Deniz Yücel

Gut, der Mann ist frei.

Jetzt darf er wieder in Deutschland seine „Meinung“ verbreiten.

Ich erinnere gerne noch mal an den unsäglichen Artikel in Sachen Thilo Sarrazin und den zur Demografie in Deutschland, der mit dem Satz

Egal. Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal.

endet. Quelle: Bitte klicken Sie hier.

Ich vermute, Herr Yücel wird Deutschland nun mit etwas anderen Augen sehen. Ansonsten kann er ja gerne wieder zum Prozess in die Türkei fahren.

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Ein neuer Blog im Medienverzeichnis

Bernd Ulrich, *1950, Diplom-Mathematiker,

betreibt seit etlichen Jahren – auch schon lange vor seiner AfD-Mitgliedschaft – den Blog „Gegen den Strom“.

Der Blog ist ein feines Beispiel für die bereits lange gärende Unzufriedenheit bei realitätsnah denkenden Menschen.

Diese Unzufriedenheit hat sich schließlich in der AfD fokussiert und in dem Moment wahltechnisch ausgedehnt, als mit der legitimationslosen und ungesetzlichen (Dauer-) Grenzöffnung 2015 das (Gedulds)-Fass zum Überlaufen gebracht wurde.

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Volker Zastrow, ein von mir in Sachen Gender-Mainstreaming geschätzter Autor,  hatte in der FAZ nichts besseres zu tun, als die sich in der AfD sammelnden Bürger, die mit der Grenzaufgabe nicht einverstanden waren – und sind -, Ende 2015 beleglos zu verunglimpfen und in die völkische, und damit in die nationalsozialistische Ecke zu stellen.

Zu meinem Artikel: Hier klicken

Bernd Ulrich veröffentlichte einen Brief an Herrn Zastrow, dem ich uneingeschränkt zustimme:

Sehr verehrter Herr Zastrow,

   ich bin so frei, Sie heute persönlich anzuschreiben. Ich nehme mir das Recht als FAZ-Abonnent, der Ihrem Blatt seit über vierzig Jahren die Treue gehalten hat. Auch die FAS habe ich vom ersten Ausgabetag an bezogen.

Üblicherweise gehört es zu meinem sonntäglichen Vergnügen, als erstes die FAS aus dem Briefkasten zu holen und aufzublättern. Heute hingegen hielt sich das Vergnügen in Grenzen. Genauer gesagt: Die Lektüre ihres Artikels hat mir gründlich den Frühstücksappetit verdorben. Und mir ist auch jetzt noch übel.

Denn was Sie heute in Ihrem Artikel  über die AfD behaupten, geht an die Grenzen journalistischer Meinungsfreiheit. Nichts als Falschbehauptungen, Schmähungen und Unterstellungen.  Die behauptete Nähe zum NS-Gedankengut ist ein Schlag unter die Gürtellinie und obendrein eine ganz üble Beleidigung.  Gewalt? Waren Sie mal auf einer AfD-Veranstaltung? Gewalt geht ausschließlich von den Gegendemonstranten aus.  Lesen Sie ruhig mal  die entsprechenden Polizeiberichte. Völkisches Gedankengut? Den Beweis bleiben Sie schuldig, statt dessen Mutmaßungen. Und wenn Sie mal die Meinungsäußerungen eines einzelnen Wachmanns als stellvertretend für die AfD bezeichnen: Mit dem gleichen Recht könnte man von der Geisteshaltung der  Hooligans auf die Gesamtheit aller  Fußballfans schließen.

