Die Schweizer WELTWOCHE …

… hat 11 Menschen gefragt:

 

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Ein bemerkenswertes, aktuelles Interview zur #Metoo-Debatte:

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Mehr zum Thema Sexismus: Hier klicken

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Es ist eine Frage des …

… Charakters.

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Wenn es jemandem nicht gut geht, wenn es nicht so läuft, wie er sich das vorstellt, darf der Betreffende dann Gewalt anwenden und/oder rauben und stehlen?

Wenn man unseren Oberkriminologen Pfeiffer hört, ist das wohl so in Ordnung.

Anders sind die im Grunde unerträglichen Beschwichtigungen, die dieser so genannte Professor von sich gibt, kaum zu verstehen.

Zum einen ist das eine Verhöhung der Opfer, zum anderen ist es ein Schlag in´ s Gesicht der deutschen Gesellschaft, die diesen Menschen, die schlicht und einfach Gastfreundschaft missbrauchen, Schutz, Unterkunft sowie das tägliche Brot gibt.

Die gutgedanklich orientierte Journaille nimmt die Pfeiffer´ schen Gründe, die dieser immer und immer wieder bringt (siehe ganz unten), selbstverständlich dankbar auf.

Es ist schon ein Treppenwitz der Geschichte. Erst lässt man die Menschen ohne jegliche Überprüfung in´ s Land. Dann schlagen diese Leute zu einem ganz erheblichen Anteil über die kriminellen Stränge. Und dann wird dies entschuldigend erklärt. Dabei war das Geschehen abzusehen. Allein aufgrund der kulturellen Inkompatibilitäten. Doch das war/ist ja „rechts“.

Der Terror ist nach Deutschland gekommen. Die Straßen werden  immer unsicherer. Silvester findet unter massivem Polizeieinsatz statt. Unsere Frauen bleiben dennoch lieber zu Hause. Die meisten Männer, die bereits länger hier leben, übrigens auch. Auf der Straße „feiern“ in erster Linie Menschen mit Migrationshintergrund.

Danke Angela Merkel für die Kriminellen und danke Prof. Pfeiffer für die Erklärungen.

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Mehr zu Herrn Prof. Pfeiffer: Hier klicken

Zur Studie: Hier klicken

Die Partei „Die Linke“ zum Thema: Hier klicken

Die CSU zum Thema: Hier klicken

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Kennen Sie Carolin Kekekus?

Nein? Aber vielleicht kennen Sie

Pussy Terror?

Frau Kekekus ist das, was man heute eine Komikerin nennt. Sie moderiert die ARD-Sendung Pussy Terror, ein weiterer, vom Zwangsgebührenzahler finanzierter „Spaß“ – bei Frauen verbietet es sich, von einem „Erguss“ zu sprechen – neben Herrn Böhmermanns NeoMagazin.

Was solche Sendungen mit dem „Bildungsauftrag“ zu tun haben, mit dem die Zwangsgebühren gerechtfertigt werden, erschließt sich mir nicht. Wenigsten laufen diese  Paradebeispiele gutgedanklicher Satiresendungen zu nachtschlafener Zeit.

Und dann gibt es da noch RTL 2 . Dieser Sender präsentiert ein Format, welches sicher auch nicht zu den Glanzstücken intellektueller Offenbarung zählt.

Love Island

Mehr oder weniger gut operierte und/oder gut aussehende Damen und Herren bekommen Geld dafür, ihre Haut und irgendwelche Sprüche zu präsentieren. Das ist in Zeiten des jederzeit verfügbaren Hardcore-Internets zwar nicht sonderlich auffallend; den Zuschauern scheint´s aber zu gefallen.  Sie schauen halt gerne „Titten“ und Werbung.

Nun meint oben erwähnte Carolin Kekekus in Sachen

Bachelor

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– ich  hatte mich beim Format vertan, finde die Ausführungen zu Love Island aber so nett, dass ich sie beibehalte – also zum Format Bachelor meint Frau Kekekus folgendes:

„„Unsere Mütter haben ihre BHs verbrannt“, sagte sie mal bei einem Auftritt. Die jetzige Generation überschlage sich dagegen bei der Aussicht auf die Teilnahme an der RTL-Show „Bachelor“. Innerhalb weniger Minuten würden dort 200 Jahre Emanzipation vernichtet, „indem du einfach zehn Hartgeldstrichnutten in einen Bus steckst und nach Südafrika schickst“. Quelle: Bericht rechts

Da schimmert aber richtige Hochachtung für das eigene Geschlecht durch. Danke, Frau Kekekus,  für die erhellenden Worte.

