Boris Palmer – Der Realist wehrt sich

Es ist zu einem öffentlichen Disput auf Facebook ...

… zwischen Georg Restle, einem Journalisten mit Guten Gedanken, und Tübingens OB Boris Palmer, Bündnisgrüner, der als Kommunenchef sehr nah an der Realität ist.

Palmer Monitor
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Der Disput belegt sehr schön, wie leicht es heutzutage ist, in die rechte Ecke („fremdenfeindliche AfD„) gestellt zu werden.

Fakt ist, dass sehr, sehr viele Menschen aus den wirklichen Leben einfach genau hinschauen und die Wirklichkeit, in der sie leben, einordnen.

Denen kann man so schnell ein X für ein U vormachen.

Palmer Moni Huff
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Weil die Erfahrungen dieser Menschen aber nun mal nicht zur gewünschten Lebenswirklichkeit unserer Menschen mit Guten Gedanken passt, liegt das Problem nicht an dieser Lebenswirklichkeit, sondern an den Menschen, deren Gedanken „rechts“ sind, die deshalb in die rechte Ecke gehören.

Boris Palmer ist solch ein Realist mit einer Wirklichkeitserfahrung, die „nicht passt“.

Jetzt wird auch gegen ihn die Nazikeule rausgeholt.

Er wehrt sich. Zu Recht.

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Artikel zum Sonntag 16.7.2017 – Nachlese G20: Die Gewalt

M. E. wichtigste Videos zum G20 – Gipfel …

… in Hamburg habe ich hier als Einstieg zusammengestellt.

Vor dem Gipfel

Gewaltausbrüche

Welten prallen aufeinander

Der Gipfel – Kein Video – Lesen: Hier klicken

Ermittlungsverfahren

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Auf Youtube finden Sie noch etliche Videos zum Thema.

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Die WELT schäumt …

und nicht nur die WELT.

Da scheinen die Macher des …

Logo Deutschlandkurier
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… Deutschland-Kuriers ja alles richtig gemacht zu haben.

Ich habe mir die Webseite mal angesehen.

Klar, die Seite ist wie eine Boulevardseite, das gedruckte Produkt ebenfalls, aufgemacht.

Inhaltlich kann ich den allermeisten Berichten, Gedanken und Meinungen durchaus zustimmen.

Deutschlandkurier
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Dass Medien, in denen vor allem Menschen mit Guten Gedanken ihr erzieherisches Handwerk verrichten, sofort von rechts, extrem usw. schwadroniern, ist selbstverständlich.

Inhaltlich findet keine Auseinandersetzung statt.

Warum auch? Die Dinge sind, wie sie sind.

Unsere Menschen mit Guten Gedanken hätten außer vielleicht einem „Humanutären Imperativ“ ohnehin nicht viel entgegenzusetzen.

Also bleibt es bei Diskreditierung, Diffamierung, des schlecht Redens.

Was auch sonst? Normal!

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Nachlese G20: Der Gegenwind

Linken Protagonisten weht ein heftiger Wind …

… um die meist arrogante Nase.

Wer hätte das gedacht?

Ohne Bosbach
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Da steht ein Wolfgang Bosbach auf und verlässt den Maischberger Talk vom 12.7.2017.

Der Aufforderung der Gastgeberin,  die Sendung ebenfalls zu verlassen, wirft Jutta Ditfurth ein unverschämtes „Nein“ entgegen. Eine arrogante Nase eben. (Vati Hoimar rotiert im Grab!)

sprachlos
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Thomas de Maizière gibt ironisch geprägte Widerworte zu Hans-Christian Ströbeles Deutung der Gewalttätigkeiten bei Dunja Hayali, ebenfalls am 12.7.2017.

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Nachlese G20: Der Ort

  • Ischinger G20
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    Kann und darf man solche Großevents wie den Gipfel der G20 überhaupt in Städten wie Hamburg veranstalten?

  • Ist die Belastung, sind die Einschränkungen für den Bürger, die Menschen, die an dem Ort leben, nicht viel zu groß?
  • Kann die Sicherheit für alle Beteiligten wirklich gewährleistet werden? Solche und andere Fragen werden im Nachhinein gerne gestellt.

Viele Menschen meinen, dass ein solcher Gipfel ohnehin unnötig sei.

Ganz dezidiert äussert sich Wolfgang Ischinger zu dieser Thematik.

Klicken Sie hier und lesen/hören Sie das Interview.

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Nachlese G20: Das politische Ergebnis

Sehr leichtfertig wird kolportiert, dass …

solch ein Gipfel nichts „bringen“ würde.

Ganz anderer Meinung ist Denis Snower, Präsident des Instituts für Wirtschschaft in Kiel.

