Familiennachzug und Integration

Es wird immer wieder gerne die Geschichte …

– neudeutsch Narrativ – erzählt, dass die Integration von Schutzsuchenden besser gelänge, wenn die Familie vor Ort sei.

Ich habe daran schon immer meine Zweifel gehabt. Je mehr komplette Familien sich an einem Ort befinden, desto größer ist die Tendenz, sich zusammen zu tun. Das ist m. E. ganz selbstverständlich. Heißt es doch bereits seit vielen, vielen Jahren auch hier in Deutschland:

Gleich und gleich gesellt sich gern!
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Das ist besonders dann der Fall, wenn sich die Gleichen in der Fremde aufhalten. Oder gar in einem anderen Kulturkreis.

Leuchtet irgendwie ein. Auch ganz ohne Studie.

Lesen Sie den Beitrag rechts. Dort wird die Sache noch etwas näher beleuchtet. Von jemandem, der es wissen muss. Necla Kelek.

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Europäische Identität

In Brüssel

gibt es ein Haus der Europäischen Geschichte.

„Sie (die Ausstellung)  ist das Gegenteil von Vielfalt und keine Darstellung

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verschiedener Standpunkte. Stattdessen erhält der Besucher ein stark ideologisiertes Narrativ, das sich auf eine neomarxistische Vision der Geschichte Europas stützt. In deren Sinne befindet sich Europa seit der Französischen Revolution auf dem Weg eines unaufhaltsamen Fortschritts mit Richtung auf eine ideale, klassenlose und der Nationen entledigte Gesellschaft.“

Das verwundert nicht wirklich. Steht hinter einem modern-gutgedanklichen Geisteskonstrukt doch die Idee eines humanitären Universalismus.

Alle Menschen sind halt Menschen und deswegen gleich.

Nicht gleichberechtigt, …

… sondern gleich. Alle Menschen sind gleich. Mann und Frau sind gleich. Alle sind gleich. Alle haben den Anspruch auf Alles.

Dieser m. E.  verqueren Weltsicht ist auch die unbegrenzte Zuwanderung immanent. Schließlich holen sich die Menschen, die zuwandern, nur das zurück, was ihnen gestohlen wurde (´Kolonialismus`) und noch gestohlen wird.

Bedenklich ist, dass viele Menschen dieser Weltsicht unreflektiert nachhängen. Es hört sich ja auch zu schön an.

Friede, Freude, Eierkuchen.

Dabei liegt in dieser Weltsicht das Verderben einer leistungsfähigen Gesellschaft, einer hochentwickelten Zivilisation.

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Demnächst wird es auch wieder in …

… Deutschland einen Anschlag geben.

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So sicher wie das Amen in der Kirche.

Warum?

Lesen Sie den Artikel rechts.

Ein paar von den 30.000 Menschen werden sich radikalisiert haben!

Sind nicht aufzufinden.

Sie werden nicht überwacht. Also: Siehe oben!

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Update 3. 11. 2017
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Lesen Sie bitte auch den Kommentar im Deutschlandfunk.

Da scheint es alles nicht gar so schlimm zu sein.

Meine Meinung:

Beschwichtigung hilft nicht.

Es handelt sich bei der Zuwanderungsfrage um Staatsversagen im ganz, ganz großen Stil.

Deutschland wird kaputtgemacht!

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Bereits nach dem Anschlag ….

von Paris 2015 …

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… habe ich einen Essay (unten links) verfasst, der sich mit der Mentalität und der Sozialisation von jungen Islamgläubigen, die aus ihrem Kulturkreis in den Westen kommen, befasst.

Die Gedanken, die ich dort entwickle, sind vorausschauend.

Leider bewahrheiten sich meine Thesen.

Mittlerweile ein Zeitdokument – Essay lesen: Hier klicken

Nun kommt auch gutgedanklicher Mainstream hinter die ein oder andere „Wahrheit“.

Wahrheiten, die damals, im Taumel des Willkommens, noch als ´rechts` oder schlimmer abgetan wurden.

In diesem Zusammenhang möchte ich abermals auf das Vermächtnis von Rolf Peter Sieferle hinweisen.

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Kurz vor seinem Freitod September 2016 vollendete er seine Schrift

Das Migrationsproblem – Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung

führt dem Leser glasklar vor Augen, dass – Politischer Wille hin, Gute Gedanken her – eins und eins nun mal nicht 11 ist.

Auch und gerade nicht im sozialpolitisch-menschlichen Bereich.

Eine Konsequenz dieses fatalen Denkens bekommen wir zu spüren.

Viele werden folgen.