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Aggressiviät im öffentlichen Raum

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Der öffentliche Raum wird immer unsicherer. 

Nicht nur als normaler Bürger wird man in der ein oder anderen Weise behelligt. Auch Polizei, Feuerwehr, Sanitäter und andere Hilfsdienste werden in einer Art und Weise angegangen, die vor einigen Jahren noch undenkbar war.

Keine Angst, …

… ich will keinesfalls einen alleinigen Bezug zu unseren „neuen Bürgern“,

Dennoch: Die Dinge sind halt, wie sie sind. Hier klicken

den sogenannten Schutzsuchenden herstellen.

Auch Ausländer bzw. Menschen mit Migrationshintergrund (Passdeutsche),  die schon länger in Deutschland leben,  sind nicht ausschließlich Gegenstand meiner Überlegungen.

Es geht um´ s Generelle.

Eine hochentwickelte bürgerliche Gesellschaft …

…kann nur funktionieren, wenn es zwischen den einzelnen Mitgliedern der Zivilgesellschaft eine unausgesprochene Übereinkunft gibt:

Jeder Bürger verhält sich im täglichen Leben freiwillig so, wie es die von der Gesellschaft selbst entwickelten Grundlagen und  Maßstäbe vorsehen.

Nur unter dieser Prämisse kann es friedliches Zusammenleben geben. Nur dann können – dies geschah in den vergangenen 20 Jahren massiv – Vollzugs- und Sanktionsinstanzen (Polizei und Justiz) abgebaut werden.

In dem Moment, wo eine wachsende Anzahl von Bürgern die neu gewonnenen Freiheiten ausnutzt, sprich sich nicht freiwillig an die selbst entwickelten Grundlagen und Maßstäbe hält, weil „ja doch nichts passiert“, dann, ja dann geht bürgerliche Gesellschaft bachab.

Nicht sofort. Es ist ein schleichender Prozess der Erosion.

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Nehmen wir den Straßenverkehr.

Nicht die Straßenverkehrsordnung ist das wichtigste, nein, es ist der Bußgeldkatalog, mit man austarieren kann, wie weit man Vorschriften überschreiten kann, ohne zu hart sanktioniert zu werden.

Wenn man denn mal „erwischt“ wird.

Selbstverständlich sei auch das Radfahren auf Bürgersteig und andere Vorschriftsüberschreitungen durch Radfahrer erwähnt. Viele Radfahrer machen einfach, was sie wollen, was gerade passt. Weil es ohnehin keine Folgen hat.

Gerade deshalb aber sollten sie es nicht tun.

Nur dann kann hochentwickelte Gesellschaft funktionieren. Faktisch  ist das Gegenteil der Fall. Oft fehlt jegliche Einsicht:

Wenn sich, wie ich, ein Bürger auf dem „Bürgersteig“ einem solchem Radler in den Weg stellt, wird gepöbelt und/oder aggressiv der Weg freigekämpft.

Natürlich immer mit einem „Fass´ mich nicht an!“ auf den Lippen.

Dies sind eben keine „Kleinigkeiten“. Es geht hier wie in vielen weiteren Fällen um die Grundfesten unseres Zusammenlebens.

In skandinavischen Ländern war es lange Zeit absolut unüblich, die Wohnung, das Haus abzuschließen. Es könnte ja jemand in Not sein und einen Unterschlupf benötigen. Es herrschte die unausgesprochene Übereinkunft, dass ein Ausrauben von Wohnungen/Häusern ein neudeutsch „NO GO“ war. Ja, so war das mal. Lange Zeit hielten sich die Menschen daran. Heute werden alle Häuser und Wohnungen abgeschlossen.

Vergößern: Hier klicken

Der Schritt vom Missachten von Vorschriften und Gesetzen hin zum Verprügeln eigentlich nur noch moderierender „Gesetzeshüter“ ist  ein kleiner.

Die Menschen wissen, dass ihnen ohnehin nichts passiert. Dann machen sie halt, was sie wollen.

Lesen Sie rechts, was mit den Schlägern passierte: Sie sind bis auf einen, der ohnehin nur auf Bewährung frei war, wieder auf freiem Fuß. 

Das bisschen Gezeter in den Medien:

Lächerlich!

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Es geht wieder um Bücher …

Nicht genehme Literatur …

wird bekämpft. Wie im Dritten Reich!

