Wie lange hält der Corona-Impfschutz?

Eine Coronaimpfung …

… verliert mit der Zeit etwas ihre Schutzwirkung. Darum wird bereits seit Monaten über eine dritte Impfung diskutiert – allerdings nicht für gesunde jüngere Menschen. Die dritte Dosis soll dem nachlassenden Immunschutz vorbeugen. Denn durch den sogenannten Booster können sich deutlich mehr Antikörper gegen das Coronavirus bilden. …

Mehr

9 Gedanken zu „Wie lange hält der Corona-Impfschutz?“

  1. Hauptsache die Spritze

    Schon bei den Tests der Impfhersteller im Herbst 2020 wurde nach den Protokollen rasch klar, dass diese Impfung bspw. für Pfizer/Biontech vorrangig Symptome bekämpft. Schwere Verläufe und Todesfälle bei Coviderkrankungen sind nicht mit der Impfung zu verhindern. Ebenso ist eine Sterilität nicht erreichbar. Da stellt sich sofort die Frage wieso überhaupt impfen?

    Aus den USA kennen wir die in der Datenbank Vaers festgehaltenen Impfschäden wie auch die in der UAW-Datenbank des PEI in Deutschland. Man geht davon aus, dass maximal 10 % aller Impfschäden überhaupt erfasst werden. Jochen Ziegler (Achgut-Autor) geht davon aus, dass jedr 25.000ste Impfling verstirbt, jeder 5.000ste schwere Nebenwirkung bis hin zur Hospitalisierung hat und jeder 1.000ste leichte Impfschäden aufweist. In der Vergangenheit, hätten diese Massen an Impfschäden bei Vakzinen, den sofortigen Abbruch bedeutet.

    Neben der geringen Wirkung der Impfung wird zusätzlich eine Immunität bis maximal 6 Monaten angegeben. Was soll dann diese Impfung überhaupt, wenn noch nicht einmal Sterilität durch sie erreicht wird. Zusätzlich sollen dann nach den 6 Monaten Booster-Impfungen durchgeführt werden; das dann vermutlich alle 6 Monate. Wird hier impfen zum Selbstzweck?

    Es ist nicht erkennbar, dass Geimpfte Vorteile durch die Impfung haben. Allerdings haben sie wie beschrieben mit Nebenwirkungen bis hin zum Tod zu rechnen. Insofern ist bei jedem Impfling eine Abwägung erforderlich. Vermutlich sollten sich ausschliesslich nur alte und gesundheitlich Vorgeschädigte dieser Impfung unterziehen.

  2. Geimpfte sind keine Gefahr?

    Wie kann man bei diesem Gesamtbild an Erkenntnissen allen Ernstes behaupten, „wer geimpft sei, stelle keine Gefahr dar“? Wenn Herr Söder so offensichtlich nur mangelhaftes Wissen zu Durchbruchinfektionen nach Impfungen hat, sollte er sich entweder vorher besser informieren oder objektiver beraten lassen, bevor er auf Basis von Falschaussagen Geimpfte in einer Sicherheit wiegt, die es so pauschal nicht gibt. Warum gibt es wohl unter geimpften Reiserückkehrern immer wieder COVID-19-Fälle? Diese können übrigens weiter einfach so in Restaurants und Fitness-Studios gehen. Sind diese Menschen möglicherweise die Erklärung für steigende Fallzahlen, da sie keinen weiteren Auflagen unterliegen? Dieser Frage sollte man zumindest nachgehen.

    Zu Söders Märchenstunde: Prof. Dr. Günther Kampf!

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=75139

  3. Geimpfte sind Träger von infektiöseren und Antikörper-resistenten Varianten

    Die Forscher schließen aus den Daten, dass die Impfung zwar die Symptome der Infektion mildert, sie ermöglicht es den Geimpften jedoch, eine ungewöhnlich hohe Viruslast zu tragen, ohne zunächst krank zu werden, was sie zu präsymptomatischen Superspreadern macht.

    https://tkp.at/2021/10/12/geimpfte-sind-traeger-von-infektioeseren-und-antikoerper-resistenten-varianten/

  4. Die Untersuchung ergab:

    Schützt die Impfung vor Infektion?

    Auf Länderebene scheint es keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen dem Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung und neuen COVID-19-Fällen in den letzten 7 Tagen (Abb. 1) zu geben. Vielmehr deutet die Trendlinie auf einen geringfügig[en] … Zusammenhang hin, dass Länder mit einem höheren Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung höhere COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner haben. Bemerkenswert ist, dass Israel mit einem Anteil von über 60 % der Bevölkerung, die vollständig geimpft ist, die höchste Rate an COVID-19-Fällen pro 1 Million Bevölkerung in den letzten 7 Tagen aufweist.

    https://reitschuster.de/post/schuetzt-die-impfung-vor-infektion/

  5. EMA Europäische Datenbank gemeldeter Verdachtsfällemittelnebenwirkungen

    Impfkomplikationen bei über 988.000 Personen wurden nach einer Covid-19-Impfung bis zum 25.09.2021 der EMA gemeldet.

    Davon 15.255 Todesfälle.

    Erschreckend sind die Zahlen von Todesfällen und ernsten bis lebensbedrohlichen Nebenwirkungen bei Säuglingen/Kindern zwischen O Monat und 17 Jahren.

    8.191 junge Menschen wurden Opfer von Impfkomplikationen (+2.489 seit dem 4.09.2021): 43 sind gestorben (+12 Fälle seit dem 4.09.21), 148 schweb(t)en in Lebensgefahr und in 212 Fällen wurde eine Behinderung hervorgerufen.

    https://www.blautopf.net/index.php/politik/politik-corona/item/198-ema-datenbank-gemeldete-todesfaelle-und-nebenwirkungen-nach-impfung

  6. Todesfälle nach Impfung übersteigen jene nach Covid-Diagnose

    Die Zahl der Todesfälle nach einer Corona-Impfung in Taiwan erreichte mit 7. Oktober 852, berichtet Medical Trend. Die Anzahl der Toten nach einer Covid-19-Diagnose betrug 844. Damit übersteigen in Taiwan die Todeszahlen nach Impfung erstmals die Todesfälle nach Erkrankung. Das taiwanesische Gesundheitsministerium gab eine „Mitteilung über unerwünschte Ereignisse nach der COVID-19-Impfung“ heraus, wonach Taiwan am 22. März dieses Jahres mit der Impfung begann. Von diesem Tag bis zum 6. Oktober hat die Zahl der Todesfälle nach der Impfung in Taiwan 849 erreicht.

    https://www.wochenblick.at/schock-mehr-tote-durch-impfungen-als-durch-covid-19-in-taiwan/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.