Sigmar Gabriel, der Feigling

Da hat er keine politische Verantwortung mehr, …

… da rückt er mit der Wahrheit heraus:

Bericht und grün-kursives Zitat lesen: Hier klicken

Der frühere SPD-Chef Sigmar Gabriel schaltet sich in den Asylstreit ein und beklagt, dass es nicht schon früher eine offene Diskussion über die Flüchtlingspolitik gab. „Weil wir uns nicht getraut haben, aufgeklärt und ohne Schaum vor dem Mund über die Möglichkeiten und Grenzen der Chancen und Risiken der Flüchtlingszuwanderung zu diskutieren, haben wir ein schwarzes Loch hinterlassen“, schreibt er im „Tagesspiegel“ und auf seiner Webseite. Dem Text gab er die Überschrift: „Deutschland droht an der Flüchtlingsfrage irre zu werden.“

So, so, nicht getraut. Ich wiederhole: Feigling. Und nicht nur er alleine.

Dafür Menschen, die sich getraut haben, in die rechte Ecke stellen, sie als Pack zu bezeichnen.

Pfui Teufel!

___________________________________________

Auch in Sachen „Aufnahmelager“ in Nordafrika hat Herr Gabriel seine Meinung gewendet: Hier klicken

___________________________________________

Replacement Migration

Der große Bevölkerungsaustausch in der westlichen Welt

Bericht und grün-kursives Zitat lesen: Hier klicken

Die Kernidee der „Replacement Migration“ basiert auf zwei Beobachtungen. Erstens: Europas Bevölkerung ist zu alt, rückläufig und homogen. Zweitens: In der dritten Welt gibt es ein großes Bevölkerungswachstum und einen hohen Anteil junger Menschen. Die Lösung: Teile der Dritten Welt wandern nach Europa aus. Ideal und Vorbild: Schweden*. Experten sprechen vom „schwedischen Modell“, denn dort wird der Bevölkerungsrückgang durch massive Zuwanderung zu verhindern versucht. Das schwedische Modell unterschiedet sich vom US-amerikanischen, australischen und kanadischen Modell, welche die Immigration restriktiv handhaben.

Wenn Sie es nicht glauben:

Hier die Originalzusammenfassung der UN-Studie „Bestandserhaltungsmigration“: Hier klicken

Sage am Ende niemand, er hätte es nicht gewusst.

__________________________________________

*Zu Schweden heute: Hier klicken

_________________________________________

Artikel zum Sonntag 7.4.2018: Rettung der Welt

Aber wie?

Zwei Leserbriefe aus den Aachener Nachrichten liefern eine Spur:

Vergrößern: Hier klicken

Nun wissen wir ja bereits seit Anfang der 70er Jahre, dass die Welt wie wir sie kennen untergehen wird. Der Ostblock, in dem unter Führung der Sowjetunion die Wirtschaft geplant wurde, hat bereits ein feines erstesUntergangsbeispiel geliefert. Nun müsste sich doch endlich die kapitalistische Wirtschaftsordung verabschieden.

Komplettes Interview aus dem alle grün-kursiven Zitate stammen lesen: Hier klicken

Deshalb ist mal richtig spannend, wie ein verhältnismäßig  junger Weltenretter, der 36-jährige Politologe Norbert Nicoll aus Belgien, die Sache sieht. Dass er einen Nerv getroffen hat, belegen die Leserbriefe oben.

Credo: Nicht immer Mehr,  sondern ausreichend – Suffizienz/für früher: Nur die ´wahren`Bedürfnisse befriedigen – soll das Motto des  Wirtschaftens sein. Es gebe halt Grenzen des Wachstums.

Analyse lesen

Deshalb ist es gut, dass die AfD …

 … in den Bundestag gewählt wurde.

Es werden Anträge gestellt, die bei unseren etablierten gutgedanklich eingestellten Politikern Heulen und Zähneklappern auslösen. So wie dieser:

´Am späten Nachmittag eines langen Sitzungstags kommt das Kernthema der AfD auf den Tisch. „Umfassende Grenzkontrollen sofort einführen –  Zurückweisung bei unberechtigtem Grenzübertritt“ lautet der Antrag, den ihre Fraktion in den Bundestag einbringt. Es geht um Flüchtlinge, Wirtschaftsmigranten, Grenzsicherung – die Hauptthemen also, für die AfD-Wähler ihre Partei in den Bundestag wählten. Es ist der bislang politisch brisanteste Antrag der Fraktion.

