Bildung ist wichtig: Aber nur die richtige!

Und wichtige. Nicht alles sollte vermittelt werden:
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Da Schule alles können soll, wird der Bildungsprozess ständig mit gesellschaftlichen Anliegen überfrachtet: Verkehrserziehung müsse sein, damit die Kinder nicht Opfer im Straßenverkehr werden; Sexualaufklärung mit HIV-Prophylaxe sei ethisch geboten; sich in der Geschlechtervielfalt unserer Zeit auszukennen könne auch nicht schaden; gesunde Ernährung? Auch sie sei als Lernthema nützlich.

All diese Themen gehen, da sie in die existierenden Fachlehrpläne eingefügt werden, zeitlich zulasten des Fachunterrichts. Außer den Lobbyverbänden hat niemand daran wirklich Freude. Den Lehrkräften bleibt der ideologische Background dieser Themen nicht verborgen. Kritiker sprechen von „Schulungskursen für Political Correctness“ (Norbert Bolz). Die meisten Schüler langweilen sich, weil sie das nötige Wissen schon im Elternhaus erworben haben.

 Mit der größer werdenden Vielfalt schulischer Themen korrespondiert ein auffälliger Rückgang bei den Leistungen in den elementaren Kulturtechniken. Die 2017 vorgestellte Grundschulstudie des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) brachte Erschütterndes zutage: Bei den Viertklässlern erreichten in Deutsch nur 55 Prozent den Mindeststandard gegenüber 65 Prozent im Jahr 2011. Fast jedes zweite Kind in der vierten Grundschulklasse beherrscht demnach nicht die deutsche Rechtschreibung. Das fragwürdige „Schreiben nach Gehör“ hat zu dieser Misere sicher beigetragen. In den weiterführenden Schulen setzt sich dieser Leistungsabfall fort, wie die VERA-Vergleichsstudie des IQB für Achtklässler ergeben hat. Der Verdacht liegt nahe, dass den Schulen die Einübung der Kulturtechniken weniger wichtig ist als die schicke Ausgestaltung der „gesellschaftlich relevanten“ Orchideen-Fächer.

Das darf so nicht sein. Da sollten Eltern massiv gegen angehen!

Tun sie das?

Ich befürchte nicht!

Was ist zu tun? Schule muss sich wieder auf ihre Kernaufgaben besinnen, die – seit es die Schule gibt – im Prinzip die gleichen geblieben sind. Schule soll den jungen Menschen die Kenntnisse und Fertigkeiten vermitteln, die sie benötigen, um erfolgreich ins Berufsleben starten zu können. Gleichzeitig soll sie zur Persönlichkeitsbildung beitragen. Denn die geistige Auseinandersetzung mit dem Weltwissen kann den Menschen bereichern.

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Ein Albtraum: Schule in Deutschland

Die Vereinheitlichung der Schulbildung nimmt ihren verhängnisvollen Lauf:

Leidtragende sind ALLE Schüler.

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Die Begabten leiden an permanenter Unterforderung; die schwächeren Schüler an latenter Überforderung.

Warum glauben viele Menschen bloß, dass alle Menschen gleich = wirklich gleich, also nicht nur gleichberechtigt, seien und man sie nur gleich behandeln, erziehen, beschulen müsse, um allen das gleich Gute zukommen zu lassen.

Sind diese Leute – Eltern wie Politiker –  mal von der Wickelkommode gefallen?

Oder wacht man jetzt womöglich auf?

Aus diesem gutgedanklichen Albtraum.

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Albtraum 2: Schreiben nach Gehör: Hier klicken

Folge des Schreibens nach Gehör und brandaktuell: Hier klicken

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Gute Gedanken jenseits jeglicher Realität, oder?

Meine These:

Mindestens 75% aller bundesdeutschen Bürger (der Deutsche an sich) sind eher konfliktscheu, ziehen beim Ansatz von Streit lieber zurück, sind harmoniebedürftig.

Das gilt vor allem für den öffentlichen Raum.

Was sich im Privatbereich abspielt  – „wo man sich kennt“ – , das will ich gar nicht wissen.

Im öffentlichen Raum ist der Deutsche ruhig, herrscht Ruhe.

Es gibt ein paar Hools, es gibt die Antifa, insgesamt ein paar -zigtausend Dauerprotestierer in Sachen Atom/Umwelt/Klima/gegen „Rechts“. Profis, die zum großen Teil auf Staatskosten  in Deutschland rumreisen. Von Event zu Event. Um die Welt zu retten.

