Artikel zum Sonntag 1.10.2017: Ist ein Vergleich NSDAP-AfD zulässig?

Diese Frage muss man sich angesichts …

… eines Artikels von Sven-Felix Kellerhoff stellen, der am 25.9.2017 auf dem Bezahlkanal WELTplus erschienen ist.

Um es vorab zu sagen:  Es ist nicht seriös einen Vergleich in der Form anzustellen, wie hier auf WELTonline geschehen.

Nicht nur, dass der Artikel fast vollständig etwas an den Haaren herbeizieht, was in den Bereich des Banalen gehört. Etliches ist  sachlich nicht haltbar. Von so etwas wie „Wissenschaft“ kann ohnehin keine Rede sein. Ein intellektuelles Desaster wird abgeliefert.

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Lesen Sie meinen Essay, in welchem ich den Artikel Abschnitt für Abschnitt kommentiere und seine mehr als fragwürdige Botschaft detailliert widerlege.

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Wo Frau Bayram (Grüne) Recht hat, …

… hat sie Recht:

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Frau Bayram selbst ist aber auch ein solches!

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Wichtiger Hinweis:

Heute um 17:00 Uhr erscheint der Essay, der sich ausführlich mit dem Vergleich NSDAPAfD beschäftigt, der am 25.9.2017 in WELTplus veröffentlicht wurde.

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Aiman Mazyek meldet sich zu Wort

Wir haben lange nichts mehr von dem Mann,

der ein verhältnismäßig kleines Häuflein Muslime vertritt, gehört.

Was er sagt, ist denn auch ziemlich klar:

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Selbstverständlich muss „entlarvt“ werden. So wie das ja auch schon bisher in Politik und Medien geschehen ist. Was im Prinzip aber nur billige Verunglimpfung* war. Verunglimpfung, die der AfD mehr genutzt als geschadet hat.

Der Mann macht sich doch lächerlich.

Nur weil er es hervorragend versteht, sich und seinen m. E. kruden Glauben in ein geschöntes Licht zu setzen, bedeutet das noch lange nicht, dass er ehrlich, wahrhaftig ist. Im Gegenteil.

Lesen Sie zum Thema: Hier klicken

Artikel zu Aiman Mazyek: Hier klicken

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Lesen Sie dazu auch den Artikel zum Sonntag, 1.10.2017, in dem ich einen Bericht von WELT-Autor Sven Felix Kellershoff, der AfD und NSDAP vergleicht, detailliert entlarve.

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Angela Merkel ist Deutschland gleichgültig …

Da wird das Fell des Bären verteilt, bevor dieser erlegt ist!

Der mediale Mainstream tut, schreibt, sendet so, als sei „Jamaika“ schon in trockenen Tüchern. Da soll wohl so was wie eine self fulfilling prophecy installiert, initiiert werden.

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Dass dabei der verlässlichste und fähigste Mann für den Posten des bundesdeutschen Finanzministers/Bundeskanzlers geopfert werden soll, ist ein Riesenskandal.

Standhaftigkeit, Standhaftigkeit und noch mal Standhaftigkeit …

… ist vonnöten, um den unsäglichen Schuldentreibern und Schuldenverteilern der EU, der EZB und einzelner Nationalstaaten etwas entgegenzusetzen.

Angela Merkel tut alles dafür, Deutschland vor die Wand zu fahren.

Die Frau ist dem purem Machtwahn verfallen. Das Land, Deutschland, die Menschen hier  werden es ausbaden müssen.

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Mangel an Politischer Kultur

Man kann einer Fraktion kurz nach einer Wahl nicht angehören wollen.
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Dafür habe ich noch, wenn auch wenig, Verständnis.

Vor allem, wenn man, wie Frauke Petry , ein Direktmandat zugesprochen bekommen hat, welches mehr auf die Person abzielt, denn auf die Partei, welche diese Person vertritt.

Dann aber hinzugehen und eine neue Partei gründen zu wollen, ist ganz sicher nicht in Ordnung. Eine neue Partei hat der Wähler von Frau Petry bestimmt nicht gewollt. Er wusste ja nicht mal davon.

Wenn Frau Petry mit Ihrem Mann Marcus  Pretzell tatsächlich eine neue Partei gründen sollte, säße diese im Landtag NRW und im Bundestag.

Das wäre eine böse Täuschung des Wählers, eine Missachtung des Wählerwillens.

Ein weiterer Schritt Richtung Niedergang Politischer Kultur.

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Kennen Sie das: Wenn kleine Kinder sich die Augen …

… zuhalten, um nicht gesehen zu werden?

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So kommt mir die Aufarbeitung des Wahlergebnisses der CDU/CSU vor.