Zitat und Bericht lesen: Hier klicken

Er passt inklusive Begründungen auf drei DIN-A4-Seiten. Es geht der Fraktion darum, einen „vollständigen und effektiven Schutz der deutschen Grenze“ zu gewährleisten. Darin schließt sie die sogenannte grüne Grenze ein, also den Grenzverlauf zwischen den offiziellen Übergangsstellen. Dafür sollten „umfassende Grenzkontrollen“ eingerichtet werden, mit dem Ergebnis „einer grundsätzlichen Zurückweisung von unberechtigtem Grenzübertritt“.

Dies solle auch dann gelten, wenn ein Migrant zu verstehen gibt, er suche Schutz. Schließlich fordert die Fraktion die Bundesregierung auf, „offenzulegen, auf welcher Rechtsgrundlage sie die Praxis, auf die Möglichkeiten der Zurückweisung zu verzichten, zugelassen hat und weiter zulässt – was massenhafte illegale Zuwanderung zur Folge hat“.`

Lesen Sie den kompletten Bericht, der schön darlegt, wie sich die Politiker und auch die Journalistin, die den Bericht schrieb,  winden wie die Aale.

Denn nicht nur § 18 des Asylgesetzes ist relevant bei der Einreise von Schutzsuchenden aus sicheren Drittstaaten. Vor allem Artikel 16a Absatz 2 des Grundgesetzes ist mehr als eindeutig:

Rede von Gauland anschauen: Hier klicken

(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.

Na ja, das Grundgesetz wird immer dann zitiert, wenn es passt. Wenn nicht, dann eben nicht. So sind sie, unsere Menschen mit Guten Gedanken. Wichtig aber ist, dass der Normalbürger sieht, wofür die etablierten Parteien stehen:

Für unkontrollierte Einwanderung und damit für eine Politik, die alles ist, nur nicht im Interesse des Deutschen Volkes.

__________________________________________

Kommentare (über 500) zum WELTonline -Bericht oben rechts:

Hier klicken

__________________________________________

Was die Energiewende bremst #4

„Treibhausgase aus der Landwirtschaft“, …

… so der Titel des vierten Teils der 6-teiligen Reihe des Dlf.

In diesem Teil kommen wir zu den Grundlagen menschlichen Lebens und Überlebens.

Artikel lesen: Hier klicken

Menschen und Tiere atmen CO2 aus. Sie produzieren Methan, und

Distickoxide (N2O) genannt Lachgas, nicht zu verwechseln mit dem Stickstoffdioxid (NO2), welches angeblich die Luft in deutschen Städten verpestet.

Intensive Landwirtschaft weltweit sorgt dafür, dass die Menschen auf dem Planeten Erde immer mehr werden. Ohne diese Landwirtschaft würden die Menschen in Afrika verhungern, weil sie nicht genug Nahrung herstellen können, um den jährlichen kommenden Nachwuchs zu ernähren.

Deshalb halte ich das Gerede von der „Einschränkung“ für populistischen Unsinn. Oder will man, dass sich der Westen abkoppelt und nur noch für sich produziert? Klar, dann würden weniger Kühe pupsen und selbstverständlich würde auch weniger Dünger gebraucht. Und der Bevölkerungszuwachs würde weltweit verlangsamt.

Doch um welchen Preis?

__________________________________________

Ich bin ein Klimaleugner: Hier klicken

Bildquelle: Hier klicken

Der Hunger in der Welt nimmt seit Jahrzehnten massiv ab. Trotz des Bevölkerungswachstums. Dank intensiver Landwirtschaft.

Hier klicken

__________________________________________

Was die Energiewende bremst 1 bis #3: Hier klicken

___________________________________________

Das neue Narrativ: Klimaflüchtlinge

Die Sache ist so einfach wie falsch:

Bericht lesen: Hier klicken

Die Industriestaaten stoßen zuviel CO2 aus und verursachen deshalb den Klimawandel. Dieser macht das Leben in vielen Ländern unerträglich. Deshalb machen sich die Menschen auf den Weg in die Industriestaaten.

Also: Die Industriestaaten haben selber Schuld, sollen gefälligst ihrer Verantwortung nachkommen und den Menschen helfen.

Die Fakten: Hier klicken

Zuwanderung: Neues von der AfD?

Nein, von Alt-SPD-lern und Altgrünen!

Sie könnten allerdings auch von der AfD stammen, die

Thesen lesen: Hier klicken

10 Thesen für ein weltoffenes Deutschland

Es ist ganz sicher etwas dran, dass Alter zu mehr Weisheit führt und  spinnerte Visionen der Jugend – die bei manchen Leutchen gleichwohl niemals aufhören – verblassen, als unrealististisch verworfen werden.