Nein, Herr Zastrow. Dieses Elaborat ist kein Ruhmesblatt. Es ist unter Ihrem Niveau und beleidigt den Intellekt ihrer Leserschaft. Bleiben wir ruhig  mal bei dem „Völkischen Gedankengut“: Es ist allgemein bekannt, daß das Entstehen des Nationalismus in Europa (und nicht nur in Deutschland!) als Folge der Befreiungskriege auf die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts zu verorten ist und nicht in der zweiten.  „Die schwarze Milch des Antisemitismus“ als Folge völkischer Gedanken? Das klingt zwar schön nach Paul Celan, ist indessen schlichtweg Blödsinn und hat obendrein nichts, aber auch gar nichts mit der AfD zu tun. Aber wenn wir schon mal beim Thema sind: Antisemitismus gab es viel früher: Lesen sie ruhig mal die einschlägige Schrift von Martin Luther ober beschäftigen Sie sich, als ein Beispiel von vielen, mit der Darstellung der „Judensau“ an der Außenfassade des Regensburger Doms oder der Geschichte mittelalterlicher Pogrome. Nebenbei: Auch der Zionismus ist bei näherer Betrachtung nichts anderes als eine völkische Bewegung.

Vor einer Woche veröffentlichte die FAS die Ergebnisse einer FORSA-Umfrage unter der AfD-Anhängerschaft: Das Ergebnis: Überdurchschnittliche Bildung, überdurchschnittliches Einkommen, überdurchschnittliche Lebenserfahrung. Diese Attribuierung dürfte ziemlich deckungsgleich sein mit dem Profil ihrer langjährigen Abonnenten.

Herr Zastrow, wenn Sie etwas über die Basis der AfD erfahren wollen, dann stehe ich Ihnen bzw. Ihren Kollegen gerne als Gesprächspartner zur Verfügung.  Zu meiner Person: Jahrgang 1950, Studium der Mathematik, Physik und Wirtschaftswissenschaften, Abschluss als Diplommathematiker, jahrzehntelange Berufspraxis und Führungserfahrung in internationalen Unternehmen der Informationsindustrie. AfD-Mitglied seit Juni 2013.   Mit freundlichen Grüßen …

Quelle: Hier klicken

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Artikel zum Sonntag 11.2.2018: Rechtsstaat in Zeiten der illegalen Zuwanderung

Froh, dass der Rechtsstaat noch nicht …

… politisch korrekt in Linksstaat umbenannt wurde, möchte ich heute auf einen höchst bemerkenswerten Artikel von Dirk Schümer aufmerksam machen, der bei WELTplus erschienen ist.

Da gibt es z. B. Das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Herr Schümer schreibt dazu:

Grün-kursive Zitate und Bericht lesen: Hier klicken

Jetzt gibt es in Cottbus Demonstrationen für und gegen Flüchtlinge. Und Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) sorgt sich um den Ruf seiner Stadt, die er nicht als rechtsradikales Nest dargestellt wissen möchte. Doch ist die Sorge um Sicherheit und Gewalthoheit keineswegs ein faschistoides Anliegen, sondern die Grundlage jedweder rechtsstaatlichen Ordnung.

Ohne Unversehrtheit auf den Straßen, ohne Angst vor Gewalt in der Dunkelheit, ohne effektive Hilfe der Polizei bei Ladendiebstahl, Einbruch, Belästigung ist jede glorreiche kommunalpolitische Bilanz die amtlichen Briefbögen nicht wert. Darum entscheidet sich derzeit in den Städten, ob die Deutschen die massenhafte Zuwanderung aus anderen Kulturkreisen akzeptieren und verkraften werden.

Kein faschistoides Anliegen:  Der Wunsch nach Sicherheit und der Gewalthoheit des Staates.

Genauso wenig sind Demonstrationen, die diesem Wunsch Ausdruck verleihen, rechte Demonstrationen. Wobei „rechte“ die Nähe zum Nationalsozialismus meint. Da demonstrieren Bürger.

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Boris Becker, hätten Sie doch bloss …

… geschwiegen.

So ist das Thema Halbneger – oder ist es Viertelneger* – …
Boris´ Meinung lesen: Hier klicken

weiterhin in den Gazetten.

Es ehrt Sie, dass Ihre Frau und Sie sich erst mal ausgezogen haben, um über Rassismus zu reden. Das war nun wirklich nicht nötig.

Dass sogar ihr engster Freundeskreis rassistische Witze macht, ist beängstigend.

Tipp: Neue Freunde suchen. Am besten solche, die kein Bier trinken und dann Scheiße reden.