Damit hat es sich schon.

Der Deutsche an sich will vor allem dreierlei:

  • Seine Arbeit,
  • seine Freizeit,
  • seine Ruhe.

Dann kann er Familie, Alkohol und Medien genießen. Okay, ab und zu Sex als Heim- bzw. Auswärtsspiel. Fertig!

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Nun haben wir hier in Deutschland seit einiger Zeit  – im Trend steigend – eine ganze Menge Leute, die haben eine komplett andere Vorstellung vom Leben. Das sind die Menschen, die der Politreligion „Islam“ angehören und tatsächlich das glauben, was da propagiert wird. Diese Menschen wissen recht genau, was sie wollen. Das wird ihnen jeden Freitag in der Moschee erklärt. Immer wieder. Immer auf´s Neue. Oder man schaut mal in´s Internet in die „richtigen“ Seiten.

So, jetzt fangen wir mal an, etwas auszuhandeln …

Meine Meinung:

Die Leute, die hierherkommen, haben sich den Gepflogenheiten anzupassen, die hier üblich sind.

Da gibt es nichts auszuhandeln.

Wenn ich in den Nahen Osten fahren würde, habe ich das auch zu tun. Mich anzupassen. Wenn ich da anfangen würde nach dem Motto: „Lasst uns mal drüber reden!“, wäre recht schnell Hängen im Schacht.

Ansonsten hat Migrationsforscher Rass vielleicht eine Professur, ein fettes Gehalt und viel, viel Ansehen. Nur eines hat er nicht:

Einen Hauch von Ahnung!

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Artikel zum Sonntag 14.1.2018: Der Kika …

… kommt daher, und bringt Realität.

Islamische Realität.

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Ganz unaufgeregt erklärt ein syrischer Flüchtling, der mit einem 16-jährigen deutschen Mädchen liiert ist, wie es so ist im Islam, bei arabischen Männern.

So erzählen der Syrer Diaa und seine Freundin Malvina frei heraus von ihrer Beziehung. Dabei fallen Sätze wie dieser von Malvina: „Ich darf keine kurzen Sachen anziehen, immer nur lange Sachen“. Diaa antwortet: „Ich kann so etwas nicht akzeptieren, dass meine Frau so aussieht. Das ist total schwierig für arabische Männer.“

Der syrische Flüchtling fordert seine neue Freundin auf, Kopftuch zu tragen und fragt, ob sie sich vorstellen kann, Muslimin zu werden. „Er kam, und sagt, dass Schweinefleisch nicht so gut wäre. Ich habe dann auch aufgehört, Schweinefleisch zu essen“, erzählt Malvina.

„Ich glaube an die Religion. Die Religion gibt dir Regeln.
Essay zur Sozialisation im Islam lesen: Hier klicken

Der junge Mann erklärt sein Verhalten so: „Ich bin in einer islamisch-arabischen Kultur aufgewachsen. Ich glaube an meine Kultur und meine Religion“, so Diaa. „Die Religion gibt dir Regeln. Ohne diese Religion hast du keine Regeln und ohne Regeln hast du kein Leben.“ Quelle: Bericht oben rechts

Dass der Mann schon lange erwachsen und keine 17 Jahre alt ist, wie zunächst kolportiert wurde, belegen die grauen Haare im dichten Vollbart.

Dass das, was hier direkt und indirekt in Bezug auf Frauen gefordert wird, ist weder islamistisch noch“rechts“, es ist die blanke Wirklichkeit, die in den allermeisten Köpfen der Menschen herrscht, die im Islam sozialisiert wurden.

Selbstverständlich können  Sie hier den Originalfilm sehen:

Wenn Ihnen 24 Minuten zu lang sind, greifen Sie auf eine Zusammenfassung des Films – 6 Minuten – zurück: Hier klicken

In jedem Fall sollten Sie mal bei Oliver Janich reinschauen. Der kommentiert den Kika-Bericht sehr pointiert in seiner unnachahmlichen Art: Hier klicken

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Mehr zum Islam: Hier klicken

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Weiße Scharia?

