Boris Palmer – Der Realist wehrt sich

Es ist zu einem öffentlichen Disput auf Facebook ...

… zwischen Georg Restle, einem Journalisten mit Guten Gedanken, und Tübingens OB Boris Palmer, Bündnisgrüner, der als Kommunenchef sehr nah an der Realität ist.

Palmer Monitor
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Der Disput belegt sehr schön, wie leicht es heutzutage ist, in die rechte Ecke („fremdenfeindliche AfD„) gestellt zu werden.

Fakt ist, dass sehr, sehr viele Menschen aus den wirklichen Leben einfach genau hinschauen und die Wirklichkeit, in der sie leben, einordnen.

Denen kann man so schnell ein X für ein U vormachen.

Palmer Moni Huff
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Weil die Erfahrungen dieser Menschen aber nun mal nicht zur gewünschten Lebenswirklichkeit unserer Menschen mit Guten Gedanken passt, liegt das Problem nicht an dieser Lebenswirklichkeit, sondern an den Menschen, deren Gedanken „rechts“ sind, die deshalb in die rechte Ecke gehören.

Boris Palmer ist solch ein Realist mit einer Wirklichkeitserfahrung, die „nicht passt“.

Jetzt wird auch gegen ihn die Nazikeule rausgeholt.

Er wehrt sich. Zu Recht.

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Nachlese G20: Zwei Kommentare

Mit den Kommentaren wird meine Nachlese G20 geschlossen
Verdrängen
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Ich gehe davon aus, dass innert 3 Wochen die Vorgänge auf den Straßen von Hamburg ´vergessen` sein werden.

Zumindest Presse, Funk und Fernsehen werden den Mantel des Schweigens über das dreitägige nicht zudeckbare Aufblitzen der linken Gewalt, des militanten Arms unserer Menschen mit Guten Gedanken legen.

Triumph links
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Die Politik ist verschreckt. Sie wird gleichwohl vor allem weiter gegen „Rechts“ polemisieren, „kämpfen“. Da steht der Feind.

Linke Sünden sind lässlich.

Stachel im Fleisch der Etablierten ist und bleibt die AfD, die wegen der Ereignisse in Hamburg an Zulauf gewinnt. Ein Ergebnis über 10% im Herbst ist m. E. sehr wahrscheinlich.

Aber auch weniger als 10% wären nicht weiter tragisch.

Hauptsache bleibt, dass eine inhaltlich starke Opposition in den Bundestag einzieht.

Ausblick

RWE Gefahr 2017
Vorschau der Gewalt – Lesen: Hier klicken

Das nächste „Großereignis“ in Sachen linker Protest steht im Rheinland an.

Dort werden sich die Guten Horden zu unseren Freunden des Hambacher Forst gesellen und die Welt, das Klima, was weiß ich was ´retten`.

Lesen Sie die „Vorschau der Gewalt“. Wobei m. E. besonders putzig die Beschreibung der Ereignisse 2015 ist (Rot unterlegt):

Es kam 2015 nur deshalb zu keinen Ausschreitungen, weil die Polizei einfach zugeschaut hat, als die „Demonstranten“ ihre – der Polizei – Linien durchbrochen hat und anschließend der Tagebau z. T. ´stillgelegt` wurde – von den ´Demonstranten`.

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Nachlese G20: Das politische Ergebnis

Sehr leichtfertig wird kolportiert, dass …

solch ein Gipfel nichts „bringen“ würde.

Ganz anderer Meinung ist Denis Snower, Präsident des Instituts für Wirtschschaft in Kiel.

Er äußerte sich ausführlich im Deutschlandfunk.

Lesen/hören Sie das Interview: Hier klicken

 

signifikante Fortschritte
Interview lesen/hören: Hier klicken

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Buntfernsehen: Claudia Roth

Am 30.6.2017 stellte sich Claudia Roth

…auf Phoenix den Fragen von Michael Hirz.

Da freuen wir uns doch, dass es Buntfernsehen gibt:

Schauen Sie sich das Gespräch an. Solange Sie können.

Sobald Sie auf das Dreieck klicken, wird der Mund von Frau Roth freigegeben.

Viel Spaß!

