Man muss es ´nur` noch tun!

Straffällig gewordene libanesische Clan-Mitglieder …

… können in den Libanon abgeschoben werden.

Bericht lesen: Hier klicken

Diese Leute treiben mehr oder weniger offen ihr Unwesen in deutschen Großstädten. Allen voran Berlin und Bremen.

Man weiß, dass diese Menschen einen ungeheuren Psycho– und echten Terror betreiben.

Von der Drohung („Wir wissen, wo Du und Deine Familie wohnt!“) bis hin zu Tötungen unliebsamer, unbeugsamer Mitmenschen. Ich denke da an die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig, die m. E. von  Clanmitgliedern umgebracht wurde (Mehr: Hier klicken).

Deshalb muss unbedingt und schnell eine spezielle länderübergreifende Bundes-Polizeitruppe (Vorbild GSG 9) aus ledigen, fähigen jungen Männern, geführt von erfahrenen Kriminalisten,  aufgestellt werden, die unerschrocken und unbestechlich die hochkriminellen Clan-Strukturen aufbricht.

Und zwar so, dass den Clans die Lust vergeht, in Deutschland ihr Unwesen zu treiben.

Ob Deutschland das schafft? Ich fürchte, nicht.

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Mit der Brechstange …

… und dank der Stimmen vieler von der Partei …

JvA bringt es auf den Punkt: Hier klicken

… bezahlten Funktionsträgern hat Martin Schulz, hat vor allem Andrea Nahles den persönlichen Untergang noch mal hinausgeschoben.

Mit der SPD wird es weiter bergab gehen. Die wenigen Erwartungen, die geweckt wurden, werden nicht eingelöst werden können.

Für Deutschland ist die GroKo-Posse relativ belanglos. Der Staat funktioniert auch so. Das, was im Argen liegt, die unkontrollierte illegale Zuwanderung geht so oder so weiter.

Das wird der CDU, der CSU der  SPD spätestens bei den nächsten Wahlen vor die Füße fallen.

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Der komplette Text des Sondierungspapiers: Hier klicken

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Das wird der AfD Stimmen bringen

Die Partei legt im Bundestag einen Antrag – Antrag lesen: Hier klicken –  vor.

Angeblich minderjährige Flüchtlinge …

… sollen obligatorisch hinsichtlich ihres Alters überprüft werden.

Grün-kursive Zitate und Bericht lesen: Hier klicken

Dafür erntete die Partei breiten Widerspruch: Die stellvertretende Unionsfraktionschefin Nadine Schön (CDU) warf der AfD vor, nur einen „Aufhänger“ zu suchen, um pauschal gegen Flüchtlinge hetzen zu können. Schön kritisierte den Vorstoß der AfD als „polemisch“.

Sehen Sie sich bitte die 10-minütige Rede von dem im ursprünglichen Beruf leitenden Oberstaatsanwalt Johannes Reusch an. Beurteilen Sie selber, wo und wie der Mann da pauschal hetzt. „Polemik“ ist weder im Antrag, noch sonstwo erkennbar. Es geht um richtig Geld und dessen Verschwendung. Durch Lügen und Tricksereien. Fertig.

 Selbstverständlich gibt es eine Antwort auf den Antrag.

Nadine Schön von der CDU/CSU-Fraktion erklärt, warum sie und ihre Fraktion dem Antrag nicht zustimmen werden.

Sie [die AfD-Abgeordneten] ließen die schlimmen Erlebnisse vieler junger Flüchtlinge unerwähnt und äußerten sich nicht zur notwendigen Hilfe.

Gut, die Hilfe bekommen die angeblich Minderjährigen ja nun seit Jahren zur Genüge.

Unberechtigterweise.

Dass dahinter ein Geschäftsmodell der Flüchtlingsindustrie steckt – immerhin fallen für einen Minderjährigen 6.000 €/Monat an – interessiert die Dame weniger. Auch warum die Regierung bisher nur Papiere entworfen, aber faktisch gegen den Missbrauch nichts unternommen hat, darauf bleibt Nadine Schön die Antwort schuldig. Okay, sie braucht ja persönlich nichts bezahlen. Sie verfügt lediglich über das Geld anderer Leute: Unser (Steuer-)  Geld!

