Umfaller, die erste? Jens Spahn und der 219a StGB

Die Sache ist so.

Abtreibung ist verboten. Eine Bestrafung findet unter bestimmten Voraussetzungen nicht statt.

Werbung für Abtreibung ist verboten. Findet Werbung statt, wird bestraft. Nun ist eine Ärztin aufgrund des §219a StGB zu einer Geldstrafe verurteilt worden.

Teile der Politik reagieren wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen.

Abschaffen, abschaffen hallt es durch die Lande.

Nun knickt offensichtlich auch Herr Spahn ein.

Klar, es geht ja auch nur darum, die Tötung von Leben nicht zu bewerben.

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SPD: Weiter in Richtung 10% …

… oder sogar darunter?

Manche Menschen mit Guten Gedanken in der SPD arbeiten massiv darauf hin. So die SPD-EU-Abgeordnete Birgit Sippel im Interview des

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Deutschlandfunks zum sogenannten Masterplan des Heimatministers Seehofer. Klicken Sie auf das Logo

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und hören Sie mal wirklich Gute Gedanken. Die von Frau Sippel.

Hier die Verschriftlichung des Interviews:

Interview lesen: Hier klicken

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Artikel zum Sonntag 18.3.2018: Schreibtisch-Schlepper

Martin Bröckelmann-Simon (MBS)…

Interview lesen: Hier klicken

… gibt den Aachener Nachrichten ein Interview, welches das komplette Dilemma unserer Menschen mit Guten Gedanken offenbart. Sie sind – frei nach Goethe – Teil jener Kraft, die stets das Gute will und doch das Schlechte schafft.

So ist es auch bei Herrn MBS. Aus einem strikt gesinnungsethischen Ansatz entsteht eine Weltsicht, die m. E. nur als höchst beschränkt bezeichnet werden kann.

Selbstverständlich gibt es unfassbar schreckliches Elend in einer Welt, die mit weit über 7 Milliarden Menschen auf dem Weg zu hoffnungsloser Überbevölkerung ist. Hier liegt eine der Hauptursachen von Elend. Mit der permanenten Reproduktion von Nachwuchs (1 Million Menschen pro Woche netto) ist insbesondere Afrika ein Herd permanent nachwachsenden, nicht zu beherrschenden Elends.

Diese Tatsache kann als rechts, nazistisch oder sonstwas aus der Sprachgiftkiste der Antifa abgetan werden; es bleibt eine Tatsache.

Sich dann hinzustellen und zu behaupten, dass es quasi unmenschlich sei, dieses Elend nicht nach Deutschland importieren zu wollen, das ist eine schlichte Frechheit. Man denke an Peter Scholl-Latour, der treffend feststellte:

Wer halb Kalkutta aufnimmt hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta! Quelle: Hier klicken

Das trifft natürlich auch auf Afrika und alle anderen Weltgegenden zu, wo der Standard und das Leben nicht so ist, wie hier in Europa. Wobei auch hier – sogar innerhalb der  EU – die Lebensumstände für viele, ganz viele Menschen auch nicht gerade „GOLD“ sind. Ich denke z. B. an die gewaltige Jugendarbeitslosigkeit in etlichen Ländern und die allgemeine Armut in z. B. Rumänien und Bulgarien.

Dass Herr MBS sein nicht zu knappes Salär mit dem Verlängern und Übertragen von Not und Elend verdient*, ist ja in Ordnung. Den Menschen allerdings einreden zu wollen, dass das so richtig und nachahmenswert sei, was er macht, halte ich persönlich für eine Unverschämtheit.

Meine Meinung!

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*Es findet keine Ursachenbekämpfung statt, es wird im ´Kleinen` gefrickelt. Auch bei Misereor. Das mag dem ein oder anderen Menschen individuell helfen.

Ursachenbekämpfung hingegen hieße strikte Geburtenkontrolle und nur dann Nachwuchs, wenn dafür auch eigenverantwortlich gesorgt werden kann und wird.

