Vorsitzende des Clubs, Thomas Kremer, der die Einladung aussprach.

Einladung Petry
Artikel lesen: Auf Text klicken

Da hatte Herr Kremer aber was gemacht.

Lesen Sie im Artikel rechts auf FAZonline, was so eine Einladung im Club für Wellen schlägt.

Wie sich denn Clubmitglieder über was und wer mit wem oder untereinander streiten, soll hier nicht das Thema sein.

Auch die Tatsache, dass es offensichtlich nicht ausreicht, dass Frauke Petry eine Frau ist, unsere feministischen Diskriminierungsgegner/innen auf den Plan zu rufen, verwundert nicht wirklich. Zumal Frauen im Club ohnehin nicht zahlreich vertreten sind. Im Verhältnis zu den Männern. Dabei ist die Mitgliedschaft doch freiwillig und für jederfrau offen.

Nein, Frauke Petry gehört der AfD an.

Sie ist böse. Gefährlich. Es könnte ja sein, dass Frau Petry den Club verzaubert. Nicht durch ihre zweifelsfrei vorhandene Anmut; nein, durch das Böse, was sie sagen wird.

Das könnte für die Clubmitglieder zuviel sein.

Plötzlich könnten sich einige Mitglieder womöglich den Führer zurückwünschen.

Schöner Club. Har, har!

Was viel schwerwiegender ist ... : Hier klicken

Realsatire: Man stelle sich vor, eine AfD-Politikerin, …

eine solche Frau – es könnte gerne auch ein AfD-Politiker sein – , also solch ein Mensch, gebildet und ein hervorragender Jurist, wäre in einen Großkonzern eingestiegen. Als Vorstand für Compliance.  Sagen wir Anfang 2015.

Das Gehalt wäre üppig. Es läge  im Millionenbereich. 

Nun, nach 2 Jahren hätte sich unsere Politikerin mit einem anderen Vorstand überworfen. Die Geschäftsbereiche überschneiden sich. Die Meinungen gehen in wesentlichen Aspekten auseinander. Hinzu käme, dass der Kollege – als Chefjurist engagiert –  kein Quereinsteiger ist, sondern bereits in einem anderen Geschäftszweig des Konzerns tätig war.

Die AfD – Politikerin – es könnte auch ein AfD – Politiker sein – und der Konzern,  einigen sich darauf getrennte Wege zu gehen.

Unser AfD-Politiker – es könnte auch eine AfD- Politikerin sein –  bekäme zwischen 12 und 15 Millionen € mit auf den Weg. 

Rechtlich vollkommen einwandfrei. Alle Gremien stimmen zu. 

Was wäre da in Deutschland los!?

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Keine Vorstellung, sondern blanke Realität:

Christine Homann-Dennehardt ist ehemalige Verfassungsrichterin, war vor ihrem Einstieg bei VW bei Daimler-Benz tätig und ist SPD-Mitglied.

Hohmann-Dennhardt
Bericht lesen: Auf Bild klicken

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