Ein Schlaglicht – Abitur in Hamburg

Wo soll das hinführen?

Hamburg Abitur
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Mit Einführung des Zentralabiturs auch in Hamburg werden Lern- und Bildungslücken offensichtlich.

Falsch verstandene „Solidarität“ mit schwachen Mitschülern führt dazu, dass die Schüler insgesamt nicht so vorbereitet werden, dass alle eine „echte“ Prüfung auch schaffen könnten. Der Schuss geht nach hinten los.

Mit objektivierten Prüfungen.

Es sind – linke Ideologie hin oder her – eben nicht alle gleich. Es gibt intelligente und weniger intelligente Menschen. Händisch Begabte und Kopftypen. Und, und, und.

Und auch mehr oder weniger dumme Menschen. Die deshalb keine schlechten oder wertlose Menschen wären. Auch sie können ihren Platz in unserer Gesellschaft finden. Nur zum Abitur sollte man sie nicht zwingen.

Es ist nicht sinnvoll, dass man nur die Anforderungen herunterschraubt, damit alle haben am Ende ein Abiturpapier in der Tasche haben.

Irgendwann kommt die Stunde der Wahrheit.

Viele Hamburger Schüler haben sie bereits erlebt. Zum Glück kann noch nachgebessert werden. Es können Alternativen eruiert werden.

Ein Scheitern im „echten Leben“ wäre viel traumatischer. 

Danke SPD und Grüne!

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Heute ist es in NRW so weit: Die Zeugnisse …

… werden verteilt.

Wieder werden etliche Schüler eine „Ehrenrunde“ machen.

„Sitzengeblieben“.

Spitzer sitzenbleiben
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Diese Maßnahme gibt immer wieder Grund für Diskussionen.

Der Deutschlandfunk interviewte einen Neurowissenschaftler und Hirnforscher, Manfred Spitzer, zum Thema.

Diesmal keine gute Wahl.

Man merkte, dass dieser Mann kein Pädagoge ist.

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Das sind die Leute, vor denen uns …

… unsere Eltern immer gewarnt haben.

 

Gay pride
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Heute ist das natürlich kein Problem mehr.

Denn LGBT usw. sind friedlich, wollen nur feiern und spielen. Da wäre eine Warnung schon ganz schwer homophob.

Deshalb: Bereitet die Kinder auf die neue Normalität vor.

Oder findet das bereits in Kindergarten und Schule statt? 

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Karl Schiewerling ist Sozialpolitiker …

… in der CDU.

Er hat recht genaue Vorstellungen, wie der Sozialstaat aussehen bzw. auf welche Grundlagen eine erweiterte Sozialpolitik aufsetzen soll.

Mensch Würde arbeit
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Schiewerling: Ja. Nehmen Sie einen Menschen, einen jungen Mann, meinetwegen jetzt 28 Jahre alt, der gerne arbeiten möchte, aber sich schwer tut, weil er bestimmte Benachteiligungen hat, körperliche Benachteiligungen, geistige Benachteiligungen, Abhängigkeitserkrankungen, viel Pech gehabt im Leben, kein Schulabschluss, keinen Berufsabschluss. Diesen jungen Mann als Beispiel jetzt an die Hand zu nehmen und ganz, ganz konsequent durch das Jobcenter dadurch fördern zu lassen, indem man sagt, wir bauen eine Perspektive für Dich auf, dass Du innerhalb von drei Jahren den Weg schaffst, wir helfen dir bei Schule, wir helfen dir bei der Berufsausbildung, wir nehmen dich noch mal an die Hand, auch wenn du jetzt 28 Jahre alt bist und vielleicht dich mit dem Lernen schwer tust, aber wir helfen noch mal und wir geben dir diese subsidiäre Hilfe und diese Unterstützung, und diesen Weg noch konsequenter zu gehen, als wie wir ihn bereits gehen, über Arbeit, Bildung und Qualifizierung, durch Unterstützung ihn in Beschäftigung zu bringen, da, glaube ich, müssen wir noch konsequenter werden.“

Das hört sich gut an und ist vom Ansatz sicher richtig. Vergessen wird jedoch der/die Betroffene selber.
  • Wollen der Mann/die Frau überhaupt noch mal an die Hand genommen werden? Haben sie nicht vielleicht schon „eingerichtet“?
  • Was macht man mit Leuten, die, wenn sie z. B. von einer Frau an die Hand genommen werden sollen, diese Frau rundweg ablehnen? Können diese Leute überhaupt integriert werden?
  • Hat ein an die Hand nehmen überhaupt Ausssicht auf Erfolg? Müssten nicht erst mal Entwöhnungen von Alkohol, Tabak, Medikamenten/Drogen eingeleitet werden, die der/die Betroffene auch freiwillig und mit Energie angeht, mitmacht und durchhält?
  • Gibt es überhaupt genügend Perspektiven, die als realistisches Ziel dem/der Betroffenen schmackhaft gemacht werden können.

