Umweltterroristen Update 23: Politischer Extremismus

Nun ist amtlich, was offensichtlich war.

Natürlich nur für den aufmerksamen Beobachter. Nicht für Verblendete, die Menschen bewundern, welche angeblich die ´Welt retten` wollen.

Solche Zeitgenossen sitzen im HambacherForst auf den Bäumen. Sie sind gewalttätig und scheren sich einen feuchten Kehricht um Recht und Gesetz.
Kompletten Bericht und grün-kursives Zitat  der AN lesen: Hier klicken

Erstmalig wird die Funktion des sogenannten „Waldführers“ richtig eingeordnet. Er ist der Obersympatisant, der neben etlichen anderen Sympathisanten für das wirtschaftliche Überleben der Umweltterroristen sorgt:

[…] die Verfassungsschützer schreiben in ihrem Jahresbericht auch: „Grundsätzlich ist festzustellen, dass ohne externe Unterstützung (…) eine wirkliche autonome Besetzung nicht aufrechtzuerhalten wäre.“ Mit anderen Worten: Ohne die Hilfe aus der Zivilgesellschaft, ohne beispielsweise die vielen Tausend Euro, die ein Aachener Waldführer auf seinen Gruppenwanderungen durch den Hambacher Forst im Laufe der Jahre sammelte und den Besetzern gab, wären die vielen Baumhäuser möglicherweise längst verwaist.

Bemerkenswert ist, dass die Enttarnung unserer Umweltterroristen annähernd gleichzeitig mit der Aufdeckung des unsäglichen Angst- und Bangemachschwindels in Sachen Atomkratft/Tihange stattfindet.

Realität bricht sich Bahn: Irgendwann … und immer!

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Umweltterroristen Hambacher Forst: Hier klicken

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Tihange: Wie trotzige Kinder

Meine Meinung ist mittlerweile die:

Von mir aus können Tihange und Doel sofort abgeschaltet werden! Bei mir kommt der Strom aus der Steckdose, ähh …, vor allem aus dem Braunkohlekraftwerk Weisweiler.

Was nichts daran ändert, dass ein Abschalten von Tihange und Doel aus Sicherheitsgründen nicht nötig ist.

Das bestätigt die Reaktorkommission (RSK) aus Deutschland: Hier klicken

Die Reaktion der „Gegner“ und „Aktivisten“:

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Mir war klar, dass es zu dieser Reaktion kommen musste:

Ideologisch Verblendete haben vielleicht etliche Fähigkeiten. Einsicht und ein realistischer Blick auf die Dinge gehören sicherlich NICHT dazu.

Diesen Sachverhalt fasst sehr schön der Sprecher der belgischen Atomaufsicht FANC, Eric Hulsbosch, zusammen:

„Wer glaubt, dass AKW generell schlecht sind, wird sich nie mit einer Erklärung von uns zufriedengeben.“

Wie trotzige Kinder eben, Jörg Schellenberg & Co. Die ideologische Verblendung macht es noch schlimmer.

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Mehr zu Tihange:

Hier klicken

Besonders den Bericht zum Vortrag (im zweiten Teil des Artikels) des Lehrstuhlinhabers für Reaktorsicherheit der RWTH Aachen, Prof. Dr. Allelein,  lege ich Ihnen an´s Herz:

Hier klicken

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Artikel zum Sonntag, 1.7.2018: Energiewende #2 – McKinseys Energiewende-Index u.a.

Das ist allerdings neu:

Bericht und grün-kursive Zitate lesen: Hier klicken

Von der Ökostrom-Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz über den Atomausstieg bis hin zu den Kohle-Ausstiegsplänen hat Deutschland seine Energiewende bislang stets im Alleingang, ohne Konsultationen der europäischen Nachbarn betrieben.

Jetzt stellen die Planer fest: So geht es nicht weiter. Schon um „die Versorgungssicherheit in beiden Ländern auf hohem Niveau aufrechtzuerhalten“, müsse es „eine engere Zusammenarbeit von Deutschland und Frankreich geben“.

[…]

Für diesen Vergleichsindex hatte die Unternehmensberatung McKinsey & Company zusammen mit dem WEF den Status der Energiewende in 114 Ländern anhand von 40 Indikatoren ermittelt.

Da liegt Deutschland auf Platz 16: Hier klicken

KURZ:

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Artikel zum Sonntag, 24.6.2018: Energiewende #1 – Neue Leitstudie

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) …

… hat eine Leitstudie zur Energiewende (hier der Ergebnisbericht) vorgelegt.

Quelle: Hier klicken

Üblicherweise gibt es eine Zusammenfassung (Executive Summary) des über 500 Seiten umfassenden Konvoluts.

Tatsächlich eignet sich diese Zusammenfassung, um einen genügenden Eindruck vom (Zu-) Stand der Energiewende zu bekommen. Denn das, was in der Studie beschrieben und gefordert wird, mag vielleicht zielführend sein, hat aber mit der wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Realität in Deutschland wenig zu tun. Die Verfasser wissen das wohl auch:

Ein nachhaltiges Energiesystem in Deutschland benötigt die Ausgleichsmöglichkeiten eines weiterentwickelten europäischen Strombinnenmarkts, …

Alle grün-kursiven Zitate stammen aus der Executive Summary der Studie.