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Sehr wichtig in diesem Zusammenhang: Hier klicken

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Strompreis – Kollaps

„´Immer wenn Strom produziert wird,

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den niemand unmittelbar braucht, entwickelt der Markt das Phänomen der Negativpreise`, erklärt Tobias Struck, Leiter Energiespeicher beim norddeutschen Versorger Wemag. ´Das liegt daran, dass es noch immer nicht genug Möglichkeiten gibt, überschüssige Energie zu speichern oder umzuwandeln.`“

[…]

„Profiteure dieses Negativpreis-Paradoxes sind regelmäßig die Nachbarländer der Bundesrepublik. „Sie nehmen unseren überschüssigen Strom gern ab und fahren gleichzeitig ihre eigenen Kraftwerke runter“, sagt Branchenexperte Struck. Vor allem in Ländern wie der Schweiz und Österreich funktioniert diese Methode prächtig. Betreiber von sogenannten Pumpspeicherbecken im Hochgebirge füllen mit dem deutschen Umsonst-Strom ihre Stauseen. Zum perfekten Geschäft wird diese Praxis dann, wenn der Strom aus diesen Kraftwerken später zu lukrativen Preisen nach Deutschland zurückverkauft wird.“ Quelle: Bericht oben rechts

Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass z. B. „die“ Schweiz sich freut:

Wasserkraftwerke – echte steuerbare Erneuerbare – werden wegen der niedrigen Strompreise unrentabel.

Dann ist in dem Artikel noch vom „Grünen Gas“ die Rede, welches die Speicherprobleme Deutschlands  lösen soll.

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Endlich, es geht doch!

Das Mittelmeer…

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… ist z. Zt. nicht mehr als illegaler Zuwanderungsweg opportun.

Seit Italien – Die EU unfähig wie immer! – die Notbremse gezogen hat, ist der Strom der Menschen erst mal versiegt, der nach Europa will.

Es ertrinkt auch niemand mehr.

Bin ich zynisch?

Nein,  und sicher, für die Menschen, die jetzt in Libyen festsitzen, die jetzt auf dem Weg nach Libyen sind, für diese Menschen ist die Situation bestimmt nicht schön.

Verantwortung dafür trage ich nicht.

Bleibt zu hoffen, dass sich nun wenigstens keine mehr auf den Weg nach Norden machen.

Europa will diese Menschen nicht. Auch Deutschland nicht.

Machen wir uns nichts vor, lügen wir uns nicht selber etwas in die Tasche:

Es ist so. Es ist gut so. Es ist meine Meinung!

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Claudia Roth und die Flüchtlinge

Eines kann man Frau Roth sicher nicht vorwerfen:

Dass sie kein großes Herz habe.

Claudia Roth sprudelt über vor Mitleid, vor Engagement und Überzeugung, vor Guten Gedanken. Das beeindruckt mich. Wirklich.

Nur:
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Es reicht halt nicht aus, die Welt retten zu wollen.

Hinzu kommt, dass die Leistungsfähigkeit des Westens , Deutschlands viel zu gering ist – im Verhältnis zu den dynamisch-progressiv wachsenden Problemen – die allein in, um und aus Afrika vorhanden sind, auch nur annähernd zu lösen.

Es geht eben nicht nur um Werte, sondern um viel, viel Geld. Das Argument z. B. , dass sich Afrika jetzt zurückholt, was die Kolonialstaaten dem Kontinent vor Jahrzehnten genommen haben, ist wenig hilfreich, um die Probleme zu lösen.

Afrika kann seine Probleme nur selber lösen. Ob das gelingt, wage ich zu bezweifeln. In Deutschland hat die Einführung der Pille zum sofortigen Absinken der Geburtenrate geführt. In Afrika steigt sie an. Massiv. Kulturbedingt.  Vorsicht rechtsextrem: Je mehr Frauen, Kinder ein Mann hat, desto mehr ist er, fühlt er sich „wert“. Da existieren in Afrika ganz andere Vorstellungen, ´Grenzen` als hier im Westen. Anders sind diese selbstzerstörerischen Geburteraten nicht zu erklären. Viele, viel zu viele  Kinder bedeuten eben nicht „Vorsorge für´ s Alter“, sondern Not, bitterste Not.

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Fluchtursachen bekämpfen: Geht das?

Bereits mehrfach …

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… habe ich mich zu diesem Themenkomplex geäußert.

In meiner Reihe „Vorsicht: Rechtsextrem!“ z. B. habe ich  in Teil 6 sehr ausführlich über das Problem geschrieben.

Jetzt behauptet Dorothea Siems auf WELTonline, es sei naiv, an die Rettung Afrikas zu glauben.

Ja, was ist das denn? Ist unsere Politelite naiv?

