Elektroautos: Ein Denkfehler …

E-Autos sparen CO2? Wirklich?

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RWE aktuell: Chef Schmitz im Interview

Es gibt wenige Manager,

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… die ihr Unternehmen so gründlich transformiert haben wie Rolf Martin Schmitz die RWE. Schmitz verwandelte den schlimmsten CO2-Emittenten Europas in den führenden Ökostromkonzern, organisierte Atom- und Kohleausstieg und teilte in einem riesigen Tauschgeschäft mit dem Rivalen E.on den deutschen Energiemarkt neu auf.

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Bundestag, 17.12.2020: Das neue EEG

Kommentar ganz unten!

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Mit 357 Ja- zu 260 Nein-Stimmen …

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Meilenstein – Die Geschichte eines Kraftwerks

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Umweltterroristen Update 66 – Autobahnbau vs. Klimaschutz – Ein Dlf-Beitrag

Die Sache ist eigentlich klar!

Wenn denn rechtsstaatliche Regeln gelten, anerkannt würden. Das Projekt ist gerichtlich komplett ausverhandelt. Doch daran hält sich von unseren Umweltterroristen niemand. Weil sie ohnehin für eine Diktatur sind, in der nach ihren Wünschen und Vorstellungen das durchgsetzt wird, was ihren – meine Meinung – kranken Pol-Pot-Gehirnen entspringt.

Da lobe ich mir den grünen Wirtschaftsminister Hessens, Tarek Al-Wazir, der meint:

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Schweizer WELTWOCHE: Energieversorgung der Schweiz

Beat Gygi fasst die aktuelle Situation zusammen:

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E-Mobilität – Stromzuteilung in Sicht

Prinzipiell herrscht hierzulande …

auf Seiten von Stromnetzbetreibern, Verbraucherschützern, Beratern und Politik ein breiter Konsens, dass die Elektromobilität und Wärmepumpen verstärkt in den Markt kommen sollen. Wie dabei aber eine Überlastung der bis an die Kunden heranreichenden Verteilnetze in Zeiten hoher paralleler Nachfrage vermieden werden soll, ist heftig umstritten.

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Steinkohlekraftwerk Moorburg wird abgeschaltet

Nun kann eines der modernsten Kohlekraftwerke …
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… abgeschaltet werden, das 2015 in Betrieb genommen wurde und im Kraftwerksmassstab als nagelneu gilt. Die Laufzeit dieser knapp drei Milliarden Euro teuren Anlage war bis vorerst 2038 eingeplant.

Ein weiterer Hammer in der Elektrizitätsversorgung Deutschlands: Das Kohlekraftwerk Hamburg-Moorburg kann stillgelegt werden. Die Bundesnetzagentur hat heute mit der Zuschlagnummer KVBG20-1/007 und KVBG20-1/008 die Stillegung beider Blöcke genehmigt.

Damit wird voraussichtlich eines der modernsten Kohlekraftwerke abgeschaltet, das 2015 in Betrieb genommen wurde und im Kraftwerksmassstab noch als nagelneu gilt. Die Laufzeit dieser knapp drei Milliarden Euro teuren Anlage war bis vorerst 2038 eingeplant.

Das Kraftwerk spielt eine wichtige Rolle in der Stromversorgung im Norden Deutschlands, in Hamburg und Umgebung mit Hafen, Metallbetrieben und schließlich Airbus. Ungewiss ist auch, woher künftig die Fernwärme kommen soll, wenn Moorburg kalt wird. Pläne dafür jedenfalls hat Hamburg nicht.

Der schwedische Betreiber Vattenfall hatte schon seit langem die Lust an seinem Kohlekraftwerk in Hamburg-Moorburg verloren und wollte es abschalten. Die beiden Blöcke dieses modernsten und damit auch umweltfreundlichsten Kohlekraftwerkes weisen mit 46 Prozent einen sensationell hohen Wirkungsgrad auf; das bedeutet, dass ein hoher Anteil der in der Kohle enthaltenen Energie in Strom umgewandelt werden kann. Damit sinkt der Verbrauch an Brennstoff und – wer will – auch der CO2-Ausstoß. In die Abgasstränge ist die technisch neueste Filtertechnik eingebaut, die alle Schadstoffe zurückhält. Die Kraftwerkstechnik wurde so entwickelt, dass die Leistung innerhalb einer Viertelstunde hochgefahren werden kann. Bisher waren Kohle- und Kernkraftwerke dafür geeignet, die sogenannte Grundlast zu liefern, also gleichmäßig hohe Energiemengen zu erzeugen. Starke Schwankungen sorgen für erhebliche thermische Probleme, wenn sich Kessel und Rohre unter Hitze ausdehnen – oder zusammenziehen. Das Problem haben die Ingenieure gelöst. Hier kann man eine virtuelle Rundreise durch das moderne Kraftwerk unternehmen.