Die Idee, den Menschen zu helfen, indem man sie in den Westen kommen lässt, ist vollkommen abwegig. Siehe oben:  Kalkutta …  Deshalb ist eine strikte Kontrolle der EU-Außengrenzen plus der Binnengrenzen absolut erforderlich. Auch die konsequente Abschiebung von Menschen ohne Aufenthaltsstatus muss endlich eingeleitet werden.

Täglich 10 x Ausreise erster Klasse bei 500 x illegaler Einreise: Das kann es doch nicht sein!

UND

Nicht die, die ihr Land vor Eindringlingen schützen (wollen), sind die Bösen; die Eindringlinge und ihre Helfershelfer sind es!

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Tafeln: Talk bei Illner

Selbstverständlich war kein Politiker der AfD, der stärksten Oppositionspartei  beim Talk vertreten.

Da hätten ja neue, womöglich unangenehme  Aspekte des Problems in die Debatte einfließen können.

So blieb der Talk (Video anschauen: Hier klicken) im Bereich des politisch gerade noch Tragbaren, im Bereich des Politisch Korrekten.

Keine Rede von dominant-unverschämten Islamgläubigen. Dafür das angebliche Ausschließen von Ausländern. Was übrigens schlicht falsch ist. Ausländer werden weiter bedient. Zu 75%. Nur mehr sollen es halt nicht werden. In Essen. Deshalb der Aufnahmestopp. Und eben kein Ausländerausschluss.

Solche Details stören nur.
Politische Kultur vom Feinsten: Hier klicken Das Gleiche von einem AfD-Politiker Richtung Grünen-Chefin: Die medial-politische Hetzjagd bis zu seinem Rücktritt wäre gewiss!

Genau wie die Meinung von Paul Ziemiak, CDU, der Tafeln allein schon deshalb gut findet, weil weniger Lebensmittel in den Container gekloppt werden. Was unseren Containerern wahrscheinlich nicht gefällt. Genauso wenig, wie die Umstellung auf Sachleistungen für Bedürftige. Was  ihm den Stinkefinger von der Grünen-Chefin Annalena Baerbock einbrachte.

Das mit den Sachleistungen finde ich übrigens eine gute Idee.

Flüchtlinge bekommen ihre Lebensmittel bei den Tafeln. Nur noch bei den Tafeln! Ihre Klamotten beim Roten Kreuz. Nur noch beim Roten Kreuz! Und kein Geld mehr. Ok, von mir aus noch 20 € Taschengeld. … Pro Monat!

Dafür bekommen die notleidene Omi, die Alleinerziehende einen Hunni mehr im Monat, damit sie nicht mehr auf den Tafelrest angewiesen sind.

Das würde die 15.000 Menschen Zuzugrate nach Deutschland pro Monat schlagartig verringern. Und viele der Hiesigen wollten dann sehr schnell und freiwillig mit ein paar tausend Rückreisehilfe zurück in die Heimat. Familiennachzug würde kaum noch stattfinden.

Aber wie gesagt: Ein AfD-Mann, eine AfD-Frau waren nicht dabei.

Ich weiß auch, warum:

Das würde unheimlich viel zusätzliche Zustimmung für die Partei bringen.

Da sind die Öffentlich-Rechtlichen nun aber so was von dagegen.

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Die Berichte zum Talk

Bericht der WELT: Hier klicken

Bericht der FAZ: Hier klicken

Alle anderen Berichte: Hier klicken

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Artikel zum Sonntag 4.2.2018: Der Baum brennt …

Es muss schon wirklich schlimm um Deutschland stehen,

… wenn sich der langjährige Journalist und Historiker Prof. Dr. Michael Stürmer in der Art und Weise äußert, wie aktuell auf WELTonline:

Grün-kursive Zitate und Meinung komplett lesen: Hier klicken

Die Erosion der Traditionsparteien, die Steuerlosigkeit der Politik, die doktrinäre Leidenschaft wider alle praktischen Kompromisse und die Verweigerung der Führungsverantwortung in verschiedenen Variationen lassen nichts Gutes erwarten, ob GroKo oder was auch immer.

