Das Deutschland, in dem wir gut und gerne leben*, Teil 2

Es ist wohl wieder soweit in Deutschland:

Da meint ein Karl Lagerfeld:

„Selbst wenn Jahrzehnte dazwischenliegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen.“ Quelle: Hier klicken

Recht hat der Mann!
Bericht lesen/hören: Hier klicken

Wer sich nur ein wenig mit dem real existierenden Islam und seinen Prämissen beschäftigt, weiß seit langem, dass Judenfeindlichkeit zu dieser totalitären Politideologie gehört.

Regelmäßige Aufrufe aus arabischen Staaten, dem Iran oder dem Gaza-Streifen, wie z. B. „Israel von der Landkarte zu radieren„, verdeutlichen das Dogma des Judenhasses von Muslimen.

So wundert es wenig, das Antijudaismus Antisemitismus ist der falsche Begriff, denn auch Araber sind Semiten – seit Jahr und Tag an deutschen Schulen um sich greift.

Neu ist, dass der Sachverhalt thematisiert wird.

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Lesen Sie bitte auch den Bericht zu einer Grundschule in Frankfurt/Main: Hier klicken

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Wahlplakat der CDU 2017

*Eine neue Reihe:

Das Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.

In lockerer Reihenfolge werden Sachverhalte des neuen Deutschland vor- und dargestellt.

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Umweltterroristen Update 12: Kraftwerksbesetzung

Es war soweit:

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13 sogenannte Aktivisten besetzten das Kohlekraftwerk Weisweiler (1.600 Megawatt = 1,6 Gigawatt) und legten den Betrieb lahm.

Die Polizei nahm sie fest, 10 Besetzer ließ sie dann aber wieder laufen. Weil sie ihre Identität nicht preisgaben.

3 Leutchen kamen vor den Haftrichter. Der ließ sie nach Feststellung der Personalien ebenfalls wieder laufen. Wenn die Aktivisten denn  die Wahrheit gesagt haben. Wohnsitz wahrscheinlich „Terrorcamp Hambacher Forst„.

Da kann man nur sagen: Die nächste Besetzung kommt bestimmt.
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Weil ohnehin keine Sanktionen zu befürchten sind. Geld haben die Aktivisten sicher keines.

Und Haft?

Haft erst nach dem Tod des dritten Polizisten. Die ersten beiden Polizisten sind sowieso selber Schuld. Haft also praktisch nie. Da lachen unsere Terroranwärter in Lauerstellung.

Schaden ist „praktisch“ keiner entstanden. Es wurde Strom aus Europa zugekauft.

Warum eigentlich?

Warum lässt man nicht einfach mal das Kraftwerk aus. Und sagt, man hätte gedacht, Wind und Sonne würden den Strom produzieren.

Dann merken die Menschen, was ein Abschalten „Weißweiler“  bewirkt. Dann spüren sie mal die Konsequenzen des terroristischen Handelns.

So ist ja alles Paletti., oder?
Läuft doch!

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Übrigens:

Die Menschen nehmen offensichtlich die Aktionen unserer „Aktivisten“ nicht mehr so teilnahmslos hin. Das belegen 2 Leserbriefseiten der Aachener Nachrichten.

Ich möchte erwähnen, dass es dem Haus- und Hofblatt von Aktivisten jeglicher Couleur hoch anzurechnen ist, dass es die wahrscheinlich in großer Zahl eingetroffenen Leserbriefe zumindest teilweise veröffentlicht.

Auch ein Kommentar – ein Offener Brief an den Kommentator Amien Idries erscheint demnächst auf diesem Blog – offenbart so etwas wie zaghafte Distanzierung vom Verhalten unserer die  Welt rettenden „Klimaaktivisten“, für mich sind es Umweltterroristen.Lesen Sie die kompletten Updates. Dann wissen Sie, warum ich dieser Meinung bin. .

Die Briefe zur „Ende Gelände“ Aktion und zur Polizeipferd“attacke“.

Die Briefe zur Kraftwerksbesetzung folgen, wenn sie veröffentlicht werden.

