Salzgitter ist fast überall, …

… zumindest in den Städten.

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Das liegt daran, dass sich die sogenannten Flüchtlinge dort konzentrieren.

Und weil sie i. a. R. nichts zu tun haben, halten sie sich im öffentlichen Raum auf. Und fallen dadurch auf. Allein ob ihres anderen, ´südländischen` Aussehens.

In Aachen z. B. haben schon weit über 30% der Menschen einen Migrationshintergrund. Dazu gehören selbstverständlich auch die Menschen aus den ehemaligen Ostgebieten, welche nicht deutschstämmig sind und auch die Menschen aus dem EU-Ausland sowie Studenten.

Das Straßenbild Aachens wird gleichwohl von arabisch-afrikanisch- türkischen Menschen gestaltet, um nicht ´beherrscht` zu sagen.

Die allermeisten Menschen in Aachen tolerieren das.

Tolerieren im Sinn von „erdulden“. Begeistert ist niemand, mit dem ich darüber spreche. Aber die Leute sind ruhig.

Noch.

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Sexismus: Das unsichtbare Kopftuch

Sawsan Chebli, …

islamische Vorzeige- und Karrierefrau in der bundesdeutschen Politik, wähnt sich purem Sexismus ausgesetzt. Was ist geschehen:

„Demnach erkannten die Teilnehmer einer Podiumsdiskussion Chebli nicht und beschlossen, ohne die Staatssekretärin anzufangen. Als sie sich zu erkennen gab, habe der ehemalige Botschafter gesagt: „Ich habe keine so junge Frau erwartet. Und dann sind Sie auch so schön.“  Quelle: Hier klicken

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Dagegen wehrt sich Frau Chebli. 

Und erntet Spott und Häme, welche natürlich rassistisch motiviert ist.

Frau Chebli hat das mit der Integration wohl falsch verstanden. Es reicht nicht, das Kopftuch und alle sonstigen Verschleierungen abzulegen. Frau sollte die Verschleierungen im Kopf ebenfalls entfernen. Was natürlich schwer ist. Eines ist jedenfalls klar:

Jede echt deutsche Frau – das ist natürlich ´rechts` -, deshalb ergänzt, jede nichtislamische Frau – außer unseren Emanzen* – hätte sich geschmeichelt gefühlt und nicht sofort sexistische Anmache ausgemacht.

Frau Chebli: Mangelhaft (5), setzen!

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Weiteres zu Sawsan Chebli: Hier klicken

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*Ach ist das heute schwierig!

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Grundschule heute: Das pure Grauen

Diesen Eindruck bekomme ich, …

… wenn ich den Bericht der

Bericht lesen: Hier klickenAachener Nachrichten (AN)  rechts lese.

Die Leser der AN sehen es offensichtlich genau so:

Peter Heidemann aus
Aachen beschäftigt der Artikel ´Verzweifelt, ausgebrannt, hoffnungslos`, der Erfahrungsbericht
einer  Grundschullehrerin:
Mit Erschrecken und aufkommender Wut habe ich sehr interessiert Ihren Artikel gelesen. Mein Enkelchen wurde gerade eingeschult in einer Schule mit einer hohen Anzahl von Kindern mit Migrationshintergrund, und es stellt mich (vor allem aber die Eltern) vor die Frage: Wie schütze ich
mein Kind? Und letztlich auch: Wie unterstütze ich das Lehrpersonal? Es kann doch nicht sein, dass Eltern ihrer Pflicht, die Kinder richtig und umsichtig zu erziehen, nicht nachkommen, aufgrund ihrer Herkunft das Lehrpersonal als „Freiwild“ betrachten und die lieben Kleinen in ungehöriger Art und Weise mit verbalen Äußerungen glänzen, ohne Repressalien fürchten zu müssen. Hier entsteht Handlungsbedarf seitens der Schulbehörde– so schnell als möglich.“ Quelle und weitere Leserbriefe zum Thema: Hier klicken
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Es ist schon erstaunlich, wie gutgläubig der Leserbriefschreiber auf die „Schulbehörde“ hofft.  Ich bin da weniger optimistisch.
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Islamfeindlich – Islamkritisch, …

… kennen Sie den Unterschied?

Samuel Schirmbeck

Sie sollten Samuel Schirmbeck kennenlernen:

„Samuel Schirmbeck ist ein deutscher Autor und Filmemacher. Er war Korrespondent der ARD in Algerien und ist seit 2001 als freier Mitarbeiter unter anderem beim ZDF tätig.“ Bild- und Zitatquelle: Wikipedia

Herr Schirmbeck ist das, was man einen Linken nennt. Deshalb ist das, wass Herr Schirmbeck in Sachen Islam äußert, Islamkritik. Sagt er jedenfalls.

