Syrien: Mir reicht es!

Das, was diverse Journalisten in Sachen Syrienkonflikt abliefern, ist m. E.

Kriegstreiberei

pur.

Dieses unqualifizierte – angeblich neutrale – Dummschwätzen über Krieg  , gespickt mit Sprüchen wie „Assad muss weg“, „Deutschland kneift“ und „Bitte erst mal durchatmen“ ist für mich unerträglich.

Herr Schiltz, Herr Schuster, Herr Wergin,

das, was Sie machen ist subtile Kriegspropaganda. Sie bereiten mit Ihren Artikeln/Meinungen die Bevölkerung auf eine mögliche weltweite kriegerische Auseinandersetzung vor.

Wobei die Ursache wie immer bei Bashar-al-Assad, Wladimir Putin, dem Iran plus Hisbollah liegt. Und natürlich bei der AfD, Herr Schuster, oder?

Der Auslöser der aktuellen Krise, der angebliche „Giftgasangriff“ könnte – das ist für mich wie bereits 2017 wahrscheinlich – von den sogenannten Rebellen selbst inszeniert sein. Die „Rebellen“ ´lachen sich kaputt` ob des westlichen Hühnerhaufens inkl. Frau Merkel, der die Welt an den Rand eines Konfliktes bringt, der über den Nahen Osten durchaus hinausgreifen könnte.

Der Erste Weltkrieg wurde am Ende des Tages auch „nur“ durch ein Attentat in´ s Rollen gebracht. Dann „schlafwandelte“ man hinein.

Sie, meine Herren, sind die Biedermänner, die nicht merken, dass die Dachstühle rundherum bereits brennen. Mit Ihren Berichten, Meinungen geben Sie die Streichhölzer, die Legitimation denen, die unseren Dachstuhl anzünden könnten.

Schämen Sie sich! Gehen Sie in sich und überdenken Sie das, was man Berufsethos nennt.

Hilfreich wäre dabei ganz sicher, das aufmerksame Studieren der Leserkommentare zu ihren Artikeln.

Verdammt noch mal, beziehen Sie Stellung gegen das kriegstreiberische Verhalten bei Trump, Macron und May!

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Zu den Artikeln der angesprochenen Journalisten gelangen Sie, indem Sie auf den jeweiligen Namen oben klicken.

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EU: Was für Hirnis in Brüssel!

Da meint Großbritannien zu wissen, …

Bericht lesen: Hier klicken

dass es einen Giftgasangriff durch Russland auf einen Ex-Spion und seine Tochter gab.

Gut die Hälfte der EU-Mitglieder weist aus „Solidarität“ russische Diplomaten aus.

Wladimir Putin lacht sich kaputt!

Ob der Dusseligkeit der EU. —>

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So geht demokratischer Rechtsstaat!

In Sachen Russland(gift) meint Matthias Platzeck:

Grün-kursives Zitat und Interview lesen: Hier klicken

Platzeck: Hier ist ein Verbrechen passiert und das ist eine Ungeheuerlichkeit. Das sehe ich auch so. Was ich noch nicht sehen kann ist, dass hier so klare Schuldzuweisungen passieren, als wäre das alles bewiesen und läge klar auf der Hand. Wir haben in Deutschland einen sehr bewährten Rechtsgrundsatz, dass im Zweifelsfall immer Unschuldsvermutungen gelten, und wenn man die Rede von Theresa May liest, wimmelt es da von Worten wie „vermutlich“, „höchst wahrscheinlich“ und „wir nehmen an“. Das ist bisher in unserem Rechtsverständnis eigentlich noch nie ausreichend gewesen zu sagen, der Schuldige ist klar.

Ich kann auch deshalb keine Logik darin erkennen. Das sehen andere; das ist ja auch in unserer Welt in Ordnung so. Ich kann keine Logik erkennen, dass Putin ein Interesse haben sollte, im Jahr der Fußball-Weltmeisterschaft, wo er ganz großen Wert darauf legt, dass das ein Erfolg wird aus verschiedensten Erwägungen, so was zu inszenieren, was in einer gewissen Weise wiederum, so wie es jetzt dargestellt wird, so plump auf ihn weist, dass mir da einfach das Verständnis dafür fehlt, dass das wirklich so inszeniert sein sollte.

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Auf die Idee dass die Familie Skripal das Gift selber eingeführt haben könnte und sich beim Hantieren damit verletzt hat, auf diese Idee kommt niemand.