Nein, sie ist nicht naiv.

Unsere Politikelite ist das, was der Volksmund ´hinterfotzig` nennt.

Selbstverständlich wissen die Damen und Herren genau, dass es ein Fass ohne Boden ist, das schöne Afrika,

  • dass die Menschen dort eine vollkommen andere Art zu leben haben, als wir im Westen.
  • dass diese Art zu leben, einen Bevölkerungszuwachs bewirkt, der praktisch unvorstellbar ist. Um eine Million Menschen pro Woche nimmt die Zahl zu.

Eine Million Menschen/Woche, für die es weder ein Auskommen, noch – wenn nicht der Westen wäre – genug zu essen gibt. Menschen, die mit allen Mitteln aus humanitären Gründen am Leben gehalten werden.

Eine Million Menschen/Woche, die sich irgendwann auf den Weg machen. In die Länder ihrer Wohltäter. Dass dabei noch der Klimawandel Mitursache (Hier klicken) sein soll, ist der Gipfel der Volksverdummung.

 

Ich will das nicht.

Ich will nicht, dass Europa, dass Deutschland Afrika, Syrien Kalkutta oder ein Gemisch aus allem wird.
  • Deshalb müssen die europäischen, die deutschen Grenzen strengstens kontrolliert werden.
  • Deshalb müssen alle Menschen, die keinen Aufenthaltsstatus in Deutschland haben, in ihre Heimat zurückgeführt werden. Nicht nur Afrikaner, alle Menschen ohne Aufenthaltsstatus!
  • Deshalb müssen z. B. alle Syrer zurück nach Syrien, um dort IHR Land wieder aufzubauen. Familiennachzug sollte, darf nicht stattfinden. Die syrischen jungen Männer müssen  —> zurück nach Syrien zu ihren Familien. Dort  können sie alle gemeinsam das Land wieder aufbauen.
  • Deshalb muss die unkontrollierte Zuwanderung endlich ein Ende haben.

Das, was ich soeben aufgezählt habe, ist keine Frage von links oder rechts:

Es ist eine Frage der Vernunft!

Von unseren Kindern und Enkeln, wie die in 30, 40 oder 50 Jahren leben werden, möchte ich hier gar nicht erst anfangen. Ich bin 63.

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NGO und der Verhaltenskodex für die Rettung Schiffbrüchiger

Florian Westphal, Ärzte ohne Grenzen: „Der Kodex würde einfach dazu führen, dass weniger Schiffe, die eben wirklich retten können, in dem betroffenen Gebiet präsent wären.“

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Mit der Folge, dass sich weniger Menschen absichtlich auf Gummibootseelenverkäufer begeben und auf eine auf die Abholung, sorry, Rettung warten.

Das Argument, dass es in Libyen ganz schrecklich ist und die Menschen von dort „fliehen“ müssten, zieht nur halb. Die Menschen sollen sich erst gar nicht auf den Weg nach Norden machen, sondern in ihrer Heimat eine Gesellschaft aufbauen, in der es sich lohnt zu leben.

Ich denke, dass es am besten wäre, die Menschen zu „retten“ und umgehend an Marineschiffe zu übergeben.  Diese bringen die Menschen direkt zurück an die Nordküste Afrikas. Dorthin, woher sie gekommen sind. Oder Die NGO bringen die Schiffbrüchigen direkt selber an den Ausgangspunkt.

Das gibt 3 Wochen Stress. Dann hat der ganze Spuk ein Ende.

Alles Andere gibt Stress ohne Ende: In Italien. In der Schweiz. In Österreich. In Deutschland. In Europa.

Ertrinken darf niemand. Lesen Sie auch: Hier klicken

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Morgen früh um 11:00 gehts weiter:

NGO und Fluchthilfe – Weitergedacht.

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Richard Sulik – Ein Mann aus ´Dunkeleuropa`

´Dunkeleuropa`, …

so würde der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck das Land nennen, aus dem der Europapolitiker Richard Sulik kommt, wenn er denn noch was zu sagen hätte:

Die Slowakei

gehört zu den 4 Visegrád-Staaten

Polen – Ungarn – Tschechien – Slowakei
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Richard Sulik hat sich bereits in etlichen Talkrunden und Interviews durch seine konsequente Haltung in Sachen „Flüchtlingspolitik“ hervorgetan.

Hervorgetan insofern, als dass  seine Ansichten nun aber gar nicht  mit denen unserer Menschen mit Guten Gedanken korrelieren.

Lesen, oder besser, hören Sie das Interview, dass der Deutschlandfunk mit Richard Sulik führte.

Es macht Spaß. Mir jedenfalls.

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