Da glauben die Macher der Studie offensichtlich selber nicht so richtig an das Erreichen der Ziele, die vorher noch als grundsätzlich erreichbar bezeichnet werden:

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Strom in Deutschland: 10.6.2018 bis 16.6.2018 & Hinweise 2017

In Sachen Strom geistert seit geraumer Zeit …

… das Drittel der Stromerzeugung Deutschlands mittels Erneuerbarer durch die Medienlandschaft. Beleg:

Quelle: Hier klicken

Etwa 11% – Wasser, Biomasse, Siedlungsabfälle – davon sind verlässlicher Strom.

Etwa 22% – Sonne, Wind – sind vollkommen unzuverlässig. Beleg:

Quelle: Hier klicken

Viel mehr Schwankungen, als oben (2017) zu sehen, sind kaum denkbar. Mal wird viel zu viel Strom erzeugt, mal viel zu wenig.

Das Problem: Das „zu wenig“ wird auch dann „zu wenig“ bleiben, wenn mehr Wind- oder Solarkraftanlagen gebaut werden. Denn weht kaum Wind und ist es bedeckt oder Nacht, dann nutzen auch noch so viele Anlagen nicht viel. Es sei denn, deren Anzahl würde wirklich verdrei-, vier-, fünffacht.

Dann aber ergäben sich bei viel Wind und Sonne so hohe Überkapazitäten, dass der Strom mit Zusatzentgelten verschenkt werden müsste. Wie z. T. heute schon.

Der Gedanke, dass konventionelle Stromerzeugung durch die Erneuerbaren großflächig abgelöst werden könnte, ist abwegig. Das belegt, wenn man aufmerksam analysiert auch eine aktuelle Studie der Deutschen Energieagentur. Nächsten Sonntag mehr dazu.

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Hier die aktuellen Charts:

Quelle: Hier klicken
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Es sieht so aus, dass in Deutschland weniger Strom verbraucht wird, als in der ersten Hälfte des bisherigen Jahres. Dem ist nicht so. Es wird nur weniger erzeugt. Durch Wind und Sonne.  Das, was noch zusätzlich gebraucht wird, wird importiert.

  • Atomstrom aus Frankreich
  • Wasserstrom aus der Schweiz.

Glauben Sie nicht? Hier der Beleg:

Quelle: Hier klicken

Zur Erklärung, dass es dennoch zu Exporten aus Deutschland vor allem in die Niederlande kommt: Hier klicken.

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Strom in Deutschland: 27.5.2018 bis 2.6.2018

Die aktuellen Charts  zeigen sehr schön, …

dass die Stromerzeugung, also der Stromverbrauch im Winterrestquartal erheblich höher war, als im Frühlingsquartal. Die Stromerzeugung durch Sonnenkraftwerke steigt an, während die durch Windkraftwerke zurückgeht. Nun hatten wir in Deutschland den wärmsten Mai seit 130 Jahren. Nur der Mai 1889 konnte mithalten. Was insofern bemerkenswert ist, dass es damals noch keinen menschengemachten Klimawandel gab.

Quelle: Hier klicken
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Weshalb exportiert Deutschland Strom? Reicht der Überschuss aus, um konventionelle Kraftwerke abzuschalten? Klicken Sie hier!

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Sind Fahrverbote nur Symbolik?

Wie Greenpeace behauptet.

Ja, das ist so.

Da haben sich unsere die

„Menschen vor  NO2-Schützer“

offensichtlich selbst in´s Knie geschossen, wie man so schön sagt.

Denn die Sperrung lediglich der Straßen, an denen der erhöhte NO2-Jahresdurchschnittsgrenzwert konkret ermittelt wurde, ist nicht das, was sie sich vorgestellt haben.

Sie wollten die Sperrung ganzer Innenstadtbereiche …
Bericht vergrößern: Hier klicken

… für Dieselkraftfahrzeuge, deren Abgase nicht die strenge Euro 6 – Norm einhalten. Das aber geben die Gerichtsurteile offensichtlich nicht her.

Weil es – wie ich schon seit langem bemängele – wissenschaftlich unredlich ist, die Überschreitung an einer Messstelle auf die ganze Stadt umzulegen.

Dass die Sperrung einzelner Straßen wegen weiterer und längerer Fahr- resp. Umwege u. U. sogar kontraproduktiv ist, setzt dem Ganzen Schwachsinn die Krone auf.

Schwachsinn und wissenschaftlich unredlich, weil: Lesen Sie hier weiter.

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Kohlekommission

Bei der Besetzung werden die verschiedenen Interessen …
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… sichtbar. Um die Welt zu retten, sollen ökonomische Interessen nach demWillen wirkstarker Minderheiten zurücktreten.

Meine Meinung:

Deutschland mit seinen gut 2% weltweitem CO2 – Ausstoß rettet überhaupt nichts. Wohl aber reitet es sich in den Abgrund, wenn unsere Klimaschützer die Oberhand bekommen.

Ein Erreichen des Klimaziels 2030 ist ohne Rückfall in vorindustrielle Zeiten faktisch unmöglich: Hier klicken.

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