Doch jahrelange Angriffe und Einsprüche von Grünen, Bürgerinitiativen und Umweltverbänden wie BUND kosteten letztlich zu viel Geld. Die abenteuerlichen Details des Kampfes gegen Moorburg beschreibt Frank Hennig in EIKE hier.

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Soziologe Neckel – Keine Ahnung, aber davon viel …

Das behaupte ich vom Soziologen

Sighard Neckel

Jedenfalls bezüglich der technischen Weiterentwicklung in Sachen Nutzung ´Kernenergie` zur Verfügbarmachung von sauberer Energie und dem möglichen Abbau des Restmülls inkl. massiver Verringerung der Halbwertzeit. Der Mann lebt kognitiv in den 80-ziger Jahren und propagiert „Erkenntnisse“ die mit der aktuellen Wirklichkeit nichts zu tun haben. Deutschland ausgenommen setzt praktisch die gesamte industriell relevante Welt auf Kernenergie. Für die EU, für den IPPC ist Kernkraft Baustein der Energiewende. Nur Deutschland und der Professor für Gesellschaftsanalyse und sozialen Wandel, Sighard Neckel,  wissen es besser.

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Das Ende der Atomkraft war eigentlich besiegelt. Doch es regt sich Widerstand. Nur mit Atomkraft könne man die Klimaziele erreichen, argumentieren die Befürworter. Mit der Atomenergie verschiebe man die Probleme der Gegenwart, die man momentan nicht lösen könne, nur in die Zukunft, sagt der Soziologe Sighard Neckel im Dlf.

In Deutschland regt sich Widerstand gegen das Ende der Kernenergie. Zwar ist der Atomausstieg seit zehn Jahren beschlossene Sache und wird bereits umgesetzt. Doch die Befürworter des Atomstroms argumentieren mit dem Klimawandel an ihrer Seite. Und auch der neue US-Präsident Joe Biden setzt im Kampf gegen den Klimawandel auf Atomkraft. Eine neue Generation von Mini-Kraftwerken soll mobil und vor allem sicher sein. 

Tatsächlich glauben Experten, dass Reaktortechnik einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten kann. Und auch in den Niederlanden zieht man den Neubau von mehreren Kernkraftwerken in Betracht, um die Klimaziele des Landes zu erreichen. Dafür sei Atomkraft praktisch unverzichtbar, heißt es.

Probleme der Gegenwart werden in die Zukunft geschoben

„Die Atomenergie war eigentlich nie richtig weg“, sagte Sighard Neckel im Deutschlandfunk. In Frankreich und selbst in Japan habe die Atomenergie auch nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima 2011 weiter eine große Rolle gespielt. Der Soziologe meint, dass ein Erreichen der globalen Klimaziele ohne Atomkraft sehr schwierig werde, da man nur noch wenig C02 und wenig Treibhausgase in die Luft ablassen dürfe. „Das ist jetzt der Hintergrund dafür, dass die Atomenergie sich auf einmal wieder so stark ins Spiel gebracht hat, als eine C02-freie Form der Energieerzeugung“, so der Gesellschaftsanalytiker. 

Neckel kritisierte aber, dass man mit einer Reaktivierung der Atomenergie, die Probleme der Gegenwart, die man momentan nicht lösen könne, nur in die Zukunft verschiebe. „Die Frage des Atommülls ist ungeklärt. Selbst in den USA gibt es keine Aussicht, ein Endlager zu haben“. Man versuche mit alten Technologien, die Klimakrise zu lösen, was widersinnig sei. 

Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Der Deutschlandfunk macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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