Würden Alexander Gauland oder Albrecht Glaser oder Björn Höcke das Gleiche sagen, wie Samuel Schirmbeck, wäre das islamfeindlich.

Das ändert nicht an der Tatsache, dass Samuel Schirmbeck in Sachen Islam Recht hat. Und nicht nur das. Allein die Tatsache, dass die Linke im allgemeinen in Sachen Islam schweige, mache sie „mitverantwortlich dafür, dass der radikale Islam sich in Westeuropa ausbreitet.“ Quelle: Hier klicken

Ist das jetzt neu?

Blick in´ s Buch und Rezensionen: Hier klicken

Nein, durchaus nicht. Samuel Schirmbeck war eine geraume Zeit in Nordafrika und hat dort Islam live erlebt. Er hat sich damit beschäftigt und Bücher zum Thema geschrieben.

Sein letztes Buch (links) erschien in der Schweiz. Dazu erschien auch ein Bericht im Deutschlandradio Kultur. Einem wirklichen Nischensender. Vor ziemlich genau einem Jahr.

Warum erzähle ich das Alles?

Weil just ganz „aktuell“ Samuel Schirmbeck interviewt wird. Keine 2 Wochen nach der Bundestagswahl. Das Interview erscheint online bei WELTplusTitel:

„Der Islam ist rechter als die ganze AfD“

Da liest man z. B. folgendes:

Zitatquellen und komplettes Interview: Hier klicken

„Ich bin links und störe mich am Islam, weil der Islam rechter ist als die ganze AfD und von einer reaktionären Wirkungsmächtigkeit, gegen die der Rechtspopulismus ein Klacks ist. Wenn Sie die Einstellungen der meisten ostentativ gläubigen Muslime zum Minderheitenschutz, Frauenrechten, Gewissensfreiheit und Selbstkritik summieren, kommt etwas ganz Rechtes dabei heraus. Die logische Folge des Linksseins ist die Islamkritik.

Nur die Linken und Grünen sind blind auf diesem Auge. Ohne diese skandalöse Islamverharmlosung der Linken hätte es den Aufstieg der AfD nicht gegeben (Richtig, Herr Schirmbeck, und nicht ohne die unkontrollierte Zuwanderung, MEDIAGNOSE), deren Führung brandgefährlich ist und den Islam in einer die Muslime als Menschen beleidigenden Weise kritisiert (Klar, dass ein Linker die AfD dämonisieren muss, MEDIAGNOSE), die den Fundamentalisten noch Auftrieb gibt.“

Und

„Ich nenne es bewusst Islamkritik, weil der Islamismus die Aktivierung der im Islam selbst ruhenden Gewalt ist – um das zu erkennen genügt eine Lektüre des Koran. Der Islamismus ist inhärenter Teil des Islam, weswegen ich diese strenge Islam-Islamismus-Trennung für eine bewusste öffentliche Irreführung halte. So sieht es auch die gesamte muslimische Aufklärung. Wir sollten es ernst nehmen, wenn Yahya Staquf, Präsident der größten Muslimvereinigung Indonesiens, des größten muslimischen Landes, den politischen Führern Europas zuruft: Hört auf damit, den Leuten immer zu erzählen, der Islam habe nichts mit dem Islamismus zu tun, das ist ein unglaublich gefährliches Spiel, das ihr da treibt, und die Konsequenzen werdet ihr noch bedauern.“

Damit genug der Zitate. Lesen Sie das komplette Interview, klicken Sie auf die Bildunterschrift rechts oben.

Warum wird erst nach der Wahl solch´ ein Interview veröffentlicht?

Weil es bestätigt, was die AfD in ihrem Wahlprogramm (Seite 34 f.)  schreibt. Weil es zu noch mehr Stimmen für die AfD geführt hätte.

Darum!

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Mehr zum Thema Islam: Hier klicken

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Was ist ein Nazi? Hier klicken

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Aiman Mazyek meldet sich zu Wort

Wir haben lange nichts mehr von dem Mann,

der ein verhältnismäßig kleines Häuflein Muslime vertritt, gehört.

Was er sagt, ist denn auch ziemlich klar:

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Selbstverständlich muss „entlarvt“ werden. So wie das ja auch schon bisher in Politik und Medien geschehen ist. Was im Prinzip aber nur billige Verunglimpfung* war. Verunglimpfung, die der AfD mehr genutzt als geschadet hat.

Der Mann macht sich doch lächerlich.

