5 Gedanken zu „Prof. Streeck zu Corona-Mutationen: Das Virus will überleben“

  1. Leider wird auf diesen Drosten von unseren Politikern gehört. Das ist ja auch gut so, aber nur für den Herrn Drosten seinen Geldbeutel. Er verdient doch an dem PCR Test.
    Deswegen wird er immer so eine Panik machen!

    Schönes Wochenende!

  2. Jetzt hat der Hamburger ‚Spiegel‘ endgültig den Stab über Streeck und Schmidt-Chanasit gebrochen. Die beiden seien „schlimmer als Corona-Leugner“. Warum? Weil sie die Todsünde begangen haben, den gezielten Schutz von alten Menschen und Risikogruppen fordern. Nein, Lockdown ist doch viel schöner! Jedenfalls für den Spiegel. Die praktizieren schon seit Jahren den Total-Lockdown der Hirne ihrer Mitarbeiter. Erfolgreich!
    Wenn man vom Speigel (sorry, mir kommt dieser Buchstabendreher immer, ist eine Art Freud’sche Fehlleistung – wohl weil ich das Relotiusblättchen zum Speien finde) glaubt, es gehe nicht schlimmer, belehren die einen eines Besseren. Ausserdem glaube ich, dass es höchste Zeit ist, Claas Relotius zu rehabilitieren und wieder beim Speigel einzustellen: Der passte wie kein zweiter in dieses Blatt. –
    Aber anderes Thema, positiv: Manchmal denkt man ja, es gibt Dinge, die man nie tun würde. Etwa einer alten Dame die Handtasche wegreissen und damit fortlaufen, oder ähnliches. Jedoch, gelegentlich passieren Dinge, die man für unmöglich gehalten hätte. Wenn ich auf einen Menschen hätte tippen müssen, der aller Wahrscheinlichkeit nach in seinem Leben noch kein vernünftiges Wort gesagt hat, Ralf Stegner von der SPD wäre mir als einer der ersten in den Sinn gekommen.
    Und jetzt, ich schäme mich fast, es zu sagen: Stegner hat etwas Vernünftiges von sich gegeben.
    Allen Ernstes!
    Jetzt hat er die EU kritisiert, weil die sich bei der Impfstoffbestellung angestellt hätte wie die sprichwörtliche geizige, nein, sagen wir freundlich, über-sparsame schwäbische Hausfrau. Er hat ja tatsächlich Recht; während der Lockdown Milliarden kostet, hat die EU sich Bauchgrimmen um ein paar läppische Milliönchen gemacht.
    Aber vielleicht ist der Unterschied zwischen Millionen und Milliarden Frau von der Leyen nicht so geläufig? Vielleicht ist sie in Mathe etwas schwach?
    Obwohl, mit Nullen sollte sie sich doch auskennen. Sie ist doch schliesslich selbst eine.

  3. … Ketzerischer Nachgedanke zum ‚Spiegel‘: Die Hamburger galten ganz, ganz früher mal als das „Sturmgeschütz der Demokratie“. Heute scheint es manchmal so, als entwickelten sie sich eher in Richtung „Sturmgeschütz der Idiotie“. Traurig.

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