Am Ende fangen Sie dann tatsächlich noch an, wirklich rassistische Überlegungen* anzustellen: Ob Ihre Kinder nun Halb-, Viertel- oder sonstwer seien.

Boris Becker, Sie haben viel geleistet. Dafür haben Sie meinen Respekt

Ansonsten täte etwas Zurückhaltung gut. Vor allem wäre das Thema „Halbneger“ bereits mediale Vergangenheit.

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*„Die Mutter meiner Frau Lilly stammt aus Surinam und ist richtig dunkelbraun. Was, bitte, ist denn überhaupt ein ´Halbneger`? Meine vier Kinder sind alle zu 25 Prozent schwarz, nicht zu 50. Und jedes kam mit einer unterschiedlichen Hautfarbe auf die Welt.“ Quelle: Boris´ Meinung oben rechts

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Mein Kommentar zum Vorgang „Halbneger“: Hier klicken

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Netzwerkdurchsetzungsgesetz

Bereits zu Beginn des neuen Jahres wurde das …

Netzwerkdurchsetzungsgesetz

strapaziert. Ein Tweet von Beatrix von Storch wurde gelöscht, nein, der gesamte Account wurde gesperrt. Zumindest für 12 Stunden. Von Twitter.

Meinung lesen: Hier klicken

Das ist zumindest bei WELTonline nichts Besonderes .

Da wird schon seit Jahr und Tag gemäß so genannten „Nutzungsrichtlinien“ von so genannten Moderatoren zensiert, dass die Schwarte kracht. Deshalb habe ich ich nach 500 Kommentaren und über 15.000 Likes meine Aktivitäten diesbezüglich eingestellt. Ich war es leid, jedesmal die Schere im Kopf zu aktivieren, damit ein Kommentar „durchkommt“. Gefühlt habe ich für einen veröffentlichten Kommentar zwei  geschrieben.

WELT am Sonntag Chef Peter Huth sollte sich mal mit den Aktivitäten im eigenen Haus beschäftigen.

Ansonsten ist seiner Meinung rechts zu zustimmen.

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Am 19. November habe ich über einen …

 … Professor in Leipzig geschrieben.

Herrn Prof. Rauscher. Professor der Jurisprudenz.

Lesen Sie den kompletten Bericht: Hier klicken

Von Menschen mit Guten Gedanken wird der Mann als Rassist und Hetzer bezeichnet.

Der NZZ verdanken wir einen ausführlichen Bericht, in dem Prof. Rauscher zu Wort kommt.

„«Mein Begriff von Weltoffenheit geht von der Gleichwertigkeit und der Schutzwürdigkeit unterschiedlicher Kulturen aus», sagt Rauscher. «Das bedeutet nicht, dass wir museale Abgrenzung betreiben.» Wissenschaft sei auf einen grenzüberschreitenden Dialog angewiesen. Wer bleiben wolle, könne als individueller Migrant seine alte Kultur abstreifen und sich integrieren. Was derzeit in Europa geschehe, sei allerdings verheerend. «Millionen Fremde strömen unkontrolliert auf den Kontinent. Die kommen nicht, weil sie an einem kulturellen Austausch interessiert sind, die kommen aus wirtschaftlichen Gründen.» Der Begriff der Weltoffenheit, der dieser Politik zugrunde liege, sei bodenlos. «Das ist, als würden Sie jemanden, der aus Versehen nachts die Terrassentür auflässt, gastfreundlich nennen.»“ Quelle: Bericht oben rechts

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Ein Jura-Professor aus Leipzig …

… lässt seiner Meinung freien Lauf.

Genau genommen „zwitschert“ er – Thomas Rauscher – sie. 

Das gefällt vielen Menschen nicht.

Menschen mit Guten Gedanken.

Menschen, die meinen, dass allen Alles gehört. Dass jeder überall sein kann  und sich der vorhanden Ressourcen bedienen darf. Dass jeder Ehe darf, egal mit wem. Und das Klima vom CO2  des Menschen erwärmt wird. Dass Europa bunt sein muss, ist selbstverständlich.

Das und vieles mehr findet der Professor nicht richtig.