Scharia

Der Begriff Scharia bezeichnet das islamische Recht; es enthält die Gesamtheit der Gesetze, die in einer islamischen Gesellschaft zu beachten und zu erfüllen sind. Quelle: Hier klicken

Quelle der grün-kursiven Zitate: Bericht/Meinung lesen: Hier klicken

Die Definition oben macht es mir unverständlich, wie die Autorin des Berichtes rechts auf den Begriff „Weiße Scharia“ kommt.

Egal!

Gemeint ist, dass sich

 […]immer deutlicher [zeigt], dass Sexismus und Frauenverachtung Triebkräfte der Neuen Rechten sind. Dass der Hass auf Feminismus und den vermeintlichen „Gender-Wahn“ all jene verbindet, die sich im „Kulturkampf“ wähnen. Genauso wichtig wie die Schließung der Grenzen scheint der AfD die Abschaffung der Gender Studies zu sein, die die kulturelle Bedingtheit von Männlichkeit und Weiblichkeit erforschen.

„Neue Rechte“ sind denn in dem Bericht – besser der Meinung – von Caroline Wiedemann auch alle, die die nicht ausdrücklich feministisch-queer sind:

(Neo-) Nazis, Identitäre, AfD, Schwule (Jack Donovan), Lesben (Alice Weidel), US-Präsidenten (Reagan und Trump). Sogar Sigmar Gabriel findet sich wieder.

Und ich mich natürlich auch. Virtuell!

Es ist ein unsäglicher und entlarvender  Rundumschlag vonnet Kärrolein.

„Wie das angeschossene Tier ist auch das untergehende Patriarchat, so die Soziologin Franziska Schutzbach, womöglich gefährlicher als das Patriarchat selbst.“

Jetzt habe ich aber richtig Angst – Vor der Weißen Scharia.

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Natürlich habe ich versucht, die Videos von Martin Sellner, der zu Beginn der Berichts von Caroline Wiedemann ausführlich erwähnt und beurteilt wird, auf Youtube zu finden. Daraus wurde leider nichts:

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Doch dann habe ich zumindest folgendes gefunden: Hier klicken

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 Mehr zu Gender (studies): Hier klicken

Eine m. E. sehr vernünftige Meinung zu Gender: Hier  klicken

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Von Kristina Schröder, CDU-Bundestagsabgeordnete und …

Ex-Ministerin, habe ich schon immer recht viel gehalten.

Was sie in Sachen Genderideologie – es ist m. E. keine wissenschaftliche Theorie – schreibt, ist m. E. in großen Teilen richtig.

Natürlich werden Männer und Frauen von der Umwelt geprägt.

Meinung lesen: Hier klicken

Und selbstverständlich gibt es bei im Verhältnis zur großen Mehrheit wenigen Menschen – m. E. häufig krankhafte Grauzonen zwischen den beiden Polen Mann & Frau. Diese Menschen in der Grauzone begründen keine eigenen Geschlechter. Da beißt die Maus kein Faden ab. Auch wenn das Bundesverfassungsgericht etwas Anderes meint. Zumindest formaljuristisch.

„Da wird aus meiner Sicht ein Popanz aufgebaut, dem ich in der realen Welt praktisch noch nie begegnet bin und der seinen prüden Mief einfach nicht loswird. Und ich habe auch sonst keine Lust, mit den geifernden Kritikern des „Genderismus“’, denen es meist an jeglichem Verständnis fehlt, wie Sozialwissenschaften arbeiten, in einen Topf geworfen zu werden.

Denn natürlich ist es erst einmal ein vernünftiger und heuristisch vielversprechender Ansatz, zwischen Sex und Gender zu unterscheiden. Das biologische Geschlecht, Sex, lässt sich – meistens – an der Ausprägung der primären und sekundären Geschlechtsmerkmale ablesen.

Gender hingegen meint das soziale Geschlecht, also das, was eine Gesellschaft oder auch ein Individuum zu einem bestimmten Zeitpunkt in einem bestimmten kulturellen Kontext unter einem Mann und unter einer Frau versteht.

Kein vernünftiger Mensch kann daran zweifeln, dass dieses Verständnis von Mann und Frau weltweit erheblich differiert und sich auch im Laufe der Zeit rasant verändert hat. Ja, es ist in einem gewissen Maße tatsächlich ein Konstrukt. Die Betrachtung des biologischen Geschlechts im Wandel der Kultur und der Zeit ist hingegen wesentlich unspannender.