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Interview mit Herrn Kubick vom 22.3.2018 aufrufen: Hier klicken

Aktuell bricht Wolfgang Kubicki die Anti-Russlandfront auf.

Unsere Menschen mit Guten Gedanken jaulen auf.

Gut so!

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Ein Gespenst geht um: Die sexuelle Belästigung

Einige Gedanken

Fragt ein Mann 2 freizügig bekleidete Mädchen, wieviel denn ein Dreier kosten würde. „Wir sind doch keine Nutten!“ antworten die beiden empört. Der Mann:“ Warum zieht ihr Euch dann so an?“

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Wie sieht dein neuer Freund aus? Super! Groß, blond, kurze Haare und ein Pferdeschwanz.

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Ein Freiberufler zum anderen: Da hast ´ne neue Angestellte!? Ja, als Fachkraft ´ne Pflaume, als Pflaume ´ne Fachkraft.

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Männer wollen ihren Samen verbreiten. So oft wie möglich. Daran zu denken, ist Teil ihres Lebens. Unwillkürlich.

Frauen suchen den Mann, dessen Sperma ihre Nachkommen über- und weiterleben lässt. Frauen sind selektiv.

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Feminismus ist in erster Linie eine Erfindung von Lesben. Daher die immanente Männerfeindlichkeit.

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Heterosexuelle Frauen werden vom Feminismus „verrückt“ gemacht.

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Gleichberechtigung hat nichts mit Feminismus zu tun.

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Die Debatte über sexuelle Belästigung:

„Das ist ein später Sieg vom Feminismus, der zusammengekommen ist mit dieser viel wichtigeren Sache. Der Feminismus ist nicht unwichtig, aber was jetzt Großbritannien bevorsteht, im Wirtschaftlichen nach der Brexit-Wahl, diese Schwierigkeiten sind zusammen mit der großen Macht vom Feminismus, auch der großen Macht – das muss man sagen – von Twitter und Facebook, von den sozialen Medien, die diese Geschichten sofort verbreiten durch Millionen von Leuten, und besonders Frauen, die sich das anschauen.“

[…]

Quelle Zitate und Interview lesen: Hier klicken

„Die große Ironie hier ist, dass wir eine Frau als Premierminister haben, die durch diesen Feminismus immer mehr machtlos wird. Und wenn es nicht ein Abkommen mit der EU27 gibt, dann geht Theresa May. Dann ist ihre Zeit als Premierministerin vorüber. Wenn dieser Skandal noch mehrere Köpfe im britischen Kabinett abnimmt, dann ist sie in Tagen, vielleicht in Stunden aus, und das macht die Politik bei uns so gefährlich und labil.“

[…]

„Aber die Häufigkeit (der sexuellen Belästigung, MEDIAGNOSE) jetzt, es ist, als ob die Kultur der sexuellen Freiheit aus den 60er-Jahren – alle diese Leute waren ja Studenten, viele waren Studenten in den 60er- und 70er-Jahren –, das Studentenleben ist ins Erwachsenenleben und ins politische Leben übertragen worden. Was als sexuelle Freiheit für Männer angesehen worden ist, was von Frauen angenommen worden ist, wird jetzt als tiefe sexuelle Belästigung und Beleidigung angesehen. Ich glaube, Herr Armbrüster, es ist gut so. Aber dass es eine gründliche Veränderung in der britischen politischen Kultur darstellt, daran darf kein Zweifel sein.“

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Vergrößern: Hier klicken

Nein, die ganze Debatte ist ein schlechter Scherz.

Klar, Frauen machen sich an mächtige Männer ran. Sie spielen ihre Reize aus.

Klar, Männer versuchen permanent, sich an Frauen heranzumachen. Machtpositionen werden ausgenutzt. Von Männern, aber auch von Frauen. Kleidung und Habitus spielen eine wichtige Rolle.

Die Regeln des Respekts, der Höflichkeit, der Achtung des Gegenüber gehen immer mehr verloren. Frauen verschenken ihr sexuelle Integrität.

Sexualität ist heute vor allem Ware, die getauscht wird. Gegen vermeintliche Zuneigung, vermeintliches Glück.

Das ist ein Holzweg.

Einmal ist kein Mal, sprach die Jungfrau und war´ s mal.

Frauen ziehen deshalb immer den Kürzeren. Auch wenn er groß war.