Nur weil er es hervorragend versteht, sich und seinen m. E. kruden Glauben in ein geschöntes Licht zu setzen, bedeutet das noch lange nicht, dass er ehrlich, wahrhaftig ist. Im Gegenteil.

Lesen Sie zum Thema: Hier klicken

Artikel zu Aiman Mazyek: Hier klicken

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Lesen Sie dazu auch den Artikel zum Sonntag, 1.10.2017, in dem ich einen Bericht von WELT-Autor Sven Felix Kellershoff, der AfD und NSDAP vergleicht, detailliert entlarve.

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Viele fühlen sich berufen, …

… nach der Bundestagswahl zu warnen.

Die Kirchen tun es. Auch Josef Schuster vom Zentralrat der Juden in Deutschland erhebt mahnend die Stimme.

Keine Frage, …
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… die Schuld der Deutschen, welche sich während der NS-Zeit durch unsägliche Taten gegen die Menschlichkeit, durch Massenmord und Kriegstreiberei aufgebaut hat, ist nicht abzutragen. Es gab keine Zivilgesellschaft, die es riskiert hat, gegen den Staatsterror aufzustehen. Die Menschen damals wussten, dass solch ein „Aufstehen“  mit dem eigenen Verderben, mit Lagerhaft, womöglich mit dem Tod enden könnte. Deshalb war man „ruhig“.

Etliche Menschen waren auch Anhänger des Regimes. Sie glaubten an Führer Volk und Vaterland.

´Führer befiehl´, wir folgen Dir`, hieß die Parole.

Und dann gab es einen, ich nenne es mal „Inneren Kreis“ von Eingeweihten, die nach Überwindung von Ekel und Abscheu die schrecklichsten Taten angeordnet, beaufsichtigt und vollbracht haben.

Ich behaupte, dass dies alles keine deutschen, sondern (un) menschliche Phänomene sind. Dennoch:

Die Taten im Dritten Reich wurden hauptsächlich von Deutschen vollbracht. Im Prinzip ist jeder Mensch, wenn denn die Umstände es hergeben, zu solchen Taten fähig. Die damaligen Umstände lagen vor allem im Vertrag von Versailles mit seinen Knebelartikeln und in einem virulenten Antijudaismus, der in Europa generell gesellschaftsfähig war.

Wer sagt, nur deutsche Menschen seien zu den geschehenen Untaten fähig, vertritt einen rassistischen Standpunkt.

Die Menschen, die Täter der NS-Zeit sind entweder tot oder sehr alt. Bereits ich mit meinen 63 Jahren wurde 9 Jahre nach Ende des Regimes geboren.

Bis auf ganz, ganz wenige Unverbesserliche gibt es heute keinen deutschen Antijudaismus.

Es gibt eine starke Ablehnung der Politik Israels, eine Ablehnung, die ich persönlich vor dem Hintergrund des erlittenen Schicksals der jüdischen  Väter und Vorväter nicht nachvollziehen kann. Solange aber nicht der Bezug zum „Juden an sich“ hergestellt wird, ist die Ablehnung duldbar.

Wenn es allerdings zu Boykottaufrufen oder ähnlichem gegen Israel kommt, hört mein Verständnis auf.

Versuche, einen mittelbaren- oder gar unmittelbaren Zusammenhang zwischen AfD und Antijudaismus herzustellen, ist schlicht und unseriös.

Wenn eine Million ehemalige CDU-Wähler, eine halbe Million Ex-SPD-Wähler die AfD gewählt haben, werden diese keine Judenfeinde. Und die eine Million vorherigen Nichtwähler, waren ganz sicher auch keine Antijudaisten, die die unkontrollierte Zuwanderung seit 2015 den Juden in die Schuhe geschoben haben.

Das weiß  Herr Schuster ganz genau.

Deshalb ist die folgende  Aussage eines inelligenten und integeren Menschen unwürdig:

