Artikel zum Sonntag 13.5.2018: Staatsverfall

Wenn wir Bürger, …

… die in diesem Land alles Materielle erwirtschaften und erhalten sowie alles Immaterielle (wie etwa menschliche Gemeinschaft oder Kunst) erzeugen, weiter entmündigt, entrechtet, enteignet und an der Partizipation gehindert werden, wird sich ein Widerstand entwickeln, der – so ist aufgrund der Kultur unseres Volkes mit seinen stark ausgeprägten Sekundärtugenden leider zu befürchten – deutlich heftiger ausfallen dürfte als in den moderateren Ländern Großbritannien und USA. Quelle: Artikel unten

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Sehen/Hören, lesen Sie zum Thema  auch die Rede von Vera Lengsfeld

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WerteUnion: Konservatives Manifest

Am 7.4.2018 haben die Männer und Frauen …

Konservatives Manifest lesen: Hier klicken

der WerteUnion – ein inoffizieller Zusammenschluss innerhalb der CDU – das Konservative Manifest verabschiedet.  Klicken Sie auf das Logo rechts —————->

Lesen Sie auch einen Kommentar von Werner Kolhoff, der sich in den Aachener Nachrichten m. E. höchst bösartig äußert: Hier klicken

Ebenfalls grenzwertig ist m. E. das, was Norbert Blüm zu sagen hat: Hier klicken

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Zu amazon: Hier klicken

 

In diesem Zusammenhang möchte ich folgendes Buch empfehlen ————>

[…] Fazit: Für alle, die das Lagerdenken überwinden möchten und sich das dafür notwendige Wissen über das universell Richtige im Konservativismus aneignen möchten, ist dieses Buch absolut empfehlenswert! Kundenrezensionsauszug amazon Martin Besecke. Rechts klicken. —————>

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Selber mal anschauen! Damit man mitreden kann.

Er hat es also angeblich gemacht.

Mit Stormy Daniels, einem Pornostar.

So berichten Medien, die Tagesschau. Es muss also sehr wichtig sein.

Deshalb hier eine Kostprobe des Schaffens und Könnens von Stormy und natürlich selbstverständlich ihre biografischen Daten.

Man muss ja wissen, worüber man spricht, oder?

Quelle/Zu den Filmen: Hier klicken
Da hat der Donald wohl viel Spaß gehabt.

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Hinweis für die „Entsetzten“:

Diese Filme und hunderttausende andere kann jedes Kind, welches in der Lage ist, „porno“ bei Google eingeben zu können, einfach so aufrufen.

Da liegt der eigentliche Skandal.

Nicht, ob der Donald es mit anderen Frauen getrieben hat. Er ist wenigsten nicht so dumm, wie der Gerd oder der Joschka, die  jedesmal direkt ihren neuen F… geheiratet haben.

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Mein Wort zu Ostern: Ich bin ´Rechts`!

Warum dieses Bekenntnis?

Weil es einfach nur vernünftig ist, ´Rechts` zu sein bzw. das zu sein, was Menschen mit Guten Gedanken so ´Rechts` nennen.

Das, was die linke, grüne, liberale Politik inkl. CDU/CSU in den letzten Jahren für Deutschland gebracht hat, was es den Menschen, die bereits länger hier leben, insbesondere den deutschen Menschen eingebrockt hat und unverdrossen schmerzfrei weiter einbrockt, ist einfach nur grauenhaft.

Deshalb habe ich 2017 AfD gewählt. Das war zwar ´Rechts`, aber vernünftig.

Ich kann allen Menschen, die möchten, dass sich in absehbarer Zeit etwas ändert bzw. dass es nicht noch schlimmer wird, genau dieses ebenfalls empfehlen.

Mal drüber nachdenken. 15 Minuten. Ist gar nicht schwer. Vielleicht kommt Pfingsten dann die Erleuchtung. Spätestens.

Frohe Ostern!

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Meinungsfreiheit: Uwe Tellkamp

Uwe Tellkamp hat einen bedrückenden Roman

Der Turm *

über das Leben im real existierenden Sozialismus geschrieben.

Bildquelle & Ausschnitte: Hier klicken

Wahrscheinlich fühlt er sich durch die nach seinen Statements in Dresden folgenden Ereignisse, stark in die „alten“ Zeiten zurückversetzt.