[…]

Die Maßstäbe sind verloren gegangen zusammen mit der Bereitschaft, vorhandene Steuerungsinstrumente zu nutzen. Die geschäftsführende Bundesregierung lässt es an Beschwichtigung und Schönreden nicht fehlen, wohl aber an beruhigenden Taten. Unwillentlich zwar, facht sie damit Zorn, Angst und Protest erst recht an.

Die AfD, die die Machtgeometrie im Bundestag gründlich neu zeichnet und aus dem Abseits die Geschäftsgrundlagen verändert, einengt und lähmt, ist nicht Ursache, sondern Resultat einer Politik, die ihr Versagen billigend in Kauf nimmt, ja sogar zuschaut, wie Normen und Regeln bachab gehen.

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Grün-kursives Zitat und Bericht lesen: Hier klicken

Bundespräsident Steinmeier, Sozialdemokrat mit wegen des Amtes ruhender SPD-Mitgliedschaft,  mahnt das an, was bei unseren Menschen mit Guten Gedanken immer noch als „rechts“ verpönt, im Grunde aber eine Selbstverständlichkeit ist:

Der jordanischen Zeitung „Al Ghad“ sagte er: „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht oder Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention.“ Auch Bürgerkriegsflüchtlinge könnten Schutz erhalten.

Die Suche nach einem wirtschaftlich besseren Leben begründe aber nicht das gleiche Recht auf Aufnahme in Deutschland. „Um den politisch Verfolgten auch in Zukunft gerecht werden zu können, müssen wir diese Entscheidung wieder ernst nehmen“, sagte der Bundespräsident.

„Wieder ernst nehmen“ bedeutet zwingend, dass an den Grenzen strikt kontrolliert wird, wer weshalb nach Deutschland einreisen will. Das ist keine Abschottung, sondern ein ganz normaler Vorgang, der in allen Ländern der Welt genau so gehandhabt wird. Dort werden Menschen, die ohne irgendwelche Einreisepapiere Einlass gewährt bekommen wollen, schlicht abgewiesen.

Alles Andere wäre komplett widersinnig.

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Boris Becker, hätten Sie doch bloss …

… geschwiegen.

So ist das Thema Halbneger – oder ist es Viertelneger* – …
Boris´ Meinung lesen: Hier klicken

weiterhin in den Gazetten.

Es ehrt Sie, dass Ihre Frau und Sie sich erst mal ausgezogen haben, um über Rassismus zu reden. Das war nun wirklich nicht nötig.

Dass sogar ihr engster Freundeskreis rassistische Witze macht, ist beängstigend.

Tipp: Neue Freunde suchen. Am besten solche, die kein Bier trinken und dann Scheiße reden.

Am Ende fangen Sie dann tatsächlich noch an, wirklich rassistische Überlegungen* anzustellen: Ob Ihre Kinder nun Halb-, Viertel- oder sonstwer seien.

Boris Becker, Sie haben viel geleistet. Dafür haben Sie meinen Respekt

Ansonsten täte etwas Zurückhaltung gut. Vor allem wäre das Thema „Halbneger“ bereits mediale Vergangenheit.

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*„Die Mutter meiner Frau Lilly stammt aus Surinam und ist richtig dunkelbraun. Was, bitte, ist denn überhaupt ein ´Halbneger`? Meine vier Kinder sind alle zu 25 Prozent schwarz, nicht zu 50. Und jedes kam mit einer unterschiedlichen Hautfarbe auf die Welt.“ Quelle: Boris´ Meinung oben rechts

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Mein Kommentar zum Vorgang „Halbneger“: Hier klicken

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2017 wurde etwa 100.000 Menschlein …

… wie jedes Jahr die Möglichkeit genommen,…

… geboren zu werden und zu leben.

Das alleine ist eine Schande für ein reiches Land wie Deutschland.

Gleichzeitg  hat etwa eine gleiche Anzahl  Paare versucht, mittels künstlicher Befruchtung ein eigenes Kind zu bekommen.

Bericht lesen: Hier klicken

Statt nun alles daran zu setzen, eine Verteilung der ungewollten – am Ende in der Tonne entsorgten – Kinder auf die Paare, die Kinder wollen, anzudenken, wird künstlich befruchtet bis hin zur Leihmutterschaft (Bericht rechts), deren Zulassung auch  in Deutschland nur noch eine Frage der Zeit  sein wird.