 

Leserbriefseite öffnen: Hier klicken

 

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Umweltterroristen Update 11: Der sogenannte Videobeweis

Angeblich hat ein Polizist eine Aktivistin

in eine lebensbedrohliche Situation gebracht. Dazu veröffentlichen die Aachener Nachrichten diese Fotofolge:

Bildquelle: Hier klicken

Ein feines Beispiel für Manipulation des Lesers.

Wenn Sie sich das Original-Video anschauen, werden Sie folgendes erkennen.

  • Ein Polizist will einen Pulk blockierender so genannter Demonstranten/Aktivisten – für mich sind es Umweltterroristen –  auflösen.
  • Eine Demonstrantin springt dem Pulk bei und will den Polizisten am Auflösen hindern.
  • Der Polizist stößt die Frau weg, damit sie ihn nicht weiter behindert.
  • Die Frau stürzt vor ein Pferd, das im Moment des Wegstoßens vom Polizisten sicher nicht wahrgenommen wurde, weil es erst herantrabte.
  • Die Frau wird von dem Pferd gestreift.

Es ist schlichter und böser Wille, dem Polizisten die Absicht zu unterstellen, dass er die Frau vor das Pferd stoßen wollte.

Sie glauben nicht, dass es so wahr?

Dann schauen Sie sich einfach das Originalvideo (Dauer 37 Sekunden) an, welches Sie im Bericht der  Huffington Post aufrufen können. Hier klicken

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Umweltterroristen Update 1-10: Hier klicken

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Nur mal so gefragt:

In Deutschland laufen  etwa 200 höchst gewaltbereite

islamische Gefährder herum. Wie seinerzeit Anis Amri.

Bericht lesen: Hier klicken

Jetzt hat man einen Gefährder mit großem TamTam festgenommen.

Wenn einer der anderen Gefährder einen Anschlag begeht, dann ist das Gezeter wieder groß, sind die Schuldzuweisungen vielfältig, wird die „Aufarbeitung“ wieder gewaltig sein.

Übrigens:

Quelle: Hier klicken

Ich finde es richtig schön, wenn die Grenzen offen sind, die Weihnachtsmärkte in 3 Wochen hingegen streng bewacht (Polizei mit MP) werden.

Und so gesichert (Betonklötze, LKW, Busse) werden, dass kein Fahrzeug reinfahren kann.

Das ist das Deutschland, in dem ich gut und gerne lebe.

Spaß beiseite:
Warum werden die etwa  200 identifizierten Gefährder nicht festgesetzt?

Warum nicht?

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Der Artikel oben wurde vor dem Anschlag in New York verfasst. Dieser Anschlag belegt einmal mehr, dass das „rechtzeitige Aufdecken“ von Anschlagsplänen reine Glückssache ist.

Einsperren und/oder Ausweisen von Gefährdern. Die Sicherheitskräfte müssen sich auf „Neugefährder“ konzentrieren.

Und: Die Grenzen müssen richtig kontrolliert werden. Menschen ohne Einreisepapiere müssen konsquent zurückgewiesen werden.

  Alles Andere ist grob fahrlässig!

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Mehr zu „Islam und Anschläge“: Hier klicken

Mehr zum Islam: Hier klicken

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Artikel zum Sonntag 29.10.2017: Umweltterroristen Update 10 – Sympathisanten

1000 Leute festgenommen.

Vergrößern: Hier klicken

Letztens bei den „Demonstrationen“ gegen RWE.

Fotografiert und wieder Laufen gelassen. Ohne Feststellung der Personalien. Weil die Leutchen sie nicht rausrücken wollten.

  • Meine Meinung: Mehr Dummheit geht nicht.
  • Meine Lösung: Festsetzen, bis die Personalien nachweislich korrekt ermittelt wurden.
  • Mein Fazit: Die Leute – Straftatverdächtige – lachen sich kaputt.

Nun stehen neue „Demonstrationen“ an. Am 5.11.2017 vor dem Klimagipfel in Bonn wollen unsere Umweltterroristen und ihr willfährigen Sympathisanten noch mal großes Kino bieten.

Bericht lesen: Hier klicken

Ich empfehle der Polizei, einfach nichts zu machen.

