Guten Morgen, liebe Leser!

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2 Gedanken zu „Guten Morgen, liebe Leser!“

  1. ‚Triell‘ zwischen Laschet, Scholz und Baerbock. Ich bin schon älter und kann mich noch an Debatten mit Karl Schiller, F.J. Strauss, Helmut Schmidt … erinnern. Den Eindruck, den ich bei unseren heutigen Polit-Clowns bekomme, ist, dass Deutschland ein trauriges Bild abgibt.
    Genauer: ein tragikomisches. Denn diese Typen entbehren ja nicht der unfreiwilligen Komik.
    Die deutsche politische Landschaft „berlusconisiert“ sich. Nicht mit Bunga-Bunga (das wäre noch unterhaltsamer), sondern mit Niveaulosigkeit.
    Es ist kein Zufall, dass in den letzten Monaten so viele Fälle aufgedeckt wurden, in denen Spitzenpolitiker bei Dissertationen oder anderen Werken schlichtweg abgeschrieben hatten.
    Die Typen, die wir jetzt haben, sind ganz überwiegend intellektuelle Voll-Luschen.
    Und die sind an dieser Situation nicht allein schuld. Auch nicht die Linksmedien.
    Schuld ist auch die deutsche Bevölkerung, die sich alles gefallen lässt.
    Bei den geballten Fehlleistungen, die diese Regierungsparteien in den letzten Jahren angesammelt haben, müssten die Oppositionsparteien eigentlich mehr profitieren.
    Das trifft aber nur auf die FDP zu. AfD und Linke profitieren bislang nicht. Und das liegt auch an ihnen selbst. Die Linke schockiert mit geradezu selbstmörderischen politischen Vorstellungen.
    Und die AfD bietet ein Bild der inneren Zerrissenheit.
    Das erbärmliche Bild, das Deutschland heute abgibt, ist das Ergebnis von Teamwork. Politiker, Medien und Wahlvolk haben in trauter Gemeinsamkeit dazu beigetragen. In dieser Sache ist Deutschland wenigstens geeint.
    Bei den anstehenden Wahlen werden wir, so wie es jetzt aussieht, wohl eine linke Mehrheit bekommen. Denn Scholz schliesst Rot-Rot-Grün ja ausdrücklich nicht aus.
    Vielleicht ist es genau das, was Deutschland braucht: Den Schock einer linksradikalen Regierung mit all ihren desaströsen Folgen. Damit das Wahlvolk endlich einmal so stark mit dem Kopf gegen die Wand läuft, dass es zu denken anfängt.

  2. Verschlimmert womöglich die Impfung Covid? Antworten von Jochen Ziegler

    Schäden durch Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 sind mit einer Häufigkeit von unter 1:1000 noch so selten, dass die Menschen sie, ähnlich wie bei den COVID-Toten, ohne Medienberichte nicht aus ihrer eigenen Erfahrung wahrnehmen. Nur wenige kennen selbst ein Impfopfer (Impftote oder chronisch Impfgeschädigte). Damit jeder eins kennen würde, müsste es etwa eine Impfschadenquote von mindestens 1:500 bis 1:250 geben, weil jeder Mensch so viele Menschen direkt oder über einen Bekannten kennt. Nur Phänomene mit einer so hohen Frequenz sprechen sich schnell ohne Medien herum. Das ist auch der Grund dafür, warum die Impfpropaganda noch wirkt; Wenn jeder aus eigener Anschauung ein oder zwei Opfer kennen würde, sähe die Sache anders aus.

    Toxikologen wie Prof. Stefan Hockertz und der Immunologe und Erfinder der mRNA-Impfung, Robert Malone, haben schon lange vor ADE bei der SARS-CoV-2 Impfung gewarnt, ich habe das zunächst aufgrund der Ergebnisse aus den Zulassungsstudien für übertrieben gehalten. Nun scheint es leider wahrscheinlicher zu werden.

    https://www.achgut.com/artikel…_impfung_womoeglich_covid

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