Allein diese Fragen zeigen, dass es zwar recht einfach ist ein Szenario zu entwerfen, mit dem Alles gut wird. Die Realität, in der die betroffenen Menschen angetroffen werden, lässt manchen gutgemeinten Ansatz zerspringen, wie ein Glas, das auf den harten Boden fällt.

Burnout bei vielen Lehrer, Sozialarbeitern, auch die innere Kündigung bei denselben und vielen Menschen, die mit den Problemgruppen jeden Tag zu tun haben, Resignation auf ganz breiter Front sprechen eine andere Sprache als Sozialpolitiker sich das so vorstellen.

Übrigens:

Mehr Geld hilft bei den von mir angesprochenen Punkten in aller Regel nicht. Das Gerede zum Beispiel des „Paritätischen“, es fehle an Geld, bezieht sich i. a. R. auf ihn selbst. Und auch die massive Erhöhung der Hartz IV-Sätze  – z. B. 100 oder 200 € mehr pro Monat – würden in den Konsum gehen, ohne etwas an den angesprochenen Punkten etwas zu ändern. Eher wäre das Gegenteil (das ´Einrichten`) der Fall.

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Grüne: Was tun mit Rasern?

Ich behaupte, dass das vielfache,

absichtliche Missachten von wesentlichen Vorgaben der Straßenverkehrsordnung Indiz für den Verfall nicht nur verkehrspolitischer, politischer,  sondern von Kultur allgemein ist.

Das hört sich groß an.
Grüne Raser
Ich bin nicht der Meinung der Grünen; das Bild von Frau Künast ist dennoch eine Unverschämtheit der Redaktion. Bericht lesen: Auf Bild klicken

Ist es auch.

Neben vielem Anderen hat sich die Gesellschaft eine Straßenverkehrsordnung gegeben, um den Verkehr in Deutschland insgesamt so zu gestalten, dass es „läuft“ und die Menschen vor „stärkeren“ Verkehrsteilnehmern geschützt werden.

Diese selbst gegebenen Regeln werden mehr und mehr nicht eingehalten.

Es fängt an bei so „Kleinigkeiten“ wie dem Nichtsetzen des Fahrtrichtungsanzeigers bis hin zu erheblich schnellerem Fahren als erlaubt, womöglich unter Alkoholeinfluss.

Entscheidend bei einem Verkehrsvergehen ist die freie Wahl des Verhaltens.

Selbstverständlich machen Menschen Fehler. Auch im Straßenverkehr.

In den letzten Jahren gewinne ich hingegen immer mehr den Eindruck, dass Vorgaben dort absichtlich missachtet werden.

Entscheidungskriterium werden immer mehr Fragen, wie z. B.:

Werde ich erwischt? Wie hoch ist das Risiko für mich?

Ob andere Menschen geschädigt werden können, ist für viele Verkehrsteilnehmer  kein Kriterium.

Das, genau das signalisiert den Verfall von Kultur, die den Anderen achtet.

„Unter´ m Strich zähl´ ich.“

Der Rest: Egal!

Anything Goes: Die Folgen sehen wir bereits im Straßenverkehr.

Dennoch: Strafen sind das Eine, die Einstellung das Andere.

An dieser Einstellung hapert es. Bei immer mehr Menschen. Daran müsste gearbeitet werden. 

Im Elternhaus, im Kindergarten, in der Schule. Später nutzt es nichts mehr. Denn:

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. 

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Trump, Lüge & James Comey

Donald Trump war noch nicht gewählt, …

… da zogen deutsche Politik und gutgedankliche Journaille bereits über ihn her.

Nach der Wahl wurde es immer schlimmer.

Als Donald Trump dann im Amt wahr, gab es ein wahres Trommelfeuer von so genannter „Kritik“.

Die üblichen 100 Tage wurden dem Mann nicht zugestanden.

Dabei wär die Einarbeitungszeit für einen Politneuling, wie Trump es nun mal ist,wichtig gewesen.

Jetzt, nach einem halben Jahr, zeigt sich, dass Donald Trump vor allem eines nicht hat und hatte.

Gute innen- und außenpolitische Berater.