Festnehmen und dann unerkannt laufen lassen,  ist nur unnütze Arbeit. Das kann man sich sparen. Kostet nur Geld und macht Stress.

Die Politik in NRW sollte gegen die Stimmen der AfD den Bereich um das RWE-Gelände und das Gelände selber zur rechtsfreien Klimaschutzzone erklären.

Dann können die Leutchen machen, was sie wollen. Das tun sie ja sowieso.

Ich denke, das würde auch den Sympathisanten in unseren Medien gefallen.

Kommentar lesen: Hier klicken

Z. B. Christian Rein von den Aachener Nachrichten.

Der Mann wies darauf hin, dass die AfD im Landtag NRW dazu beigetragen hat, den Sachverhalt oben aufzudecken.

Weil sie als Landtagsfraktion ihre Rolle als Kontrollinstanz der Landesregierung wahrgenommen hat. Böse, böse.

Und überhaupt.

Die Straftaten waren im Prinzip keine, sondern lässliche Sünden. Haus- und Landfriedensbruch:

„Sind die Demonstranten,  die sich so verhalten haben, Kriminelle? Sind sie Gewalttäter? Sind sie Krawalltouristen? Sie haben im Rahmen ihres Protestes Gesetze gebrochen. Ihr Ziel war es, den Betrieb in den  Tagebauen zumindest kurzzeitig lahmzulegen, um ein Zeichen zu setzen.“ Quelle: Hier klicken

Der Begriff Sympatisant wurde von mir ganz bewusst gewählt. Als Andreas Baader und Gudrun Ensslin im Kaufhaus brandstifteten, wurde Verständnis gezeigt. Von Sympatisanten. Die auch dann noch da waren, als von der RAF Menschen ermordet wurden. Der faschistische Staat sollte entlarvt werden. Da war jedes Mittel Recht.

Heute muss das Klima gerettet werden. Also lasst die Kriminellen doch machen. Sie wollen ja nur ein Zeichen setzen.

Die Polizei sollte zu Hause bleiben.

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Mehr zu unseren Umweltterroristen im Hambacher Forst: Hier klicken

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Es geht wieder um Bücher …

Nicht genehme Literatur …

wird bekämpft. Wie im Dritten Reich!

Bericht lesen: Hier klicken

Von den Leuten, die glauben, dass alles, was sich nicht auf ihrer grünlinken Visions-Linie bewegt, ´rechts` sei. Und damit direkt zum Führer führe.

Dass ein Mann wie Björn Höcke da angegangen werden muss, versteht sich von selbst.

Analyse lesen: Hier klicken

Dass Herr Höcke und der Stand, wo er ein Buch vorstellen und daraus lesen will, nicht so geschützt werden kann, dass die Veranstaltung ebenso wie die Lesung der Identitären (Bücher) nicht stattfinden kann, ist  mehr als bedenklich.

Sind da bereits wieder „Sympathisanten“ am Werke, die die Untaten sich wacker —> Richtung Terrorismus <— zubewegenden linker „Demonstranten“ klammheimlich unterstützen? Indem sie nichts gegen den euphemistisch „Tumult“ genannten Verhinderungsterror unternehmen? Wo bleibt die Polizei? Soll sie nicht den Rechtsstaat schützen? Vor gewalttätigen Linksfaschisten?

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Zum Verlag Antaios : Hier klicken

Artikel zu den Identitären: Hier klicken

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Was ist ein Nazi? Hier klicken

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Update 9 Umweltterroristen: Jetzt drohen sie bereits offensiv!

Der schlechte Witz geht weiter.

Zum Hauptbericht der AN: Hier klicken

Unsere Weltenretter im Hambacher Forst, in Wahrheit ein wahrscheinlich verdreckter Haufen Gesetzloser, drohen nun bereits offensiv der Polizei.

Das hat mit Umwelt und deren Schutz nichts mehr zu tun, hatte es m. E. nie.

Deshalb wundere ich mich, warum in den Aachener Nachrichten immer noch von „Aktivisten“ die Rede ist.

Es ist eine Ohrfeige für alle, die sich aktiv aber friedlich für irgendeine Sache einsetzen. Und sei sie auch noch so abstrus. Jeder hat das Recht dazu.