Um es kurz zu machen:

Genau so wie in den 10 Thesen (rechts aufrufen) skizziert, sollte man es machen. Dann wäre das Gerede und Gefeilsche um Obergrenze und 200.000 nicht mehr notwendig.

Es würde eines ziemlich schnell passieren:

Die Zahl der Menschen, die um einer guten Versorgung willen nach Deutschland wollen, wird radikal abnehmen. Die Menschen, die tatsächlichen persönlich verfolgt werden (Seit 2015 waren dies keine 10.000 Menschen) wären überhaupt kein Problem.

Ach, was wäre das doch schön!

Dann könnten sich die, die in Deutschland etwas reißen wollen, die voran kommen wollen, die sich einbringen wollen, die bereits entsprechende Voraussetzungen mitbringen (Sprache, Fertigkeiten usw.), dann könnten diese Menschen einreisen.

Nachdem sie im Heimatland einen Antrag gestellt haben und nach festgelegten Kriterien (Zuwanderungsgesetz!) zugelassen werden.

Oder eben nicht.

Ach, wie schön wäre Panama!

__________________________________________

Hier der Kommentar eines WELTonline-Lesers:

Das sehe ich nicht so. Immerhin sind sie in der WELT, die 10 Thesen. Ich bezeichne sie mal als ein Art „Brücke“. Denn so wie bisher kann es nicht weitergehen.

Es geht übrigens auch nicht darum, irgendwem irgendwelche Ideen zu „klauen“. Es geht um Verstand, Vernunft. Es geht um die Zukunft Deutschlands.

Wenn sich die wirkmächtigen Minderheiten (Zitatauswahl hier klicken) durchsetzen, die eine Entdeutschung Deutschlands – fälschlicherweise oft „Umvolkung“ genannt – wünschen und vorantreiben, wird es noch zu ganz bitteren Zeiten kommen!

____________________________________________

Ergänzung zu den 10 Thesen: Hier klicken

____________________________________________

Die Überzeugung der Erika Steinbach

Erika Steinbach ist Anfang Jahr aus der CDU ausgetreten.
Bericht lesen: Hier klicken

Nach jahrzehntelanger Mitgliedschaft. Gleichzeitig verließ sie die CDU/CSU-Bundestagsfraktion und mußte auf einem Katzenstühlchen alleine und ohne Schreibmöglichkeit im Bundestag sitzen.

Das ist doch mal ein schönes Bild der Ausgrenzung.

Du gehörst nicht mehr zu uns. Pfui, Du Böse!

Der Gipfel der Politischen Unkultur ereignete sich nach Frau Steinbachs letzter Rede im Deutschen Bundestag. Sie brachte alle Argumente gegen die so genannte „Ehe für Alle“ messerscharf auf auf den Punkt. Danach sah sich Bundestagspräsiden Lammert genötigt, dieser verdienten Frau symbolisch in die Magengrube zu boxen.

Lesen Sie eine kritische Würdigung dieses „Vorgangs“  von Henryk M. Broder.

_________________________

Lesen/hören Sie das Interview: Hier klicken

Aktuell redet Frau Steinbach auf Wahlveranstaltungen der AfD.

Sie ist kein Mitglied; sie will auch kein Mitglied werden. Und schon gar nicht will sie ein Bundestagsmandat.

Erika Steinbach spricht aus Überzeugung. Sie hat eine Botschaft.

In diesem Zusammenhang wird sie interviewt. Vom Deutschlandfunk. Hier schlägt ihr Misstrauen entgegen. Hintergründiger Tenor*:

Wie kann man nur für die AfD Wahlkampf machen. Dieser rassistischen, rechtsextremen Partei.

Lesen bzw. hören Sie das Interview.

Weiter lesen

Endlich, es geht doch!

Das Mittelmeer…

Ausführlichen Bericht lesen: Hier klicken

… ist z. Zt. nicht mehr als illegaler Zuwanderungsweg opportun.

Seit Italien – Die EU unfähig wie immer! – die Notbremse gezogen hat, ist der Strom der Menschen erst mal versiegt, der nach Europa will.

Es ertrinkt auch niemand mehr.

Bin ich zynisch?

Nein,  und sicher, für die Menschen, die jetzt in Libyen festsitzen, die jetzt auf dem Weg nach Libyen sind, für diese Menschen ist die Situation bestimmt nicht schön.

Verantwortung dafür trage ich nicht.

Bleibt zu hoffen, dass sich nun wenigstens keine mehr auf den Weg nach Norden machen.

Europa will diese Menschen nicht. Auch Deutschland nicht.

Machen wir uns nichts vor, lügen wir uns nicht selber etwas in die Tasche:

Es ist so. Es ist gut so. Es ist meine Meinung!

___________________________________________