Hier  die Rede von Nadine Schön:

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Kennen Sie den erweiterten …

… Familienbegriff?

Das sind dann nicht nur Vater Mutter und unverheiratete, minderjährige Geschwister:

Das ist der komplette Clan. 

Monika Hohlmeier, Europaparlamentarierin der CSU, ganz zum Schluss in

Grün-kursive Zitate und Interview lesen: Hier klicken

einem Interview mit der WELT:

Hohlmeier: SPD, Linke und Grüne haben im Ausschuss mehrheitlich gegen uns die Erweiterung des Familienbegriffs beschlossen. Das halte ich für völlig falsch. Die Zusammenführung von Familien darf sich nur auf Eltern und minderjährige Kinder beschränken und nicht auf erwachsene und womöglich noch verheiratete Geschwister. Das wäre ein Anreiz, ganze Clans illegal nach Europa zu bringen. Darüber wird jetzt verhandelt. Aber dieser gefährliche Unsinn wird so nicht zum Gesetz werden, da bin ich zuversichtlich.

Hoffentlich behält die gute Frau Recht. Sonst schafft sich Deutschland noch bis Ende 2020 ab.

Aber auch das bereits geltende Recht ist bzgl. des Familiennachzugs recht „knackig“:

Hohlmeier: […]  CDU und CSU treten klar im EP dafür ein, dass auch weiterhin nur Eltern und ledige, minderjährige Kinder als Familie gelten. Eine Familienzusammenführung von Eltern und Kindern, die sich bereits in der EU befinden, gehört bereits jetzt zu den bisherigen Rechtsvorschriften. Schon jetzt gilt, wenn ein Kind in Deutschland lebt und sein Vater in Griechenland, müssen sich beide Länder darauf verständigen, wer für das Asylverfahren zuständig ist und ob der Vater nicht möglicherweise nach Deutschland kommen darf.

Wohin denn sonst? Nach Griechenland?

Es greift das „Ankerkinder-Prinzip„!

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Wie sich ein EU-Gesetz mit erweitertem Familienbegriff, es wird m. E. Zeit, dass die – man darf ja träumen – EU schnellstmöglich komplett geschreddert wird, auswirken würde, ist ganz aktuell in den Aachener Nachrichten zu lesen.

Wie naivoder ist es, wie ich vermute, eiskalte Berechnung –  die EU bzgl. der Verteilung von Flüchtlingen auf die Staaten der EU ist, erstaunt immer wieder.

Fakt ist, dass Deutschland den Löwenanteil der Flüchtlinge und damit auch des Familiennachzugs – egal ob erweitert oder nicht – aufnimmt.

Nicht mal die 120.000 Menschen – beschlossen 2015 – konnten bis heute verteilt werden. Und wenn denn jemand z. B. nach Lettland „verteilt“  wurde, dann machte er/sie sich schnellstmöglich auf den Weg nach Deutschland. Was ja dank offener Grenzen überhaupt kein Problem ist.

Danke Frau Merkel, danke EU, danke liebe Menschen mit Guten Gedanken.

Der Wähler wird es danken. Und AfD wählen.

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Artikel zum Sonntag 21.1.2018: Die EU fordert …

Aber zunächst gibt die EU etwas vor,…

…. was wissenschaftlich vollkommen zweifelhaft ist.

Wenn ein Wert von

200 µg NO2/m3 Luft maximal in einer Messstunde = Stundenmessgrenzwert

erlaubt sind, ist die Festsetzung eines

Jahresdurchschnittsgrenzwertes von 40 µg NO2/m3 Luft

vollkommen unsinnig.

Zumal die Menschen der real gemessenen und mit dem obigen Stundenmessgrenzwert dokumentierten mehr oder weniger stark ´belasteten` Luft ausgesetzt sind und nicht dem theoretischen Jahresdurchschnittsgrenzwert.