Mittlerweile ist der Begriff „Aktivist“ offensichtlich mit Gesetzlosigkeit und Gewalt verbunden.

Das Ganze bedeutet schleichende Erosion des Rechtsstaates. Das bedeutet zurück in den „Wilden Westen“, zurück in´ s Mittelalter. Doch wer auf Bäumen lebt,  will wahrscheinlich noch weiter zurück.

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Ergänzung 17.10.2017

Wen wundert` s? Goodwill wird so honoriert:
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Krimineller Linksfaschismus

Was sich aktuell bei Maischberger …

offenbarte, ist Zeichen des Rückfalls politischer Kultur in längst vergangen geglaubte Zeiten. Was sich praktisch unkommentiert von Medien seit geraumer Zeit in Sachen „Bekämpfung der AfD“ abspielt, ist die permanente Beugung des Rechtsstaates, ja, es ist die Verhöhnung desselben.

Ein neuer Höhepunkt dieses Sachverhalts ist die „Behandlung“ einer Frau durch „Parteifreunde„, die Gattin eines AfD-Mitglieds ist.

Bericht, aus dem das Zitat rechts stammt: Hier klicken

„Die SPD-Ortsvorsitzende (Tierärztin Kerstin Hansen) aus dem schleswig-holsteinischen Langballig, einem schmucken Örtchen an der Flensburger Förde, hat ein Mitglied des AfD-Kreisvorstands zum Mann. Frank Hansen, Mitte vierzig und Marineoffizier, trat für seine Partei bei der Bundestagswahl sogar als Direktkandidat an, landete aber abgeschlagen auf einem der hinteren Plätze.

Er ging mit dem Slogan „Freiheit statt Sozialdemokratie“ auf Stimmenfang, seine Frau macht sich für das bedingungslose Grundeinkommen und die Mindestrente stark. Nicht alle im Umkreis der Hansens können sich für diese Kombination begeistern.

 Das politisch unkonventionelle Ehepaar nahm an Sandra Maischbergers Talk zum Thema „Tage der Uneinheit – ist Deutschland gespalten?“ teil und berichtete von den Attacken, denen es sich ausgesetzt sieht. Das Auto wurde demoliert, die Hausfassade beschmiert. Sie habe sich zwar nur bedingt bedroht gefühlt, aber „ganz viel Wut“ empfunden, beschrieb Kerstin Hansen ihre Gefühle nach den Angriffen. (Hervorhebung blau durch MEDIAGNOSE)

[…]

Auseinanderbringen lassen sich die seit über einem Jahrzehnt verheirateten Partner aber weder von solchen Feindseligkeiten, noch von ihren politischen Differenzen. „Wir diskutieren tatsächlich sehr viel“, so die gebürtige Oberfränkin über den Richtungsstreit im eigenen Heim.

Zur Maischberger Seite inkl. Video: Hier klicken Vergrößern: Hier klicken

Das ist wohl auch nötig, denn Frank Hansen verfolgt eine ganz andere, sehr viel weniger sozial ausgerichtete Agenda als seine Frau und sieht in Deutschland „ein Erfolgsmodell, das Mehltau angesetzt hat“.

 Dass die Sozialdemokratie dabei sei, sich selbst zu marginalisieren, bezeichnete der diplomierte Staatswissenschaftler ohne Rücksicht auf die Parteipräferenz seiner Gattin als „gut für Deutschland“.

Und dennoch: Themen, über die das Paar gar nicht mehr redet, gebe es „tatsächlich nicht“, versicherte Kerstin Hansen, die sogar nachvollziehen kann, warum einige SPD-Wähler der Partei den Rücken gekehrt haben.

„Wir haben die Leute mit Hartz IV komplett im Regen stehen lassen. Die Leute haben Existenzängste“, so die selbstkritische Sozialdemokratin. Auch persönlich zeigte sich die dreifache Mutter teilweise von den eigenen Genossen enttäuscht: Statt ihr beizustehen, habe man ihr aus Parteikreisen die Scheidung nahegelegt.“ (Hervorhebung blau durch MEDIAGNOSE)

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Neues vom Puff in Aachen: Es wird gemuckt!