Man hat die Mehrheit. Man hat nichts falsch gemacht. Man macht weiter so.

So Bundeskanzlerin  Merkel.

Genauso denken offensichtlich auch die Anhänger von Frau Merkel.

Man will wohl mit aller Macht in der Versenkung verschwinden.

Nicht heute, nicht morgen, doch die Richtung ´stimmt`. Ein Blick zur SPD wäre hilfreich. Oder nach Baden-Württemberg. Oder nach Italien.

Die Abschaffung der unkontrollierten Zuwanderung ist der Schlüssel. Findet diese nicht statt, wird Deutschland weiterhin mit 15.000 Menschen oder mehr pro Monat geflutet, wird der Nidergang der etablierten Parteien weitergehen. Die Menschen, die bereits länger hier leben, machen dies auf Dauer nicht mit.

Ich bin gestern am frühen Nachmittag durch Aachens Innenstadt gegangen. Da gibt es Bereiche (Peterstraße/Bushof), da waren meine Frau und ich gefühlt praktisch die einzigen deutschen Menschen.

Mitten in der Stadt.

Ich will das nicht. Das ist nicht in Ordnung. Viele Menschen denken so wie ich. Es werden immer mehr.

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Unglaublich naiv … !

„Lange hat kein Staatschef…

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… mehr derart offensiv für ein Konstrukt geworben, das man durchaus als Vereinigte Staaten von Europa bezeichnen könnte. Nach dem Scheitern des  EU-Verfassungsvertrags stand für die Mehrheit der Staatschefs offensichtlich fest, dass mit dem abgeschwächten Lissabon-Vertrag dashöchste der Gefühle in Sachen Vergemeinschaftung erreicht ist.“ Quelle: Kommentar rechts
Glaube doch bitte niemand, dass Herr Macron ein Mensch sei, der Europa als Projekt sieht, in das Frankreich seine Souveränität einbrächte.
´Frankreich zuerst`
war, ist und bleibt seine Devise, die Devise eines jeden französischen Präsidenten.
Das braucht gar nicht gesagt werden, das war immer so.
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Denn sonst könnte der französische Präsident sofort ´einpacken`.

Was Herrn Macron bereits aus Anlass der Arbeitsmarktreformen passieren könnte.
Der Widerstand in Frankreich dagegen formiert sich immer mehr. Hunderttausende sind bereits – in Deutschland wurde das kaum kommuniziert – auf die Straße gegangen.
Der Ursprung der „Europäischen Idee“ war, Deutschland wirtschaftlich so einzubinden, dass ein weiterer Angriff auf Frankreich so weit wie möglich unmöglich wird.
Das nämlich hatten die Allierten gelernt: Die wirtschftliche Knebelung Deutschlands durch den Versailler Vertrag hat nicht unerheblich, m. E. sogar fast ausschließlich zum Aufstieg des Nationalsozialismus beigetragen.
Mit tragbaren Reparationen, ohne Einmarsch in das Rheinland durch Frankreich, unter dem Strich ohne 6 Millionen Arbeitslose hätte eine NSDAP viel weniger Anknüpfungspunkte in Richtung „Machtergreifung, faktisch Machtübergabe“ gehabt.
Eine Analyse seiner Rede zeigt, dass vor allem Aspekte zur Vergemeinschaftung „frei“ gegeben werden, die Frankreich nutzen.
Meine Meinung: Ehe Herr Macron mit wohlfeilen Vorschlägen zu Europa daherkommt, sollte er seinen eigenen Laden aufräumen.
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Geschichtsklitterung

Es gibt eine Redaktion Geschichte der WELT.

Deren Sprachrohr ist Sven Felix Kellerhoff. Herr Kellerhoff ist Historiker und Buchautor.

Einen Tag nach der Bundestagswahl hat Herr Kellerhoff einen Artikel geschrieben,  in dem er glaubt zu analysieren,

Was NSDAP und AfD verbindet – und was sie trennt.

So denn auch der Titel des Artikels.

Das Wichtigste war für Herrn Kellerhoff wohl, AfD und NSDAP in einem Satz, in einer Titelüberschrift zu nennen. Die perfide Strategie der Verunglimpfung eines Menschen mit offensichtlich Guten Gedanken.

Dass es Strategie ist, belegt u. a. der Hinweis in einer Antwort auf einen Leserkommentar, dass hier nicht die NSDAP als staatstragende Partei von 1933 bis 1945 gemeint sei, sondern die NSDAP des Jahres 1930.

„Sie haben aber schon verstanden, dass wir die NSDAP des Jahres 1930 mit der AfD heute vergleichen, oder? Und nicht eine als Oppositionins Parlament gewählte Partei mit der Staatspartei des Drittem Reiches? Ihre WELTGeschichte“

Quelle: Leserkommentare zu dem Artikel, den Sie unten rechts aufrufen können.