Der Widersinn zeigt sich an einem Beispiel: In der Schule gilt „Ausreichend=4“ als ausreichend. Der Schüler, der in allen Fächern ein ausreichend erreicht hat, wird versetzt. Nein, die Schule geht hin und sagt: ´Du musst im Durchschnitt aber ein „Gut=2“ haben. Du hast aber nur eine „4“ im Durchschnitt. Deshalb keine Versetzung.`  Alles klar?

Hinzu kommt, dass die Bestimmung des Jahresdurchschnittsgrenzwertes eines Ortes lediglich mit dem Wert einer einzigen Messstelle erfolgt. Der mit dem höchsten Wert NO2. Dieser wird auf die ganze Stadt übertragen.

Wenn denn schon mit Durchschnittswerten gearbeitet wird, wäre es nur recht und billig, es wäre wissenschaftlich konsequent, dann auch den Durchschnitt aller Messstellen einer Stadt zu ermitteln. Dann käme man  zu z. T. viel geringeren Werten. Viele Städte würden aus der Liste herausfallen, weil der Jahresdurchschnittsgrenzwert 40 µg NO2 unterschritten würde. Da wären z. B.

zu nennen.

Auch andere angebliche Hoch-NO2-Städte würden erheblich geringere Konzentrationen ausweisen. Zwar noch über 40 µg NO2. Doch dieser Grenzwert ist ohnehin willkürlich bzw. politisch motiviert. Der Bezug zu den realen Stundenmessgrenzwerten ist wie belegt vollkommen unplausibel (siehe oben).

Nun also kommt die EU daher:
Grün-kursives Zitat links und  Bericht lesen: Hier klicken

„Die EU-Kommission hat Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet gegen Mitgliedstaaten, die gegen das Gesetz verstoßen. Darunter ist Ihr Mitgliedstaat“, heißt es.

Leider habe das nichts genutzt. „Trotz dieses laufenden Verfahrens bestehen nach wie vor erhebliche und anhaltende Überschreitungen. Die bisher unternommenen oder geplanten Maßnahmen haben die Situation bei Nichteinhaltung nicht verbessert.“

Wegen der Dringlichkeit des Problems und des anhaltenden Mangels an Fortschritten werde daher zu einer Runde nach Brüssel eingeladen. Bereits im Vorfeld sollen die Ministerien die Kommission darüber informieren, „wie und bis wann sie die Einhaltung der Grenzwerte erreichen wollen“.

Das ganze ist nicht nur ein Märchen, es ist ein Witz, ein ganz schlechter Witz.

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Auch knapp 200.000 Menschen – offiziell – …

… sind viel zu viel.

So meint der  Kommentator Michael H. zum Bericht rechts:

Mehr Kommentare und Bericht lesen: Hier klicken

„Jährlich zwei Großstädten“ eben. Und eine davon wird eine ausschließlich von männlichen Siebzehnjährigen (gerne auch mit grauen Schläfen) bewohnt. Das Vermeidungsverhalten der weiblichen Bevölkerung ist bereits jetzt nicht mehr zu übersehen. Ich kenne keine einzige Frau, die bei Nachts noch alleine unterwegs ist, und seien es nur ein paar hundert Meter. Das eilige Wechseln der Straßenseite bei entgegenkommenden „Männergruppen“ ist auch bereits Routine.

Komentator Car. A. meint:

Was mich stört ist, dass es seit zwei Jahren überhaupt keine ernsthaften Bestrebungen gibt das Ganze zu drosseln. Zuerst könnte man ja mal die Geldleistungen drastisch reduzieren, aber selbst das kriegt man nicht hin, während man in Österreich und der Schweiz dies bereits getan hat.

Grundsätzliches Misstrauen äussert Kommentator Armin M.:

Viel zu hoch … aber doch zufälliger Weise ist die Zahl genau unter den 200.000 geblieben. Natürlich hat das nichts mit den GroKo Verhandlungen zu tun … oder gar mit der Landtagswahl in Bayern … nein, niemals nicht.

Nur ein kleiner Ausschnitt aus den Kommentaren. Lesen Sie den Bericht.

