5 Gedanken zu „AfD atmet auf: Armin Laschet wird neuer Parteivorsitzender der CDU“

  1. Das Ergebnis war aber sowas von vorhersehbar! Die „Linke“ in der CDU haben sich unter ihrer Führerin durchgesetzt. Es MUß alles so bleiben wie es ist. Der lasche „Laschet“ ist genau der Spielball den diese Linken in der CDU brauchen. Sinnvollerweise sollte man doch mal darüber nachdenken, ob ein Zusammenschluß von Grünen/SPD/CDU zu einer Partei nicht viel einfacher wäre, denn diese ständigen Rangelein um Pöstchen wären dann einfacher zu handhaben. Am besten wäre dann noch, wenn die AfD vom Verfassungsschutz als „verfassungwidrig“ eingestuft und entsprechend verboten würde, dann hätte man endlich den Faschismus der seit langem angestrebt wird!

    GUTE NACHT DEUTSCHLAND!!!

  2. Na gottseidank! Damit ist diese Partei rettungslos verloren. Aber die AfD sollte sich jetzt nicht zu früh freuen. In der Politik ist es ähnlich wie im Fussball. Es gibt gelegentlich Steilvorlagen, aber man muss sie auch erlaufen und annehmen! Die Partei muss sich jetzt am Riemen reissen, ein besseres Verfahren zum Ausschluss, oder, wenn das nicht geht (die rechtlichen Hürden sind hoch), zur Kaltstellung von Freaks, Radikalen und Polit-Clowns erarbeiten. Damit sie sich endlich in der Öffentlichkeit superhart in der Sache, aber staatsmännisch in der Form – schlicht: für die Wähler der Mitte ernstnehmbar – präsentieren kann. Dazu gehört auch ein weiterer Ausbau des Programms.
    Die Grünen haben es auch geschafft, ihre allerschlimmsten Fundi-Chaoten loszuwerden (nicht, dass es nicht noch Gaga-isten genug bei denen gäbe – die geben sich nur stromlinienförmiger).
    Bei den Grünen hat dieser Säuberungsprozess Jahrzehnte gedauert. So viel Zeit hat die AfD nicht.

  3. D E M E N T I !

    Leider gibt es – nicht erst seit kurzem – unverantwortliche Stimmen, die den Kandidaten Laschet in bösartiger Weise verleumden. Diese Form der politischen Auseinandersetzung ist bedauerlich und gehört sich einfach nicht.
    Ich möchte hier IN ALLER FORM klarstellen:
    1. Armin Laschets zweiter Vornamen ist nicht „Angela“. Er heisst definitiv NICHT „Armin ‚Angela‘ Laschet“. Er hat nämlich gar keinen zweiten Vornamen!
    2. Es ist eine böswillige Verleumdung, wenn einige behaupten, vor jeder politischen Entscheidung pilgere Armin Laschet zu Angela Merkel – die letzten Meter davon auf Knien – um sie zu fragen, wie er entscheiden darf. Das ist eine niederträchtige Unwahrheit und mit den Fakten in keinster Weise in Einklang zu bringen!
    Herr Laschet kennt die Gedanken und Wünsche von Angela Merkel nämlich so gut, dass er es gar nicht nötig hat, sie zu fragen, was sie will. Er weiss das schon und handelt entsprechend.

  4. Jetzt will Merz Wirtschaftsminister werden. Auch das wird er nicht werden. Es wird langsam Zeit, dass er einsieht, bei DIESER CDU hat er keine Chance. Das Wirtschaftsministerium in Deutschland hat so wenige konkrete Aufgaben, dass ein starker Wirtschaftsminister praktisch eine Art Gegen- oder Mit-Kanzler werden kann. Das wird man ihm keinesfalls erlauben.
    Wenn Merz Eier hätte, würde er vor den Bundestagswahlen eine „Bewegung“ à la Macron ins Leben rufen. Mit anderen unzufriedenen CDU-lern. Wenn er das gut organisiert, hätte er m.E. durchaus die Möglichkeit, der CDU 6 bis 8 Prozent der Stimmen wegzunehmen. Mindestens. Dann könnte seine Bewegung vielleicht Zünglein an der Waage spielen. Aber ich bezweifle, dass er den Mut und die Energie dazu aufbringt.

  5. Das Merkelnetzwerk der CDU-Frauen

    Die CDU-Basis zog wieder mal den Kürzeren! Den Kandidaten, den die Basis wollte, hat sie nicht bekommen. Schon im Vorfeld sollte die Wahl des neuen CDU-Vorsitzenden auf den Nimmerleinstag verschoben werden. Alle Umfragen erklärten Merz als den Sieger des Wettbewerbs der drei Kandidaten. Er lag eindeutig vorn!

    Wie das in der neuen Zeit üblich ist, ist natürlich der Grund allen Anlasses die Mikrobe! Dieses fürchterliche Untier ist für alles, für jenes und jeden, sogar für demokratische Entscheidungen verantwortlich, ob sie nun stattfinden oder nicht. Dieses Monster, die Mikrobe wird in diesem Jahr für noch mehr Unruhe sorgen und zwar immer dann, wenn Verantwortliche bspw. ihre Wiederwahl als gefährdet ansehen, dann können leider Wahlen und ähnliche Veranstaltungen nicht stattfinden (siehe Thüringen). Keinem kann zugemutet werden bei einer solchen Gefährdungslage wählen zu gehen oder an Briefwahlen teilzunehmen. Schließlich muß aus Gerechtigkeitsgründen jeder die Möglichkeit haben zur Wahl zu gehen. Nicht umsonst wurde im Sommer schon mal vom Wissenschaftsrat geprüft, ob die Bundestagswahl verschoben werden kann.

    Die CDU-Basis lechzt nach Veränderung in der Partei. Endlich wollen sie den permanenten „Weiterlinkskurs“ der CDU stoppen und ihn auf alte Wege zurückführen. Doch wie wir ja wissen hat Frau Merkel mit Basisdemokratie nichts im Sinn; SIE LIEBT DAS AUTORITÄRE!

    Nachdem Frau Merkel in der Vergangenheit alle „alten weißen Männer“ von Merz über Koch und vielen anderen weggebissen hat, ist die Auswahl an fähigen männlichen Köpfen gering, bzw. nicht vorhanden. Weibliche gefährliche Frauen wurden mit „Pöstchen“ versorgt, oder nach Brüssel versetzt. Ihre Nachfolge mit AKK wurde zum Mißerfolg. Jetzt war das „Linksgefüge“ von Merkel in absoluter Gefahr. Das Frauennetzwerk und dritte Willige integrierten was das Zeug hielt und manipulierten die Delegierten in bewundernswerte Weise, so dass schließlich von ihnen Herr Laschet gewählt wurde, dem „Liebling“ von Merkel. Bewußt wurde im Vorfeld schon darauf hingewiesen, dass mit der Wahl des Vorsitzenden keine Kür des Kanzlerkandidaten stattfindet. Der oder die wird später im Jahr gekürt und zwar gemeinsam von CDU/CSU, wobei das Vorgriffsrecht immer bei der CDU liegt.

    In diesen schlimmen Mikrobenzeiten ist es ja nahezu verständlich die Bundestagswahl zu verschieben. Man kann der Bevölkerung diese Gefährdung schlicht nicht zumuten! Also bleibt erst mal alles so wie es ist und danach „schaun wir mal“ was da so kommt.

    Meine Prognose: Unsere geliebte Kanzlerin bleibt uns erhalten!!!

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