Artikel zum Sonntag 1.1.2017

Was wir schon immer vermutet haben,

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Quelle: Wikipedia

belegt der Bericht, den Sie unten  lesen/hören können.

Der deutsche Michel – und nicht nur der – wird wohl schamlos ausgenutzt. Wobei wir hier keinen Generalverdacht schüren wollen. Es sind alles nur Einzelfälle, viele, viele Einzelfälle.

Hier ein zunächst ein Ausschnitt:

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Den kompletten Bericht lesen/hören Sie, indem Sie auf das Bild unten klicken.

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Die Süddeutsche berichtet: Straftaten …

… von Zuwanderern sinken.

In den ersten drei Quartalen 2016 seien es nur noch 214.600 Straftaten gewesen. Ohne die des Ausländerrechts. Aber mit 17% Schwarzfahren. Ziehen wir ab.

Bleiben nett0 178.118 Straftaten.

In 9 Monaten. Begangen aus einer Gruppe von etwa 1.150.000 Menschen, die 2015 und 2016 nach Deutschland gekommen sind.

Gut 15% unserer Zuwanderer sind  zumindest einer Straftat tatverdächtig. 

Wobei es sich zum Glück allermeist um „Bagatelldelikte“ handelt. Etwa

  • 25% Diebstähle
  • 25% sogenannte Rohheitsdelikte, also zum Beispiel Körperverletzungen.
Da können wir doch ganz beruhigt in das neue Jahr blicken, oder? 

 

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Bericht lesen: Auf Bild klicken

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Lesen Sie auch: Hier klicken

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Zuwanderung und Asyl 2016

Eine recht brauchbare Analyse

zu obiger Thematik bietet die WELT.

Ein Ausschnitt:

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Gesamten Artikel lesen: Auf Text klicken

Das, was wir in Aachen als „Frittenbud´“ bezeichnen, wird eindrucksvoll bestätigt.

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Das Geschwätz von der Vereinfachung

Wenn Politiker oder Journalisten, aber auch so genannte Wissenschaftler nicht mehr richtig weiterkommen, reden sie gerne von den

Vereinfachern

Dieses mal war Sylke Tempel dran. Sie versäumte es nicht, auch noch das Klischee von den

alten weißen Männern

dazu zu packen. In Bezug auf Putin, Trump aber bemerkenswerterweise auch Marine Le Pen kam noch das „Großmachen des Landes“ hinzu.

Mittel nach Frau Tempel:

„Wir werden uns von der Welt abwenden, wir werden das allein schaffen. Und das halte ich ehrlich gesagt für unrealistischen Quatsch.“

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Interview hören/lesen: Auf Bild klicken

Ich halte das auch für Quatsch, aber das, was Frau Tempel sagt. Globalisierung bedeutet eben nicht, dass man sich in alle möglichen und unmöglichen Angelegenheiten einmischt.

Womöglich noch mit der Absicht des „nation building„.

Ein weiterer  Ausspruch  von Frau Tempel bezieht sich auf das Zurückdrehen von Wirklichkeiten in eine Zeit eben der alten weißen Männer.

„Wir haben jetzt in diesen westlichen Ländern, die Putin ja immer so dekadent findet, die sind diverser geworden, die sind bunter geworden, die sind im Übrigen in einer gewissen Weise weiblicher geworden, nicht in der Art, weil ich wüsste gar nicht, was das sein sollte, sondern allein an der Tatsache, dass andere Gruppierungen jetzt mitreden, die in den 70ern, daran dürfen wir uns mal erinnern, noch nicht mitreden durften politisch. Das waren Frauen, das waren Minderheiten, et cetera.Und wenn man den Leuten zuhört, dann merkt man ja schon, dass sie sich eine Gesellschaft vorstellen, in der die alten Eliten, und das sind eigentlich die weißen Männer, hauptsächlich wieder das Sagen haben und die anderen wieder mal dahin zurückkehren, wo sie eigentlich besser aufgehoben sind, am Herd oder weiter in der zweiten und dritten Reihe und sich nicht so frech mit dran beteiligen. Das wird ja gerade bei Trump ganz besonders deutlich. Und wenn man sich Putin anguckt, würde man sagen, Frauen haben auch in seinem Russland nicht allzu viel zu sagen.“

Sylke Tempel vergisst, dass die heutige westliche Welt von Männern erdacht und geschaffen wurde. Frauen haben diese Männer geboren, versorgt und aufgezogen. Diese Männer sind  weiß und heute oft alt. Es gehört schon ein gerüttelt Maß an Ignoranz dazu, das zu verkennen. Und was die Frauen als emanzipiertes Geschlecht anbelangt.

Mitreden:

Ja, das können Frauen. Aber in der Produktion von Hardware, da sind Frauen doch noch sehr im Hintertreffen.

Im Übrigen ist das, was Donald Trump bzgl.  der Rolle von Frauen bei berühmten und reichen Männern sagt, durchaus nicht schön für Frau. Denn Frauen werfen sich an den Hals oder an sonst was der „Prominenz“ und lassen die Dinge geschehen, die geschehen.  Was Trump beschreibt ist kein Sexismus seitens des Mannes, sondern mittelbare Prostitution von Frauen.