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Von den Leuten, die glauben, dass alles, was sich nicht auf ihrer grünlinken Visions-Linie bewegt, ´rechts` sei. Und damit direkt zum Führer führe.

Dass ein Mann wie Björn Höcke da angegangen werden muss, versteht sich von selbst.

Analyse lesen: Hier klicken

Dass Herr Höcke und der Stand, wo er ein Buch vorstellen und daraus lesen will, nicht so geschützt werden kann, dass die Veranstaltung ebenso wie die Lesung der Identitären (Bücher) nicht stattfinden kann, ist  mehr als bedenklich.

Sind da bereits wieder „Sympathisanten“ am Werke, die die Untaten sich wacker —> Richtung Terrorismus <— zubewegenden linker „Demonstranten“ klammheimlich unterstützen? Indem sie nichts gegen den euphemistisch „Tumult“ genannten Verhinderungsterror unternehmen? Wo bleibt die Polizei? Soll sie nicht den Rechtsstaat schützen? Vor gewalttätigen Linksfaschisten?

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Zum Verlag Antaios : Hier klicken

Artikel zu den Identitären: Hier klicken

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Was ist ein Nazi? Hier klicken

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Bevölkerungszuwachs

Lesen: Hier klicken

„´Der lange erwartete Bevölkerungsrückgang in Deutschland bleibt in den kommenden beiden Dekaden offensichtlich aus`, zitieren die Zeitungen die IW-Forscher. Grund für die Zunahme seien die steigenden Geburtenzahlen und die Zuwanderung. Nach dem Rekordzuwachs im Jahr 2015 rechnen die Forscher demnach auch künftig damit, dass die Zuwanderung höher ausfallen werde als in früheren Jahren erwartet.“

Wobei die steigenden Geburtenzahlen auch auf die Zuwanderung von Menschen aus fruchtbaren Kulturkreisen zurückzuführen sind.

Zusätzlich sollte man bedenken, dass sich das Verhältnis autochtone Bevölkerung (Deutsche) und Menschen aus fremden Kulturkreisen immer mehr zugunsten der zuletzt genannten verschiebt.

Das Projekt „Übernahme“ nimmt seinen Lauf.

Oh, war das jetzt rassistisch? Oder nazistisch?

Nein, die Zahlen, die Dinge sind, wie sie sind.

Sie sind genau so gewollt.

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Manuela Schwesig und die Schule

Manuela Schwesig schickt ihren Sohn auf eine Privatschule.

Empörung kocht hoch.

Wasser predigen, Wein saufen, so der Tenor.

Über das Missverständnis lesen: Hier klicken

Seien wir doch froh, dass Frau Schwesig überhaupt Kinder hat.

Dass sie ihrem Sohn die bestmögliche Ausbildung zukommen lassen will, ist doch das Selbstverständlichste der Welt.

Dass ein dem Vorgang gleichwohl ein entlarvendes Element innewohnt, ist klar.

Doch darunter sollte doch bitteschön nicht Frau Schwesigs Nachwuchs leiden. Der kann schließlich nichts dafür.

Eine schöne Beschwichtigung zur Causa lesen Sie rechts oben. Da wird erklärt, was was ist in der Schullandschaft. Nicht schlecht.

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Fluchtursachen bekämpfen: Geht das?

Bereits mehrfach …

Meinung lesen: Hier klicken

… habe ich mich zu diesem Themenkomplex geäußert.

In meiner Reihe „Vorsicht: Rechtsextrem!“ z. B. habe ich  in Teil 6 sehr ausführlich über das Problem geschrieben.

Jetzt behauptet Dorothea Siems auf WELTonline, es sei naiv, an die Rettung Afrikas zu glauben.

Ja, was ist das denn? Ist unsere Politelite naiv?

Nein, sie ist nicht naiv.

Unsere Politikelite ist das, was der Volksmund ´hinterfotzig` nennt.

Selbstverständlich wissen die Damen und Herren genau, dass es ein Fass ohne Boden ist, das schöne Afrika,

  • dass die Menschen dort eine vollkommen andere Art zu leben haben, als wir im Westen.
  • dass diese Art zu leben, einen Bevölkerungszuwachs bewirkt, der praktisch unvorstellbar ist. Um eine Million Menschen pro Woche nimmt die Zahl zu.

Eine Million Menschen/Woche, für die es weder ein Auskommen, noch – wenn nicht der Westen wäre – genug zu essen gibt. Menschen, die mit allen Mitteln aus humanitären Gründen am Leben gehalten werden.