Damit fällt vom Ermächtigungsgesetz, den Rassegesetzen, über die Besetzung des Rheinlands bis hin zum Anzetteln des Zweiten Weltkrieges, aber auch Organisation der Judenverfolgung und – vernichtung in der Betrachtung der NSDAP des Herrn Kellerhoff praktisch alles Wesentliche, was die NSDAP ausmacht – und der AfD in keinem Fall angedichtet werden kann – weg. Oder meint Herr Kellerhoff vielleicht ernsthaft, das stünde Deutschland mit der AfD noch bevor?

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Das allerdings ist nicht der einzige Punkt -gleichwohl ein zentraler – der den Artikel des Herrn Kellerhoff unerträglich macht.

Deshalb werde ich einen Essay verfassen, der voraussichtlich im Rahmen des „Artikels zum Sonntag 1.10.2017“ erscheinen wird. In diesem Essay werde ich den Artikel sorgfältig sezieren und kritisch würdigen. Auch wird er  Antworten von Herrn Kellerhoff auf ausgewählte Leserkommentare zum Artikel nebst Kommentierung meinerseits enthalten.

Der Artikel ist auf WELTplus erschienen, also bezahlpflichtig. Sie können ihn aufrufen, indem Sie oben rechts klicken. Ein Tagespass kostet 1,99 € und lohnt in jedem Fall. Sie können 24 Stunden alle digitalen Inhalte der WELT – auch die Artikel von Henryk M. Broder – lesen.

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Eine Obergrenze?

Die Politiker der etablierten Bundestagsparteien …

… der letzten Legislatur haben offensichtlich aus dem Ergebnis der Bundestagswahl noch nicht die richtigen Schlüsse gezogen.

Eine ganz große Zahl der Wähler – nicht nur der AfD – will

  • eine richtige, wirksame Kontrolle der Grenzen, damit nicht weiterhin jeden Monat weit über 10.000 Menschen illegal, sprich ohne gültige Einreisedokumente nach Deutschland einreisen können. Das hat nichts mit Abschottung zu tun, sondern ist eine Forderung, die mehr als selbstverständlich ist und in allen Ländern der Welt befolgt wird.
  • Die Menschen ohne gültige Einreisepapiere werden zurückgewiesen. In keinem Land, das an Deutschland grenzt, herrscht Krieg oder Verfolgung.
  • Die Menschen, die bereits hier leben, aber ausreisepflichtig sind, müssen zurückgeführt werden.
  • Die Menschen, die wegen Krieges in ihrer Heimat hier zeitweiligen Schutz erhalten haben, müssen zurück nach Hause, wenn der Schutzgrund wegfällt. Das ist in Syrien offensichtlich der Fall, denn hunderttausende Menschen gehen  aus den Lagern rund um Syrien zurück nach Hause.
  • Der Familiennachzug muss unbedingt auf die Menschen begrenzt werden, die dauerhaft hier bleiben müssen, weil sie in ihrer Heimat persönlich verfolgt werden. —> Nach Artikel 16a GG wurden seit 2015 nicht mal 10.000 (zehntausend!) Menschen als asylbedürftig anerkannt. Kurz: Alle die Menschen, die ihre Familie in der Kriegshölle zurückgelassen – pfui Teufel – haben, sollten nach Hause gehen, wenn der Krieg beendet ist, statt ihre Familie nunmehr nach Deutschland holen zu dürfen.
  • Es geht also nicht um eine Obergrenze der Menschen, die hier in Deutschland einfach mal so auflaufen dürfen, sondern unter dem Strich um eine Reduzierung der Menschen, die keine Aufenthaltserlaubnis haben und die Zurückweisung der Menschen, die keinen Aufenthaltsgrund haben. Das sind nach geltender Rechtslage die allermeisten.

Solange die Zahl der Menschen in Deutschland, den deutschen Städten, Menschen also, die nicht zu Deutschland gehören,  weiterhin massiv zunimmt, wird die AfD immer mehr Zulauf erhalten. —->

Und:
Bericht lesen: Hier klicken

Die CSU wird bereits bei den Landtagswahlen 2018 massiv abgestraft werden. Die SPD wird 2021 von der AfD überholt werden und die CDU/CSU werden unter die 30% Marke fallen.

Angela Merkel ist dann 67 und hört spätestens dann auf. Der verbleibende Rest hat den Salat und Deutschland geht bachab. Je später die oben beschriebenen Forderungen eingestellt werden, desto mehr.

Es wird höchste Zeit, dass wieder zu bundesdeutschem Recht und Gesetz zurückgekehrt wird.