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Debatte ´Ehe für Alle`: An Peinlichkeit kaum zu überbieten

Als Erika Steinbach …

Steinbach merkel
Bericht und vor allem auch die Kommentare lesen: Auf Bild klicken

… ihre letzten Worte im Bundestag gesagt hat, herrscht eisiges Schweigen im Plenum. Dann wird sie noch von Bundestagspräsident Lammert mittelbar gemaßregelt.

Es gäbe keinen Fraktionszwang, jeder Abgeordnete sei in seinem Abstimmungsverhalten frei und nur seinem Gewissen verantwortlich.

Frau Steinbach hatte es gewagt, anzumerken, dass in Deutschland eine parlamentarische Demokratie und keine Kanzlerdemokratie herrsche. Sie spielte darauf an, dass Angela Merkel wieder mal im Alleingang eine wichtige Kursänderung – diesmal in Sachen „Ehe für alle“ – initiiert hat. Mal so eben locker auf dem Sofa der Brigitte – Redaktion.

Verfassungsprobleme wurden beiseite geschoben, es wurde gejubelt und es wurde – diskriminiert. Eben jene Erika Steinbach.

Das war an Peinlichkeit nicht zu überbieten. Das hat Frau Steinbach nicht verdient. 

Der Vorgang „Erika Steinbach“  belegt eindrucksvoll die Tatsache, wie im Namen von Toleranz die Intoleranz fröhliche Urständ feiert. 

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„Ehe für Alle“ und das Verfahren hierzu ist ein weiterer Schritt in Richtung der Abschaffung des Deutschlands, wie ich es kennen und lieben gelernt habe.

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Artikel zu Erika Steinbach: Hier klicken

Artikel zur „Ehe für Alle“: Hier klicken

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Ehe für Alle

Es ist ein Husarenstück.

Merkel Homoehe
Bericht lesen: Auf Frau Merkel klicken

Die letzten konservativen Bastionen der Union werden geschliffen.

Angela Merkel macht praktisch in einem Brigitte – Interview den Weg frei für die vollständige Gleichstellung der Ehe für alle mit der Ehe zwischen Mann und Frau.

Warum eigentlich nicht gleich die „Ehe für alle mit Vielen“ die Regenbogenehe 

Diese Menschen  stehen doch auch alle für einander ein, oder?  Das wäre sicher auch ein Modell für Frau Göring-Eckart.

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Der Antisemitismus-Film

Schroeder Antisemi
Interview lesen: Auf Text klicken

Gestern, am 21.2017 wurde der Film in der ARD ausgestrahlt.

Anschließend diskutierte Frau Maischberger mit Gästen.

Bemerkenswert ist, dass der z. B. der Regisseur des Films, Joachim Schroeder, nicht eingeladen wurde.

Die FAZ befragte den Mann.

Oben das Dokument.

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Maischberger: Hier klicken

Rezensionen zur  Diskussion bei Maischberger:    FAZonline      WELTonline

Süddeutsche       taz.de

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MEDIAGNOSE – Artikel zum Film im Vorfeld: Hier klicken

MEDIAGNOSE – Artikel zum Antisemitismus in Deutschland: Hier klicken

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Die ´Moralfalle`

Deutschland ist ein Land, …

… in dem jeder Mensch seine Meinung frei äußern darf.

Das steht ganz außer Frage.
Bild sarrazin 2
Bildquelle: Auf Bild klicken

So hatte und hat  z. B. Thilo Sarrazin in etlichen Talkshows, Publikationen und Lesungen Gelegenheit, die Hintergründe zu seinen diversen Büchern – allen voran der Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ – ausführlich darzulegen.

OK, zur Lesung in Aachen musste Herr Sarrazin unter Polizeischutz in die Buchhandlung geleitet werden, sonst gäbe es heute keinen Thilo Sarrazin mehr.

Tot gehauen von den „Guten“

Womit wir mitten im Thema wären:

Thomas Glivinic, österreichischer Schriftseller, schreibt auf WELTonlineplus einen hervorragenden Artikel über Österreichs Außenminister Sebastian Kurz. Darin heißt es:

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Trump, Lüge & James Comey

Donald Trump war noch nicht gewählt, …

… da zogen deutsche Politik und gutgedankliche Journaille bereits über ihn her.

Nach der Wahl wurde es immer schlimmer.

Als Donald Trump dann im Amt wahr, gab es ein wahres Trommelfeuer von so genannter „Kritik“.