Eine Million Menschen/Woche, die sich irgendwann auf den Weg machen. In die Länder ihrer Wohltäter. Dass dabei noch der Klimawandel Mitursache (Hier klicken) sein soll, ist der Gipfel der Volksverdummung.

 

Ich will das nicht.

Ich will nicht, dass Europa, dass Deutschland Afrika, Syrien Kalkutta oder ein Gemisch aus allem wird.
  • Deshalb müssen die europäischen, die deutschen Grenzen strengstens kontrolliert werden.
  • Deshalb müssen alle Menschen, die keinen Aufenthaltsstatus in Deutschland haben, in ihre Heimat zurückgeführt werden. Nicht nur Afrikaner, alle Menschen ohne Aufenthaltsstatus!
  • Deshalb müssen z. B. alle Syrer zurück nach Syrien, um dort IHR Land wieder aufzubauen. Familiennachzug sollte, darf nicht stattfinden. Die syrischen jungen Männer müssen  —> zurück nach Syrien zu ihren Familien. Dort  können sie alle gemeinsam das Land wieder aufbauen.
  • Deshalb muss die unkontrollierte Zuwanderung endlich ein Ende haben.

Das, was ich soeben aufgezählt habe, ist keine Frage von links oder rechts:

Es ist eine Frage der Vernunft!

Von unseren Kindern und Enkeln, wie die in 30, 40 oder 50 Jahren leben werden, möchte ich hier gar nicht erst anfangen. Ich bin 63.

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Die AfD in den Medien

Interview komplett lesen: Hier klicken

„[…] aber ich will anregen, dass Redaktionen diskutieren und auch lesen, dass sie sich auch mit der Sache beschäftigen. Bei dem Fall würde ich sagen, ja, das ist eine kleine Meldung wert, mehr aber auch nicht. Oder dass Frauke Petry ein Wahlplakat macht mit ihrem neu geborenen Baby Ferdinand, da würde ich sagen, kann man melden. Aber darüber eine Riesenempörungswelle in Gang setzen zu wollen, ist sicher die falsche Haltung, wenn man weiß, dass auch Franz Josef Strauß, Willy Brandt oder Edmund Stoiber schon mit minderjährigen Kindern, wenn auch nicht mit Babys auf Wahlplakaten erschienen sind.

Also ja, nennen, benennen, aber immer diskutieren über die Dimension. Und oft ist es eben so, dass Dinge aufgebauscht werden, die gar nicht so sind, wie sie sind – Beispiel realpolitischer Kurs -, dann aber Dinge verloren gehen, die eigentlich wichtig sind. Auf diesem Kölner Parteitag war zum Beispiel sehr wichtig der Inhalt der Rede von Herrn Meuthen, der sagte, er trifft, wenn er durch die Karlsruher Innenstadt geht, gar keine Deutschen mehr. Daran sehen wir, er erkennt auf den ersten Blick, wer Deutscher ist und wer nicht. Was ist das für ein Begriff von Deutschsein? Das muss man hinterfragen. Das war eine sehr nationalistische Rede von diesem Herrn Meuthen. Solche Inhalte gehen dann flöten über rein taktische Berichterstattung, und das kritisiere ich.“, so der Medienwissenschaftler Bernd Gäbler im Deutschlandfunk.

Komplettes Inerview: Hier klicken.

Übrigens:

Nicht nur Herr Meuthen, auch ich kann, wenn ich durch Aachen gehe, sehen, wer nicht deutscher Abstammung ist. Das ist doch mittlerweile bei ganz vielen Menschen offensichtlich. Es gibt ganze Viertel, da leben fast nur Nichtdeutsche.

Darüber hinaus gibt es viele Menschen, die nicht deutscher Abstammung sind, denen man das durchaus nicht ansehen kann.

Es gibt Menschen, z.B.  viele sogenannte Russlanddeutsche, die sprechen zwar fast nie akzentfrei deutsch, sind aber durchaus deutscher Abstammung und halten deutsche Traditionen und Werte, die heute bei vielen Menschen, die schon länger hier leben,  nicht mehr „zeitgemäß“ sind, hoch. So hoch, dass sie schon wieder als „Parallelgesellschaft“ verunglimpft werden. Beispiel: Klicken Sie hier.

In Aachen haben mittlerweile 33% aller Einwohner einen Migrationshintergrund.

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