Er äußerte sich ausführlich im Deutschlandfunk.

Lesen/hören Sie das Interview: Hier klicken

 

signifikante Fortschritte
Interview lesen/hören: Hier klicken

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Seit der „Operation Gomorrha“* durch Bomber-Harris** …

… im 2. Weltkrieg, hat Hamburg …

… einen solchen Terror nicht mehr erlebt.

Und doch gibt es immer noch Journalisten, die die „Schuld“ dafür der Staatsmacht, der Polizei zuschieben.

Kommentar 4.7.2017
Meinen Kommentar plus 3 Antworten komplett lesen: Auf Text oben klicken

Zunächst ein Kommentar von mir mit 3 Antworten, die der Chronologie wegen von unten gelesen werden müssen, zu einer Meinung von Reinhardt Müller, die auf FAZonline erschienen ist:

„[…] Sie (die Aktionen, R.St.) dienen vor allem dazu, den Staat vorzuführen, die Polizisten zu zermürben, so unkontrollierte Handlungen derselben zu provozieren und damit im sogenannten linksliberalen Umfeld Sympathie zu gerieren. Sympathie für absolut demokratiefeindliche Ziele.“ 

Ein typisches Beispiel für dieses linksliberale Umfeld ist m. E. der Politikredakteur der AN, Joachim Zinsen.

Zinsen Hamburg 2017
Kommentar komplett lesen: Auf Text klicken

Herr Zinsen schreibt am 8.7.2017 in seinem Kommentar zu den Ereignissen in Hamburg:

„[…] Die Polizei verfügt in einem Rechtsstaat über das Gewaltmonopol. Daran kann nicht gerüttelt werden. Die Ordnungskräfte haben dafür zu sorgen, dass aus Protestversammlungen heraus keine Straftaten verübt werden. Gleichzeitig müssen sie aber Augenmaß bewahren, das Demonstrationsrecht respektieren und schützen sowie bei Spannungen versuchen, deeskalierend aufzutreten. In Hamburg ist offenbar genau das Gegenteil geschehen. Glaubt man am Donnerstagabend unmittelbar vor Ort anwesenden Reportern des „Spiegel“, des Norddeutschen Rundfunks oder des Deutschlandfunks, dann war der Einsatz der Polizei „rabiat“ und „völlig unangemessen“. Demnach wurde eine bis dahin friedliche Demonstration mit Wasserwerfern, Pfefferspray und Schlagstöcken aufgelöst, weil kleine Teile des „Schwarzen Blocks“ der Aufforderung nicht (schnell genug) nachgekommen waren, ihre Vermummung abzulegen. […]“

Das hört sich so an, dass, wenn die Polizei lange genug gewartet hätte, die Vermummten sich entmummt hätten und dann friedlich durch die Straßen gezogen wären.

Absurd!

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*Operation Gomorrha: Hier klicken

**Arthur ´Bomber`-Harris: Hier klicken

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Eine „halbwegs akzeptabel Meinung“:Hier klicken

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Meine Meinung im Vorfeld des Gipfels: Hier klicken

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Eine halbwegs akzeptable Meinung …

von Ulf Poschardt, Chefredakteur der WELT-Gruppe, …

… zu den Ereignissen in Hamburg

Ich kommentiere einzelne Zitate der Meinung, die wie immer grün-kursiv gekennzeichnet sind.

Faschistische Gewalt
Meinung komplett lesen: Auf Bild klicken

Die komplette Meinung von Herrn Poschardt lesen Sie, wenn Sie rechts auf das Bild klicken.

„Nun mag man nicht ganz sicher sein, ob Menschen die heiter grinsend riesige rote Fahnen mit Hammer und Sichel als Banner vor sich hertragen, wirklich eine wertvolle Alternative sind zur aktuellen Weltordnung, vertreten durch die Staatschefs der G 20.“

Doch, da bin ich mir ganz sicher. Diese Menschen sind keine wertvolle Alternative zur bestehenden Weltordnung. -zig Millionen Tote unter Stalin, -zig Millionen Tote unter Mao legen dafür grauenvolles Zeugnis ab.

„Die Freiheit ist vor allem auch die Freiheit der Andersdenkenden. Darauf können wir stolz sein, gerade in Deutschland.“

Ulf Poschardt träumt wohl ein wenig.

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´Willkommen in der Hölle`

Sie wollten die Hölle.

Sie bekamen die Hölle.

Es bleibt die Hölle.

Der Gipfel beginnt ja erst.

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Rauchschwaden
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Wenn ich so die Nachrichten höre, liegt die Verursachung der Gewaltausbrüche hauptsächlich bei der Polizei.

Da sind offensichtlich wieder etliche Menschen mit Guten Gedanken in den Redaktionsstuben zugange.

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