Sonst wäre er die Sache mit Saudi-Arabien anders angegangen. Und einiges Andere auch.

Unsere Medien, Politiker wollen vor allem über den Mann herziehen. Ihn der „Lüge“ überführen. Ihm „böse“ Kontakte zu Russland nachweisen. Und vieles mehr. Denn er ist das personifizierte Böse. Im Prinzip kann nur ein Amtsenthebungsverfahren die Welt retten. Meint man.

Warten wir mal ab. Als Helmut Kohl 1982 Bundeskanzler wurde, wurde auch über diesen Mann kübelweise Häme ausgegossen. Lange Jahre….

Bis 1989 …
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Roma – Vorsicht: Rechtsextrem, Teil 5

Heute ist auf WELTonline …

Roma Angriffe
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… folgender Bericht über Angriffe auf Roma zu lesen. 

Wenn es tatsächlich Angriffe in der Form, wie im Bericht behauptet, gegeben hätte, wäre die sofortige und ausführliche Information der bundesdeutschen Bevölkerung durch Menschen und Medien mit Guten Gedanken umgehend erfolgt.

Gleichwohl: Es gibt und gab solche Berichte nicht. 

Fake News FinderDeshalb tendiere ich zu den Meinungen, welche sich in den Leserkommentarenunbedingt lesen! – widerspiegeln.

Zum Bild des Berichtes möchte ich anmerken, dass die Kinder, die dort abgebildet sind, höchst wahrscheinlich keine gute Zukunft haben werden.

Jedenfalls nicht im Sinne westlicher Werte, Zivilsation und Gepflogenheiten.

Das ist natürlich eine ´rassistische` und rechtsextreme Aussage. Zumindest nach Meinung unserer Menschen mit Guten Gedanken.

Ändert aber nichts am Sachverhalt.

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Die ersten 4 Teile der Reihe „Vorsicht: Rechtsextrem, Teil …“: Hier klicken

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Gemeinsames Lernen ist eine Idee, …

… aber sicher kein Recht!

Deshalb möchte ich Madeleine Gullert entschieden widersprechen, wenn Sie in einem Kommentar der AN vom 30.5.2017 meint:

Gullert Eltern
Kommentar komplett lesen: Auf Bild klicken

Förderschulen nicht zu schließen, was Schwarz-Gelb nun ankündigt, ist nicht die Lösung des Problems. Im Gegenteil. Behinderte und nicht behinderte Kinder haben das Recht, gemeinsam zu lernen. Das ist nicht verhandelbar.

Jedes Kind hat das Recht bestmöglich nach, in seinen Möglichkeiten und Talenten gefördert zu werden.

Gemeinsames Lernen kann da sehr hinderlich sein.

Sowohl für die gesunden Kinder, als auch für die mit Handicap. 

Solange nicht in jeder Schule und jeder Klasse die Anzahl von Sonderpädagogen usw. anwesend ist, um die Kinder mit Handicap individuell zu betreuen, bleibt Inklusion das, was es zur Zeit ist.

Stückwerk. Auf Kosten der Kinder. 

Allein aus Personal- und Kostengründen muss es Stückwerk bleiben.

Förderschulen bieten den Kindern die ideale Bildungsgrundlage. Für jeden Einzelfall.

Die Welt beneidet uns um die Förderschulen genau wie um das duale Ausbildungssystem.

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Weitere Artikel zur Inklusion: Hier klicken

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NRW-Landtagswahlen: Inklusion

Es ist eine typische Idee der Menschen mit Guten Gedanken.

Die Ide(e)ologie, alle Menschen seien gleich und müssten deshalb auch gleich behandelt werden, diese Idee steckt hinter dem Begriff „Inklusion“.

Menschen sind nicht gleich.

Revolution
Beitrag aus 7/2014 lesen: Auf Bild klicken

Im Gegenteil. Jeder Mensch ist einzigartig. Es gibt ihn nur einmal.

Selbstverständlich muss jeder Mensch die gleichen Rechte, Chancen und Möglichkeiten – durch Gesellschaft und Staat – erhalten, seine ihm innewohnenden Talente in bestmöglicher Art und Weise zu entwickeln. Ob er das macht oder nicht, ob er viel an sich und seinen individuellen Talenten arbeitet oder wenig, ist ein anderes Feld. Aber die besten Möglichkeiten müssen ihm offen stehen.

Dass Menschen vor dem Gesetz alle gleich sein sollten, gleich behandelt werden sollten, ohne Ansehen der Person, ist eine Binse. Zumindest in Deutschland, in der westlichen Welt. 

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