Achtung, aufgemerkt: Große Sätze, cool gebracht:

Die Exekutive muss, …

 … und daran kann es keinerlei Abstriche geben, sich an Recht und Gesetz halten. Ihre Macht ist vom Volke geliehen – unter der klaren Bedingung, dass sie sich dabei an die geltenden Regeln hält. Tut sie das nicht, verwirkt sie die Berechtigung, diese Macht auszuüben – egal aus welchem Motiv heraus sie dies tut.

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Erstaunt #2: Ach was!? Kindergeld …

Knapp 270.000 Kindern, …

…  die außerhalb von Deutschland leben, zahlte Deutschland im Juni Kindergeld

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– Rekord. Die Kommunen sind alarmiert, Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link vermutet systematischen Betrug.

Wenn Sören Link die vermüllten Vorgärten in einigen Stadtvierteln Duisburgs sieht, platzt ihm langsam der Kragen. „Wir haben rund 19.000 Menschen aus Rumänien und Bulgarien in Duisburg, Sinti und Roma. 2012 hatten wir erst 6000“, sagt der SPD-Oberbürgermeister der Stadt im Ruhrgebiet. Die Nachbarn fühlten sich „nachhaltig gestört durch Müllberge, Lärm und Rattenbefall“.

Das muss man doch aushalten. Oder sind der OB und die Nachbarn alles Nazis, Rassisten oder womöglich AfD-Wähler?

So leben die Leute aus anderen Kulturen nun mal. Ist doch voll in Ordnung! Ihr wolltet sie. Nun sind sie da.

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Meine Meinung zum Kindergeld im Ausland: Hier klicken

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Kurznotiz: Hieß der Messermann Malte, Kevin oder Timm?

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Tipps: Wenn es ein Mann mit deutscher Staatsangehörigkeit gewesen wäre, würde es im Bericht erwähnt.

2 Leserkommentare zum Bericht auf AN-online oben

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Schweden und Deutschland: Eine andere Welt ensteht

In Schweden ist die Welt eine andere geworden.

Nichts ist, wie es früher einmal war. Das kann man sehr schön aus dem folgenden Bericht des Dlf vom 4.8.2018 heraushören. Die Nerven liegen blank. Da trifft es leider auch schon mal den falschen Menschen:

In Deutschland wird die Welt immer mehr eine andere:

Neben den Menschen, die noch nicht so lange hier leben, gibt es seit Jahrzehnten kriminelle Clans, die sich an vieles halten, nur nicht an die Regeln in Deutschland. Da will man nun endlich durchgreifen.

Hören Sie das Interview mit dem Polizeipräsidenten Essens.

Interview lesen: Hier klicken

Leider geht der Mann mit keinem Wort auf die naheliegendste Lösung ein:

Die umgehende Rückführung dieser Verbrecher in ihre Heimat.

Oder ist ein Bleiberecht in Stein gemeißelt?

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Vom Paulus zum Saulus: Tim Röhn

Der Mann kommt viel herum. In Europa. In Zeiten der Migrationskrise.

Tim Röhn war in Spanien.

Am Donnerstag, den 26.7.2018

Grün-kursive Zitate & Bericht lesen: Hier klicken

Ich war am Donnerstag da, ein paar Stunden zuvor waren Hunderte Migranten auf den Grenzzaun zugestürmt, hatten Polizisten mit Branntkalk, Exkrementen und Flammenwerfern attackiert. Mehr als ein Dutzend Beamte kam ins Krankenhaus, mehr als 600 Afrikanern gelang es, spanisches Territorium zu erreichen.

Videos zeigen, wie Hunderte junge Männer grölend über die Straße am Grenzzaun in Richtung Stadtzentrum ziehen. Polizisten, mit denen ich gesprochen habe, sagten mir, sie hätten Angst vor dem nächsten Sturm. Sie sagten, sie dürften unter keinen Umständen mit Gewalt auf die Aggression der Migranten reagieren. Einer der Beamten holte eine Gasmaske aus dem Auto und sagte: „Das ist unser einziger Schutz.“ Ansonsten sei noch eine mündliche Ansprache erlaubt. „In den Augen Europas sind wir, die Grenzschützer, die Bösen und die Migranten die Guten“, sagte er noch.

Da hat Tim Röhn, ursprünglich Vorbild des Menschen mit Guten Gedanken, einen Blick auf die Realität blicken dürfen:

Ich würde mich als Humanisten bezeichnen, ich fühle mit den Menschen, die nach Europa wollen, aus welchem Grund auch immer. Weil ich es an ihrer Stelle wahrscheinlich genauso machen würde. Das Einzige vermutlich, das mich von ihnen unterscheidet, ist mein Glück, in der Ersten Welt geboren zu sein. Getan habe ich dafür nichts.

Deswegen fällt es mir schwer, die Abschottung unseres Kontinents zu fordern – und vor einem Jahr hätte ich es auch noch nicht getan. Aber alles andere ist meiner Meinung nach ein Tunnelblick-Humanismus. Augen zu vor den Motiven derer, die kommen. Augen zu und durch, was die Interessen und die Sorgen der Europäer angeht. Das kann nicht gut gehen. Und es geht ja auch nicht gut. Überall in Europa wächst der Widerstand gegen die offenen Grenzen.

Dass Herr Röhn ein paar Breitseiten auf die AfD und andere „rechte“ Parteien in Europa ablässt, ist

  • Klar.
  • Unvermeidlich.
  • Selbstverständlich.

Dass er im Prinzip „rechte“, m. E. höchst vernünftige Forderungen und Ansichten ob seiner Erlebnisse formuliert, dass merkt der Mann noch nicht.

Er merkt noch nicht, dass er vom Paulus, dem „Guten“,  zum Saulus, dem „Bösen“, der Europa „abschotten“ will, obwohl er genau das fordert,  geworden ist. Nur noch „echte“ Schutzsuchende sollen nach Europa dürfen. Nicht, die, die mit Gewalt und allen Tricks gegen Meer und Zäune anrennen. Da spielt es überhaupt keine Rolle, ob irgendwelche Witze gemacht werden oder abschätzige Bemerkungen gemacht werden. Es zählt die Tat. In Sachen Flüchtlinge schwenkt Herr Röhn auf die Linie Seehofer und Salvini ein. Auf die Forderungen der AfD. Auf das einzig Richtige und Vernünftige.

Auch wenn er es noch nicht wahrhaben will.

Seine „Paulus-KollegenInnen“ werden es ihm schon erklären.

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Umweltterroristen Update 25: Haftstrafe

Eine 23-jährige Australierin wurde zu 6 Monaten Haft verurteilt.
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Die Aachener Nachrichten bezeichnen die kriminelle Frau zwar immer noch als Aktivistin. Das allerdings wundert eingedenk der generell eher positiven „Position“ der AN zu unseren Umweltterroristen im Hambacher Forst nicht wirklich.

Bleibt nur zu hoffen, dass die Frau umgehend nach Australien abgeschoben wird, damit sie dort die Reststrafe verbringen kann. Sonst ist spätestens im Herbst wieder mit Aktionen auch dieser „Aktivistin“ zu rechnen.

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