Endspiel ums Klima,Teil 2

Am Montag, den 14.1.2019 wurde Teil 1 der Serie dokumentiert.
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Nachdem Henryk. M. Broder und Vera Lengsfeld
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Lehrstück: AfD im Bundestag, 18.1.2019 – Linksextremismus

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Klima: Erdgas aus Russland

Wird Deutschland von Russland abhängig?

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Guten Morgen, lieber Leser!

In der Wahl der Konfession respektive Gottheit ...
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Artikel zum Sonntag, 20.1.2019: AfD-Prüffall-Begründung: Lächerlich!

Die Lektüre sei beklemmend.

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DDR 2.0: Die freie Meinung und ihre Feinde

Die Aachener Nachrichten, Aachener Zeitung

… bringen immer wieder gerne mal Berichte, in denen Michael Klarmann m. E. journalistischer Arm der Antifa, eine Rolle spielt. Entweder als Autor, oder als „Berater“ in Sachen ´rechts`.

Herr Klarmann hilft auch diesmal. In einem Bericht über die Sprache der Rechten„. Dazu gesellt sich Professor Thomas Niehr vom Institut für Sprach- und Kommunikationswissenschaft der RWTH Aachen.*

´Diskutiert` und manipuliert wurde im Café Zuflucht:

Vergrößern & grün/braun-kursive Zitate lesen: Hier klicken

Zentrale Fragen des Abends waren: Welcher Sprache bedienen sich Rechte? Kann man, sollte man sich mit ihnen über Politik unterhalten? „Es kann nicht darum gehen, dass wir Demokraten uns gegenseitig bestätigen, dass rechte Positionen unmöglich sind“, konstatierte Niehr. Auch halte er es für unmöglich, gegen populistische Wortführer argumentativ vorzugehen: „Die Gaulands und Le Pens dieser Welt können wir nicht mit guten Argumenten davon abhalten, das zu tun, was sie tun. Da sollten wir uns keine Illusionen machen.“

Die Manipulation besteht darin, dass

  1. Rechte keinen Demokraten seien.
  2. Rechte Positionen unmöglich seien.
  3. Rechte Populisten seien.
  4. Rechte Argumenten nicht zugänglich seien.

Das ist aus den zentralen Fragen des Abends zu schließen.

Doch lohne sich ein Blick auf die Sprache, die von Rechten verwendet wird, weil man beobachten könne, wie die Wortführer ihre Anhänger und potenziellen Wähler beeinflussen – und wie sich die Sprache der Rechten verändert. Dass die Menschen heute weniger bereit seien, in Diskussionen auf Andersdenkende einzugehen, mache die Sache nicht leichter.

Dann folgt ein aufschlussreiches Beispiel:

„Früher hieß es bei den Rechten ganz einfach: Ausländer raus! Heute spricht man vom sogenannten „Ethnopluralismus“, sagte Journalist Klarmann mit Hinweis auf die Identitäre Bewegung, die von vielen als eine Art intellektuelle Rechte gesehen wird. Der sogenannte Ethnopluralismus besagt, dass es zwar mehrere Ethnien geben dürfe – aber bitte getrennt voneinander.

Wer also von Ethnopluralismus spricht, ist fürAusländer raus“ ===> Ja nee, is´ klar, Herr Klarmann: Die Identitären etwas gegen Ausländer. Die  sollen endlich aus Deutschland abhauen. ===> Pech gehabt, Herr Klarmann: Hier klicken

Dass das, was die Rechten immer so sagen,  sei heute sowieso alles verschleiert. Es sei und bliebe das recht´s`e Böse, entgegnet unser Mann mit den Guten Gedanken, genannt Michael Klarmann. Nicht wörtlich, aber so meint er es:

Das sprachliche Instrumentarium hat sich verändert, das macht ein Erkennen der Rechten schwieriger, dessen müsse man sich bewusst sein, argumentierte Klarmann.

Bemerkenswert der Schluss des Berichtes:

[…] „Ich kann kaum noch mit meinem Vater sprechen, der AfD-Wähler ist“, sagte ein junger Teilnehmer, „es gibt einfach weder bei Werten noch bei der Terminologie eine Ebene, auf der wir uns unterhalten können.“

Wie wäre es, einfach mal über eigene extrem verengte Weltsicht der Guten Gedanken nachdenken und zu versuchen, sich in den rechten Vater hinein zu versetzen, anstatt missionieren zu müssen. Der Vater ist weder rechtsextrem noch radikal. Er hat eine andere Meinung. Dass, was weiter oben als „Wissenschaft“, als richtiges Denken offeriert wird, ist dünn. Zu dünn.

Alle Menschen werden Brüder – und natürlich Schwestern und Transgender u.u.u. -, jeder darf überall da wohnen, wo es (noch) eine Spitzenversorgung auch ohne den Ansatz jeglichen Integrationswillen gibt. Das ist doch viel zu dünn.

Papa ist einer von über 6.000.000 AfD-Wählern, die sich nicht mehr verschauckeln lassen. Auch wenn das unseren Menschen mit Guten Gedanken missfällt.

Auch eine andere Teilnehmerin sprach von Menschen in ihrem Bekanntenkreis, die seit kurzer Zeit Anhänger der AfD sind und mit denen Gespräche über politische Themen schwierig geworden seien. Schicksale zu personalisieren und nicht pauschal über Menschengruppen zu sprechen, rieten einige andere, oder an die Empathie zu appellieren.

Hier wird der typisch gesinnungsethische Ansatz (´Wir lassen keinen zurück`) formuliert. Jeder muss gerettet, jedem muss geholfen werden. Auch wenn in Afrika jede Woche eine Million Neugeborene auf die Welt kommen.

=== > Wir schaffen das!

Wenn bloß die bösen Rechten – womöglich auch noch Deutsche – nicht wären.

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Das was die AN hier bieten, ist nicht nur ein Vorbote DDR 2.0 .

Es ist bereits DDR 2.0 .

Leser werden indoktriniert. Es wird ihnen indirekt wie selbstverständlich vorgeschrieben, wie und was sie NICHT zu denken haben, weil es böse, weil es rechts, weil es undemokratisch sei. Der Bezug zur AfD fehlt natürlich nicht.

Mit unverfrorener Dreistigkeit werden Positionen Andersdenkender pauschal verunglimpft. Falsche Bezüge werden absichtlich gesetzt.(Identitäre= Ausländer raus!) Oder die Autorin kann/will nicht recherchieren. Wirklich blind vor ideologischer Verblendung. 

Das ist unseriöser Gesinnungs-, Haltungsjournalismus, der auf eine höchst fragwürdige Veranstaltung aufsetzt. Die angeblich auch noch etwas mit Wissenschaft zu tun hat. Was ein Witz ist. Ein ganz schlechter Witz!

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*Ein Beispiel für die Freiheit der Wissenschaft – Prof. Dr. Niehr: Hier klicken

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Guten Morgen, lieber Leser!

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… und sonstige Taugenichtse werden unseren Wohlstand, das Wirtschaftswachstum und vor allem den Sozialstaat nicht sichern.“

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