Das verwundert vor allem deshalb, weil die Gene ja angeblich keine Rolle spielen. Kinder müssen nur in einer für sie guten Umgebung aufwachsen und herangezogen werden, dann ist alles gut. Zumindest, wenn man unseren fortschrittlichen Kräften mit den Guten Gedanken Glauben schenkt.

Aber nein, es wird künstlich  befruchtet und es wird entsorgt. Bringt für alle Beteiligten – außer den jeweiligen Kindern – viel. Geld und die Befriedigung, endlich was Eigenes zu haben. Sogar in Sachen Abtreibung sind Überlegungen im Gange, diese Möglichkeit zu bewerben. Damit wird solch ein menschenfeindlicher Vorgang zu einer alltäglichen Ware, die man bei Bedarf „kauft“.

Schöne neue Welt.*

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Zum Buch: Hier klicken

*Reden Sie nicht nur über das Buch oder zitieren den Titel.

Lesen Sie es. Schauen Sie in das Buch.  Lesen Sie das erste Kapitel. 

Kostenlos.

Sie werden erstaunt sein. Wie hellsichtig es die Konsquenzen unseres ach so fortschrittlichen Handelns aufzeigt.

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Jetzt kommt er damit um die Ecke, der Herr Kardinal …

… Reinhard Marx.

Nachdem das mit der „Ehe für alle“ durch ist.

Im Bundestag. Gesetzgeberisch.

Kurz vor Weihnachten.

Das hätte der gute Mann mal vor der Entscheidung im Parlament auf´ s Tapet bringen können:

Die Tatsache, dass ein Kind nur noch ein „Produkt“ darstellt, dass jedem zusteht. Oder eben auch verworfen werden kann. Per Abtreibung.

„Marx stört an den gegenwärtigen Debatten über neue Formen der Ehe, ´dass man das Kind in solchen Debatten zum Produkt macht und dass es angeblich ein Recht auf ein Kind gibt`. Es würden Wege und Mittel eingesetzt, um dieses angebliche Recht umzusetzen. ´Das Kind wird zum Objekt. Das verletzt die Menschenwürde. Niemand hat ein Recht auf ein Kind.` „ Quelle: Bericht unten

Lesen: Hier klicken

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Abtreibung: Sollte der § 219a StGb …

… deshalb gestrichen werden, weil er z. B. aus dem Jahr 1933 stammt?

NEIN!

Er verhindert, dass eine Abtreibung normalisiert wird. Noch mehr, als bereits geschehen.

Lesen Sie hierzu die Meinung von der gesichtslosen Marlen Hobrack, die ich

nicht

teile.

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Neues vom Puff in Aachen

Das waren noch Zeiten, als in Aachen das Sträßchen …

…noch das „Sträßchen“ war. Einer Zeit, in der die „Damen“ wirklich noch in erster Linie Frauen waren, die nicht aus aller Herren Länder von Schwerkriminellen nach Deutschland – dem „größten Puff Europas“ – geschafft worden waren. Als die Lage auch für die Polizei noch einigermaßen überschau war und Luden gekannt und berechenbar waren.

Ich will diese Zeit nicht schön reden. Doch was jetzt in Aachen Innenstadtpuff abgeht, spottet jeder Beschreibung. Da sind die Damen so verängstigt – sie fürchten um Leib und LEBEN, es gibt ja genug Nachwuchsfrischfleisch – , dass sie alles tun, nur nicht die Wahrheit sagen. Die Frauen machen alles ´freiwillig`. Und wenn nicht, dann gibt´ s bestenfalls auf die Fresse, oder … !?

Sagt dann mal eine Frau – Bordellbetreiberin –  aus, wird das verharmlost.

Auch von den Aachener  Nachrichten. „Viel Lärm um nichts … „ .Dass das Gericht entscheidet, wie es entschieden hat, geschenkt. Doch die Folderung der AN. Sehr, sehr bedenkenswert.

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