Endlich, könnte man sagen.

Vergrößern: Hier klicken/// Komplette Seite mit Bericht, Kommentar und Willi Wichtig als PDF: Hier klicken

Ein Investor, Helmut Falter – schon immer dagegen – , Seniorchef der alt-ehrwürdigen Mayerschen Buchhandlung und Besitzer mehrerer Grundstücke im geplanten Neu-Nikolausviertel, sowie Aachens OB Philipp mucken auf.

Lesen Sie den Bericht der Aachener Nachrichten —————>

 

Vergrößern: Hier klicken

Selbstverständlich gibt es auch andere Meinungen.

Willi Wichtig (links) reimt irgendetwas mit Urin.

Gerald Eimer, Journalist der Aachener Nachrichten  kommentiert in der Ausgabe vom 9.9.2017 unter der Überschrift Ein einziges Desaster:

„Und der Oberbürgermeister offenbart ein fragwürdiges Demokratieverständnis

Tatsächlich konnte man eine Zeit lang Hoffnung schöpfen, dass sich rund um das Gammelparkhaus Büchel endlich endlich etwas tun würde. Ein Kompromiss zwischen Stadtplanern, Politikern, Grundstückseigentümern, Geldgebern und Puffbesitzern schien gefunden, um das Altstadtquartier Büchel aufblühen zu lassen – ein Nebeneinander von Wohnungen, Geschäften, Kita, Kneipen und – ja – auch Bordellen.

Inzwischen muss man kein Kaffeesatzleser mehr sein, um weiteren jahre-, wenn nicht jahrzehntelangen Stillstand in diesem zentralen Stadtviertel vorherzusagen. Den immer schon fragilen Konsens gibt es nicht mehr. Rotlichtmeile und Stadtsanierung – das scheint nicht zusammenzupassen.

Obwohl die Investoren von Anfang an wussten, worüber sie sprachen und was machbar schien, haben sie den Druck über die Jahre hochgehalten und immer heftiger gedrängt: Der Puff muss weg! Nur wohin? Das hat bis heute niemand sagen können. Auch nicht Oberbürgermeister Marcel Philipp, der in diesem unrühmlichen Kapitel eine ganz traurige Gestalt abgibt.

Es sind seitens der Stadt teure Planungen und auch ein städtebaulicher Wettbewerb in Auftrag gegeben worden. Viel Geld und Hirnschmalz wurden in die Entwürfe gesteckt, ohne dass in dieser Phase etwas von den fundamentalen Einwänden des Verwaltungschefs gegen den Standort Antoniusstraße zu hören war. Erst spät, sehr spät wurde er deutlich. Und so stellte er sich im Juni in einer denkwürdigen Ratssitzung gegen die gesamte Fraktion seiner eigenen Partei und ein breite politische Mehrheit, die die Hoffnung noch nicht aufgeben will, eine städtebauliche Wunde heilen zu können.

Nichts dagegen, dass der Oberbürgermeister seine eigene Meinung hat, für die es ja auch gute Gründe gibt. Wahrhaft schlimm aber ist, was in dieser Woche bekannt wurde: Dass der Oberbürgermeister einen denkbar breit getragenen politischen Beschluss auch in der Folge offenbar nicht akzeptieren wollte und sich klammheimlich doch noch auf die Suche nach Alternativstandorten für ein Bordell gemacht hat. Was für ein Signal wollte er aussenden? Dass ihn Mehrheiten nicht interessieren? Dass ihm die Interessen der Investoren wichtiger sind? Und was sollen eigentlich seine Bediensteten für Schlüsse ziehen? Sind sie noch Ratsbeschlüssen verpflichtet? Oder warten sie besser erst mal ab, was der Dienstherr ihnen auferlegt? Die Vorgänge um den Büchel sind ein einziges Desaster. In jeglicher Hinsicht: für die Stadt, für die Aachener, für den Oberbürgermeister.“ Quelle: AN 9.9.2017

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Ein aktueller Leserbrief zur Kita Puff Puff: Hier klicken

Die früheren Artikel zum Thema: Hier klicken

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