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Nicht nur die SPD, …

… auch die CDU/CSU verkennt, …

dass sich ihre (Wahl-) Situation

Meinung lesen: Hier klicken

nicht bessern wird, solange sie keine grundsätzliche Revision der Einwanderungspolitik einleiten.

Ich schreibe dies seit Jahr und Tag.

Das brennt den Menschen auf der Seele.

Die wollen nicht, dass Deutschland muslimischer/afrikanischer/asiatischer  wird.

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Mehr zum Thema Grenzkontrollen: Hier klicken

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Asylgeschäftsstatistik 12/2017

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Die zusammengefasste Berechnung des prozentualen Anteils der Menschen ohne Schutzstatus in 2015 und 2016 finden Sie ganz unten.

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Logo AsylgeschäftsstatistikDie Asylgeschäftsstatistik Dezember 2017 des BAMF und viele weitere aktuelle  Zahlen zur Flucht nach Deutschland finden Sie, indem Sie auf das Logo rechts klicken.

Auszug aus der Statistik 12/2017:

 

Vergrößern: Hier klicken

Mehr als jedem zweiten Antragsteller wird ein Schutzstatus verweigert. Die Schutzquote beträgt nur noch 43,4 %.

Beachten Sie auch die Anerkennung von Asylsuchenden nach Artikel 16a Grundgesetz (GG). Einschließlich2015 haben lediglich 8.508 Menschen diesen Schutzstatus erhalten. Das Gerede, dass das GG keine Obergrenze hergebe, ist reine Augenwischerei. Bzgl. des Schutzartikels16a GG ist überhaupt keine Obergrenze nötig.

Detaillierte Aufschlüsselung von Schutzgründen und Staaten Januar bis Dezember 2017: Hier klicken

Zur Verteilung von Asylbewerbern erhalten Sie hier wichtige Informationen.

Viele weitere Informationen zum Thema Asyl und Migration in Deutschland allgemein finden Sie im aktuellen Kompendium Dezember 2017

Aktuelle Zahlen zu Asyl 8.3.2016Einfach auf das Logo oben klicken.

Hier die aktuellen Zahlen International  für das Jahr 2017 bisher:

 

Die Asylgeschäftsstatistik des BAMF 3/2016 mit den kumulierten endgültigen Zahlen international des Jahres 2015   hier.

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Beachten Sie bitte meine  Berechnung anhand der BAMF-Zahlen 2015 & 2016 zum prozentualen Anteil der Menschen, die 2015 und 2016 einen Schutzstatus zugesprochen bekommen haben:

Schutzstatus 2015 2016

Über 40% der Menschen, die einen Antrag gestellt haben, haben keinen Schutzstatus zugesprochen bekommen. Das wären mit 40% hochgerechnet nach der offiziellen – angeblich richtigen, faktisch aber viel zu geringen – Zahl von 1.170.000 Menschen in 2015 und 2016 etwa

468.000 Menschen ohne Schutzstatus. 

Berechnung vollkommen honorarfrei, weil vollkommen einfach. Dafür braucht es  kein McKinsey. 

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Button Umfragen__________________________________________

logo-politikversagen
Auf Logo klicken

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Energiewende: So ist sie einfach nur Schwachsinn!

Das kommt dabei raus, wenn man aus „Öko“…

… eine Erstatzreligion macht. Die GroKo kümmert sich nicht um die

Bericht lesen: Hier klicken

physikalischen und marktwirtschaftlichen Gesetze der Energiewende. Es interessiert auch nicht der Verbraucher, der je ärmer desto angeschmierter ist. Alles was die GroKo interessiert ist, daß es reißerische Schlagzeilen geben wird, wenn sie gegen den Ökostrom-Irrsin was unternehmen würde. So in etwa „Regierung will Ökostrom abschaffen“. Und das geht gar nicht. Denn so lange die Figuren in Berlin an der Macht sind, kann hier alles vor die Hunde gehen. Die Geister die ich rief.

Kommentar des Lesers Heinrich M. zum Artikel rechts oben.

Mehr ist dazu nicht zu sagen!

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Brandaktuell: Weltklimarat zum 1,5% – Ziel

Glauben oder nicht glauben, das ist keine Frage, oder?