Nicht nur ehemalige Verfassungsrichter, auch der Justizdienst des Bundestages (siehe Bericht oben rechts) kritisieren die „Willkommenspolitik“ der Kanzlerin von dieser Seite.

Angela Merkel scheint komplett einsichtsresistent und sollte vom neuen Bundestag nicht wieder gewählt werden. Stattdessen sollte Wolfgang Schäuble ´übernehmen` zwecks Wiederherstellung von Recht und Ordnung und zum Aufbau eines kompetenten Nachfolgers.  Das wird nichts?

Man darf ja wohl träumen, oder?

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Neues vom Puff in Aachen: Es wird gemuckt!

Endlich, könnte man sagen.

Vergrößern: Hier klicken/// Komplette Seite mit Bericht, Kommentar und Willi Wichtig als PDF: Hier klicken

Ein Investor, Helmut Falter – schon immer dagegen – , Seniorchef der alt-ehrwürdigen Mayerschen Buchhandlung und Besitzer mehrerer Grundstücke im geplanten Neu-Nikolausviertel, sowie Aachens OB Philipp mucken auf.

Lesen Sie den Bericht der Aachener Nachrichten —————>

 

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Selbstverständlich gibt es auch andere Meinungen.

Willi Wichtig (links) reimt irgendetwas mit Urin.

Gerald Eimer, Journalist der Aachener Nachrichten  kommentiert in der Ausgabe vom 9.9.2017 unter der Überschrift Ein einziges Desaster:

„Und der Oberbürgermeister offenbart ein fragwürdiges Demokratieverständnis

Tatsächlich konnte man eine Zeit lang Hoffnung schöpfen, dass sich rund um das Gammelparkhaus Büchel endlich endlich etwas tun würde. Ein Kompromiss zwischen Stadtplanern, Politikern, Grundstückseigentümern, Geldgebern und Puffbesitzern schien gefunden, um das Altstadtquartier Büchel aufblühen zu lassen – ein Nebeneinander von Wohnungen, Geschäften, Kita, Kneipen und – ja – auch Bordellen.

Inzwischen muss man kein Kaffeesatzleser mehr sein, um weiteren jahre-, wenn nicht jahrzehntelangen Stillstand in diesem zentralen Stadtviertel vorherzusagen. Den immer schon fragilen Konsens gibt es nicht mehr. Rotlichtmeile und Stadtsanierung – das scheint nicht zusammenzupassen.

Obwohl die Investoren von Anfang an wussten, worüber sie sprachen und was machbar schien, haben sie den Druck über die Jahre hochgehalten und immer heftiger gedrängt: Der Puff muss weg! Nur wohin? Das hat bis heute niemand sagen können. Auch nicht Oberbürgermeister Marcel Philipp, der in diesem unrühmlichen Kapitel eine ganz traurige Gestalt abgibt.

Es sind seitens der Stadt teure Planungen und auch ein städtebaulicher Wettbewerb in Auftrag gegeben worden. Viel Geld und Hirnschmalz wurden in die Entwürfe gesteckt, ohne dass in dieser Phase etwas von den fundamentalen Einwänden des Verwaltungschefs gegen den Standort Antoniusstraße zu hören war. Erst spät, sehr spät wurde er deutlich. Und so stellte er sich im Juni in einer denkwürdigen Ratssitzung gegen die gesamte Fraktion seiner eigenen Partei und ein breite politische Mehrheit, die die Hoffnung noch nicht aufgeben will, eine städtebauliche Wunde heilen zu können.

Nichts dagegen, dass der Oberbürgermeister seine eigene Meinung hat, für die es ja auch gute Gründe gibt. Wahrhaft schlimm aber ist, was in dieser Woche bekannt wurde: Dass der Oberbürgermeister einen denkbar breit getragenen politischen Beschluss auch in der Folge offenbar nicht akzeptieren wollte und sich klammheimlich doch noch auf die Suche nach Alternativstandorten für ein Bordell gemacht hat. Was für ein Signal wollte er aussenden? Dass ihn Mehrheiten nicht interessieren? Dass ihm die Interessen der Investoren wichtiger sind? Und was sollen eigentlich seine Bediensteten für Schlüsse ziehen? Sind sie noch Ratsbeschlüssen verpflichtet? Oder warten sie besser erst mal ab, was der Dienstherr ihnen auferlegt? Die Vorgänge um den Büchel sind ein einziges Desaster. In jeglicher Hinsicht: für die Stadt, für die Aachener, für den Oberbürgermeister.“ Quelle: AN 9.9.2017

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Ein aktueller Leserbrief zur Kita Puff Puff: Hier klicken

Die früheren Artikel zum Thema: Hier klicken

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