In der DDR war es bei Strafe verboten, nicht genehme, gleichwohl reale Sachverhalte beim Namen zu nennen.

So wird Herr Tellkamp nun für das Benennen von Tatsachen mit einem virtuellen Bann der Institute und Menschen mit Guten Gedanken belegt. Allen voran der Suhrkamp-Verlag, der – wen wundert es – vor der Wende lieber die DDR auch im Westen gesehen hätte. Oder irre ich mich etwa?

Wie auch immer: Die Empörung ist in den Medien erstaunlich groß, wenn auch nicht uneingeschränkt. Offensichtlich aber merkt der ein oder andere, dass es mit der Meinungsfreiheit bergab geht. Nicht dass man seine Meinung nicht äußern darf. Es muss halt nur die „richtige“ sein. Und die ist keinesfalls „rechts“. 

Einen Überblick  des Medienechos finden Sie: Hier klicken

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*Sehenswerte Verfilmung des „Turms“: Hier klicken

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Das Imperative Mandat

In den 70-er Jahren war an den Hochschulen die Debatte um das Imperative Mandat hochaktuell.

Können gewählte Vertreter einer Institution, eines Organs per Beschluss einer Vollversammlung verpflichtet werden, diesen Beschluss in der Institution, dem Organ umzusetzen?

Basisdemokraten setzten sich uneingeschränkt dafür ein. Andere sprachen sich für die Unabhängigkeit der Gewählten aus.

Das Thema ist heute in unserer verfassten Gesellschaft durch. Jede Institution, jede Partei kann abstimmen lassen so viel und so oft sie will.

Am Ende des Tages zählen die Ergebnisse, die in freier, geheimer Abstimmung/Wahl von den gewählten Abgeordneten erzielt werden.

Paradebeispiel ist das Scheitern von Heide Simonis. Ein Abgeordneter hat ihr die Stimme verweigert. Obwohl vorher alles ausgekaspert war. Da blieb  nach vier Wahlgängen nur die Frage: „Was wird aus mir?“ Antwort: Tanztante bei RTL.

Auch das Drama um Andrea Ypsilanti ist ein feines Beispiel für die Freiheit von Abgeordneten und  Intreganz in der Politik. Lesen Sie hierzu unbedingt das Buch „Die Vier“ von Volker Zastrow.

Bericht lesen: Hier klicken

Die Aufregung um irgendwelche Urwahlen, Mitgliederabstimmungen usw. ist vollkommen unnötig.

Lasst die Parteien  alle Möglichkeiten nutzen, um Stimmungen zu eruieren, um die Meinung ihrer Mitglieder herauszubekommen.

Bindend ist dies alles nicht.

Aber gefährlich. Wenn denn die Abgeordneten/Delegierten anders entscheiden, als das Parteivolk, die Fraktion usw. dann, ja dann kann es zu erheblichen Verwerfungen kommen. Im Fall Heide Simonis verlor die SPD die Regierung in Schleswig-Holstein. In Hessen ebenso.

Man erinnere sich  an Rudolf Scharping. Er wurde per Urwahl gewählt und später vom Parteitag gestürzt. Nach flammender Rede Oskar Lafontaines.

Da nutzte auch die Urwahl nichts mehr.

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Alkohol

Ich oute mich im Hinblick auf den Artikel rechts unten gerne:

Ich lebe abstinent.*
Bericht lesen: Hier klicken

Weder Alkohol, Nikotin noch sonstige Drogen gehören zu meinem Leben.

Das ist heute selbstverständlich schon „rechts“. Der Mann, der Deutschland in den Abgrund gestürzt hat, lebte ebenfalls ohne Alkohol. Da kann Abstinenz nur „rechts“ sein.

Spaß beiseite:

Lesen Sie den Artikel. Erhellend, sehr erhellend.

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*Seit 1979. Mit 25 Jahren habe gemerkt, dass Alkohol mir nicht gut tut. Da habe ich es gelassen, das Trinken.

Bemerkenswert ist der Kommentar eines Lesers des Artikels oben rechts:

Hans M.

 Sich so viel Gedanken um Alkohol zu machen, hört sich für mich, als langjähriger freiwilliger Abstinenzler, irgendwie stark nach Abhängigkeit an. Vielleicht musste aber auch nur ein Buch mit Text gefüllt werden.

Wenn es so wäre?