Und selbstverständlich stimmt es auch, dass das biologische Geschlecht, Sex, nicht so bipolar ist, wie es viele gerne hätten. Intersexualität ist eine Tatsache, Transsexualität auch.

Problematisch wird es aus meiner Sicht an dem Punkt, an dem Gendertheoretiker davon ausgehen, dass Gender und Sex eigentlich nichts miteinander zu tun haben. Dass Menschen mit einem biologisch weiblichen Geschlecht sich nur deswegen auch als Frau empfinden und so verhalten, weil sie so erzogen wurden. „Man wird nicht als Frau geboren, man wird es.“ Dieser Satz Simone de Beauvoirs wurde zur wahrscheinlich wichtigsten Grundannahme der Gendertheorie.“ Quelle: Meinung oben rechts

Nun weiß ich nicht so genau, was Frau Schröder mit „geifernden Kritikern“etwa diese hier? – meint.

Ich weiß nur, dass Milliarden und Abermilliarden Euro zum Fenster hinausgeworfen werden, um etwa 200 Genderlehrgebiete und -lehrstühle zu finanzieren, die genau das „erforschen“, was Frau Schröder im letzten Absatz des Zitats kritisiert.

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Artikel zum Sonntag 31.12.2017: Krippe und Kita

Bereits zu Leserbriefzeiten habe ich gerne und ausführlich …

… meine Meinung zur mittlerweile obligatorischen Krippenerziehung kundgetan. Veröffentlicht wurde diese nicht.

Weil dann ein Ansturm von wütenden, berufstätigen  Müttern zu erwarten sei und die Leserbriefredaktion damit überschwemmt würde, so die zuständige Redakteurin der Aachener Nachrichten damals.

Es war die Zeit, als der Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz durchgesetzt wurde.

Abertausende neue Plätze, vor allem abertausende qualifizierte Erzieherinnen wurden benötigt. Ich habe mal gewagt zu fragen, ob man sich die „backen“ wolle. Ging natürlich nicht.

Deshalb wurde einfach Personal aus dem Kita-Bereich in den Krippenbereich verschoben. Was sich nun rächt. Jetzt gibt es weder in der  Krippe, noch in der Kita ausreichend Personal.

Und es ist und bleibt eben Personal. Es sind Arbeitnehmer. Mit allen Rechten. Es sind halt keine (Ersatz-) Mütter.

Im März 2017 habe ich einen WELTonline PLUS-Artikel zum Anlass genommen, einen ausführlichen Artikel zum Thema zu verfassen.

Das Credo: Es ist ein Albtraum!

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Antijudaismus wird sich ausbreiten

Je mehr Kinder aus dem Nahen Osten …

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… in deutsche Schulen gehen, desto mehr wird Antijudaismus um sich greifen.

Bleibt nur die Frage, ob dieser offen ausgesprochen wird, wie jetzt in Berlin, oder ob er in den Köpfen der Menschen rumspukt.

Ein passender Kommentar:

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Bereits im Oktober habe ich einen …

… Leserbrief zitiert.

Zum Bericht der AN über die Verhältnisse

(nicht nur) für die Lehrkräfte in einer Grundschule.

Wenn Sie hier klicken, öffnet sich ein „Spezial“ der Aachener Nachrichten, in dem Sie weitere Briefe zum Thema lesen können.

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Grundschule in Frankfurt: Hier klicken

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Meinhard Miegel zu „Bildung“

Nichts wird von Politikern aller Couleur mehr gefordert als

„Bildung“

für unsere Kinder und Jugendlichen. Nein, auch Erwachsene können, sollen sich noch (weiter-) bilden.

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Bildung sei das Allheilmittel gegen Arbeitslosigkeit, gegen „Rechts“ gegen alles Schlechte in der Welt.

Ein seit Jahrzehnten ,zuletzt etwas aus der Öffentlichkeit geratener Intellektueller, ein mit höchst vernünftigen Einsichten hervortretetender Professor, Meinhard Miegel, hat sich zum Thema Bildung geäußert.

These: Es wird über Bildung geredet, Politik wisse aber gar nicht, was das sei. Lesen Sie den Bericht rechts.

Und weil er so markant und punktgenau meine Meinung trifft, hier noch ein Leserkommentar zum Bericht.

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Die Bücher von Meinhard Miegel: Hier klicken

Besonders zu empfehlen, weil extrem „hellsichtig“: Die deformierte Gesellschaft, Berlin-München, 2002

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