Ich übrigens auch nicht. Deshalb sind der Professor und ich – und wie viele Menschen noch?  –

Rassisten und Hetzer.

Ja, Meinung tut weh. Z. B. diese:

Bericht lesen: Hier klicken

„Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts. Sie haben ihre Kontinente durch Korruption, Schlendrian, ungehemmte Vermehrung und Stammes- und Religionskriege zerstört und nehmen uns nun weg, was wir mit Fleiß aufgebaut haben.“ Quelle: Bericht rechts

Die Aussage oben brachte das Fass nur zum Überlaufen sprich auf die bundesweite Ebene.

Akribisch aufgeführt …

.., sind die Tweets Professor Rauschers auf einer Gutgedanklichen Webseite. Selbstverständlich bekommt auch die AfD ihr Fett weg. Klicken Sie hier.

Lesen Sie die Tweets. Schütteln Sie sich vor Grauen. Weil dort eine Meinung glasklar beschreibt, auf welcher schiefen Ebene sich Deutschland – nicht so sehr Europa, vor allem nicht Osteuropa, die Viségrad-Staaten – bewegt.

Meine  Meinung. Die Meinung eines `Rassisten und Hetzers´.

Oder?

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Eva Herman – 10 Jahre ist es her …

… dass diese Frau bei  und von „Kerner“

unter Mitwirkung von Senta Berger, Margarete Schreinemakers und Mario Barth* aus der Sendung geworfen wurde. Klicken Sie hier.

Es handelte sich um einen Tiefpunkt der deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehgeschichte.

Was Eva Herman heute über Talkshows zu berichten hat, ist höchst bemerkenswert. Schauen Sie es sich an, das

Geplauder aus dem berühmten Nähkästchen:

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*Sendungen mit einer dieser 4 Figuren (Kerner, Berger, Schreinemakers oder Barth) meide ich seitdem wie der Teufel das Weihwasser.

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Meinungsfreiheit …

… ist  Knackpunkt von Demokratie, von Rechtsstaat.

Ist Meinungsfreiheit nicht gewährleistet, wird freie Meinung unterdrückt, dann ist Freiheit lediglich Schimäre.

Bericht lesen/hören: Hier klicken

Deshalb opponiere ich auch so vehement gegen irgendwelche Nutzungsregeln (Beispiel: Hier klicken).

Selbstverständlich ist dies nur eine Kleinigkeit im Verhältnis zu den Repressalien, denen Journalisten in Krisenländern ausgesetzt sind.

Lesen/hören Sie den Bericht des DLF oben rechts zum Thema!

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Aiman Mazyek weiß ganz genau, warum …

… er empfiehlt, Albrecht Glaser (AfD) …

Bericht lesen: Hier klicken

… jetzt und ohne viel HeckMeck zum Bundestagsvizepräsidenten zu wählen.

Dann ist endlich das für ihn unangenehme Thema

(Politischer) Islam und Religionsfreiheit

raus aus den Gazetten.

Hier noch mal die zentrale Aussage von Albrecht Glaser:

„Der Islam ist eine Konstruktion, die selbst die Religionsfreiheit nicht kennt und diese nicht respektiert. Und da, wo sie das Sagen hat, jede Art von Religionsfreiheit im Keim erstickt. Und wer so mit einem Grundrecht umgeht, dem muss man das Grundrecht entziehen.“ 

Vergrößern: Auf Bild klicken // Bericht lesen: Hier klicken

Die AfD-Fraktion im Bundestag steht Glaser zur Seite. Was nicht wundert. Ist dessen Aussage zumindest eine breite Diskussion wert. Dieser Diskussion verweigern sich die etablierten Parteien. Sie haben einfach nur Gute Gedanken und wollen „Albrecht Glaser verhindern“.

Erinnert ein wenig an studentisches Getue auf der „Vollversammlung“ einer Uni.

Dass die Etablierten damit genau das Gegenteil von dem erreichen, was gewünscht ist, das verstehen die Etablierten nicht.

Im Gegensatz zu Aiman Mazyek.

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