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Sexismus bei Frau Chebli: Hier klicken

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Der „Anschlag“

Natürlich war die neuerliche Attacke …

Möglicher Anschlag
Bericht lesen: Auf Text klicken

… in London ein „Anschlag“.

Es könnte ein Anschlag eines Nichtmoslems auf Muslime gewesen sein.

Oder ein Anschlag von Sunniten auf Schiiten bzw. umgekehrt.

Was nicht wundern würde:

Immerhin bringen Islamgläubige in aller Welt vor allem andere Islamgläubige um. 

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Islam: Was ist zu tun?

Der Beitrag von Hamed Abdel-Samad,

den Sie rechts anklicken können, ist kostenpflichtig.

Mosscheen ohne Menschlichkeit
Kostenpflichtig lesen: Hier klicken

Einige Zitate werde ich deshalb hier bringen:

[…]

„WELT AM SONNTAG: Der Täter hat eine Moschee besucht, die als gemäßigt gilt. Dennoch hat das nichts verhindert. Warum?

Abdel-Samad: Viele halten Muslime schon für gemäßigt, wenn sie gegen den IS sind. Aber das ist nicht die Trennlinie zwischen moderatem und radikalem Islam. Was wurde vorher alles in dieser Moschee gepredigt? Welche Gesellschaftsbilder, Familienbilder, Frauenbilder? Ausgrenzung beginnt ja bereits, wenn ich meine Gruppe und deren moralisches Erbe als überlegen darstelle und die andere Gesellschaft für unmoralisch erkläre.

Indem ich sage, die islamische Art und Weise zu leben ist die einzig wahre. Das bedeutet: Du darfst keinen Sex vor der Ehe haben, keinen Alkohol trinken und so weiter. Am Ende droht die Hölle für die, die sich nicht dran halten. Viele Moscheen, die sich moderat nennen, fördern schwarz-weiße Weltbilder und die permanente Angst vor der Sünde. Die meisten Predigten richten sich nicht an die Lebensrealität junger Menschen.

WELT AM SONNTAG: Wie sollte denn stattdessen gepredigt werden?

Abdel-Samad: Ein Imam, der aufseiten der Menschen steht, müsste predigen: Was ihr zu Hause macht, mit wem ihr schlaft, was ihr trinkt, das ist eure Sache. Die Hauptsache ist: kein Hass. Die Hauptsache ist, dass ihr mit euren Mitmenschen menschlich umgeht. Aber welche Moschee auf der Welt predigt das? So gut wie keine. Denn die Moschee sieht ihre Aufgabe in erster Linie darin, die islamische Moral zu forcieren und die islamische Gemeinschaft zu festigen. Und zwar in Abgrenzung zu Menschen, die keine Muslime sind.“

[…]

„WELT AM SONNTAG: Wie sollte der Islamunterricht an den Schulen denn aussehen?

Abdel-Samad: Wir brauchen keinen konfessionell gebundenen Islamunterricht. Wir brauchen Islamkunde. Dort sollte ein religionswissenschaftlicher Ansatz bestimmend sein für den Unterricht. Also Respekt für den Islam, aber auch kritische Distanz und eine Bereitschaft, die Probleme, die mit der Religion verbunden sind, offen anzusprechen. Wir müssen die problematischen Passagen im Koran, wo es gegen Christen, Juden und Ungläubige geht, in ihren historischen Kontext setzen. Also in das 7. Jahrhundert. Der Attentäter von Manchester, der „Islamische Staat“, die Islamisten überhaupt sehen darin eine Gebrauchsanweisung für heute.“

Lesen Sie das komplette Interview, indem Sie oben rechts auf das Bild klicken. Die 1,99 € lohnen in jedem Fall. Zumal Sie 24 Stunden Zugriff auf alle digitalen Medien der WELT haben.

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Weitere Artikel zu Hamed Abdel-Samad: Hier klicken

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Die Zukunft Deutschlands?

Islam in England und Frankreich

Islam Frankreich England
Bericht lesen: Auf Text klicken

Frankreich und England sind Hauptziele des islamischen Terrors in Europa.

Eine der Ursachen liegt in der Tatsache, dass diese Nationen in der Vergangenheit Mandats-, Protektoratsmächte im Nahen Osten waren.

Die politische – nicht die religiöse – Struktur wurde von Engländern und Franzosen geschaffen.

Wie verbreitet ist der Islam in diesen Ländern. Wie stellt er sich dar. Eine Analyse abseits des Mainstreams lesen Sie oben rechts.

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