Die üblichen 100 Tage wurden dem Mann nicht zugestanden.

Dabei wär die Einarbeitungszeit für einen Politneuling, wie Trump es nun mal ist,wichtig gewesen.

Jetzt, nach einem halben Jahr, zeigt sich, dass Donald Trump vor allem eines nicht hat und hatte.

Gute innen- und außenpolitische Berater.

Sonst wäre er die Sache mit Saudi-Arabien anders angegangen. Und einiges Andere auch.

Unsere Medien, Politiker wollen vor allem über den Mann herziehen. Ihn der „Lüge“ überführen. Ihm „böse“ Kontakte zu Russland nachweisen. Und vieles mehr. Denn er ist das personifizierte Böse. Im Prinzip kann nur ein Amtsenthebungsverfahren die Welt retten. Meint man.

Warten wir mal ab. Als Helmut Kohl 1982 Bundeskanzler wurde, wurde auch über diesen Mann kübelweise Häme ausgegossen. Lange Jahre….

Bis 1989 …
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Frau Dr. Käßmann und das Programm der AfD

„Rechtsextrem“, …

überhaupt alle Begriffe, die mit „Rechts …“ beginnen, werden von Menschen mit Guten Gedanken gerne und häufig verwendet, um Andersdenkende zu diffamieren und zu diskreditieren.

Der Begriff des Rassisten, des Rassismus …

wird  in der oben beschriebenen Form ebenfalls diffamierend verwandt.

  • Wer es auch nur wagt, irgend jemand Fremden als eben fremd zu bezeichnen,
  • wer die so genannte „Flüchtlingspolitik“, die ohne jegliche parlamentarische Legitimation durchgeführt wird, in ihrer Sinnhaftigkeit oder gar Richtigkeit anzweifelt,
  • wer behauptet, dass etliche sogenannte Flüchtlinge Menschen sind, die aus rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten nach Europa, nach Deutschland kommen,
  • wer fordert, dass alle, die keinen Aufenthaltsstatus besitzen sofort in ihre Heimatländer zurückgeführt werden sollen, kurz,
  • wer nicht jeden Fremden freudig begrüßt und sofort seine Hilfe anbietet,

der ist in den Augen unserer Menschen mit Guten Gedanken ein Rassist. Was selbstverständlich hanebüchener Unsinn ist. Aber …

Nur so ist zu erklären, dass Frau Dr. Käßman, …

Käßmann Rassismus
DLF-Nachricht vergrößern: Auf Bild klicken /// Das Interview komplett lesen/hören: Hier klicken

Botschafterin der EKD in Sachen Reformation und ehemalige Oberhirtin der Evangelischen, dass also diese Frau Dr. Käßmann in einem Interview des Deurschlandfunk folgenden Satz raushaut:

„Ich kann nicht verstehen, dass Christen die AfD wählen, weil die AfD andere Menschen herabsetzt, wenn ich das Parteiprogramm lese, Menschen, die aus anderen Ländern kommen, werden als nicht, so zu sagen, sinnvoll angesehen, hier Familien zu gründen, und diese Herabsetzung, dieser Rassismus der sich da äußert, das halte ich für Christen nicht akzeptabel.“

Ich halte das für sehr verwegen, nein, ich halte es sachlich für vollkommen falsch.

Es ist nämlich keine Meinungsäußerung, die Frau Käßmann tätigt. Es ist eine Tatsachenbehauptung. Die falsch ist!

Frau Dr. Käßmann hat das Programm der AfD gelesen. Dieses setze Menschen herab und es äußere sich im Programm Rassismus.

Sagt Frau Dr. Käßmann. Im Deutschlandfunk.

Frau Dr. Käßmann diffamiert und diskreditiert. Oder nicht?

Ich habe Frau Dr. Käßmann aufgefordert, den Nachweis für ihre Behauptung zu führen.

Lesen Sie meine Mail an die EKD: Hier klicken.

Damit Sie sich selber ein Bild machen können, was so in den AfD – Programmen zu Flüchtlingen, zu Migration usw. steht:

Klicken Sie bitte hier.

Sie gelangen u. a. zu den Parteiprogrammen der AfD und können die entsprechenden Passagen auf „Rassismus“ prüfen.

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