Claudia Roth und die Flüchtlinge

Eines kann man Frau Roth sicher nicht vorwerfen:

Dass sie kein großes Herz habe.

Claudia Roth sprudelt über vor Mitleid, vor Engagement und Überzeugung, vor Guten Gedanken. Das beeindruckt mich. Wirklich.

Nur:
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Es reicht halt nicht aus, die Welt retten zu wollen.

Hinzu kommt, dass die Leistungsfähigkeit des Westens , Deutschlands viel zu gering ist – im Verhältnis zu den dynamisch-progressiv wachsenden Problemen – die allein in, um und aus Afrika vorhanden sind, auch nur annähernd zu lösen.

Es geht eben nicht nur um Werte, sondern um viel, viel Geld. Das Argument z. B. , dass sich Afrika jetzt zurückholt, was die Kolonialstaaten dem Kontinent vor Jahrzehnten genommen haben, ist wenig hilfreich, um die Probleme zu lösen.

Afrika kann seine Probleme nur selber lösen. Ob das gelingt, wage ich zu bezweifeln. In Deutschland hat die Einführung der Pille zum sofortigen Absinken der Geburtenrate geführt. In Afrika steigt sie an. Massiv. Kulturbedingt.  Vorsicht rechtsextrem: Je mehr Frauen, Kinder ein Mann hat, desto mehr ist er, fühlt er sich „wert“. Da existieren in Afrika ganz andere Vorstellungen, ´Grenzen` als hier im Westen. Anders sind diese selbstzerstörerischen Geburteraten nicht zu erklären. Viele, viel zu viele  Kinder bedeuten eben nicht „Vorsorge für´ s Alter“, sondern Not, bitterste Not.

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Die Sache mit den E-Tankstellen

Das sind die E-Tankstellen …

auf dem Dach eines Parkhauses in China.

Wie werden die „normalen“ Parkplätze auf den Straßen aussehen?

Ich freue mich drauf. Sie auch?

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Das Gruselinterview zum Auto: Hier klicken

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Hohe Wellen wegen SPD-Politiker

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Schließlich habe der SPD-Politiker (Johannes Kahrs) 2013 selbst formuliert: „wir wollen ja alle die merkel entsorgen und besser regieren“. Quelle: Hier klicken

Halt, Fehler !

Das, was Johannes Kahrs 2013 wohl in Sachen Merkelentsorgung (siehe oben rechts) getwittert hat, war kein Thema in deutschen Medien.

Bildquelle: Ausschnitt aus Hart-aber fair Video. Zum Video: Hier klicken

Deshalb reden wir jetzt vom Entsorgen Herrn Gaulands.

Der ist schließlich in der AfD. Und das ist böse, weil die AfD böse ist.

Deshalb jetzt der mediale Aufschrei.

Und auch ein Tribunal bei Hart-aber-fair .

Doch der Schuss ging nach hinten los.  Zwar sind die Printmedien fast alle auf „Linie“. Doch der Bürger muckt.

Zu Recht.

Was sich Frau Özoguz regelmäßig – u. a. Impulspapier –  leistet, was im praktisch „Leugnen“ einer Deutschen Kultur gipfelt, ist kaum Thema im medialen Mainstream.

Da wurde es Zeit, dass ein Politiker die Diskussion provoziert.

Mit vollem Erfolg.

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Thema „Entsorgung“ und die Anzeige von Richter Fischer: Hier klicken

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Woran es hapert …

Der Gedanke, …

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… allen Menschen in Deutschland, Teilhabe zu ermöglichen, ist gut.

Wenn ich mir das gegenwärtige Deutschland anschaue, dann ist wohl eines richtig:

Alle Menschen, egal woher sie kommen, können in diesem Land, in Deutschland, teilhaben.

Sie müssen halt nur wollen.*

Daran hapert es, oder?

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*Nicht nur bei Versorgung und Geld

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Was geschieht, wenn einer Berechnung …

… falsche Annahmen zugrunde liegen?

Die gesamte Berechnung wird falsch!

Genau das ist in Sachen Diesel, Schadstoffausstoß von Dieselfahrzeugen und Grenzwertüberschreitungen NO2 der Fall.

Der Ausstoß von NO2 (Stickstoffdioxid) eines Dieselmotors hat nur begrenzt und höchstens mittelbar etwas mit gemessenen Grenzwertüberschreitungen und noch viel weniger mit Durchschnittsgrenzwerten zu tun.

Es ist nicht das einzelne Fahrzeug, sondern die Menge von Fahrzeugen an einem bestimmten Ort, zu einer bestimmten Zeit, welche zu erhöhtem Schadstoffkonzentrationen führt.

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Wäre es anders, wären die Konzentrationen flächendeckend erhöht.

Sind sie aber nicht, wie das Beispiel Hamburg —> Hier klicken, eindrucksvoll zeigt.

Und das, obwohl so viele Dieselfahrzeuge einen Ausstoß, wesentlich größer als vorgeschrieben, vorweisen.

Selbstverständlich wird eine Schadstoffkonzentration geringer, wenn der Ausstoß in summa weniger wird. Deshalb ist gegen eine Verbesserung, sprich Senkung des Ausstoßes NO2 durch Dieselfahrzeuge gar nichts einzuwenden.

Doch das Problem wird damit nicht gelöst. Das belegt der Bericht der FAZ oben rechts.

Warum ist das so?

Fluchtursachen bekämpfen: Geht das?

Bereits mehrfach …

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… habe ich mich zu diesem Themenkomplex geäußert.

In meiner Reihe „Vorsicht: Rechtsextrem!“ z. B. habe ich  in Teil 6 sehr ausführlich über das Problem geschrieben.