Zum Schluss noch ein Wort zur angeblichen Vereinfachung. Die größte Vereinfachung war der Ausspruch von Angela Merkel, dass die bundesdeutsche Grenze nicht zu sichern sei.

Um dann, nachdem das Kind in den Brunnen gefallen war, ein lapidares „Wir schaffen das“ hinterher zu schieben.

Das war Vereinfachung gepaart mit extraorbitanter Dummheit.

Das Volk muss es ausbaden.

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Gefahr für unsere Demokratie

Heute las ich folgende Notiz auf Seite 9, Spalte rechts der Aachener Nachrichten vom 28.12.2016:

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Weshalb sei es eine Gefahr für unsere Demokratie, fragt der AntiNPD sozialisierte Leser, der in aller Regel noch nie etwas von der NPD gelesen hat, weder Programm noch Internetseite, wenn eine NPD-Demonstration verboten wird?

Es ist wichtig zu wissen,

dass Demonstrationen nicht verboten werden können. Sie können allenfalls nicht genehmigt werden, was in der Konsequenz – Die Demo findet nicht statt – zwar das Gleiche ist, im Verfahren aber durchaus nicht.

Dieser Sachverhalt ist hier  wichtig. Die Begründung der Nichtgenehmigung liegt nicht etwa darin, dass eine „schmuddelige“ Partei eine Demonstration durchführen will oder gar Gefahr von ihr ausginge.

Es ist vielmehr so, dass nicht genügend Personal durch die Polizei aufgebracht werden kann, um das Häuflein von vielleicht 100 NPD- Demonstranten vor einer Armada von so genannten Gegendemonstranten – Menschen mit Guten Gedanken, oft jedoch höchst gewaltbereit, wenn es um die Durchsetzung derselben geht – zu schützen. So zu schützen, dass  sie – im Extremfall – nicht totgeschlagen werden. 

Was unsere Guten Menschen als „Verhinderung“* der NPD-Demonstration feiern,  ist in Wahrheit die Aushöhlung der

Grundrechte auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit.

Welche – aufgemerkt – auch für die NPD gelten. Wenn die Partei  denn verboten würde, sähe die Sache anders aus. Dann dürfte sie nicht demonstrieren. Aber noch ist die NPD nicht verboten.

Deshalb ist die Nichtgenehmigung der Demo ein Armutszeugnis für unseren Rechtsstaat. Und wenn dieses Beispiel Schule macht,

auch  eine Gefahr für unsere Demokratie.

Heute NPD, morgen AfD, übermorgen …?

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*Ich bin mir durchaus darüber im Klaren, dass die NPD die Demo mit voller Absicht auf Silvester gelegt hat, um die Nichtgenehmigung zu provozieren. Natürlich fehlen Polizisten, allein um „Silvester“ zu schützen. Bleibt allerdings die Frage, warum das so ist. So, nun sind unsere Menschen mit den Guten Gedanken dran.

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Bewegt sich was …

… bei den Medien? Im Mainstream?

prinzipienreiterei
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Torsten Krauel, Autor der WELT-Gruppe, den ich in einem Artikel neulich noch fragte, wie tief er gesunken sei, genau dieser Torsten Krauel fordert:

„Die legalistische Prinzipienreiterei muss aufhören.“

Es ginge um robuste Tatkraft.

Klicken Sie auf das Bild rechts. Lesen Sie den Artikel.

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groko-kolhoff
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Werner Kolhoff, der mit seinen Kollegen Vetter und Strauß etliche Lokalblätter („Unser Mitarbeiter …“) mit Informationen aus Berlin versorgt, analysiert zumindest ansatzweise die Koalitionsmöglichkeiten jenseits einer GroKo. Da taucht die AfD plötzlich als eine Partei neben anderen auf. Ohne den Zusatz rechtspopulistisch. Einfach nur so.

Herr Kolhoff hat vielleicht mal nachgerechnet, dass die allermeisten bisherigen Umfragen rechnerisch nur eine CDU/AfD ggf. plus FDP Koalition eine Mehrheit neben einer GroKo ergibt. RotRotGrün hat keine Mehrheit.

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Matthias Kamann hat es vor kurzem geschafft, ein normales Interview mit Alexander Gauland zu führen. Lesen Sie meinen Artikel vom 23.12.2016. Klicken Sie hier.

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Israel

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Lesen: Auf Bild klicken

Die USA – konkret Barak Obama – hat Israel, die einzige Demokratie in Nahen Osten, erbärmlich im Stich gelassen.

Israel siedelt in besetzten Gebieten. In Gebieten, die nach dem Krieg 1967 an Israel gefallen sind. Weil die Araber den Krieg, den sie begonnen haben, verloren haben.

Genau wie Polen, Russland in Gebieten gesiedelt hat, die Deutschland nach dem Zeiten Weltkrieg verloren hat. Weil es den Krieg, den es angezettelt hat, verloren hat.

Man soll  keine Kriege beginnen und dann auch noch verlieren. Vor allem darf man nicht jammern, wenn Gebiete verloren gehen.

Israel siedelt,  wo ohnehin nichts ist. In der Wüste. In Gebieten, wo Palästinenser niemals etwas bauen würden.

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