Artikel zum Sonntag 9.12.2018: Jusos – Die Mörder sind unter ihnen!

Wo bleibt der Aufschrei des Mainstreams? Des Bürgertums?
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UN-Migrationspakt: Annähernd 1.500 Leserkommentare …

… bewerten den ausführlichen WELTplus-Artikel …

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Sie schreitet voran ===> Die Spaltung der Gesellschaft

Ob man es nun schön findet, oder nicht:

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Jamal Khashoggi, Mensch & Journalist

Seit 2 Wochen füllen Berichte die Gazetten.

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Erinnern Sie sich an die „Erklärung 2018“?

Die Erklärung 2018

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Organspende

Gesundheitsminister Jens Spahn hat die Debatte …

insofern wieder angedreht, als er die Opting-Out-Variante generell einführen will:

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Sehr erhellend: Die Meinung eines Seenotretters

Es ist der WELT hoch anzurechnen, …

… dass immerhin Menschen mit Guten Gedanken ab und zu ein Forum geboten wird, obwohl sie keine Journalisten oder Politiker sind.

Diesmal darf ein Seenotretter seine Meinung, sprich seine Guten Gedanken einer breiten Leserschaft darlegen. Die reagiert hart:

Stand 17.8.2018, 11:40 Uhr

Die Leserkommentare sind ebenfalls durchweg höchst kritisch: Hier klicken

Lesen Sie die Meinung des Mannes: Klicken Sie auf das Bild unten oder hier

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Meine überzeugende Meinung zum Thema: Hier klicken

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Politische Kultur und Meinungsfreiheit

Ein Paradebeispiel für das Auseinanderlaufen von

Anspruch und Wirklichkeit

garniert mit Ideologie-Tunnelblick bietet die Debatte bzw. die unsägliche Verunglimpfung  von Miriam Lau in der ZEIT wegen ihrer Meinung zur Seenotrettung.

Ist es doch vor allem Toleranz, die Duldsamkeit, die neben vielen Eigenschaften, so oft strapaziert wird.  Ist die Meinung dann aber doch mal – auch nur akdemisch – eine andere als die eigene, dann ist vor allem „gegen Rechts“ schluss mit lustig. Wobei  „Rechts“ alles das ist, was nicht dem eigenen – dem GUTEN –  Meinungs- und Moralkompass entspricht.

Wenn der Sturm der Entrüstung unserer Menschen mit Guten Gedanken zu groß wird, dann zieht eine Redaktion – die der ZEIT – auch einfach mal die Notbremse und lässt den  Mitarbeiter, hier Miriam Lau ganz einfach mal im Regen stehen. Ein weiterer Kommentar der ZEIT als Beleg: Hier klicken

Dabei ist die Debatte über Seenotrettung von Menschen, die sich freiwillig in diese begeben, ist  notwendig. Natürlich – das betone ich immer wieder – darf und soll niemand ertrinken. Aber genau so wenig soll und darf jemand, weil er sich in Seenot gebracht hat, automatisch nach Europa gebracht werden. Sondern in den nächsten sicheren Hafen. Der liegt i. a. R. an der nordafrikanischen Küste. Rede des Seefachmanns Mrosek hierzu: Hier klicken

Dass die Schlepper in Nordafrika den Menschen verschweigen, dass sie wahrscheinlich nicht gerettet werden, ist der enormen kriminellen Energie dieser Leute geschuldet, für die ein Menschenleben keinen Pfifferling  wert ist.

Zwei Dinge sind notwendig:

  1. Unbedingte Rückführung aller Geretteten an die nordafrikanische Küste. Festsetzung aller Boote und Besatzungen, deren Führer sich nicht daran halten.
  2. Schnelle und umfassende Info über diese neue Form der Rettung in den Gegenden, wo Menschen Richtung Nordafrika,  und selbstverständlich für die Menschen in den Lagern,  unterwegs sind. Mit der Folge, dass die Leute sich bald nicht mehr auf den oft tödlichen Weg machen.

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Zum Thema:

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Joachim Zinsen ist entsetzt:

Hetzer und Panikpropagandisten haben Erfolg!

Das Thema Flüchtlinge mache den Bürgern Sorge. Das kann Herr Zinsen nicht nachvollziehen. Nimmt doch die Zahl der Ankömmlinge ab. Zahlen wie 2015 würden bei weitem nicht mehr erreicht.

Vergrößern und grün-kursive Zitate lesen: Hier klicken

Die Hauptverantwortung dafür tragen sicherlich Markus Söder, Horst Seehofer und Alexander Dobrindt. Mit seinem ständigen Geschwätz von unsicheren Grenzen hat das Trio-Infernale der CSU wesentlich zur allgemeinen Verunsicherung beigetragen. Mitschuldig sind aber auch all jene im politischen Geschäft, die sich ihre Agenda zunehmend von undemokratischen, menschenverachtenden Rechtspopulisten vorgeben lassen. Sie wirken mehr und mehr wie Getriebene.

Menschenleben verhandelbar?

Denn wie ist es sonst zu erklären, dass mittlerweile selbst in gutbürgerlichen Kreisen über das Für und Wider von privater Seenotrettung im Mittelmeer debattiert wird? Eine Gesellschaft, die sich auf humanistische Werte beruft, kann doch nicht allen Ernstes den Standpunkt für diskutabel halten, Flüchtlinge als abschreckende Beispiele sterben zu lassen! Wer Menschenleben kühl kalkulierend zu einer verhandelbaren Größe erklärt, durchschreitet die Tür zur Barbarei. Mit jedem Migranten, der wegen bewusst unterlassener Hilfeleistung ersäuft, ersaufen zivilisatorische Mindeststandards*.

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