Jetzt behauptet Dorothea Siems auf WELTonline, es sei naiv, an die Rettung Afrikas zu glauben.

Ja, was ist das denn? Ist unsere Politelite naiv?

Nein, sie ist nicht naiv.

Unsere Politikelite ist das, was der Volksmund ´hinterfotzig` nennt.

Selbstverständlich wissen die Damen und Herren genau, dass es ein Fass ohne Boden ist, das schöne Afrika,

  • dass die Menschen dort eine vollkommen andere Art zu leben haben, als wir im Westen.
  • dass diese Art zu leben, einen Bevölkerungszuwachs bewirkt, der praktisch unvorstellbar ist. Um eine Million Menschen pro Woche nimmt die Zahl zu.

Eine Million Menschen/Woche, für die es weder ein Auskommen, noch – wenn nicht der Westen wäre – genug zu essen gibt. Menschen, die mit allen Mitteln aus humanitären Gründen am Leben gehalten werden.

Eine Million Menschen/Woche, die sich irgendwann auf den Weg machen. In die Länder ihrer Wohltäter. Dass dabei noch der Klimawandel Mitursache (Hier klicken) sein soll, ist der Gipfel der Volksverdummung.

 

Ich will das nicht.

Ich will nicht, dass Europa, dass Deutschland Afrika, Syrien Kalkutta oder ein Gemisch aus allem wird.
  • Deshalb müssen die europäischen, die deutschen Grenzen strengstens kontrolliert werden.
  • Deshalb müssen alle Menschen, die keinen Aufenthaltsstatus in Deutschland haben, in ihre Heimat zurückgeführt werden. Nicht nur Afrikaner, alle Menschen ohne Aufenthaltsstatus!
  • Deshalb müssen z. B. alle Syrer zurück nach Syrien, um dort IHR Land wieder aufzubauen. Familiennachzug sollte, darf nicht stattfinden. Die syrischen jungen Männer müssen  —> zurück nach Syrien zu ihren Familien. Dort  können sie alle gemeinsam das Land wieder aufbauen.
  • Deshalb muss die unkontrollierte Zuwanderung endlich ein Ende haben.

Das, was ich soeben aufgezählt habe, ist keine Frage von links oder rechts:

Es ist eine Frage der Vernunft!

Von unseren Kindern und Enkeln, wie die in 30, 40 oder 50 Jahren leben werden, möchte ich hier gar nicht erst anfangen. Ich bin 63.

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Braunkohle: Es kam, wie vermutet …

Der Krawall …
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… war bisher allerdings nicht so groß, dass er überregionale Beachtung gefunden hätte.

Das lag vor allem daran, dass sich die so genannten Aktivisten in etliche kleine Gruppen aufgeteilt hatten und dezentral ihr Unwesen trieben.

Die Polizei war offensichtlich sehr gut vorbereitet, so dass Blockaden, Besetzungen usw. relativ schnell aufgelöst werden konnten.

Gratulation!

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Kanada und Zuwanderung

Kanada ist knapp 28 X so groß wie Deutschland.
Quelle: Hier klicken

Dafür lebt dort nicht mal die Hälfte der Menschen, die in Deutschland ansässig sind.

Kanada hat recht scharfe Einwanderungsbestimmungen. 

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Da kommt der Deutschlandfunk mit diesem Bericht:

OK, es sind Wahlkampfzeiten.

Und das Bild zum Bericht ist ja wirklich nett.

Dass ein Comedian das Selbstbild Kanadas auf den Punkt bringt, ist eine feine freudsche Fehlleistung.

Wie lächerlich der Bericht rechts oben denn auch ist, lesen Sie im folgenden:

„Wie viele Flüchtlinge kamen seit Trudeaus Amtsantritt nach Kanada?

 
Quelle des grün-kursiven Zitats: Hier klicken

Die 25.000 syrischen Flüchtlinge, die Kanadas Regierung bis Ende 2015 aufnehmen wollte, kamen – allerdings erst bis Ende 2016. Und die Zahl von 40.000 Syrern, mit denen Trudeau hausieren geht, basiert zu mehr als einem Drittel auf Personen, für die engagierte Kanadier die finanzielle und soziale Fürsorge übernommen haben – und nicht die Regierung.

Während Trudeau vor allem Syrer in den Mittelpunkt rückte, seien andere Flüchtlinge „vergessen“ worden, beklagt Colleen French von der Nichtregierungsorganisation Canadian Council for Refugees. 15.000 nicht syrische Flüchtlinge wurden im vergangenen Jahr aufgenommen, darunter vor allem Afghanen, Iraker und Pakistaner.

Wie sehen die Pläne für 2017 aus?

Wer glaubt, Trudeau würde so weitermachen wie im vergangenen Jahr, der irrt: Für 2017 kündigte die Regierung an, nur noch 7500 Menschen über das Umsiedlungsprogramm aufnehmen zu wollen – darunter nicht nur Syrer. Mehr als die doppelte Zahl an Flüchtlingen soll durch Kanadas privates Förderungsprogramm ins Land kommen. Das ist eine gravierende Kehrtwende, denn die amtierende Regierung würde damit sogar weniger Flüchtlinge aufnehmen als die Vorgängerregierungen bis zum Jahr 2015.“

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Ein weiterer Artikel über Kanada: Hier klicken

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Das nächste Kabinett …

… sollte zur Hälfte weiblich sein.
Quelle: DLF 24 // Ganze Nachricht lesen: Hier klicken

Plus Schwule, Lesben, Transgender usw., usw. .

Diese Leute sind allein auf Grund ihres „Geschlechts“ super qualifiziert, für das Wohl Deutschland tätig zu sein.

Das WC-Zeichen passt übrigens ganz gut zur Nachricht.

Danke DLF24!

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