Es ist vollkommen gleich, weswegen ein Mensch beschließt, ohne Alkohol zu leben.

Hauptsache, er tut es. ___________________________________ 

Artikel zum Sonntag 3.12.2017: Der Kampf gegen „Rechts“

Henryk M. Broder

… zeichnet sich immer wieder durch seine treffsicheren und punktgenauen Artikel aus.

Leider werden diese immer nur auf WELTonline PLUS veröffentlicht. Lesen kann sie nur der Abonnent. Allerdings kostet das Abo nur 10 € pro Monat. Und allein wegen „Broder“ lohnt es. Ein Tagespass (1,99 €) ermöglicht ebenfalls  das Lesen. Aller „PLUS“ Artikel. 24 Stunden lang.

Aktuell erschien ein bemerkenswerter Artikel von Herrn Broder in Sachen „… gegen Rechts“.

Zum Artikel: Hier klicken

Damit Sie einen Eindruck bekommen, hier einige Zitate:

“ Man könnte meinen, nicht die Klimakatastrophe stünde vor der Tür, sondern das Vierte Reich, vertreten durch die AfD, eine Handvoll „rechter“ Verlage und Querdenker wie den weithin unbekannten Philosophen Rolf Peter Sieferle, dessen Buch „Finis Germania“ der „Spiegel“ von der hauseigenen Bestsellerliste gelöscht hat, um nachzuholen, was bei dem Erscheinen von Hitlers „Mein Kampf“ vor über 90 Jahren versäumt wurde.“

[…]

„Es werden zahllose Initiativen gefördert, die für Gefahren „sensibilisieren“ wollen, welche das friedliche Zusammenleben der Menschen in der Bundesrepublik bedrohen. Und so, wie es eine Armutsindustrie gibt, die davon lebt, dass sie die Armut verwaltet, gibt es auch eine Antifa, die davon lebt, dass sie einen Scheinriesen in grellen Farben an die Wand malt und alles für „rechts“ erklärt, das zum Buntsein nicht gezwungen werden möchte.“

[..]

„Inzwischen gehört mehr Mut dazu, sich als AfD-Wähler oder Sympathisant zu outen denn als praktizierender Schwuler. Und wer es unterlässt, vorsorglich auf Distanz zur AfD zu gehen, wenn es um so heikle Fragen wie Migration und Integration geht, der macht sich schon verdächtig und riskiert, aus dem Kreis der Kölsch-Freunde ausgeschlossen zu werden. Irgendeine Laterne, die als Galgen taugt, findet sich immer.“

[…]

„Heute wird die Geschichte der Bundesrepublik teilweise umgeschrieben. Das Land, in dem wir gut und gerne leben, bewegt sich auf einen Abgrund zu. Nazis, Nazis überall, die nur darauf warten, die Macht zu ergreifen.

Deutschland im Antifa-Rausch.“

[…]

„Wenn es so weitergeht, wird der Faschismus nicht auferstehen, dafür aber der Antifaschismus in seine Fußstapfen treten. Mit Denk- und Sprechverboten, mit dem Ausrufen von Schicksalsfragen, mit Ausgrenzungen und Denunziationen, mit Kunstaktionen, die den Tatbestand der Nötigung erfüllen – alles, damit sich die Geschichte nicht wiederholt.

In der „taz“ erklärt eine 29 Jahre junge Aktivistin der Kampagne „Nationalismus ist keine Alternative“, was sie und ihre Freunde zum Parteitag der AfD planen. „Wir werden da reingehen und den Parteitag abbrechen.“ Den Einwand, die AfD sei immerhin „eine demokratisch gewählte Partei“, lässt sie nicht gelten: „Das war die NSDAP auch.“

Onkel Adolf hat ganze Arbeit geleistet. Auch drei Generationen nach seinem Ableben führen alle Wege in die Reichskanzlei.“

Alle Zitate aus dem WELTonline PLUS Artikel oben.

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Mehr zum Thema „Nazis“ in Deutschland: Hier klicken

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Empfehlung: Clara-Civey-Umfragen

Höchst aufschlussreich …

… sind die Umfragen von Clara Civey.

Klicken Sie auf den „Wochenrückblick“  und tauchen Sie ein in die Welt der Umfragen und Statistiken.

Beachten Sie die Möglichkeit  „Rohdaten“ aufzurufen. Das ist bei Clara-Civey-Umfragen  einmalig.

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