„Leider sind unsere Befürchtungen wahr geworden: Eine Partei, die rechtsextremes Gedankengut in ihre Reihen duldet und gegen Minderheiten in unserem Land hetzt, ist jetzt nicht nur in fast allen Länderparlamenten, sondern auch im Bundestag vertreten. Ich erwarte von unseren demokratischen Kräften, dass sie das wahre Gesicht der AfD enthüllen und die leeren, populistischen Versprechen der Partei entlarven. Ein Ziel sollte alle demokratischen Parteien vereinen: Den Wählern zu verdeutlichen, dass die AfD keine Alternative ist, damit sie dort landet, wo sie hingehört – unter der Fünf-Prozent-Hürde!“ Quelle: Hier klicken
Dass Moslems, so sie denn echte Islamgläubige sind, die Judenfeindlichkeit – und viele andere Dinge, die nicht zu tolerieren sind – heutzutage mit der Muttermilch eingetrichtert bekommen, steht außer Zweifel.
Die regelmäßigen Aufrufe in islamischen Ländern und der Palästinenserorganisation Hamas , Israel zu vernichten, belegen dies. Mehr dazu: Hier klicken
So ist die Aussage im AfD-Wahlprogramm zur Bundestagswahl …
Vergrößern: Hier klicken /// Komplettes Wahlprogramm aufrufen und Seite 34 ff. lesen: Hier klicken
„[…] Ein Islam, der unsere Rechtsordnung nicht respektiert oder sogar bekämpft und einen Herrschaftsanspruch als alleingültige Religion erhebt, ist mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung Deutschlands nicht vereinbar.
Viele Muslime leben rechtstreu (und integriert) und sind geschätzte Mitglieder unserer Gesellschaft. Die AfD will jedoch verhindern, dass sich abgeschottete islamische Parallelgesellschaften weiter ausbreiten, in welchen muslimische ,,Friedensrichter“ Rechtsvorschriften der Scharia anwenden und das staatliche Monopol der Strafverfolgung und Rechtsprechung unterlaufen. […]“ Quelle: Auszug links
… m. E. vollkommen richtig.
Und eben keine Attacke gegen eine Minderheit. 
Es gehört schon ein gerüttelt Maß an politischer Einäugigkeit dazu, die Partei zu schelten, die den extremen Islam und damit den Antijudaismus in Deutschland in Grenzen halten will.
Was lippenbekenntnismäßig fast alle deutschen Parteien wollen.
Ob es da allerdings  sinnvoll ist tausende meist islamgläubige Menschen unkontrolliert jeden Monat einfach so nach Deutschland einreisen zu lassen, weil sie „Asyl“ sagen, das steht auf einem anderen Blatt.
Ich jedenfalls wage das zu bezweifeln und halte die meisten Ansichten der AfD für richtig. Deshalb habe ich die Partei gewählt. Echte Rechtsextreme, so sie sich denn als solche outen sollten,  werden im Lauf der Zeit und auf Dauer  in der Partei keine Chance haben.
Herr Schuster sollte sich vielleicht mehr mit den Quellen beschäftigen, denn Mainstreamverunglimpfungen gegen die AfD nachzuplappern und schräge Analogien herzustellen.
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Der letzte Trumpf der Etablierten?

AfD und Pegida schließen sich zusammen!

Hören Sie den Bericht/lesen: Hier klicken

Ui, Ui, da muss den Damen und Herren in Politik und Medien der PoPo aber schon ganz schön auf Grundeis gehen.

Hören Sie sich den Bericht rechts am besten mal an. Es gibt Originalausschnitte von der Montags-Demo.

Man hört sogenannte Gegendemonstranten, die nichts anderes machen, als „Schreihälse“ bei Merkel-Auftritten. Aber hier sind es selbstverständlich Gegendemonstranten.

Das ist wohl in Ordnung. Das sind ja die Guten.

Meine Meinung zu Pegida und AfD, zu den Schreihälsen usw. ist eindeutig:

Alle haben das Recht ihre Meinung zu artikulieren. Friedlich, ohne Gewalt.

Da haben die „Gegendemonstranten“ nach meiner Wahrnehmung in aller Regel ein erhebliches Defizit. Wenn Polizei die Gruppen nicht strikt trennen würde, käme es zu Mord und Totschlag – ausgehend von Gegndemonstranten.

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Jetzt in Farbe und 3D

Was man früher immer nur vermutet hat,

kann die Polizei dank Videoüberwachung heute live miterleben.

Menschen, die etwas mitbringen, das wertvoller als Gold ist, prügeln und messern sich in der Hauptgeschäftszeit mitten in Aachen.

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Noch ´ne Studie …

… der Bertelsmannstiftung in Sachen Muslime.
Bericht lesen: Hier klicken

Rechnet sich das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bereits bei der Anzahl von Muslimen in Deutschland die Welt schön, bringt die Siftung heute mit dem aktuellen Religionsmonitor gelungene Integration von Moslems in Deutschland auf den gewünschten Punkt.

Es wurden vor allem muslimische Zuwanderer der ersten und zweiten Generation – Muslime, die bereits länger hier leben – befragt.

Die Menschen, die ab 2015 gekommen sind, spielen praktisch keine Rolle in der Untersuchung.

Da bekommt die Aussage des Artikels rechts oben schon eine ganz andere Färbung.

Die Studie der Bertelmannstiftung: Hier klicken

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