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Zum Strompreis und dem ´Grünen Gas` Wasserstoff: Hier klicken

Mehr zur Energiewende: Hier klicken

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Einblick in das Denken eines Terroristen

Ahmad A. hat in einem Supermarkt …

… einen Menschen erstochen und mehrere z. T. schwer verletzt.

Bericht komplett lesen: Hier klicken //Alle grün-kursiven Zitate stammen aus diesem Bericht.

Lt. Gutachter ist der Mann voll schuldfähig, für seine Untaten also auch voll verantwortlich.

„Ja, ich bin Terrorist.“, lässt er vermerken.

Er habe vor einem „religiösen Hintergrund“ gehandelt, der für ihn jedenfalls zur Tatzeit „grundsätzliche Bedeutung“ gehabt habe.

„Ich trage die Verantwortung und bekenne mich schuldig.“

Am ersten Prozesstag sagen zwei Beamte des LKA aus, sie haben Ahmad A. vernommen. „Er war sehr stolz auf seine Taten“, befindet der Beamte R., „er wollte sich als heldenhafter Terrorist präsentieren.“ Der Angeklagte habe in der Vernehmung gesagt, er hätte gerne noch mehr Menschen verletzt und getötet, sein Ziel seien Deutsche mit christlichem Glauben gewesen, möglichst Kinder und Jugendliche. Während der Vernehmung habe er einen Treueeid auf den IS geschworen. Die Anklage geht jedoch nicht davon aus, dass A. in islamistische Strukturen eingebunden war, er gilt als Einzeltäter, der sich einseitig als Teil des globalen Dschihad verstand.

Ob ein Täter in islamistische Strukturen eingebunden ist oder nicht:

Er ist und bleibt ein Terrorist. Die Tat ist und bleibt ein Terrorakt.

Der Angeklagte habe in der Vernehmung angegeben, sich erst wenige Stunden, bevor er den Supermarkt betrat, zur Tat entschlossen zu haben. „Er schilderte es als plötzlichen göttlichen Auftrag“, sagt der Beamte R. Am Tattag war A. zur Ausländerbehörde gefahren und hatte nachgefragt, ob sein Pass schon angekommen sei. Er wollte in den Gaza-Streifen ausreisen. In der Behörde erreichte er nichts.

Ahmad A.  wollte also ausreisen. Das klappt wegen des fehlenden Passes nicht. Aber einreisen durfte der Mann. Auch ohne Pass. Glückwunsch!

Dann ein „plötzlicher göttlicher Auftrag„: Menschen abstechen!

Wie kommt der Mann nach Deutschland?

Er [- ein Palästinser -] besteht das Abitur und fängt 2008 in Ägypten an, Zahnmedizin zu studieren. Nach einem Semester bricht er ab, es zieht ihn nach Europa, ihn fasziniert das Leben im Westen: „Ich wollte ein besseres Leben haben und mich finanziell verbessern“, übersetzt sein Dolmetscher vor Gericht. In Norwegen stellt er einen Asylantrag, als Grund nennt er Probleme mit der islamistischen Hamas-Bewegung in seiner Heimat Gaza.

Entsprach das den Tatsachen? fragt der Richter ihn im Prozess. „Nein“, sagt der Angeklagte. Er hält sich mit Hilfsjobs über Wasser, sein Antrag wird nach sechs Monaten abgelehnt. Er reist zu seinem Bruder nach Schweden, stellt einen Antrag, dieser wird mit dem Verweis auf seinen norwegischen Antrag abgelehnt. Auch sein Asylgesuch in Spanien scheitert. Als sein Widerspruch in Norwegen verworfen wird, reist Ahmad A. nach Deutschland und kommt über Umwege nach Hamburg.

Das Leben im Westen, sagt Ahmad A. im Gerichtssaal, habe nicht seinen Erwartungen und Träumen entsprochen.

Da kommt ja noch einiges auf uns zu.

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Lesen Sie zu tiefergehenden Hintergründen, zur islamischen Mentalität auch den Essay: Hier klicken

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